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Wildcats Vol.2 #20-21



Wildcats Vol. 2 #20
Autor:
Joe Casey

Zeichner & Inker:
Steve Dillon

Cover:
Steve Dillon

Preis:
$2.50



Wildcats Vol.2 #20

Sodom and Modem Part one of two:
Grifter flirtet mit einer weißblonden Frau, und am Ende verschwinden die beiden gemeinsam.
Unterdessen warten zwei Agenten auf einen Anruf von ihrem Boss. In ihrer Gegenwart steht ein dritter Agent. Schließlich ruft der Boss an und wäscht den beiden den Kopf. Er will, dass sie weiter nach Jeremy Stone suchen, der sich in einen angeblich 100%ig sicheren Rechner reingehackt hat. Also bleibt den beiden Agenten nichts weiter übrig als zu warten, bis Jeremy Stone sich wieder in Madge, so der Name des Rechners, einhackt.

Der Gesuchte ist in einer Penthousesuite, und ziemlich frustriert. Er geht online, und bekommt eine Mail von Madge. Jeremy versucht Madge klar zu machen, dass er dessen Hilfe nicht mehr braucht, was Madge aber nicht akzeptiert. Unbemerkt von den beiden setzen sich die Agenten auf die Fährte von Jeremy.

Grifter besucht Prisillica, und geht danach zu Jeremy. Das Gespräch zwischen den beiden wendet sich schließlich dem Experiment von Jeremy zu, wozu er die Hilfe von Madge bräuchte. Grifter macht sich darüber lustig, weil er der Meinung ist, dass Jeremy Pris heilen wollte, damit sie ihn liebt. Es kommt zu einem Streit der dahingehend ausartet, dass Jeremy zu Maul wird und Grifter in die nächste Wand schlägt. Die beiden vertragen sich danach, und gehen in die Bar vom Anfang der Ausgabe. Dort entdeckt Grifter eine weitere weißblonde Frau, die Jeremy ziemlich an Zealot erinnert.
Die Agenten nähern sich Jeremys Position, mit Agent Orange als Versicherung auf der Rückbank.

Wildcats Vol.2 #21

Wildcats Vol.2 #21Sodom and Modem Part one of two:
Grifter holt sich von Jeremy den Zimmerschlüssel und verschwindet mit seiner neuesten Eroberung nach oben. Jeremy wird von den beiden Agenten angesprochen, die Agent Orange als Backup am Wagen zurück gelassen haben. Jeremy geht mit den beiden Agenten in sein Zimmer, wo er von ihnen zusammengeschlagen wird. Jeremy erzählt ihnen, dass nicht er Madge kontaktiert habe, sondern umgekehrt. Um dies zu beweisen, loggt er sich ein, und wird von Madge kontaktiert. Da wird plötzlich einer der Agenten von hinten von Grifter erschossen. Dieser will auch noch auf den zweiten Agenten feuern, jedoch fehlt ihm die nötige Munition. Also muss er vor dem zweiten Agenten fliehen, der daraufhin Agent Orange anweist, Grifter abzufangen. Dieser klettert eben kurz den Aufzugsschacht hoch, und tritt die Außentür des Schachts ein. Er und Grifter bekämpfen sich gegenseitig.

Unterdessen wird Jeremy von dem anderen Agenten gezwungen, sich weiter mit Madge zu unterhalten. Und während sie das machen, kämpft Grifter gegen Agent Orange, der sich als ziemlich verletzungsresistent erweist. Am Ende verwandelt sich Jeremy in Maul, und Grifter wird von Agent Orange fertig gemacht. Die beiden kommen in Jeremys Zimmer, wo Madge Agent Orange dank eines implantierten Chips ausschaltet. Am Ende verschwinden Grifter und Jeremy aus dem Hotel.




Anmerkungen:


Die beiden Agenten sprechen von der geheimen Aktenübergabe in Ausgabe #5, die von Grifter und Spartan vereitelt wurde.

Kommentar:

Nach dem heftigen Sechsteiler kommt jetzt ein eher leicht verdaulicher Zweiteiler daher.
In diesen beiden Ausgaben gibt es sehr viel Action und sehr wenige Subplots. Also genau das, was zu einem Zeichner wie Steve Dillon passt.

Dessen Zeichnungen gefallen mir wesentlich besser als beim Punisher. Liegt eventuell daran, dass Dillon sich hier selber tuscht, was in meinen Augen die Qualität seiner Arbeiten deutlich steigert.
Was Grifter angeht, so scheint er mit den ganzen One Night-Stands den Verlust von Zealot kompensieren zu wollen. Er mochte sie anscheinend doch sehr.

Außerdem erfahren wir jetzt endlich, woran Jeremy gearbeitet hatte. Er wollte also Pris heilen. Nur, dass Grifter recht hat. Pris hat sich bislang noch nie einen Kopf darüber gemacht, dass sie nur eigentlich nur halb Mensch ist.
Ansonsten ist der Rest pure Action, wobei im Vordergrund Agent Orange steht. Dessen Name ist schon ein geniales Wortspiel, spielt Joe Casey doch auch auf die berühmte C Waffe an. Ich hoffe, wir haben nicht das letzte von Agent Orange gesehen haben.

Fazit: Ein lockerer Zweiteiler, um Sean Phillips eine Gelegenheit zum Luftholen zu geben.

Weiter mit Ausgaben #22-26


Götz "comicfreak" Piesbergen


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