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Startseite -> Wildstorm -> Besprechung: Wildcats Vol.2 #11 |
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Wildcats Vol.2 #11![]() Autor: Joe Casey Zeichner & Inker: Sean Phillips Cover: Travis Charest Preis: $2.50 Furious Engines:
Grifter dringt in ein Schloss in der Türkei ein, und erinnert sich daran, wie er von zwei Personen engagiert worden war. Damals hatte er nach einigem hin und her für jede Menge Geld einen Auftrag angenommen. Im inneren des Schlosses findet er eine leicht mitgenommene Maxine Manchester, Ladytron, die eine Auseinandersetzung mit einem anderen Cyborg hatte. Grifter hilft ihr auf die Beine, und nimmt sie mit. Grifter repariert Ladytron, und die beiden diskutieren über Maxines Glauben. Die Kirche von Gort ist nicht mehr ganz so gut auf sie anzusprechen, und jagt deshalb Maxine. Als dann der Schleifer, mit dem Grifter Maxine bearbeitet hat, den Geist aufgibt, geht Grifter los, um einen neuen zu holen. In der Lounge des Hotels legt er sich mit dem Portier an, bis er plötzlich zwei bekannte Gestalten sieht. Er geht auf sie los und muss erkennen, dass die beiden in Wahrheit Cyborgs sind. Sie feuern auf ihn, und er kann gerade noch in Deckung gehen. Als er zurückfeuern will, sind die beiden aber schon längst verschwunden. Maxine sieht sich unterdessen plötzlich vier Androiden gegenüber. Sie kann ganz gut gegen sie ankommen, bis einer ihren Kopf zerdrücken will. Zum Glück kann Grifter diesen Angreifer zerstören. Nach weiteren Kämpfen rappelt sich ein Android auf, sagt etwas von einem Countdown, und Grifter und Ladytron fliehen aus dem Appartement, das hinter ihnen in die Luft fliegt. Sie landen in einem Springbrunnen, und Grifter macht sich wutentbrannt auf die Socken. Er will weg von hier, da seine Reputation als Söldner inzwischen am Boden liegt. Maxine folgt ihm nach, und geht mit ihm.
Anmerkungen:Sean Phillips hat bei der Szene, in der Grifter seine Auftraggeber sieht, bei der einen Person die Beine zu zeichnen vergessen.Kommentar:Man merkt irgendwo, dass Joe Casey Maxine Manchester mag. Er schreibt sie als eine leicht durchgedrehte Persönlichkeit, die eine wahre Psychopathin ist. Das, und dass sie Grifter verzweifeln lässt, macht sie gleich sympathisch. Sie ist mal eine wahre Abwechslung von den ganzen normalen Helden.
Wieso das so ist zeigt ja diese Ausgabe, in der aber auch Grifter nicht zu kurz kommt. Sein Ärger am Ende der Story ist durchaus verständlich, muss er sich doch nach dem Niedergang der Wild.C.A.T.S. nach anderen Geldquellen umsehen. Und was ist da besser, als das zu machen, was er schon lange kann, nämlich kämpfen. Dass er diesen Weg geht, hat man ja auch in der #1 gesehen.
Dass Spartan jetzt Halo leitet ist ein guter Ausgangspunkt für zukünftige Entwicklungen. Ob Lord Emp allerdings recht damit hat, dass Spartan keine Gefühle besitzt, bezweifele ich. Wie sonst soll man sich den Ausbruch von Spartan in der #8 erklären, als er in einem emotionalen Wutanfall die Holographie unterbrach. Anscheinend ist seine kühle Emotionslosigkeit nur Fassade. Fazit: Jepp! Es wird wirklich von Mal zu Mal besser. Götz "comicfreak" Piesbergen |
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