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Startseite -> Wildstorm -> Besprechung: Wildcats Vol.2 #4 |
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Wildcats Vol.2 #4![]() Autor: Scott Lobdell Zeichner: Travis Charest, D’Anda Inker: Richard Friend Cover: Travis Charest Preis: $2.50 Firefight:
Vergangenheit. Die letzte Mission der Wildcats. Grifter und Warblade diskutieren die aktuellen Ereignisse, bis sich Grifter aufmacht, eine weitere Bombe zu pflanzen und Zealot aufzufischen. Dabei entdeckt Grifter, dass an diesem Ort noch Kinder sind. Und die Zeit, bis alle Bomben explodieren, und sie evakuiert werden sollen, wird knapp. Deshalb versucht Grifter sein Bestes, um die Kinder in Sicherheit zu bringen. Als er von einem Zombiesoldaten angegriffen wird, rettet Zealot ihn, und hilft ihm, die anderen Kinder in Sicherheit zu bringen. Doch dann wird sie von Daemoniten-Soldatenzombies angegriffen. Grifter kann diese zwar töten, doch für Zealot ist es zu spät. Sie stirbt in seinen Armen. Als Grifter die Kinder abgesetzt hat, und Zealot holen will, wird er von Marlowe zurückgehalten. Der Helikopter mit den Wildcats und den Kindern kann gerade noch in letzter Minute der großen Explosion entkommen. Kenyan deutet an, dass Zealot eventuelle noch am Leben ist.
Kommentar:Endlich erfahren wir, was vorgefallen ist, dass sich die Wildcats aufgelöst haben. Und das Erlebnis ist wirklich traumatisch.Was den Fluss der Story etwas stört, ist die Unterbrechung in der Mitte, als deutlich wird, dass es sich bei den ganzen Erlebnissen nur um ein Hologramm handelt. Wenn wir in dieser Sequenz ein bißchen mehr über Kenyan erfahren hätten, wäre ich ja schon froh gewesen. So aber ist es nur eine Störung im Handlungsablauf. Gut ist, dass Scott Lobdell ein bißchen auf die Beziehung von Grifter zu Zealot eingeht, und wie schwer der Tod für Grifter wirkt. Obwohl, ist Zealot überhaupt tot? Was die Zeichnungen angeht, so scheint Travis Charest arge Probleme mit der Deadline gehabt zu haben. Und der Ersatzzeichner lässt dann auch gleich die Schwächen von Travis Charest aufleuchten. Charest hat nämlich echte Schwierigkeiten mit Hintergründen. Die meiste Zeit sind nur die Charakter zu sehen, wie sie sozusagen im Nichts herumschweben. Es lässt sich zwar nicht verleugnen, dass Charests Arbeiten trotzdem einen gewissen Charme haben, aber im Vergleich zu D’Anda verblasst dies doch. Fazit: Wieder ein gelungenes Heft Götz "comicfreak" Piesbergen |
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