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Startseite -> Wildstorm -> Besprechung: Wildcats Vol.2 #3




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Wildcats Vol.2 #3



Wildcats Vol. 2 #3
Autor:
Scott Lobdell

Zeichner:
Travis Charest

Inker:
Richard Friend

Cover:
Travis Charest

Preis:
$2.50



Flavors:

Ein Kind versucht einen Eisverkäufer dahingehend zu erpressen, dass er ihm eine neue Eisportion gibt, doch der Eismann verjagt ihn mit vorgehaltener Waffe. Der Eismann ist niemand anders als Cole Cash (Grifter), der zusammen mit Noir eine Privatschule überwacht.

Unterdessen bereitet sich ein begabtes Mädchen mitsamt ihrer etwas tumben Mutter auf ein Gespräch beim Schulleiter Mr. Smear vor. Dieser empfängt sie, und nachdem einige Formalitäten erledigt sind, hypnotisiert er die Mutter, und zwingt sie ihn zu küssen. Das ganze wird von Noir und Grifter beobachtet. Unterdessen bringt Mr. Smear die beiden in ein unterirdisches Versteck. Er führt sie durch ein Labirynth zum Psiclotron, einer Waffe der Daemoniten, die er selbst zusammengebaut hat. Sie wird angetrieben von dem Geist der hochbegabten Kinder. Der Plan stammt von Kenyan.
Und das ist das Stichwort, auf das Grifter und Noir gewartet hatten. Der Eiswagen verwandelt sich eine moderne Kampfmaschine.

Mr. Smear ist etwas beunruhigt von dem Feueralarm, und als das kleine Mädchen ihm auch noch einiges über Kenyan erzählt, vergrößert sich seine Unruhe. Denn das kleine Mädchen ist eigentlich Lord Emp, während die Mutter, sehr zu Mr. Smears Entsetzen, tatsächlich Spartan ist.
Grifter und Noir brechen mit voller Geschwindigkeit in das Sekretariat ein, und werden von der Sekretärin hart empfangen. Sie ist eine Androidin, und wird von Grifter in die Luft gesprengt.

Unterdessen verhören Spartan und Lord Emp Mr. Smear, der sich aber losreißen kann, und sich in das Psiclotron stürzt, was beide auslöschen wird. Jack Marlowe will ihm folgen, doch Spartan hält ihn zurück. Am Ende ziehen alle ein Resümee aus der Angelegenheit.




Kommentar:

Na also, es geht doch!
Endlich eine ordentliche Ausgabe. Ich sehe Scott Lobdell und Travis Charest schon auf dem besten Weg, immer bessere Stories abzuliefern.

Dieses Heft war durch und durch witzig, weil immer wieder absurde Situationen vorkommen. Die Krönung des ganzen ist die Szene, in der Mr. Smear erkennt, dass er Spartan geküsst hat. Der Gesichtsausdruck ist einfach nur köstlich.
Es wimmelt im ganzen Heft vor solcher Situationskomik. Nur das Ende ist dann doch etwas abprupt und merkwürdig. Es bleibt eigentlich nur eine Frage: Wann lernen wir Kenyan endlich direkt kennen?

Dazu kommen noch die Zeichnungen von Travis Charest, der es perfekt schafft, Mr. Smear und die anderen zum Leben zu erwecken. Gelungene Arbeit.

Fazit: Ein gelungenes Heft

Weiter mit Ausgabe #4


Götz "comicfreak" Piesbergen


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