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  Metron  

Richtiger Name:
Metron
Größe:
1,78 m
Gewicht:
86 kg
Augenfarbe:
Blau
Haarfarbe:
Schwarz
Beruf:
Forscher
Familienstand:
Ledig
Geburtsort:
Der Planet NewGenesis
Einsatzgebiet:
Supertown, NewGenesis
Gruppen-
zugehörigkeit:

New Gods
Superkräfte:
Göttliche Kräfte; Absolute Kontrolle über seine Molekularstruktur; Gesteigerte Sinnes-
wahrnehmung
Ursprung der Kräfte:
Als Mitglied der New Gods angeboren
Besondere Fähigkeiten:
Enormeres, im Laufe der Zeit angeeignetes Wissen
Waffen und Ausrüstung:
Möbiusstuhl, der ihm die Fähigkeit verleiht, durch Raum und Zeit zu reisen
Erster Auftritt:
The New Gods #1 (erste Serie; Februar/März 1971)

Geschaffen von Jack Kirby
     





Metron ist ein überlegener Forscher, Wissenschaftler und Erfinder vom Planeten New Genesis. Seine Motivation liegt jenseits von Gut und Böse, sein einziges Ziel besteht darin, Wissen zu erlangen. Dennoch unterstützt er für gewöhnlich die New Gods vom Planeten New Genesis im Kampf gegen ihre Feinde vom Nachbarplaneten Apokolips.

Metron und sein MöbiusstuhlZum ersten Mal griff Metron direkt in die Geschicke der New Gods ein, als er von der Entdeckung des "Elementes X" erfuhr, ein seltenes Material, das seinem Besitzer die Fähigkeit zur Teleportation verleiht. Er schloß einen Pakt mit Darkseid, dem Herrscher von Apokolips, und versprach ihm, im Austausch für das Element X Waffen für Apokolips zu entwickeln.

Auf diese Weise trägt Metron zum Teil die Schuld am Ausbruch des Krieges zwischen den beiden Planeten. Ob es nun an möglichen Schuldgefühlen lag oder einfach seinen Zwecken diente, Metron verbündete sich bald mit den Mächten von New Genesis, mit Orion und Lightray, den mächtigsten Kriegern des Planeten, und mit Scott Free, den er auf Apokolips beobachtet und bei seiner Flucht unterstützt hatte.

Als Darkseid seinen Pakt mit New Genesis brach, machte er dem Highfather die Schallröhrentechnologie zugänglich und informierte Orion über Darkseids Plan, die Erde zu erobern.

Nach Jahren des Krieges setzte Metron seine ursprüngliche Mission fort, Wissen von überall aus dem Universum zu erlangen. Er benutzte seinen Möbiusstuhl, um durch Zeit, Raum und die verschiedensten Dimensionen zu reisen und mehr und mehr Wissen über den Kosmos zu erlangen. Auf einer dieser Reisen begegnete er in einer anderen Dimension dem sogenannten "Anti-Leben". Angesichts dieser außergewöhnlichen Entdeckung erstarrte er in Ehrfurcht, wobei sein Verstand großen Schaden erlitt und er in einen komaähnlichen Zustand verfiel.

In diesem Zustand wurde er von Darkseid gefunden, der gemeinsam mit dem Highfather und den Helden der Erde das Anti-Leben bekämpfte, das Metron durch das Eindringen in dessen Dimension freigesetzt hatte. Nachdem der Kampf vorbei war, erwachte Metron aus seinem Koma, unbeindruckt von dem Schaden, den er genaugenommen angerichtet hatte.

Da Metron, wie er hofft, durch die Erfahrungen, die er auf seinen Reisen sammelt, eines Tages in der Lage sein wird, in die mythische "Quelle" selbst einzudringen, versucht er, so gut es geht, mehr über die Quelle zu erfahren. Als er eines Tages von Darkseids Diener Desaad gebeten wurde, ihm dabei zu helfen, Darkseids aus dem Wall der Quelle zu befreien, stimmte Metron kurzerhand zu, in der Hoffnung, auf diese Weise mehr zu erfahren. Obwohl er nun vermutlich genausoviel über die Quelle weiß wie zuvor, bereist er nichtsdestotrotz weiter den Kosmos, immer auf der Suche nach neuem Wissen.

Im Laufe seiner Studien reiste er durch 28 Dimensionen und schließlich auch in die Zukunft, ins 853. Jahrhundert, wo er es sich zur Aufgabe machte, den Androiden Hourman zum Meister der Zeit auszubilden. Später warnte er Takion, den neuen Highfather, vor einer uralten Bedrohung namens "Mageddon", die sich der Erde näherte, woraufhin Takion Big Barda und Orion zum Schutz der Erde abkommandierte.

Metrons primäres Ziel besteht nach wie vor darin, Wissen zu erlangen. Er läßt sich dabei niemals von irgendwelchen Emotionen leiten, sondern zeichnet sich immer durch eine nüchterne und objektive Sicht der Dinge aus. Dabei verbündet er sich immer mit der Seite, von der er glaubt, daß sie ihn auf der Suche nach Wissen am ehesten behilflich sein kann, und es ist ihm egal, welchen Schaden er durch seinen Wissensdurst auslösen kann, und er greift für gewöhnlich nur dann aktiv ins Geschehen ein, wenn er seine eigene Arbeit bedroht sieht.


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