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  Fire  

Richtiger Name:
Beatriz Bonilla "Bea" DaCosta
Frühere Identitäten:
Green Fury, Green Flame
Doppelidentität:
Öffentlich bekannt
Größe:
1,70 m
Gewicht:
59 kg
Augenfarbe:
Grün
Haarfarbe:
Grün
Besondere Merkmale:
Grüne Haare
Gegenwärtiger Beruf:
Superheldin
Frühere Berufe:
Stripperin, Regierungsagentin, Model
Familienstand:
Ledig
Geburtsort:
Irgendwo in Brasilien
Einsatzgebiet:
New York City
Gegenwärtige Gruppen-
zugehörigkeit:

Keine
Frühere Gruppen-
zugehörigkeiten:

Global Guardians, Justice League International
Superkräfte:
Fähigkeit, grüne Flammen zu erzeugen, die sie zu Angriffs- und Verteidigungs-
zwecken einsetzen kann; Fähigkeit, ihren gesamten Körper entflammen zu lassen; Fähigkeit zu fliegen
Ursprung der Kräfte:
Explosion einer Protoplasma-Kanone
Besondere Fähigkeiten:
Ausgebildete Agentin
Waffen:
Keine
Erster Auftritt:
Super Friends #25 [als Green Fury]; Infinity, Inc. #32 [als Green Flame]; Justice League International #19 [als Fire]

Geschaffen von E. Nelson Bridwell und Ramona Fradon
     





Bea DaCosta wuchs in Rio de Janeiro auf und arbeitete zunächst als Model und Stripperin. Nachdem sie ihren Job verloren hatte, fand sie eine neue Anstellung als Agentin bei der Brazilian Intelligence Agency. Sie machte sich schnell einen Ruf als eine der besten Spioninnen der Organisation und wurde zu einer Meisterin im Umgang mit einer Protoplasma-Kanone, die Materie in Energie verwandeln konnte.

Fire früher...Als diese Waffe vom Sohn eines früheren Vorgesetzten gestohlen wurde, erhielt sie den Auftrag, sie zurückzubringen. Während dieser Mission setzte sie die Kanone ein und zerstörte damit alles in ihrer Umgebung. Zwar wurde niemand verletzt, doch Bea konnte nun dank der Energie, die die Waffe auf sie übertragen hatte, grüne Flammen erzeugen.

Daraufhin eröffneten ihre Vorgesetzten die Jagd auf Bea, da sie ihre Befehle, die Mission geheim zu halten, nicht befolgt und die Waffe zerstört hatte. Bea färbte sich ihre Haare grün, floh nach Paris und schloß sich unter dem Namen Green Fury den Global Guardians, einer Gruppe internationaler Superhelden, an und traf während dieser Zeit auch ihre spätere Freundin Tora Olafsdotter, die damals noch unter dem Namen Ice Maiden bekannt war. Später änderte Bea ihren Namen in Green Flame um.

Als die Global Guardians aufgelöst wurden, traten Beatriz und Tora der Justice League International bei und änderten ihre Namen wenig später in Fire und Ice um. Als die außerirdischen Dominators, die durch die Superhelden der Erde ihr planetenumspannendes Imperium gefährdet sahen, in der Erdatmosphäre eine Genbombe zündeten, wirkte sich das auch auf Bea aus.

... und heute.Ihre Kräfte gerieten völlig außer Kontrolle, und sie fiel sogar für einige Tage ins Koma. Nachdem sie sich wieder erholt hatte, mußte sie feststellen, daß ihre Kräfte verstärkt worden waren und sie nunmehr ihren gesamten Körper in eine grüne Flamme hüllen konnte.

Als das Monster Doomsday seinen Vernichtungsfeldzug quer durch die USA startete, stellte sich ihm die Justice League entgegen. Dabei nutzte Bea ihre Kräfte bis zum Äußersten und schien, nachdem sie sich von ihren schweren Verletzungen erholt hatte, ihre Kräfte verloren zu haben, doch als der bösartige Overmaster die Kontrolle über Tora übernahm und sie tötete, kehrten Beas Kräfte zurück. Bea ging daraufhin eine Beziehung mit ihrem Teamkameraden Guy Gardnerein, doch mittlerweile haben die beiden sich wieder getrennt.

Kurz nach Toras Tod trat Sigrid Nansen, die erste Ice Maiden, der Justice League bei, und Bea freundete sich schnell mit ihr an, nicht zuletzt weil diese sie an Tora erinnerte. Als sämtliche Justice League-Teams von der UNO aufgelöst wurden und Superman kurz darauf gemeinsam mit einigen anderen Helden die neue JLA gründete, zog sich Bea vorerst aus der Öffentlichkeit zurück.

Bis heute kämpft Bea in Lateinamerika, vor allem in ihrer Heimat Brasilien, für das Gute, wobei sie gelegentlich mit dem Martian Manhunter zusammenarbeitet. Seit sie der Agentin Cameron Chase, die sie für eine Reporterin hielt, versehentlich vertrauliche Informationen über ihn verraten hatte, zählt sie Cameron zu ihren Feinden.

Beas größter Feind ist jedoch kein Superschurke, sondern der in Brasilien und darüber hinaus in gesamt Lateinamerika nach wie vor weit verbreitete Sexismus, der ihren Job als Superheldin stark erschwert, bloß weil sie eine Frau ist. Dennoch ist Bea fest entschlossen, sich nicht unterkriegen zu lassen, und kämpft nach wie vor eifrig weiter für das Gute.


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