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Startseite -> Kolumnen -> It’s the inavoidable Return of the great white dope: |
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Ich kann mich in meine Bude zurückziehen, und schreiben. Und in diesem Fall schreibe ich über DC. Diese Kolumne ist ein Teil meines groß angekündigten Rundgangs durch die amerikanische Verlagslandschaft. Also, lehnt euch zurück, und lasst uns erstmal mit der Geschichte von DC anfangen, in üblich kurzer prägnanter Fassung: DC Comics ist einer der ältesten Verlage in den USA. 1935 ging alles los, mit der Publikation von More Fun Comics #1. Im Laufe der Zeit folgten noch berühmte Serien wie Detective Comics und Action Comics. Und im Laufe der Zeit entstanden berühmte Heldennamen wie: The Flash, Batman, Superman oder Wonder Woman. Nach der großen Comickrise, Ende der 40er, die nur von Plastic Man, Batman, Superman und Wonder Woman überlebt wurde, entstand Ende der 50er ein neues Zeitalter der Comics. Mit Neuinterpretationen von berühmten Golden Age Helden wie The Flash und Green Lantern entstand das sogenannte Silver Age der Comics. Und im Laufe der Zeit entstanden legendäre Storyarcs, wie zum Beispiel „Hard travelling Heroes“ von Denny O’Neil und Neal Adams, die das erste Mal eine sozialkritische Story war. 1986 wurde das gesamte DC Universum mit der Miniserie „Crisis on Infinte Earths“ umgekrempelt und neugestartet. Im selben Jahr entstanden auch berühmte Miniserie wie „Watchmen“, von Alan Moore und Dave Gibbons, oder „The Dark Knight Returns“, von Frank Miller. Ein weiterer Neustart wurde 1992 mit der Miniserie „Zero Hour“ durchgeführt. Zwischendurch wurde DC von Warner Brothers aufgekauft, was zu einer starken Medienpräsenz der DC Comics führte. Aktuelle Ereignisse: Es hat sich einiges getan in der letzten Zeit. Karen Berger, langjährige Chefredakteurin von DC trat von ihrem Posten zurück, und wurde von Paul Levitz und Dan Didio ersetzt, die beide die wichtigsten Positionen im Verlag damit übernahmen. Und beide haben den Verlag gründlich umgekrempelt. Konnte man bislang sagen, dass für die Kreativität im Verlag die Imprints Vertigo und Wildstorm, mit seinem eigenen Alan Moore Imprint, zuständig waren, hat sich dies spätestens seit der San Diego Con geändert. Im Laufe der Con wurde verkündet, das Kreative wie Greg Rucka, Jeph Loeb, Grant Morrison, Tim Sale und so, unter Exklusivverträgen genommen wurden. Und damit machte man seiner direkten Konkurrenz Marvel eine lange Nase, weil viele dieser Kreativen für die Konkurrenz arbeiteten. Danach blieb DC nicht still, sondern kündigte danach eine komplette Umbesetzung der Superman Titel an. Herausstechend war da die Besetzung von „Superman“ mit Brian Azzarello und Jim Lee. Kommentar: DC kleckert nicht mehr, es klotzt! Das, wofür die frühen Joe Quesada Jahre berühmt waren, nämlich das Ans-Land-ziehen-von-berühmten-Kreativen, ist jetzt das Credo von DC. Und Marvel darf in die Röhre blicken. Keine Zweifel, DC ist am überholen. In jederlei Hinsicht. Fast könnte man sagen, DC habe die Talsohle durchschritten, aber dann muss man auch bedenken, dass es DC nie so schlecht ging, wie Marvel, als der Verlag bankrott war! Es wurden schon immer qualitativ hohe Werke produziert, selbst zu einer Zeit, wo dies nicht so wirklich selbstverständlich war. Aber jetzt sind die Werke noch qualiatitver, noch besser. DC kündigt große Ereignisse an, die, selbst wenn sie nur zum Teil erfüllt werden, den Verlag noch mehr in Erinnerung der Fans rufen werden. Vor allem die Rundumerneuerung der Supermantitel klingt gut. Ich meine, selbst mich erklärten Supermannichtliebhaber, dürfte ein von Jim Lee gezeichneter Titel anziehen. Jetzt müsste nur noch die Tradepolitik noch etwas verbessert werden. Es wurmt mich tierisch, dass eine solch gute Serie wie „The Legion“, kein Tradepaperback kriegt. Und das mit bald 25 Ausgaben unterm Gürtel, die Vorgängerserien nicht mitgezählt. (Für alle Deutschleser: DC Deutschland will die ersten The Legion Ausgaben auf Deutsch rausbringen. Falls ihr, meine Leser, noch keine Ausgabe von „The Legion“ eigen nennt, spart das Geld für den Dezember! Ich werde sehr enttäuscht sein, falls dieser Versuch, nur als Versuch verbleibt! Also kaufen, kaufen, kaufen und falls ihr schon ein Werk gekauft habt, kauft euch noch eine Ausgabe für Freunde!) Also können wir uns auf Superjahre freuen? Ja. Und Titel kann ich nicht so richtig empfehlen, weil es keine Möglichkeit gibt, einen Top titel auszuwählen. Sie sind halt alle irgendwo Top! And now for something completly different:
Was als nächstes ansteht? K.A.! Mal sehen, was die Zeit bringt. |
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Wenn auch du dich berufen fühlst, deine Gedanken zum Thema Comic niederzu- |
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