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Wonder Woman #173![]() Autoren: Phil Jiminez Zeichner: Phil Jiminez Inks: Andy Lanning Erscheinungsdatum: August 2001 Inhalt: Die Moiren, griechische Schicksalsgottheiten, bringen den Leser auf den Stand der Dinge. Energieranken, die von Warworld ausgehen, machen sich auf den Weg zur Erde. Nur etwas Großes kann diese Ranken stoppen und Diana kennt genau das Richtige. Sie bittet alle Amazonen auf Themyscira um Mithilfe, die ihr auch gewährt wird. Steve Trevor nimmt den Wonder Dome in sich auf und im Orbit der Erde erscheint Themyscira. Es stoppt die Ranken und wird dabei in Schutt und Asche gelegt. Doch aus dem Schutt kommen Energiekanonen, die anfangen zu feuern und die Amazonen, geschützt von transparenten Fahrzeugen, ähnlich dem Flugzeug von Wonder Woman, folgen Diana in den Kampf. Sie bekämpfen unter Koordination von Steve Trevor die Ranken. Da tauchen auf einmal Unmengen von Paradämonen auf. Auch sie werden von den Amazonen angegriffen, doch Starfire ruft sie zurück. Sie sind Unterstützung, da Darkseid selber nicht helfen kann. Apokalips Feuer ist gelöscht und Darkseid hat kaum noch Energie. Diana fliegt zu Darkseid. Sie redet mit ihm und verspricht ihm Energie. Auch Fury greift in den Kampf ein. Diana spricht zu allen Amazonen und bittet sie, gemeinsam mit ihr, Darkseid mit Energie zu versorgen. Sie stimmen, wenn auch widerwillig, zu. Die Amazonen bilden ein gigantisches Gebilde, in dessen Inneren sie sich zu einem Gebet zurückziehen. Raven nimmt Darkseid und Diana in sich auf, Darkseids Energie wird wieder hergestellt und Apokalips brennt wieder. Doch gerade als Darkseid auf Brainiac feuern will wird er von Diana zurückgehalten. Superman informiert sie, dass Imperiex in Brainiac aufgegangen ist, und dass, wenn Brainaic vernichtet wird, Imperiex frei ist. Er braucht eine Schallröhre. Doch dafür benötigt Darkseid eine magische Leitung. Diese Leitung ist Tempest, der sich jedoch etwas unwohl fühlt, da er Atlantis wegteleportiert hat und sich deshalb nicht gerade sicher ist. Diana kann ihn überreden, und gemeinsam gelingt es ihnen eine Schallröhre zu öffnen, mit deren Hilfe Superman Warworld an den Anfang der Zeit bringt. Am Ende will Darkseid darüber triumphieren, dass Diana alles verloren hat. Doch sie klärt ihn darüber auf, dass etwas von ihr nun in ihm steckt. Sie verläßt ihn daraufhin. Anmerkungen: Das Ganze spielt sich parallel zu Action Comics #782 ab. Kommentar: Dies ist jetzt der Abschluß von OWAW. Und das Ganze wird hier wesentlich logischer und zusammenhängender erzählt als bei Action Comics #782. Natürlich dürfte sich der unwissende Leser darüber wundern, dass Superman jetzt so anders aussieht, doch in Action Comics ist es noch konfuser. Dort sieht man mal eben kurz das Gebilde der Amazonen ohne Erklärung, was es ist. Charaktere tauchen einfach so auf ohne Erklärung wieso. Was mir an dieser Ausgabe gut gefiel, war das Zusammenspiel von Darkseid und Diana. Ich glaube, noch nie hat man Darkseid so schwach und hilflos gesehen. Und dennoch hat er seine arrogante und böse Seite bewahrt, wie ja die letzte Seite zeigt. Aber das kleine Geschenk, das Diana ihm "vermacht" hat, ist auch nicht ohne. Man darf gespannt sein, ob diese Entwicklung auch in anderen Serien aufgegriffen wird. In dieser Ausgabe erfährt man auch endlich, was mit Atlantis passiert ist. Es wurde von Tempest einfach wegteleportiert, ohne dass er weiß wo er es hin teleportiert hat. Wieso man das aber erst in dieser Ausgabe erfährt und nicht in JLA OWAW kann mir wohl keiner sagen. An Phil Jiminez Zeichnungen kann man wie üblich nichts aussetzen. Ich beneide Andy Lanning um seine Arbeit nicht, denn ich habe den Eindruck, dass Phil von Mal zu Mal noch mehr Details in die Seite setzt, als ohnehin schon da sind. Aber was soll’s. Das Heft hatte keine Verspätung und die Gastzeichner hielten sich in Grenzen. Ich bin gespannt, was in Zukunft die neue Heimat der Amazonen sein wird, jetzt da Themyscira in Schutt und Asche liegt. Ich hoffe, dass sie eine passende neue Heimat finden. Insgesamt ein würdiger Abschluß für die Teilnahme von Wonder Woman an dem Crossover Götz "comicfreak" Piesbergen |
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