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  Teen Titans:  


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Graduation Day
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Teen Titans/Outsiders SF 2005



     










Teen Titans #1-5



Autoren:
Geoff Johns

Zeichner:
Mike McKone

Inks:
Marlo Alquiza

Erscheinungsdatum:
Coverdatum September 2003 bis Januar 2004




Inhalt:


Teen Titans #1:

Teen Titans #1


Teen Titans


Smallville. Der Ort, an dem Clark Kent aufwuchs, gemeinhin bekannt als Superman. Der Ort, an dem jetzt Conner Kent aufwachsen soll, gemeinhin bekannt als Superboy. Das erste Wort in diesem Heft. Und nebenbei eine verdammt erfolgreiche TV-Serie, die neben Birthright auch Superboy neuerdings merklich beeinflusst.


Wie gesagt, Kon-El ist jetzt als "Conner Kent" unterwegs und besucht die Smallville High School. Bloß hat er überhaupt keine Lust, den schusseligen Brillenträger zu mimen und die TV-Versionen von Clark, Lana und Pete Ross zu belauschen, die sich im Flur unterhalten. Er entschließt sich, die Schule zu schwänzen und ein wenig durch die Gegend zu fliegen. Nachdem er das weltbekannte "S"-Icon in ein Kornfeld rasiert hat, bekommt er allerdings unerwarteten Besuch von dem Helden, der diesen Buchstaben überhaupt erst weltbekannt gemacht hat. Conner argumentiert, dass er ein Klon von Clark sei, der Schule nicht nötig hat. Nicht, wenn er in der gleichen Zeit Leben retten kann. Superman besteht darauf, dass Conner vorerst in der Schule bleibt und schlägt vor, dass er von Freitag bis Sonntag an speziellen außerschulischen Aktivitäten teilnimmt - in Form der Teen Titans. Er verspricht, dass die Justice League nicht eingreifen wird.


Robin schlägt sich gerade mit Tweedle-Dee und Tweedle-Dum herum, als er eine Einladung von Batman bekommt, ebenfalls den Teen Titans beizutreten.


Flash ist derjenige, der Impulse die Einladung bringen soll, allerdings weigert er sich. Nach Donnas Tod in Titans/Young Justice: Graduation Day ist er noch weniger der Meinung als vorher, dass Bart in der Lage ist, ein verlässlicher Held zu werden. Bart wurde in einer Virtual-Reality-Umgebung erzogen, und daher geht Flash noch immer davon aus, er nehme nichts ernst. Dieser überrascht Wally und Jay allerdings mit Wissen aus seinem Geschichtsbuch. Es stellt sich heraus, dass Bart als einziger Speedster nichts vergisst von dem, was er liest. Das überzeugt Flash zwar genügend, Impulse zu den Titans zu lassen, aber er zweifelt immer noch daran, dass aus Impulse etwas wird und weigert sich, die Einladung persönlich zu überreichen. Er zweifelt laut daran. Was er nicht weiß: Bart ist noch immer in Hörweite...


Wonder Girl, die soeben von der Schule verwiesen wurde - weil sie Wonder Girl ist - soll ebenfalls eine Einladung bekommen, allerdings weigert sich Wonder Woman nach Donnas Tod stärker als Wally. Sie verbietet sogar Starfire, die Einladung an ihrer Stelle auszusprechen. Starfire tut dies trotzdem - ohne zu wissen, dass bereits jemand anders Kontakt zu Wonder Girl aufgenommen hat: Ares, der Gott des Krieges.


Im Laufe des Freitag abend trudeln alle Mitglieder der Titans am neuen Titans Tower vor der Küste von San Francisco ein: Starfire und Wonder Girl, Changeling alias Beast Boy, Impulse, Superboy und Robin. Cyborg meldet sich bloß über Lautsprecher. Die Junghelden sehen sich um. Beeindruckende Architektur, ein Garten voller Pflanzen von Tamaran, Starfires Heimatplaneten, sowie ein Denkmal, das die fünf Gründungsmitglieder der Teen Titans zeigt: Kid Flash, der erste Robin, Aqualad, Speedy... und Wonder Girl, bei deren Anblick Cassie etwas mulmig wird. Man entscheidet sich aufgrund der vorgerückten Stunde, sich zunächst einmal schlafenzulegen. Bis auf Robin, der wenig Schlaf gewohnt ist und Superboy, der wenig Schlaf braucht. Es stellt sich heraus, dass Robin eine E-Mail von jemandem mit dem Decknamen "Snapdragon" bekommen hat. Anbei sind Daten von Cadmus bezüglich Superboys DNS. Bisher ging dieser immer davon aus, dass seine DNS zu großen Teilen von Superman übernommen wurde und bloß ein geringer Teil von einem der Cadmus-Wissenschaftler beigetragen wurde. Die neugewonnenen Daten beweisen, dass nur 50% von Superman stammen. Die anderen 50% stammen auch nicht von einem Cadmus-Mitarbeiter, sondern von niemand geringerem als... Lex Luthor!


Teen Titans #2:

Teen Titans #2


Child's Play


Erinnert sich noch jemand an Deathstroke's Gefährten Wintergreen? Deathstroke unterhält sich zu Beginn des Heftes mit ihm. Genauer gesagt, mit seinem ausgestopften Kopf an der Wand.


Aber wenden wir uns erst einmal wieder den Teen Titans zu, immerhin ist das hier nicht Deathstroke's Serie. Es ist Samstag vormittag, und Superboy zieht gerade ein paar Bahnen in der Schwimmhalle des Titans Towers, als Robin ihn erneut mit den neugewonnenen Daten bezüglich seiner DNS konfrontiert. Superboy tut die Mail als schlechten Witz ab.


Derweil verkündet Cassie, dass sie die Titans verlassen will. Im Titans Tower muss sie immer an Donna denken, und das will sie nicht. Impulse versucht sie zum Bleiben zu überreden, nach und nach kommen die anderen dazu, als plötzlich eine Explosion auf Alcatraz die Situation unterbricht. Sofort eilen alle zur benachbarten Gefängnisinsel, auch Wonder Girl ist dabei. Doch das Teamwork ist noch nicht wirklich perfekt. Die Kids schaffen es zwar, die Touristen auf der Insel zu evakuieren, doch Superboy sprengt versehentlich eine Gasleitung, Impulse wird nicht mit dem Qualm fertig, Wonder Girl lässt sich erneut von Ares ablenken. Erst als Cyborg auf der Bildfläche erscheint, wendet sich das Blatt. Er löscht das Feuer, Impulse läuft ein letztes Mal in das Gefängnisgebäude, um nachzusehen, ob wirklich keiner mehr da ist, doch einer ist noch da. Und er trifft den für einen Moment stillstehenden Impulse mit einem lähmenden Pfeil, bevor er ihm die Kniescheibe wegschießt. Es ist natürlich Deathstroke, und er hat eine Nachricht an die anderen: Kinder sollten keine Kostüme tragen...


Teen Titans #3:

Teen Titans #3


A Kid's Game

Die Notaufnahme in einem Krankenhaus in San Francisco. Normalerweise wäre dies eine merkwürdige Szene, aber im DC-Universum scheint so etwas normal zu sein: Die Tür fliegt aus den Angeln und ein nackter, nur mit Metall bekleideter Mann trägt einen Jungen in einem rotweißen Kostüm herein. Der Junge hat eine zerschossene Kniescheibe, hat diese Verletzung aber schon fast wieder geheilt. Es handelt sich natürlich um Cyborg und Impulse, und das Problem an der Sache ist: Barts Körper heilt Wunden zwar schnell, aber nicht immer korrekt. Problem Nr. 2: Barts Körper ist immun gegen gewöhnliche Anästhesie-Präparate. Die Chirurgen werden schneller operieren müssen als Barts Kniescheibe sich selbst heilt.


Zurück im Tower klären Starfire und Robin Cassie und Conner über Deathstroke auf. Starfire zeigt den anderen die Halle der Gefallenen Titans. Überlebensgroße Statuen von Aquagirl, Terra, Hawk und Dove, Golden Eagle und allen anderen im Dienst gestorbenen Helden erinnern an ihre Opfer. Auch Donna hat eine Statue. Weswegen Starfire die anderen aber herführt, ist die Statue von Jericho, Deathstrokes Sohn. Er hatte die Fähigkeit, von Körper zu Körper zu springen. Auch er starb im Dienste der Titans - durch das Schwert seines Vaters. Dies ist offensichtlich der Grund für Deathstrokes Warnung, die Teen Titans aufzulösen. Superboy, Robin und Wonder Girl wollen gleich wieder losziehen und Deathstroke bekämpfen, doch Starfire hält sie zurück. Sie denkt, Cyborg und Beast Boy sollten sich darum kümmern, der tödlichste Attentäter der Welt sei zu gefährlich für die Kinder. Superboy und Wonder Girl rebellieren, aber Robin fügt sich. Er überredet die beiden anderen, im Turm zu bleiben und die dortigen Computer zu nutzen, um Deathstroke zu orten - nur um im ersten unbeobachteten Moment das Fensterglas zu zerschneiden, um mit den anderen zu verschwinden. Auf die rhetorische Frage, ob er Starfire soeben belogen habe, antwortet er lässig: "Ich belüge sogar Batman."


Derweil in einer Kirche in Phoenix, Arizona. Eine typische Amerikanische Hausfrau bringt dem Herrn Pastor ein paar Brownies vorbei. Die beiden hüllen sich in rote Roben und schreiten eine steinerne Wendeltreppe hinab. Unten warten bereits andere Mitglieder des Kultes. Sie schneiden sich, geben etwas Blut in das pervertierte Ebenbild eines steinernen Taufbeckens... und beobachten, wie Raven, die Tochter des Dämons, wiedergeboren wird.


Spannend, nicht wahr? Geoff Johns macht aber trotzdem lieber zunächst mit Cyborg und Beast Boy weiter. Letzterer hält es nicht für eine gute Idee, die jüngeren Helden im Turm einzusperren, aber bevor Victor antworten kann, bemerkt Gar, dass Deathstroke auf dem Dach des Krankenhauses steht. Ein Kampf bricht aus, während welchem Deathstroke die beiden Helden permanent als Freunde bezeichnet. Es stellt sich heraus: Zwar ist es Deathstrokes Körper, aber im Inneren... ist Jericho.


Teen Titans #4:

Teen Titans #4


Breaking the Rules

Victor Stone und Garfield Logan trauen ihren Ohren nicht. Aber Jericho erzählt ihnen, dass er unmittelbar vor seinem Tod, während seines letzten Atemzuges, in den Körper seines Vaters gesprungen ist. Seine Essenz war beschädigt, und so verbarg er sich in den Abgründen der Seele seines Vaters, um sich zu heilen. All dies berichtet er, während er Cyborg ein Schwert in den Schädel rammt und Beast Boy mit einem Betäubungsgewehr niederschießt. Er behauptet, nur helfen zu wollen.


Helfen wollen auch die Ärzte des Krankenhauses, in dem Bart schlimmste Qualen durchsteht. Weniger durch die Operation als vielmehr, weil Flashs Zweifel an ihm sich bestätigt haben.


Raven flieht inzwischen, gehetzt von dem mysteriösen Kult, der sie erweckt hat, durch halb Arizona. Sie wird vom Gewehr eines der Sektenanhänger getroffen - und zerplatzt in unzählige schwarze Raben, die in der Finsternis davonflattern.


Kurze Zeit später bemerkt Starfire die Flucht der Junior-Titans, die zu Bart ins Krankenhaus wollen. Doch sie stellen fest, dass Impulse nach der Operation (er hat jetzt eine künstliche Kniescheibe) sofort aufgebrochen ist und sogar sein blutverschmiertes, zerrissenes Kostüm dagelassen hat. Sein Ziel? Die Öffentliche Bücherei. Dort arbeitet er sich innerhalb weniger Minuten (unserer Zeitrechnung) durch sämtliche Bücher durch, so schnell, dass er nicht einmal mehr sichtbar ist für das menschliche Auge. Superboy, Robin und Wonder Girl sehen nur Bücher, die sich mal hier, mal dort stapeln. Während Robin und Superboy noch über seine Motivation grübeln, wird Cassie von einer Stimme in einen Hinterhof gelockt, wo Ares erneut mit ihr redet. Er überreicht ihr ein goldenes Lasso. Im Gegensatz zu Wonder Womans Lasso ist dieses nicht das Lasso der Wahrheit. Aber Ares ist ja auch nicht der Gott des Friedens...


Robin und Superboy finden sie, werden aber sofort von Deathstroke überrascht, der sich ein hartes Duell mit Robin liefert. Robin hat exzellente menschliche Reflexe und Fähigkeiten, aber Deathstroke hat übermenschliche Reflexe und Fähigkeiten. Robin hält sich gut, aber Deathstroke besiegt ihn. Er hält Robin eine Pistole vor das Gesicht... und drückt ab.


Wäre an sich schon ein netter Cliffhanger, aber es kommt noch besser. Die Kugel wird wenige Millimeter vor Robins Schädel von einer Hand in rotem Handschuh gefangen. Ein Wirbelwind fegt durch die Gasse, entwaffnet Deathstroke und gibt zahlreiche Beweise eines abgerundeten Allgemeinwissens von sich. Impulse? Nein.


Kid Flash!


Teen Titans #5:

Teen Titans #5


Clash of the Teen Titans!

Beast Boy wacht auf. Starfire ist am Tatort. Cyborg hat das Schwert überlebt, es sind nur metallische Teile getroffen worden, nichts organisches. Garfield klärt Starfire über Jericho im Körper von Deathstroke auf. Sie berichtet von der Flucht der Young Justice-Generation. Diese bekämpft zur Zeit Deathstroke auf offener Straße. Robin verletzt ihn an seinem gesunden Auge. Wonder Girl benutzt ihr Lasso... und grillt Deathstroke zur eigenen Überraschung mit einem Blitz. Superboy eilt zu ihm hin und begeht einen Fehler. Jerichos Kraft war, von Körper zu Körper zu springen. Und genau das tut er jetzt. Er ergreift Besitz von Superboys Körper, der seine Gefährten angreift - mit seinem Hitzeblick! Dies ist der Zeitpunkt, an dem die älteren Titans eintreffen. Cyborg trifft Superboy mit einem Auto, woraufhin Jericho in Barts Körper überspringt. Von dort in Starfires Körper, von dort... wird er plötzlich jäh herausgerissen. Raven ist angekommen. Sie zieht Jericho zu sich her, wo er verschwindet. Ihre Seele ist ein Dimensionsportal. Dies bekommt auch Deathstroke mit, bevor er verschwindet. Doch bevor Raven etwas erklären kann, ertönt eine Stimme. Ein Tor (zur Hölle?) öffnet sich und reißt sie fort. Das letzte, was sie ihren Freunden noch zurufen kann, ist: "Ihr müsst sie aufhalten! Bevor Blut das Antlitz der Erde überzieht!"


Die Titans lecken ihre Wunden, ärgern sich über ihren Mangel an Teamwork. Kid Flash erzählt Robin, was ihn zu dem Schritt bewegt hat, sein Kostüm und seinen Namen zu ändern. Er will nicht im Schatten von Wally stehen. Er will Wally in den Schatten stellen. Eines Tages wird er der Flash sein.


Auch Superboy und Wonder Girl reden. Superboy erzählt von seinem neuen Leben in Smallville, Cassie berichtet von ihren Selbstzweifeln, von dem Ärger mit ihrer Schule. Die beiden kommen sich näher. Sie küssen sich. Und dann wird Conner wggerissen und fortgeworfen wie eine Puppe... von Wonder Woman.




BEWERTUNG:


Geil! Geoff Johns ist zweifellos ein hervorragender Autor, aber mit den Teen Titans hat er sich selbst übertroffen. Die Serie ist witzig, spannend, die Figuren sind hervorragend charakterisiert und durchleben einige Veränderungen, ohne dass großartig an der Kontinuität herumgebastelt werden muss wie bei anderen Autoren. Lediglich Superboy erfährt neues über seine Vergangenheit, aber der Subplot um Lex Luthor macht den Charakter interessanter als je zuvor. Überhaupt hat Johns ein Händchen für "Conner Kent". Lediglich sein neues Kostüm (Blue Jeans und ein schwarzes T-Shirt mit dem S-Symbol) hat mich noch nicht überzeugt, aber ich werde mich wohl dran gewöhnen müssen - denn die Serie rockt!


Auch die älteren Charaktere sind nett geschrieben. Starfire ist mir zum ersten Mal in ihrer Geschichte wirklich sympathisch. Cyborg ist als Anführer ungewohnt zu sehen, wird der Rolle aber hervorragend gerecht. An Beast Boy gibt es auch nichts auszusetzen, aber den hatte Johns ja bereits in seiner eigenen Miniserie hervorragend rübergebracht. Lediglich die optische Annäherung an die Teen Titans Zeichentrickserie, die zur Zeit im Amerikanischen TV läuft, hätte nicht sein müssen. Das Kostüm ist langweilig, und die übergroßen Orkhauer im Unterkiefer passen nicht zu der Figur. Und Raven letztendlich... ja, was hat Johns mit Raven vor?


Mike McKone macht seine Sache ebenfalls besser als je zuvor. Bisher gefiel er mir nicht an jeder Serie, was allerdings wahrscheinlich auch an den Inks lag. An den Teen Titans jedoch liefert er wirklich ein Meisterwerk nach dem anderen ab. Seine Teenager sind als solche glaubwürdig, nicht übertrieben klein aber auch nicht übermuskulös, Starfire ist bei ihm sexy und kraftstrotzend zugleich, und die ganzen Tiere, in die sich Beast Boy verwandelt, sind realistisch wie selten zuvor. Natürlich schadet es nicht, dass McKone mit seinem realistischen Stil teilweise an George Perez erinnert, den Altmeister der Titans. Aber während Perez' Stil heutzutage teilweise sogar schon etwas altbacken wirkt (sorry, Torsten, aber es ist so), sind McKones Seiten frisch und dynamisch.


Fazit:
Sagt es jedem weiter, der sich für Superheldencomics interessiert. Das Heft bietet hervorragende Unterhaltung. Trotz des Retro-Lineups sind die Teen Titans die zur Zeit beste Team-Serie, die DC zu bieten hat. Gäbe es nicht Marvels Runaways würde ich die Teen Titans sogar zum besten Team-Book derzeit überhaupt erklären. Und das trotz der starken Konkurrenz. Mit etwas mehr Mundpropaganda und vielleicht einem markttauglicheren Cover-Zeichner ist der Titel geradezu prädestiniert dafür, die Charts zu rocken!


Michael Heide



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