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Superman: Birthright #6


Superman: Birthright #6 Autor:
Mark Waid

Zeichner:
Leinil Francis Yu

Preis: 4,50 Euro
Erscheinungsdatum: 18.11.2004


Inhalt


Superman Birthright #11

Die Invasion der “Kryptonier“ richtet viel Schaden an und Superman hat alle Hände voll zu tun um sie in Grenzen zu halten. Die Rettungstaten werden aber schon bald durch einen weiteren Schwächeanfall des Stählernen unterbrochen. Diese „kleine Pause“ können Lois und der geschwächte Superheld nutzen, um die Lage zu besprechen. Während dieses Gesprächs erzählt Superman, dass Luthors Angriff nur mit Hilfe des Kryptonits möglich ist.
Lex Luthor hat indessen eine eigene Armee aufgestellt, um „seine Kryptonier“ zu besiegen, die er allerdings noch nicht angreifen lässt.

Superman dagegen ist wieder voll im Einsatz. Zuerst muss er einige Passanten retten, um dann gegen Van - Gar anzutreten . Der Stählerne tut zwar was er kann, in seinem geschwächten Zustand hat er aber letzten Endes keine Chance.
Lois ist es inzwischen gelungen in Lex Luthors Labor einzudringen und das Kryptonit - Gestein an sich zu bringen, bleibt aber nicht unentdeckt.....


Superman Birthright #12


Dass Lois Lane das Kryptonit an sich nahm blieb nicht ohne Folgen. Die kryptonische Invasion entpuppt sich als große Illusion und übrig bleiben nur ein paar Soldaten in kryptonischer Kluft. Auch Superman zeigt keine Schwäche mehr . Er kann sich nun mit voller Kraft um die letzten Invasoren kümmern, und hindert Lex Luthors eigens Aufgestellte Armee daran auszurücken.
Lois Lane muss sich währenddessen mit Luthor rumschlagen, wird aber von diesem überwältigt. Da Lex Luthors Plan fehlschlug, hat er aber eine andere Teufelei in Petto. Er bringt das Kryptonit, das in jedem kryptonischen Anzug steckt, zur Explosion und schmeißt gleichzeitig Lois aus seinem Hochhaus.

Überall explodieren nun die kryptonischen Anzüge und auch Van – Gar droht in die Luft zu fliegen. Dieser wird aber im letzten Moment von Superman gerettet, wie auch Lois Lane.
Lex versucht inzwischen mit der untergegangenen Welt Krypton Kontakt aufzunehmen, um kryptonische Waffen zu erhalten. Während im ganzen Raum Bilder aus Kryptons Vergangenheit erscheinen kommt Superman mit dazu, um Luthor zur Aufgabe zu überreden.

Das im Raum befindliche Kryptonit schwächt den Stählernen jedoch , so dass Luthor sich heftig wehren kann. Als die beiden miteinander kämpfen, entstehen weiter im Raum Bilder und Ereignisse aus der Vergangenheit des Planeten Krypton. So kann Superman Zeuge werden, wie seine leiblichen Eltern ihn in einer Rakete in Sicherheit brachten, bevor Krypton untergeht. Dabei versucht Superman verzweifelt, mit ihnen zu reden, um ihnen mitzuteilen, dass er ein neues Zuhause finden konnte.
Zum Schluss werden Clark und Lois von Perry White als Star – Reporter gefeiert, Luthor angeklagt und Jor - El und Lara erfahren kurz vor ihrem Tod, dass ihr Sohn ein neues Zuhause finden konnte.







Kommentar:

Birthright ist zu Ende und als Leser steckt man in einem Zwiespalt. Denn führwahr, es war eine gute Mini Serie, die sich Mark Waid da ausgedacht hat. Aber ist dies nun die neue gültige Origin von Superman ? Wenn ja, muss von Seiten DC’s noch viele Fragen beantwortet werden, denn alle Superman Comics seit 1986 basieren auf der Origin von John Byrne.
Und wer diese Comics kennt, wird feststellen, dass viele Storys davon nun schwer möglich sein werden. Um hier mal nur die Tatsache anzumerken, dass Superman nun wieder als Baby in einer Rakete, und nicht in einer Geburtsmatrix, zur Erde kommt. Was das alleine schon für Storys für null und nichtig (oder für schwer möglich) erklärt, will ich gar nicht erst aufführen, das würde hier nämlich den Rahmen sprengen.

Darum kann ich mich mit dem Gedanken, dass Birthright nun als neue Origin zählt, nur schwer anfreunden. Aber wer weiß, vielleicht überrascht uns DC in den kommenden Jahren mit Superman Comics, die alle nun aufkommenden Fragen klären. Dies ist für mich aber nur schwer vorstellbar.
So muss man DC eher skeptisch entgegenstehen und hinterfragen, was für einen Sinn Birthright nun gehabt hat. Nur allein deswegen, die Superman Origin etwas an die Smallville Fernsehserie anzupassen, kann es wohl kaum gewesen sein, oder ?
Das hätte man anders auch machen können. So aber kommt Superman von einem komplett anderen Krypton, das nur wenig mit dem vom Byrne ersonnenen gemein hat.

Ansonsten wurde aber Superman und seinem Umfeld kaum ein neuer Anstrich verpasst (von Luthor abgesehen ), denn alle Hauptfiguren haben ihre alten Charakter - Eigenschaften behalten.
Wenn DC also künftig wirklich auf Birthright als Superman Origin setzt, ist nach meiner Meinung nur Chaos angesagt und ob man dann damit neue Leser für Superman ködern kann, ist eher zweifelhaft.

Die ganze Skepsis und Fragen, die dem Leser beim Lesen von Birthright überkommen, verdecken leider diese Mini Serie als das anzusehen, was sie eigentlich ist: Eine wirklich gut geschriebene Story, die beim Lesen wirklich prima unterhalten kann.
So ist auch dieses letzte Heft vollkommen gelungen. Rasante Action, gute Zeichnungen (wenn man von den jetzt schon gewohnten Schwächen Francis Yu’s mal absieht) und ein rührendes Ende.

Fazit :

Auch das Finale von Birthright kann überzeugen und man kann somit von einer absolut gelungenen Mini Serie reden. Aber so gut Birthright einen auch unterhalten kann, als neue Origin von Superman ist es nur schwer zu akzeptieren !


Stefan Segle



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