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Superman #10



Superman #10 Autoren:
Chuck Dixon, J.M. DeMatteis

Zeichner:
Pascual Ferry, Mike Miller

Preis:
4,10 Euro

Erscheinungsdatum:
07. 02. 2002




Inhalt:
Superman: Action Comics #771 & Adventures of Superman #585

Der Besucher
Nightwing besucht Metropolis... und trifft dabei unweigerlich auf Superman!
Die Nachtschwinge ist "beruflich" unterwegs. Er will den Waffenschmuggel durch einen Ableger der Intergang in Blüdhaven unterbinden. Superman hilft Nightwing bereitwillig... und schon bald belauschen sie einen gewissenen Mr. Bendel-White, den Partner von Dudley Soames (alias Torque). Bendel-White hält Kontakte zur Intergang, und soll somit für Soames weitere Waffen besorgen, die dann nach Blüdhaven geliefert werden dürften. Doch Bendel-White hat zu viel Muffensausen, da Torque ihn schon mal zu töten versucht hatte, und weigert sich deswegen, ein weiteres Risiko einzugehen. Das hört die Intergang nicht gerne, vor allem deswegen, weil ihre Geschäfte dadurch in Gefahr sind. Also schicken sie ein Killerteam namens Ferrous los um Bendel-White zu beseitigen. Doch Supie und Nightwing greifen ein und retten ihn vor dem Angriff.
Danach wird ein Verhör geführt... aber sowohl Bendel-White als auch die Ferrous bleiben Intergang gegenüber loyal und verraten nichts. Nightwing spricht eine Warnung aus, die Intergang solle sich aus Blüdhaven verziehen. Als Ferrous und Co. nur ein Lächeln dafür übrig haben, vergeht ihnen dieses sehr schnell, als Superman eine ähnliche Drohung ausspricht. Danach gibt's noch ein kleines Gespräch (u.a. über Batman), bevor sich Nightwing in Richtung dunkle Nacht verabschiedet.


Doubles
Kitty Faulkner (alias Rampage) arbeitet noch zu später Nacht in ihrem Büro des Metropolis-Ablegers von S.T.A.R Labs (Science and Technology Advanced Research Labors). Da wird sie von einen Geräusch aufgeschreckt und Sekunden später steht sie... Rampage gegenüber?! Im Heim von Superman probieren Supie und Lois die kryptonische Meditationstechnik Torquasm Rao aus. Dabei hat Lois eine eine Vision, wie sich eine riesige Gestalt über Metropolis beugt, was bei ihr zu einem Zusammenbruch führt.
Nachdem sie wieder zu sich gekommen ist, erklärt ihr Supie, dass Torquasm Rao die Gedankenzentren stimulieren kann und somit mitunter Bewußtseinsverschiebungen auslöst... das erklärte die "Vision" von Lois. Superman lässt sie alleine, damit sie sich ausruhen kann. Inzwischen, an einem anderen Punkt von Metropolis, trifft Thorn auf den Prankster. Dieser schlägt Thorn nieder und bringt sie zu Lord Satanus, der sich eine Art Gefolgschaft aufgebaut hat. Unter ihnen befindet sich unter Anderem auch Rampage, Kitty Faulkner und Adversary. Satanus macht sich nun an die Endphase seiner düsteren Pläne, die sich schon bald über mehrere Hefte ziehen sollen.
Supie fliegt inzwischen durch Metropolis und trifft dabei auf rote Kugeln, aus denen Dämonen schlüpfen. Schon bald gerät der Mann aus Stahl in arge Bedrängnis... doch er wird von der geheimnisvollen Night Eagle gerettet. Sie warnt ihn, nicht mehr auf Täuschungen reinzufallen (?!) und verschwindet dann.



Kommentar:
Uff, was war das? Nach der Lektüre der mittlerweile zehnten Ausgabe von Superman hat mir ganz schön der Kopf geschwirrt. Beide Stories waren reichlich kompliziert und verwirrend geschrieben.

In der ersten Story war es sehr schwer, der ganze Sache mit der Intergang, dem Waffenschmuggel und Bendel-White, zu folgen. Einiges hier und da war doch etwas unlogisch... und sobald ich versuchte, die ganze Story in meinem Kopf nochmal Revue passieren zu lassen, gab's bloß nur noch mehr Kopfschmerzen. Und das alles kam von Chuck "The Duck" Dixon, der eigentlich dafür bekannt ist, leicht verständliche, nichtsdestotrotz überzeugende Action-Stories zu schreiben. Doch gegen diese Lektüre kann man sogar Crisis of infinite Earths leichter nachvollziehen.
Aber mal abgesehen davon, war auch sehr deutlich zu erkennen, dass die Story ganz auf Nightwing zugeschnitten war. Das liegt natürlich hauptsächlich daran, dass Dixon zu diesem Zeitpunkt auch die Nightwing-Serie schrieb. Aber dennoch ist es eher unpassend, wenn der Gaststar dem Gastgeber die Schau stehlt, wie es bei dieser Story des öfteren der Fall gewesen ist. Ansonsten bleibt mir noch zu sagen, dass die Zeichnungen von Pascual Ferry sehr schön anzusehen waren, und besonders (wieder mal) zu Nightwing passten. Wenn man' s nicht besser wüsste, könnte man denken, dass es sich hier um eine Nightwing-Ausgabe handelt, und Superman den Gaststar gibt. Auch nett waren die kleinen, aber feinen Dialoge zwischen den beiden, in denen sich zeigte, dass sie sich weitaus besser verstehen, als man vermutet hätte.
Also, alles in allem eine durchwachsene Story mit typischen Lückenfüller-Flair.

Aber nach diesem Teil des Heftes wurde es mit der nächsten Story noch um einiges komplizierter. Was sich J.M. DeMatteis da aus den Fingern gesogen hat, war einfach nur noch konfus. Man versteht nicht die Hälfte dieses eher sinnlosen Geplänkels... und beim lesen hatte man immer wieder unweigerlich das Gefühl, alles sei irgendwie lustlos zusammengekleistert worden. Anders kann ich mir diese unlogische, und teilweise zusammenhanglose Story nicht erklären. Davon mal abgesehen nervt langsam aber sicher die Nebenhandlung mit Lord Satanus, die sich jetzt schon über mehrere Hefte zog. Man wünscht sich echt, Satanus käme endlich mal zu Pötte und nervt die Leser nicht mehr mit seinem klischeehaften Schurkengequatsche. Zudem lässt einem diese Geschichte mit einer Menge Fragen zurück, zu denen es nur schwerlich zufriedenstellende Antworten geben kann. Ich sehe jedenfalls schwarz, wenn es so weitergeht, wie bisher.

Das einzige, was noch annehmbar ist, sind die Zeichnungen von Mike Miller, die sehr gut zu Supermans Welt passen. Aber letztendlich konnten die Zeichnungen an dieser missglückten Story auch nicht mehr viel retten. Dadurch, dass man nicht die Hälfte versteht, die ganze Zeit überlegt, was der Autor mit dieser Story aussagen wollte, und dass das ganze einfach nur unnötig war, langweilt man sich beim Lesen fast zu Tode... und man ist um so glücklicher, wenn man das Heft endlich aus den Händen gelegt hat (so ging es jedenfalls mir). Und genau an so einem Punkt hofft man inständig, dass es irgendwann mit Superman wieder bergauf geht...

Also, die Nr. #10 war ein Heft, dass man wahrlich nicht braucht (außer man sucht ein gutes Schlafmittel). Ich kann wirklich nur davon abraten und empfehlen, die 4,10 Euro zu sparen, um sich dann vielleicht ein Menü bei McDonalds zu genehmigen (ist auf jeden Fall um einiges schmackhafter).



Marco "Red Shadow" Moroni



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