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The Power Company: Bork



The Power Company: BorkAutor:
Kurt Busiek

Zeichner:
Kieron Dwyer

Cover:
Tom Grummet, Michael Bair

Preis:
$2.50/Heft

Erscheinungsdatum:
Januar 2002



Vulnerability:

Bork erinnert sich daran, wie er von Batman und Flash geschlagen wurde. Er ist jetzt im Knast, und die Magie, die ihm seine Fähigkeiten gegeben hat, verändert ihn weiter.


Vor acht Jahren brach Bork mal wieder aus. Über die Versuche der Polizei, ihn zu stoppen, kann er nur lachen.


Später kommt er am Strand in der Nähe des Gefängnisses an. Er wird jedoch von Batman und dem Flash (Barry Allen) erwartet, die ihn aufhalten wollen. Er erweist sich jedoch als immun gegen ihre Versuche ihn zu stoppen, und es gelingt ihm, sie abzuschütteln und zu fliehen. Er kommt bei dem Zuhause seiner Mutter an und geht hinein. Er weckt sie auf, doch sein Aussehen jagt ihr einen Schrecken ein.
Um sie zu beruhigen, erzählt er ihr, was mit ihm passiert ist. Seine Version unterscheidet sich leicht von den realen Ereignissen.


Er hatte Freunde betrogen, aber später einen Ureinwohner-Jungen gerettet. Als Dank für die Rettung hatte er seine Fähigkeiten bekommen.
Er will seiner Mutter helfen, doch die lehnt ab. Sie rückt ihm den Kopf zurecht, als plötzlich die Polizei das Haus umstellt. Seine Mutter bekommt einen Herzanfall. Er will sich stellen, wenn dafür seine Mutter in ein Hospital kommt. Batman unterstützt ihn in diesem Entschluss, und als er sich stellt, bringt der Flash seine Mutter ins Hospital.
Seitdem ist einiges an Zeit vergangen, und er veränderte sich weiter. Er ist seitdem nie mehr ausgebrochen, und hat alle Angebote, in ein kriminelles Geschäft einzusteigen, abgelehnt. Und so wird er bald wegen guter Führung entlassen.




Kommentar:

Dieses Mal ergibt das Auftauchen der Superhelden wesentlich mehr Sinn als in einigen anderen One-Shots. Sie sind Gaststars und doch ist ihr Beitrag wichtig für den Fortgang der Story.


Ich weiß nicht so recht, was ich über den Bork sagen soll. Auf der einen Seite ist das Prinzip eines Ex-Schurken, der jetzt auf gut macht, immer interessant. Aber auf der anderen Seite nervt es, dass er durch seine Mutter gut wurde. Eine alte Dame, mit gutem Herzen, und einer schwachen Gesundheit... Das erinnert doch allzusehr an Tante May von Spider-man.


Immerhin wirkt das Design des Charakters interessant. Ein Mensch, der immer mehr zum Monster mutiert. Okay, so neu ist das Prinzip auch nicht, aber Bork sieht doch wesentlich häßlicher aus, als die sonstigen, so üblichen Helden dieser Art.


Um noch mal auf die Gaststars zu kommen: Hier findet man eine durchaus passende Charakterisierung für Batman. Ein Mensch, der nur das allernötigste von sich gibt, und dadurch extrem cool wirkt. Klasse!


Was die Zeichnungen von Kieron Dwyer angeht, so wirkt sein Stil wesentlich realistischer, als bei seiner Arbeit bei den Avengers. Dort zeichneteer extrem cartoonhaft.


Fazit: Ein ordentliches Heft, das sich zwar von den anderen One-shots abhebt, aber dafür immer noch zu sehr alte Ideen verwurstet.


Götz "comicfreak" Piesbergen


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