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The Power Company #16 - 18![]() Autor: Kurt Busiek Zeichner: Tom Grummet Inker: Prentiss Rollins, Wade von Grawbadger Cover: Tom Grummet, Prentiss Rollins Preis: $2.50/Heft Erscheinungsdatum: Mai-Juli 2003 The Power Company #16Hostile Takerover Part one: Taking StockGestern: Brock verlässt empört das Gebäude der Power Company, sehr zur Verwunderung der Empfangsdamen. Sapphire, Bork und Striker Z gehen zum Essen, als Ariadne, die Assistentin von Dr. Cyber zu ihnen kommt und um Hilfe bittet. Vor zwei Wochen: die Power Company hilft bei den Rettungsarbeiten, als eine Soldatin ihren Großvater mitbringt, der einen Herzanfall hatte. Geschwächt redet der Mann auf seine Enkelin ein, dass sie dem General trauen solle. Als dann die Presse kommt, schickt Skyrocket die Enkelin fort. Und dann bekommt sie Unterstützung von S.T.A.R. Labs, die Verträge mit der Company unterzeichnen wollen. Vor zehn Tagen: Firestorm trifft sich mit Skyrocket und teilt ihr mit, dass er die Firma verlassen werde. Er kann die Methoden der Power Company nicht ganz mit seinem Gewissen vereinbaren. Skyrocket versteht ihn, will aber dennoch bei der Power Company verbleiben. Vor drei Tagen: Witchfire sucht die Villa von Baron Winter auf, der ihr mitteilt, dass sie ein Homunculus, und nicht Rebecca Carstairs sei. Vor fünf Tagen: Jeb Stuart schwebt als Geist über seinem komatösen Körper, als der General zu ihm kommt. Vor einer Woche: Die Power Company hat einen neuen Administrator, einen guten Freund von Josiah Power. Er teilt die Geschäftsansichten von Manhunter, und meint, dass die Sache mit S.T.A.R. Labs ein Fehler war. Als sich daraufhin Skyrocket wieder mit Manhunter streiten will, sagt Witchfire, sie werde ab sofort abwesend sein. Sie will sich um einige Fragen kümmern. Vor 60 Jahren: Jeb Stuart und sein Haunted Tank fahren durch ein Gelände, das aus allen Rohren beschossen wird. Der General führt Jeb zu einer Stelle, wo sie in Sicherheit sind. Sie fahren in eine Schlucht, wo der Boden nachgibt. Sie finden sich in einer Höhle wieder, wo riesige Kristalle zu finden sind. Jeb untersucht den Tunnel, und findet einen kleinen Kristall den er an sich nimmt. Der General kommentiert, dass damit große Verantwortung verbunden sei.
Gegenwart: Jen findet diesen Kristall, während gleichzeitig in der Firma der Power Company alle Lokationssender nicht funktionieren, und alle Partner und Angestellten nicht da sind. Die werden von Ariadne in eine Falle gelotst.
The Power Company #17Hostile Takerover Part two: Mergers & Acquisitions
Bork ruft beim HQ der Power Company an, und erfährt, dass Sapphire und einige anderen Mitglieder der Power Company vermisst werden.
Die vermissten Mitglieder sind inzwischen in einer anderen Welt, als sie von Einheimischen angesprochen werden. Diese wollen für die Power Company einen Weg nach Hause öffnen, als sie von Striker Z angegriffen werden. Die Einheimischen entpuppen sich als feindlich, und greifen die Power Company an. Allerdings haben sie keine Chance, und ergreifen schnell die Flucht. Manhunter findet eine Art Steckbrief, auf dem die Mitglieder der Power Company aufgezeichnet sind. Sie werden schon erwartet!
Bork und Witchfire suchen Rupe und Josiah im Hospital auf, und Bork erzählt, wie die Mitglieder Power Company von Ariadne angeheuert wurden. Skyrocket, Manhunter, Sapphire und Striker Z stimmten zu, während Bork es abgelehnt hatte, für eine Kriminelle zu arbeiten. Als Mr. Slate dazu kommt, wird er von Bork angegiftet. Doch der Streit wird von Josiah unterbrochen, der wieder aufgewacht ist und von einer Gefahr redet. Gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern der Power Company und der Enkelin von Jeb Stuart wollen sie sich auf den Weg machen.
Gleichzeitig dringen die übrigen Mitglieder Power Company in die andere Dimension vor, während der Satanstone am triumphieren ist.
The Power Company #18 Hostile Takerover Part three: Poison PillWährend Skyrocket, Sapphire, Striker Z und Manhunter zum Hort des Satanstone kommen, erfahren sie, wie dieser Stein auf die Parallelwelt gelangt ist, und dort langsam die Macht an sich gerissen hat. Und als sie in den Hort eindringen, werden sie von den Soldaten des Satanstone angegriffen. Unterdessen wird die DC Realität von Inter-Sect übernommen. Deren Angestellte entpuppen sich als Soldaten und Magier des Satanstone. Gleichzeitig werden weitere Geschäfte von Inter-Sect feindlich übernommen. Die Leiter der Firmen sind alle im Inter-Sect HQ Zusammengetrieben, darunter auch Silver, Mr. Slate und Charlie Lau, und werden nach und nach übernommen. Gleichzeitig haben die gestrandeten Power Company Mitglieder ihre liebe Mühe und Not mit den Soldaten, bis plötzlich Unterstützung in Form von Bork, Witchfire und Josiah Power ankommt. Jen Stuart hält sich auf Anraten des Geistes ihres Großvaters zurück, was sich leider nicht sehr positiv auf den Ausgang des Kampfes der Power Company Mitglieder auswirkt. Die werden nämlich von dem Dreadlord des Horts ausgeschaltet und gefangen genommen. Mr. Slate, Silver und Charlie Lau sind die nächsten, die eingerufen werden. Sie sehen sich dem Satanstone und dem Dragoneer gegenüber, und greifen an. Sie haben einige von Striker Z’s Geräten auf Batteriebetrieb umgestellt, und können sich so wehren. Gleichzeitig sehen sie in einem Portal die gefangen genommene Power Company. Die werden von Jen Stuart befreit, die die einzige Möglichkeit besitzt, den Satanstone zu besiegen. Es handelt sich um den kleinen Kristall, den Jeb Stuart vor 60 Jahren an sich genommen hatte. Der Satanstone will daraufhin das Portal schließen, was Silver zu verhindern weiß. Sie hält das Portal so lange offen, bis Witchfire den Stein so behext hat, dass Skyrocket ihn nimmt, und gegen den Satanstone verwenden kann. Am Ende ist der Satanstone besiegt, und die Power Company will ein Auge auf das weitere Schicksal des Steins haben. Gleichzeitig kehrt der Geist von Jeb Stuart zurück in seinen Körper, während für die Power Company mit der Rückkehr von Josiah Power alles beim Alten geblieben ist.
Kommentar:Ich kann’s irgendwo nicht so recht fassen, dass dies jetzt das Ende der Serie ist. Es ist aber so. die Power Company hat uns für 18 Ausgaben (plus sieben Prologhefte, plus eine Prologstory) unterhalten. Sie hatte Potential, konnte es aber nicht nutzen. Die meisten Stories waren einfach zu schwach. Schade! Dabei hat die Serie gerade mit diesem Dreiteiler gezeigt, was in ihr steckte. Drama, Spannung und unglaubliche Entwicklungen.Kurt Busiek hat in diesem Falle mal eine andere Firma als Feind genommen, eine Firma hinter der alte Bekannte steckten. Und gleichzeitig hat Kurt Busiek das Thema "feindliche Übernahme" mal etwas anders interpretiert.
Und gleichzeitig wurde der Gewinner der Gaststarwahl von vor einigen Monaten in die Story eingebaut. Ich hatte meine Zweifel, oder der Haunted Tank wirklich in die Welt der Power Company passen würde. Gott sei Dank hat Kurt Busiek das Gegenteil bewiesen, indem er eine nette kleine Story gewebt hat, die logisch und nachvollziehbar war. Die wesentlichen Protagonisten des Haunted Tanks Teams, nämlich Jeb Stuart und der Geist des Südstaatengenerals, wurden genommen, und in die Neuzeit transportiert.
Mit von der Party waren auch die wichtigsten Nebencharaktere, nämlich Silver, Charlie Lau und Mr. Slate. Alle drei hatten ihre Szenen, und durften im Endkampf mitmischen. Leider wirkte dies nicht gerade sehr überzeugend, da es trotz allem normale Menschen waren, keine Superhelden wie Striker Z oder Skyrocket.
Aber auch die Hauptcharaktere kamen am Ende noch mal zum Zug. Jeder hatte seine Szene, in der er zeigen konnte, was in ihm steckt. Seien es nun die Szene, in der Striker Z begründet hat, wieso er die Eingeborenen niedergestreckt hat, oder Borks Sorge um Sapphire, sie alle waren einprägsam und spitze. Tom Grummet verabschiedet sich mit einem Actionfeuerwerk, und wird dabei im letzten Heft vom Inker der ersten Stunde unterstützt. Ein schönes Ende, weil so die Serie geschlossen wirkt, was man ja von der Kolorierung nicht behaupten konnte.
Noch ein paar Worte zur Story selbst: Die war irgendwo unwichtig. Sie hatte schöne Aspekte, die ich ja schon oben erwähnt habe, war aber doch nur Mittel zum Zweck, um der Serie ein gutes Ende zu geben. Aber man muss ihr zugute halten, dass man es ihr nicht allzu sehr anmerkt.
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