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Startseite -> DC Universe -> Besprechung: Outsiders #7 |
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Outsiders #7 Autor:Judd Winnick Zeichner: Tom Raney Preis: 2,50 $ Erscheinungsdatum: Dezember 2003 Inhalt:Oedipus Rex:Der originale Rex Mason erzählt, wie er damals bei der Zerstörung des JLA- Satelliten einen Kokon um seine Teamgefährten bildete, um sie vor dem Aufprall zu schützen, der ihn ins Koma brachte. Dabei spalteten sich mehrere Bruchteile von ihm ab, die alle nach und nach eingesammelt wurden. Bis auf ein Stück, eine Zelle, die ein Eigenleben entwickelte, und sich jetzt den Outsiders anschloss. Und nun will Rex diesen Bruchteil wieder absorbieren, was Indigo jedoch verhindert! Sie bestätigt jedoch, dass Rex Recht mit seiner Behauptung hat. Nightwing, der noch da geblieben ist, lenkt die Aufmerksamkeit wieder auf den Metamorpho der Outsiders, der am Zusammenbrechen ist. Indigo will ihn trösten, doch der lässt sich nicht! Er will alleine sein.
Am JFK Airport holen zwei Russenmafiosi derweil einen gewissenMister Timothy Karnes ab, der mit einem „Sabaac“ in Zusammenhang steht. Später sitzen die beiden Metamorphos zusammen und reden miteinander, und Rex erklärt, wieso er den Outsiders-Metamorpho am Leben gelassen hat. Er verlangt nur, dass sich sein Klon anders benennt. Kommentar:Tom Raney ist zurück, und seine Zeichnungen sind um einiges besser als in den ersten drei Ausgaben! Sie wirken ausgereifter, und die Gesichter bleiben auch mal ausnahmsweise einheitlich.Die Story ist ganz nett, nur dass der Umschwung von dem Original-Metamorpho ein bisschen zu plötzlich daher kommt, für meinen Geschmack. Erst ist er gegen seinen Klon, und dann plötzlich doch nicht? Erscheint mir ein bisschen merkwürdig...
Gut ist hingegen die Erklärung für die beiden Metamorphos. Das ist wieder was für Fans der Continuity, da sich das Ereignis vor urlanger Zeit in JLA #1 abgespielt hat. Gott, die Zeit vergeht rasend! |
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