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The Legion #24 Autoren: Dan Abnett, Andy Lanning (DnA)
Zeichner & Inker:
Erschienen: September 2003 Zusammenfassung:After Dark:
Umbra taucht auf ihrer Heimatwelt Talok VIII auf, die vollkommen in Schatten gehüllt ist. Sie kann gerade noch verhindern, dass sie überfahren wird. Sie trifft aus Mitglieder der Science Police, die von dem Planeten fliehen wollen, weil sie nicht mehr willkommen sind. Doch dann werden sie von Schatten angegriffen, ebenso wie Umbra. Kommentar:Steve Lightle ist ein Name, den ich nur von früher her kenne, als er die Covers zur Flash-Serie unter Mark Waid machte. Die waren zwar ganz nett, aber irgendwie nicht so der rechte Augenfänger. Mit dieser Ausgabe hat er gezeigt, was er drauf hat. Er hatte eigentlich nicht viel zu zeichnen, nur Schatten und Umrisse. Aber das tut er auf gute Art und Weise, so dass es sich lohnt, sich dieses Heft immer und immer wieder anzuschauen. Seine Umbra ist sexy, wie man es nicht glauben mag. Zur Story: Ich muss sagen, dass ich Umbra in all dem Trubel, den wir in den letzten Ausgaben hatten, nicht wirklich vermisst hatte. Es gab zuviel zu sehen, zu lesen, zu viele Legion-Mitglieder, die vorne standen, als dass man ihre Abwesenheit bemerkt hätte. Ich habe sie schlicht und ergreifend vergessen! Aber DnA nicht, wie sich mit dieser Ausgabe zeigt. Sie schreiben Umbra als eine Person, die gelernt hat, obwohl sie nicht lernen wollte. Und jetzt muss sie feststellen, dass ihr Lernerfolg umsonst war, da ihre Welt ignorant geworden ist. Und ich denke, dass dieses Erlebnis Umbra noch zusätzlich motiviert hat, ihre Fähigkeiten wieder zu erlangen. Fazit: Eine Super Einzelausgabe der Serie. Umbra wurde wieder ins Bewusstsein der Leser gerufen, und das nicht zu knapp! |
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