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Startseite -> DC Universe -> Legion -> Besprechung: The Legion #9 |
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The Legion #9Zusammenfassung:
Am nächsten Tag geht Tinya zum Arzt, um mit ihm über die große Wachstumsgeschwindigkeit ihres Kindes zu reden. Das Baby lässt sie in der Obhut von Brin, der jedoch sehr schnell feststellen muss, dass es sich selbstständig gemacht hat. Das Baby bringt Brin derweil in allerlei peinliche Situationen und bringt ihn mit seinen Kräften zur Verzweiflung. Schließlich gerät es in den Maschinenraum, phast sich in den Antrieb und öffnet so die Verriegelung. Im Antrieb sehen dann alle mutierte Vyrganer. Die Teleporter werden als Motor der Footstep-Schiffe missbraucht, wodurch sie unvorstellbar leiden. Tinya veranlasst, dass sie endlich sterben dürfen. Dabei zeigen sie Tinya dankbar, dass die Energiewelle Robotica war, auf direktem Kurs zur Erde.
Kommentar:
Dass DeStefano eigentlich ein Zeichner der Looney Toons-Comicserien ist, zeigt sich in den ersten zwei Seiten ganz deutlich. Aber ansonsten liefert er eine überzeugende Arbeit ab, nur an ein paar Stellen blitzt sein eigentlicher Stil durch. Besonders das Alien-Design finde ich gelungen.
Der Plot um Tinya und diese mysteriösen Schreie gerät dem gegenüber leicht ins Hintertreffen. Er ist zwar gut geschrieben, aber irgendwie zu ernst für dieses Heft. Da wäre es echt besser gewesen, wenn man diesem Plot einen anderen, seriöseren Partner-Plot gegeben hätte. |
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