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  Just Imagine  

Vorbericht:
Seite 1
(Einleitung und...)

Seite 2
(...Vorgeschichte)

Seite 3
(Die Kreativen & die Hefte)


Besprechungen:
Just Imagine #01
Just Imagine #02
Just Imagine #03
Just Imagine #04
Just Imagine #05
Just Imagine #06
Just Imagine #07
Just Imagine #08
Just Imagine #09
JI: Secret Files
Just Imagine #10
Just Imagine #11
Just Imagine #12


     








Just Imagine Stan Lee's
Wonder Woman



Just Imagine... #1 Autor:
Stan Lee, Michael Uslan (Zweitstory)

Zeichner:
Jim Lee, Gene Colan (Zweitstory)

Preis: $5.95 US
Erscheinungsdatum: 15.08.2001






Zusammenfassung:

Vor unzähligen Jahrhunderten stieg aus den Tiefen des Titicaca Sees Manco Capac der Sohn des Sonnengottes der Inka, empor. Ausgestattet mit einer goldenen Lanze reiste er über das Land, auf der Suche nach dem auserwähltem Boden, auf dem er den Menschen eine Stadt gründen wollte. Seine mächtige Lanze hielt Dämonen und andere Wesen der Dunkelheit fern, bis sie schließlich in die Erde senkte und die Stadt Cuzco begründete. Die Gegend erblühte und Cuzco wurde zu einem sagenumwobenen Ort des Friedens und der Wunder.

Ewigkeiten später, im Peru der Gegenwart, ist Cuzco nicht mehr als ein vermodertes Relikt der Vergangenheit. Doch selbst den Ruinen wird jede Würde genommen, da der reiche Menschenschinder Armando Guitez die Relikte der einstigen Hochkultur ausbeutet und zu Geld macht. So hat er auch keinerlei Hemmungen die armen Farmer von ihrem Land zu vertreiben. Solche Gedanken gehen der jungen Maria Mendoza durch den Kopf, während sie auf die Überreste Cuzcos blickt.

Plötzlich wird sie von einem Mann überrascht, der sich ihr als Archäologe Steve Trevor vorstellt und offenbar Gefallen an Maria findet. Er warnt sie, sie dürfe nicht hier sein, nicht etwa wegen Guitez, sondern anderen Gefahren, die hier lauern können. Maria zeigt sich verwundert, doch er drängt sie in sein Auto und sie verlassen die Ausgrabungsstätte.
Zurück im verschlafenen Dorf Santa Atalaya stürmt Maria ins Zimmer ihres Vaters, dem Richter der Gemeinde, um ihn davon zu überzeugen etwas gegen Guitez zu unternehmen. Doch ihr Vater erzählt ihr stattdessen, wie vor Jahren -Maria war noch ein Baby- seine Frau von Banditen erschossen wurde, die mit der Polizei unter einer Decke steckten. Er schwor sich, nie wieder Opfer zu sein, selbst wenn es bedeutete, mit Verbrechern wie Guitez einen Pakt schließen zu müssen.

Dennoch hört sich der Richter die Bittgesuche der armen Farmer an, die über Guitez' Grausamkeit und seine Verbrechen klagen. Doch Guitez ist in der Nähe und lässt die Bürger von der Polizei zusammenschlagen, einer begeht freiwillig Selbstmord. Der Richter ist entsetzt, doch Guitez geht sogar soweit, ihn selbst abführen zu lassen, da er die Bittsucher gar nicht erst empfangen hätte dürfen.

Als Maria davon erfährt, folgt sie ihrem Vater gemeinsam mit Trevor in Guitez' Anwesen. Sie können die Sicherheitsschranken passieren, da Trevor überraschenderweise für Guitez arbeitet und im Haus schon bekannt ist. Maria ist über diese Enthüllung nicht gerade erfreut, sie schlägt Trevor und stürmt alleine ins innere des Hauses. Sie wird gerade noch Zeuge, als Guitez ihren Vater erschießt, da dieser dem Tyrann gedroht hat, sich an die Regierung zu wenden. Maria bricht in Tränen aus, Guitez dagegen eröffnet ihr, er wolle sie zu seiner Frau machen. In Rage greift sie ihn an und stürmt aus dem Zimmer, um am Leben zu bleiben und sich rächen zu können.

Ausgerechnet Trevor ist es, der Maria auf der Flucht hilft, und sie durch einen Geheimgang vor den Wachen rettet. Die beiden betreten die unterirdischen Teile verlorener Inkatempel und Trevor erleutert seiner Begleiterin den wahren Zweck der Ausgrabungsstätte. Guitez ist auf der Suche nach den Runen der absoluten Macht, antike Artifakte, in denen der Legende nach mächtige Dämonen gefangen sind, die Manco Capac mit seinem Speer des Lichts bezwang. Trevor konnte die beiden mächtigsten Runen bereits nach Los Angeles in Sicherheit bringen, doch er fürchtet, Guitez käme ihm bereits auf die Schliche. Und gerade, als er dies ausspricht, trifft ihn ein Schuss in den Rücken und er lässt die Rune fallen. Guitez hat die beiden ausfindig gemacht und will nun Maria töten, doch aus den Trümmern des zerbrochenen Artifakts steigt ein gewaltiger Dämon auf. Während Maria tiefer in die Ausgrabungsstädte flieht, nimmt Guitez die dunkle Kraft des Dämons in sich auf und verwandelt sich in ein Ungeheuer, er zerbricht weitere Runen, um auch deren Stärke zu erlangen. Nun muss er nur noch nach Los Angeles, um sich die Macht der letzten Artifakte zu sichern.

Maria entdeckt derweil in den Trümmern einen goldenen Stab, angelockt von Stimmen ergreift sie ihn und verwandet sich in eine mächtige Gottheit. Während Guitez einen Jet nach L.A. besteigt, entschwebt Maria mit dem sterbenden Trevor der untergehenden Ausgrabungsstätte. Mit seinen letzten Atemzügen erklärt Trevor Maria, dass sie auserwählt sei, als Sonnengöttin auf der Erde zu wandeln, danach erteilen ihr mysteriöse Stimmen eine Kurzeinweisung in die Handhabung des Speers und ihrer neuen Fähigkeiten.
Guitez -mittlerweile ein völlig entstelltes Ungeheuer- greift seinen ahnungslosen Piloten an, als sich sein Privatjet endlich Los Angeles nähert. Etwas außerhalb der Stadt beobachtet gerade der junge Journalist Mike Willard das Monster, das sich aus den Trümmern der abgestürzten Maschine erhebt, als eine goldene Gestalt über den Himmel fliegt und sich Guitez stellt. Maria kann bereits gut mit ihren neuen Kräften umgehen und greift das Ungeheuer mehrmals an, bis sie es schließlich mit einem goldenen Seil -eine andere Erscheinungsform des Speers- in die Lüfte reißt. Guitez klettert an dem Seil zu ihr empor, doch Maria öffnet die Hände und lässt ihn direkt in eine Kirchturmspitze fallen. Derart aufgespießt sind die dunklen Kräfte geschwächt und Maria kann Guitez und die Dämonen mit ihrem Speer für immer vernichten. Doch der Kampf hat an ihren Kräften gezehrt, müde sinkt sie zu Boden. Als Maria am nächsten Morgen in normaler Kleidung in den Hügeln vor L.A. erwacht ist ihr klar, dass sie ein neues Leben beginnen muss. Sie beschließt, dies in dieser Stadt zu tun, und als sie die Titelseite einer Zeitung namens National Exposer entdeckt, hat sie auch eine Idee.
Der Star-Journalist Mike Willard ist frustriert, dass niemand seiner Story über eine fliegende Gottheit Glauben schenken will, die er in Wonder Woman taufte. Er wollte eigentlich einen Assistenten einstellen, doch unter den bisherigen Bewerber war niemand dabei, den er für geeignet hielt. Da betritt Maria sein Büro und versichert ihm, dass sie an diese Wonder Woman glaube und sie für ihn ausfindig machen könne. Willard schwärmt ihr vor, dass eine solche Story ihm einen Pulitzer und Wonder Woman Ruhm und Ehre einbringen könnte. Sie sind sich beide darüber im Klaren, dass es Lange dauern kann, bis sie genug Material zusammenbringen, doch da sie offenbar Gefallen aneinander finden ist ihnen das Recht. Gemeinsam verlassen sie Willards Büro, Maria hat ihre neue Bestimmung gefunden.

On the Street:
In der Zweitstory wird zum einen gezeigt, wie Wonder Womans Ara auf die Menschen in L.A. wirkt, sie daran hindert, dem sinsteren Revernd Darrk zu vertrauen, Kranke heilt, Selbstmördern neuen Mut schenkt und Einbrecher bekehrt. Außerdem schildert Michael Uslan die Ankunft der beiden letzten Runen im Museum. Die dort zuständige Kuratorin Diana Prince und ihr Assistent Carter schenken den alten Legenden zwar keinen Glauben, dennoch sind ihnen die Relikte suspekt.




Kommentar Comicfreak

So, hier haben wir jetzt die zweite Ausgabe. Und die Serie wird immer besser! Einen sicherlich nicht unerheblichen Beitrag dazu leistet Jim Lee, der nach langer Zeit wieder den Zeichenstift schwingt. Dessen Zeichnungen sind mehr als nur ansehnlich. Teilweise sind sie auch recht detailverliebt. Man beachte nur den Körper der Dämonen. Auf gar keinen Fall wirken seine Zeichnungen verstaubt! Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall. Seine Maria ist sogar halbwegs normal gezeichnet!

Zur Story:
Tja was soll man sagen! Stan Lee hat sich im Vergleich zur letzten Ausgabe noch verbessert. Oh sicherlich sind einige Charaktere ein bißchen zweidimensional geraten, aber dafür entschädigt die Story. Stichwort Zweidimensional: Dies führt mich zu den Charakteren.

Maria ist Stan mehr als gut gelungen. Er schreibt eine moderne Frau, die sich ihrer voll bewußt ist, jedoch nicht unbedingt die Waffen einer Frau einzusetzen weiß. Sie ist sogar stellenweise mehr als selbstbewußt geworden. Die einzigen, die ihr vielleicht in Sachen Charakterisierung ranreichen könnten, sind ihr Vater und Steve Trevor. Leider gehen beide recht schnell über den Jordan. Schade!

Was den Bösewicht angeht, nun der ist vorhersagbar. Eigentlich kein richtiger Gegner für Wonder Woman. Der Origin von Wonder Woman hat mit der alten WW nur noch die Verbindung mit einer alten Kultur gemeinsam. Waren es bei der alten WW noch die Griechen, sind es hier die Inkas. Und die Verknüpfung funktioniert perfekt.

Die zweite Geschichte, "On the street...", ist dagegen nur mittelmäßig. Die Schuld muß man wohl bei Michael Uslan und Gene Colan suchen.

Im Vergleich zur letzten On the street ist dieses natürlich besser gelungen. Es hat jetzt sogar Dialoge! Aber der Funken will nicht überspringen. Der Plot von Michael Uslan ist zweigeteilt, und das schadet dem ganzen. Während der erste Teil vom Einfluß Wonder Womans Aura berichtet, bereitet der zweite die Origins von Hawkman und Hawkwoman vor. Der erste Teil ist leidlich interessant. Das einzige interessante ist das auftauchen von Reverendh Darkh, aber das war es auch schon.

Der zweite Teil ist wegen den beiden Runen interessant. Sie bereiten anscheinend den Stan Lee Hawkman und Hawkwoman vor, aber das ist auch das einzige interessante.

Gene Colans Zeichnungen sind.... merkwürdig. Teilweise sehen sie ja recht ansprechend auf, nur dann gibt es auch Panels, wo man sich wundern muß, was da vorgefallen ist. Ein Beispiel ist der Anfang der Geschichte. Man kann nicht unterscheiden, ob das Kind Junge oder Mädchen ist. Oder im Museum. Da gibt es ein Panel, das absolut merkwürdig ist! Man weiß zwar, das es Diana Prince ist, nur das Panel selber verrät es nicht!

Insgesamt ein gutes Heft. Ich selber kann es kaum abwarten, Stan Lees Superman in den Händen zu halten! Schon allein wegen John Buscema!

Noch ein, zwei Worte zu den Covers! Das Cover von Jim Lee ist zwar nett, aber nicht aufregend! Anders dagegen das Cover von Adam Hughes, das einen wirklich aus den Puschen haut!



Kommentar Ruppoman

Just Imagine... #2 Ursprünglich war der Textentwurf zu Stan Lees Wonder Woman noch vor seinem Batman verfasst worden, mit dieser Story begann für den Altmeister das Megaprojekt. Nun war sich Stan damals selbst nicht sicher, ob er noch das Zeug dazu hatte, Geschichten in dieser Größenordnung zu schreiben. Also wartete er voller Ungeduld auf den Anruf des verantwortlichen DC-Redakteurs Mike Carlin, dem er sein erstes Script einige Tage zuvor geschickt hatte. Endlich klingelte das Telefon, Stan schnappt sich den Hörer, bereit zu hören, dass er zu alt oder nicht hip genug sei. Carlins Kommentar soll kurz gewesen sein: You've still got it! ("Du hast es immer noch drauf!") Nun, da Stan Lees Wonder Woman endlich vollendet, und mit den wunderbaren Zeichnungen von Jim Lee versehen vorliegt kann jeder Leser diese Frage für sich selbst beantworten.
Doch zunächst einige allgemeinere Kommentare. Langsam scheint sich deutlich abzuzeichnen, wie das "Staniversum" aufgebaut ist. Stan Lee nimmt sich die bekannten Figuren, entwirft zu einer gewissen konstanten Grundstimmung eine neue Entstehungsgeschichte und versetzt sie mit einzelnen Story-Elementen anderer DC-Heroen. Die Szene, in der Maria Mendoza sich einen Job bei einer Zeitung verschafft (unter dem Versprechen, ihr Alter Ego auftreiben zu können), ist natürlich klar an Clark Kents Einstellung beim Daily Planet mit seinem Superman-Interview -im regulären Universum- angelehnt. Solche netten Details machen den Lesegenuss für den Fans natürlich interessanter.
Doch selbst Wonder Woman-Experten dürften nicht mehr viel von ihrer Diana entdecken, nicht nur wurde die komplette Mythologie des alten Griechenlands gegen südamerikanische Mystik ausgetauscht, auch ist diese Wonder Woman eine Einzelgängerin, die vorrangig für sich selbst und ihre Rache streitet.
Auf jeden Fall ist die Figur Maria Mendoza gut geschrieben, ihre Motive nachvollziehbar und überhaupt äußerst symphatisch. Leider kann man das nicht von allen Charakteren behaupten, der Schurke Guitez ist wirklich viel zu platt geraten. Er erschießt zur Machtdemonstration harmlose Farmer, tötet den Richter und will dessen Tochter begrapschen und bringt schließlich noch völlig sinnlos seinen eigenen Piloten um. Also, wenn er ein T-Shirt mit der Aufschrift "Ich bin Böse" getragen hätte, wäre das kaum noch aufgefallen.
Weniger kann man Stan Lee zum Vorwurf machen, dass die Story etwas übereilt voranschreitet und unzählige Fakten komprimiert aneinander reiht. Dieses Problem lies sich bei einem Projekt wohl nicht vermeiden, in dem auf etwa vierzig Seiten die Entstehungsgeschichte eines neuen Helden geschildert, und gleichzeitig noch ein spannendes Abenteuer erzählt werden soll. So gesehen ist es wohl durchaus zu verzeihen, wenn einige Übergänge etwas konstruiert erscheinen, etwa als Marias Vater ihr urplötzlich die Geschichte vom Tod ihrer Mutter erzählt, oder Trevor auf der Flucht die verhängnisvollen Runen zerbricht, die Guitez die ganze Zeit zuvor unversehrt gelassen hatte. Doch diese Holprigkeiten wirken auf keinen Fall störend, Stan hat sie mit einer ganzen Portion Charme erzählt, der einen schlimmstenfalls schmunzeln lässt.

Über Zeichner Jim Lee gäbe es viel zu sagen, doch nur wenig davon würde ihm gerecht werden. Auf jeden Fall ist er eine Legende der 90er, und es ist immer wieder eine wahre Freude ihn in Aktion zu erleben. Nicht nur hat er eine ganz bezaubernde Maria Mendoza aufs Papier gezaubert, auch die Panelgestaltung, Hintergründe und Actionszenen sind einfach nur großartig und machen diese Ausgabe zu einem echten Lesegenuss. Man darf wohl auch anmerken, wie ungewohnt die Kombination von Stans erläuternden Denkblasen und Jims dramatischen Zeichnungen in manchen Fällen wirkt, da prallen geradezu zwei völlig verschiedene Erzähltechniken aufeinander. Dennoch -oder gerade deswegen ?- haben es die beiden wunderbar gemeistert, ein herrliches Abenteuer lebendig werden zu lassen, mal sehen wie die Künstler der kommenden Ausgaben das toppen wollen.

Der BackUp-Story fehlt irgendwie eine klare Linie, zunächst wird auf einigen Seiten gezeigt, wie verschiedene Menschen in verschiedenen Problemsituationen dank Wonder Womans Aura besser mit ihrem Leben klarkommen. Ganz nett geschildert, kann man nicht viel gegen sagen. Der zweite Teil, die Ankunft der fehlenden Runen im Museum, ist irgendwie seltsam, es gibt keine richtige Pointe, und nachdem das Geheimniß der Runen den Lesern schon lange bekannt ist, ist diese Kurz-Episode auch nicht spannend und kaum sonderlich interessant. Alles in Allem nettes Beiwerk, das war's.
Um wieder auf die Hauptstory zurückzukommen, die Geschichte der ganz neuen Wonder Woman ist wirklich eine recht fesselnde Angelegenheit, und auf jeder Seite schwingt geradezu ein nostalgischer Geist des Abenteuers und der Magie mit, das spürt man schon bei der herrlich altmodischen Schöpfungsgeschichte von Cuzco. Natürlich hat sich Stan Lee nicht dem Schreibstil der 90er angepasst, und das ist auch gut so. Ja, die erzählenden Textboxen und die bereits erwähnten häufigen Gedankenblasen wirken altbacken, vor Allem aber der euphorische Erzähler am Anfang ("Ages ago, there was a Time of Wonder, a Time of Mystery and Miracles. Come back with us to such a Time."). Aber schließlich, dafür lesen wir diese Serie doch auch, oder nicht? Um einen Altmeister in Aktion zu erleben, der sich nicht dem Zeitgeist gebeugt hat sondern seinem eigenen Stil nachgeht. Und auch wenn dieser Stil nicht außer Frage stehen darf, ich für meinen Teil finde ihn großartig und freue mich auf jede neue Ausgabe.



Götz 'Comicfreak' Piesbergen
Lukas 'Ruppoman' Wilde
- September 2001


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