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JSA #40
Autoren:David Goyer, Geoff Johns Zeichner: Leonard Kirk
Captain Marvel und das Star Spangled Kid unterhalten sich mit dem leitenden Polizeioffizier über die Situation. Sie erfahren, dass der alte Shadower eine Art Telepath war, und dass sein Enkel wohl ungefähr dieselben Fähigkeiten hat, obwohl dies nicht so ganz sicher ist. Deshalb macht Captain Marvel mit Hilfe von Salomons Weisheit einen Plan, wie sie den neuen Shadower besiegen können. Doch ohne ihr Wissen hat sich der neue Shadower in das Bewusstsein des Polizeioffiziers eingeklinkt, und mitgehört.
Der neue Shadower ist immer noch Herr der Lage, und gibt sich selbstsicher. Er hat in seiner Kindheit immer die Stimme seines Großvaters im Kopf gehört. Danach wendet er sich an Dr. Mid-nite um zu erfahren, wie es um seinen Großvater steht.
Captain Marvel verspricht SSK noch, dass alle gut wird, und dann geht es los. SSK verwandelt die Elektrizität der Schule in eine Art Feuerwerk, und Captain Marvel greift den Shadower an. Doch ehe er etwas anrichten kann, hält der Shadower ihn auf. Er kann sich in das Bewusstsein anderer Leute einklinken, und wenn er verletzt wird, erleiden die übernommenen Personen die selbe Verletzung. Black Adam, Brainwave, Northwind und Atom Smasher haben das ganze im Fernsehen gesehen, und wollen etwas gegen Captain Marvel unternehmen.
Kommentar: Die Ausgabe hätte so gut sein können, wenn David Goyer und Geoff Johns nur auf diese klischeehafte Situationsauflösung verzichtet hätten! Nicht der Held besiegt den Schurken, sondern die Geiseln, indem sie mit ihm reden! Normalerweise würde ich eine solche Auflösung begrüßen, nur wird sie hier extrem klischeehaft angewendet! Dabei fing die Geschichte schon gut an. Die Ausgangssituation versprach eine entsprechende Konzentration auf Captain Marvel, wohl eine der berühmtesten Figuren der Serie. Und das Versprechen wurde auch weitestgehend eingelöst, indem zum Beispiel klar gemacht wurde, wie sehr sich Billy als Captain Marvel von normalen Kindern seines Alters unterschied.
Aber auch Dr. Mid-nite und Mr. Terrific hatten gute Szenen. So schimmerte das Interesse des neuen Dr. Mid-nites an dem Leben seines Vorgängers doch deutlich durch die Handlung.
Leonard Kirk legt sich zeichnerisch wieder tüchtig in die Riemen.
Fazit: Eine gute Ausgabe, mit einer klischeehaften Auflösung.
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