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JSA #38Zusammenfassung:
Father's Day:Power Girl und Mr. Terrific arbeiten gemeinsam an einen neuen Telekommunikationssystem. Alle JSA-Mitglieder sind jetzt erreichbar, bis auf eine Ausnahme. Dieser eine ist Jakeem, der gerade alles einstöpseln will, als seine Tante in sein Zimmer kommt. Sie verdonnert ihn erst einmal zum Aufräumen, und zwar ohne den Thunderbolt. Doch dann kommt es zu einem Stromausfall im Haus und Jakeem soll sich darum kümmern. Auf dem Weg in den Keller ruft er Johnny Thunder, und erzählt ihm, dass er nicht wisse, wer sein Vater ist. Johnny transportiert ihn daraufhin zu seinem Vater.
Hourman Rick Tyler ist gerade dabei, in seine neue Wohnung zu ziehen, als er auch an seinen Vater denken muss. Er teleportiert sich zu ihm hin um mit ihm zu reden, trotz der ablaufenden "Besuchszeit".
Unterdessen unterhalten sich die beiden Tylers über das Leben, und Rex gesteht, dass er wohl kein guter Vater war. Er überreicht Rick eine alte Taschenuhr, obwohl er nicht weiß, was passieren wird, wenn sie wieder in der Zeit ist.
Rick und Rex unterhalten sich über Extant, danach sagt Rex, er sei glücklich, dass Rick die Familientradition weiterleben lasse. Rick verabschiedet sich von seinem Vater und reist zurück. Der Jakeem-Plot lebt von dem Zwischenspiel zwischen Jakeem und seinem Thunderbolt auf der einen, und Jakeem und seinem Vater auf der anderen Seite. Johnny muss für Jakeem eine Art Ersatz-Bruder sein, eine Person, der er alles anvertrauen kann, was ihn beschäftigt. Johnny hilft ihm dafür, und was Jakeem dabei erfährt, lässt ihn wohl etwas deprimiert zurück. Aber sein Vater hat ihm immerhin etwas mit auf den Weg gegeben, nämlich einen Ratschlag, dem Jakeem wohl in Zukunft folgen wird. Das würde ihn nämlich dann über den Level des Junior-Mitglieds hinwegheben. Okay, dass er durchaus ein vollwertiges Mitglied sein kann, hat Jakeem in Stealing Thunder wirklich bewiesen. Aber etwas fehlt eben noch.
Was Rex und Rick Tyler angeht, so ist das Gespräch dort anders, irgendwie erwachsener. Und auch, wenn das übliche Klischee á la "Ich war nie für dich da." aufgefahren wurde, so schaffen es Geoff und David locker, dem Plot doch eine nötige Tiefe zu geben, um dieses Manko wieder auszugleichen.
Fazit: Eine perfekte ausgabe, und damit der beste Abschluss, den man Sadowski wünschen konnte.
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