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Kurzbiographien:

Teil 1:
Atom Smasher
Black Canary
Dr. Fate (IV)

Teil 2:
Doctor Mid-Nite
Flash
Hawkgirl

Teil 3:
Hourman
Mr. Terrific
Sand

Teil 4:
Sentinel
Starman
Star Spangled Kid

Teil 5:
Wildcat
Wonder Woman


     










JSA #29



Zusammenfassung:

JSA 29 Ein Großteil der JSA wird vermisst und die drei Senioren müssen sich um den größten Massenausbruch von Superschurken in der Geschichte kümmern. Daher lassen sie die Junior-Mitglieder alleine.
J.J. Thunder und Star Sprangled Kid kommen überhaupt nicht miteinander zurecht. Gottseidank ist der neue Kurator Alex noch da. Er will die beiden anregen, ihm beim Halloween mitzuhelfen.

Da erschüttert ein Schlag das Haus, und kurze Zeit später landet der angemalte Kopf der Freiheitsstatue auf den Straßen. Als Alex dies untersucht, wird er von einem "jokerisierten" Solomon Grundy geschlagen. Dieser schnappt sich J.J. Thunder und stiehlt diesem seinen Stift, in dem der Thunderbolt drinnen ist. Star Sprangled Kid kann J.J. retten und die beiden verfolgen Solomon in eine U-Bahn Station. Nach einem kleinen Austausch von Vergangenheitserfahrungen greift wieder Solomon an. Nach einem kurzen aber heftigen Kampf will Solomon Kid töten, doch irgendwie bekommt J.J. seinen Stift doch noch in seine Hände. Er ruft seinen Thunderbolt hervor, der kurzen Prozess mit Solomon macht und sich sogar ums Aufräumen kümmert.

J.J. wünscht sich danach noch, dass Johnny Thunder nicht Alzheimer hätte, verträgt sich mit Kid, und danach wird weiter Halloween gefeiert.
Im Altersheim von Keystone City ist unterdessen Johnny Thunder unterwegs. Er ist von seinem Alzheimer genesen, und geht nach Hause.


Erläuterungen:

Das Heft ist ein Tie-In zu einem Crossover.
Joker: Last Laugh handelte davon, dass der Joker angeblich totkrank war und daraufhin verschiedene Schurken "jokerisierte". Das ganze kann man meiner Meinung nach ziemlich vergessen, es ist schlecht! Doch das gehört nicht hierher...



Kommentar:

Tja, ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Heft halten soll.
Einerseits muss man es Geoff Johns zu gute halten, dass er nicht das Crossover in die laufende Storyline hat einfließen lassen, aber andererseits war diese Ausgabe irgendwie überflüssig.

Die Geschichte war 08/15: Zwei unterschiedliche Leute werden gemeinsam in eine unmögliche Situation geworfen, und kommen am Schluß als Freunde wieder hervor. Tausendmal gehabt, tausendmal gelangweilt.
Das kommt auch daher, dass ich Grundy nicht als wirkliche Bedrohung empfand. Er war einfach nur da, hat wie blöde gelacht und ab und an versucht, SSK oder J.J. zu töten. Langweilig!
Und außerdem: Wieso hatte SSK den Kosmischen Stab, den sie von Starman geerbt hat, nicht dabei? Mit dem wäre es ein leichtes gewesen, Grundy zu besiegen.

Peter Snejbjerg war der Künstler der letzten Starman-Hefte. Ich habe seine Zeichnungen nur zweimal gesehen. Einmal, als Dino im Rahmen des One Million-Crossovers auch eine Starman-Ausgabe veröffentlichte, ein anderes Mal hat er eines der Einführungshefte zur JSA gestaltet. Seine Zeichnungen damals waren reichlich unspektaktulär und konnten mein Interesse in keinster Weise wecken. Sein jetziger Zeichenstil ist ziemlich düster geraten, und das ist meiner Meinung nach nicht gerade ein Vorteil. Bei diversen amerikanischen Rezensenten wurde der Wunsch deutlich, Snejbjerg möge die JSA doch ganz zeichnen. Da kann ich nur sagen: Bloß nicht! Sein Stil paßt nicht zur JSA!

Das einzige, was wirklich gut war, ist die Sache mit Johnny Thunder. Auf wundersame Weise von J.J. Thunder gesund gewünscht, ist er jetzt auf dem Weg zur JSA. Man darf gespannt sein, ob er sich gut integrieren wird, jetzt, da sein Thunderbolt auf jemand anderen übergegangen ist. Vielleicht wird er sogar der Nachfolger von Hypollyta!
Insgesamt ein enttäuschendes Heft. Das bisher schlechteste Heft einer überdurchschnittlichen Serie.


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Götz 'Comicfreak' Piesbergen


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