![]() |
|
![]() |
Startseite -> DC Universe -> JSA -> Injustice Be Done |
||||||||||||
|
JSA #16 bis 20: Injustice Be DoneZusammenfassung:JSA #16: In ganz Amerika werde innerhalb kürzester Zeit mehrere Leute vom jemandem mit Supergeschwindigkeit getötet. Am selben Tag werden die Mitglieder der JSA von verschiedenen Mitgliedern der Injustice Society attackiert.Im JSA-Hauptquartier werden die verschiedene Morde untersucht, und es ergibt sich ein Name: Clariss. Edward Clariss, dem es 1949 gelang, den Unfall, der Jay Garrick einst seine Geschwindigkeit gegeben hatte, nachzustellen, und der so zu Rival wurde. Er wurde damals von Flash besiegt, als die Formel, die ihm seine Geschwindigkeit gab, aufhörte zu wirken. Monate später erhielt er seine Geschwindigkeit im Gefängnis wieder und floh. Er wurde von Flash verfolgt, doch Rival war schneller. Zu schnell. Er löste sich auf und wurde allem Anschein nach Teil der Speed Force. Mr. Terrific weist darauf hin, dass der Name noch nicht fertig sei und Clariss noch einen letzten Menschen töten wird: Jays Frau Joan. Jay macht sich sofort auf dem Weg nach Hause. Kurz darauf werden die zurückgebliebenen JSA-Mitglieder ebenfalls von Mitgliedern der Injustice Society angegriffen, die mit Hilfe der Computerintelligenz "Thinker" eindringen konnten. Diese Computerintelligenz basiert auf dem ehemaligen Schurken Cliff Dafoe, dessen Bewußtsein vollständig in die künstliche Intelligenz integriert wurde. Bei dem Versuch, die JSA zu verteidigen, wird Sentinel verletzt, als Tigress einen Bolzen aus Holz in seine Brust feuert. Aus diesem Bolzen "schlüpft" ein neuer Blackbriar Thorn. Mr. Terrific kümmert sich um Sentinel und flieht mit ihm zur Krankenstation, während sich Star-Spangled Kid und Hawkgirl um die Injustice Society kümmern. Sie sind von der Außenwelt abgeschnitten. Auf der Krankenstation macht Mr. Terrific es dem Thinker unmöglich, den Raum zu manipulieren, muß jedoch dafür feststellen, dass Icicle die Temperatur im Raum absenkt. Flash kann derweil gerade noch verhindern, dass Clariss Joan tötet. Dieser erklärt ihm dafür, dass er von Johnny Sorrow befreit wurde und nun Flash töten soll. Sand attackiert Geomancer, während Wildcat versucht, Killer Wasp daran zu hindern, Unschuldige zu töten, wobei er jedoch aus dem Gebäude geschleudert wird. Draußen erwartet ihn Black Adam, der ihn "mit Grüßen von Johnny Sorrow" bewußtlos schlägt. Die Geschichte endet im Haus von Louis Sendak, einst der Held namens Scarab. Er wird von Johnny Sorrow gefangengehalten, der ihm verrät, dass er vorhat, den ganzen Planeten zu vernichten. JSA #17: Mr. Terrific operiert Alan und muß hilflos mitansehen, wie seine Teamkameraden von der Injustice Society angegriffen werden. Star-Spangled Kid und Hawkgirl scheinen gegen Shiv und Tigress zu unterliegen.Derweil informiert Black Canary Dr. Mid-Nite über Count Vertigo. Mid-Nite nutzt diese Informationen sogleich, um Vertigo zu besiegen. Flash muß indessen hilflos mitansehen, wie Rival mehrere Menschen tötet. Die beiden beschleunigen immer weiter, bis zur Schwelle zur Speed Force. Ihre Konturen verschwimmen mehr und mehr und werden sich immer ähnlicher. Dann schlägt eine Flash-Gestalt die andere nieder und erscheint im Garten von Jay Garricks Haus. Sand kümmert sich derweil um Geomancer und Killer Wasp, die er mit Hilfe seiner Erdfähigkeiten besiegt. Wildcat wird in der Stratosphäre von Black Adam festgehalten, der ihm verrät, dass er, trotz seines Alters, noch immer den Tod fürchte. Deshalb hat er auch die Chance genutzt und ist auf das Angebot von Johnny Sorrow eingegangen, der sich bereiterklärte, ihm im Tausch für sein Leben als Diener den Tumor zu entfernen. Nun fragt er Wildcat, was dieser im Tausch für sein Leben anbieten würde. Hawkgirl kämpft unterdessen gegen Tigress, die sie jedoch locker in Schach hält. Vor Hawkgirls Augen ziehen Erinnerungen an andere Leben und Orte vorbei. Plötzlich streckt ein Energiestoß aus ihrem Körper Tigress zu Boden. Star-Spangled Kid besiegt derweil Shiv und macht sich anschließend daran, das Sicherheitssystem zu rebooten. Danach befreit sie Mr. Terrific. Sand stößt zu Dr. Mid-Nite und Black Canary. Diese erzählen ihm von Sorrows Plan, den King of Tears freizulassen - im Haus von Louis Sendak alias Scarab. Beunruhigt weist Sand die beiden an, ihm zu folgen. Um die anderen zu informieren, bleibt keine Zeit. Sie dringen in Sendaks Haus ein, das tatsächlich ein Torweg zu anderen Dimensionen ist. Drinnen stoßen sie auf Sorrow und Sendak. Dr. Mid-Nite greift Sorrow an, doch dieser lüftet seine Maske, und das, was sich dahinter befindet, tötet Mid-Nite. JSA #18: Johnny Sorrow injiziert Louis Sendak den King of Tears, und Sand erinnert sich an die Geschichte Sorrows.1944 war Johnny Sorrow noch ein einfacher Verbrecher, der Starman und einigen anderen Superhelden geringere Probleme bereitete. Eines Tages gelangte er in den Besitz eines Gerätes, das es ihm ermöglichte, aus der "normalen" Welt nach Wunsch herein und wieder heraus zu "phasen". Als er eines Tages die JSA angriff, setzte er dem Team schwer zu. Sand, damals noch Sandy, der Golden Boy, Sidekick des ersten Sandman, entdeckte jedoch einen Moment der Verwundbarkeit, den er ausnutzte, um das Gerät, das Sorrow seine Fähigkeiten gab, zu zerstören. Sorrow jedoch wurde von dem kollabierenden Gerät verschlungen. Monate später tauchte Sorrow wieder auf, diesesmal in seiner aktuellen Gestalt. Er entführte Sandy und erzählte ihm, was nach dem Unfall passiert war. Es hatte ihn in eine andere Dimension verschlagen, wo er einer Gottheit mit dem Namen "King of Tears" begegnet war, der in die Welt von Sorrow gelangen wollte. Sorrow wurde, mit einem neuen Körper ausgestattet, als "Fürsprecher" zurück in die materielle Welt geschickt. Als erstes hatte er seine Frau besucht, sie jedoch versehentlich getötet. Als Sorrow nun Sandy bedrohte, griff die JSA ein. Als zudem noch der Spectre auftauchte, öffnete Sorrow ein Portal, durch das der King of Tears in diese Realität gelangte. Sorrow floh, und die JSA griff den King of Tears an, der mit Hilfe des Spectres zwar nicht vernichtet werden konnte, da er keine Seele besaß, aber immerhin transformiert werden konnte. Der Spectre weinte die Essenz des King of Tears aus, die von Sentinel aufgefangen und sicher eingeschlossen wurde. In der Gegenwart kehrt der King of Tears nun aus Louis Sendaks Körper in die Realität zurück. JSA #19: Auf dem Felsen der Ewigkeit wollen Black Adam und Wildcat den Zauberer bitten, den Spectre zu rufen, doch dieser ist längst informiert.Sand kommt derweil anderswo wieder zu sich, und Johnny Sorrow verrät ihm, dass die Realität der Menschen soeben "gegessen" werde, um Platz für die Realität des King of Tears zu machen. In New York greifen riesige Insekten die Bevölkerung an und töten sie. Alan Scott wird derweil in ein Krankenhaus eingeliefert. Black Canary gelingt es unterdessen, Dr. Mid-Nite wiederzubeleben. Dieser gibt zu erkennen, dass der Angriff Teil eines Plans von Sand war. Die beiden werden von Flash unterbrochen, der Rival absorbiert und ihm seinen Helm genommen hat. Jay holt J. J. Thunder zu Hilfe, ermahnt ihn jedoch, auf seine Sprache zu achten. J. J. ruft daraufhin den Thunderbolt herbei, klingt aber bei seinen Befehlen nicht gerade sehr positiv. Die JSA greift die Insekten an. Dr. Fate besucht unterdessen seine komatöse Mutter und findet heraus, dass diese eigentlich seine Frau Lyta ist. Ihr wahres Aussehen wurde von Mordru verborgen. Die JSA versucht, die Menschen zu retten. J. J. ist hilflos überfordert mit der ganzen Situation. Da spricht Mr. Terrific J. J. Mut zu, woraufhin dieser seine normale Sprache wiederfindet und so dem Thunderbolt wieder die richtigen Befehle geben kann. In diesem Moment greift der King of Tears an. Gleichzeitig kommt jedoch auch Spectre hinzu. Er stellt sich dem King of Tears, wird allerdings von diesem bis auf die Knochen abgenagt. Das Skelett des Spectre stürzt zu Boden. JSA #20: Während Sand Johnny Sorrow ablenkt, setzt sich der Spectre wieder zusammen und verschwindet, jedoch nicht ohne sich vorher zu entschuldigen.Die JSA faßt unterdessen einen Plan, der darin besteht, dass Jay die Geschwindigkeit von Black Adam absorbiert und anschließend Johnny Sorrow, den Führer des King of Tears, mit Lichtgeschwindigkeit trifft. Auf diese Weise soll der King of Tears in die Speed Force gezogen und in Energie verwandelt werden. Jay besucht noch einmal seine Frau und verabschiedet sich von ihr. Während sich die JSA auf den Weg zu Sorrow macht, rennen Jay und Black Adam gleichzeitig los. Bei Mach 500 absorbiert Jay die Geschwindigkeit von Black Adam und erreicht Lichtgeschwindigkeit. Der Spectre übernimmt währenddessen in New York die Bevölkerung und bekämpft die Insekten des King of Tears. Die JSA bahnt sich unterdessen einen Weg zu Sorrow, der von Sand abgelenkt wird. Dr. Mid-Nite, der Digitalkameras in seine Brille eingebaut hat, zeigt das aufgenommene wahre Gesicht von Sorrow. Das macht ihn in dem Moment materiell, als Flash zuschlägt. Der King of Tears ist besiegt, und die Welt richtet sich wieder. Der Spectre verläßt unterdessen die New Yorker Bevölkerung wieder und sieht kurz bei Sentinel vorbei, den er heilt, ehe er wieder verschwindet. Flash hat es unterdessen in die Speed Force verschlagen, doch die Liebe zu seiner Frau zieht ihn wieder in die normale Welt zurück. Er richtet sich nach der Energiesignatur von Black Adam und wird immer langsamer. Über dem Atlantik gerät er ins Stolpern und landet schließlich in einer Wüste, wo er ohnmächtig wird. Wenig später wird er von drei Wesen wieder aufgeweckt: Nabu der Weise, Teth-Adam und Prinz Khufu aus der Thebanischen Dynastie. Jay ist in der Vergangenheit gelandet, im alten Ägypten. Erläuterungen: Louis Sendak war als der Superheld Scarab maßgeblich an der Wiedergeburt von Dr. Fate beteiligt. Er wurde damals von Mordru besiegt. Seine Gruppe, die Seven Shadows of Justice, wurde von Sorrow besiegt. Ich meine mich zu entsinnen, dass er einer der wenigen Vertigo-Superhelden war. Der Spectre ist niemand anders als Hal Jordan, die Green Lantern des Silver Age, der als Buße für seine Untaten als Parallax ein neuer "Anker" für den "Spirit of Vengeance" wurde. Er tritt momentan in seiner eigenen Serie "The Spectre" auf. Er will jedoch nicht länger der "Spirit of Vengeance", sondern vielmehr der "Spirit of Redemption" sein. J. J. Thunder tauchte zum ersten Mal in US-Flash #134 auf, wo er in den Besitz des Thunderbolts gelangte. Yz, der Thunderbolt, verschmolz während "Invasion aus der 5. Dimension" (Dino-JLA #29-32) mit seinem Rivalen Lkz zu Ylzkz. Er tut genau das, was ihm gesagt wird. Übrigens handelte es sich bei dieser Storyline um das jüngste JLA/JSA-Crossover, die eine gewisse Tradition in der bisherigen DC-Geschichte haben. Rival ist keine Neuerfindung der JSA-Autoren, sondern tatsächlich in Flash Comics #104, dem letzten Golden Age-Abenteuer von Jay Garrick (auf deutsch nachzulesen in Dinos DC Archiv-Band #8), zum ersten Mal aufgetreten. Shiv tauchte das erste Mal in der Serie „Stars and S.T.R.I.P.E.“ auf. Sie scheint superstark und sehr familienfixiert zu sein. Thinker: Cliff Defoe war einst Mitglied der Injustice Society und gemeinsam mit dem Fiddler und Shade dafür verantwortlich, dass Keystone City, die Heimatstadt von Jay Garrick, im wahrsten Sinne des Wortes von der Bildfläche verschwand. Die Wiederentdeckung von Keystone City durch Barry Allen (nachzulesen in Dinos Flash Sonderband #1) stellte das erste Crossover zwischen Helden des Golden und Silver Age (Jay und Barry) dar. Black Adam ist wieder er selbst. Theo Adam kontrolliert den Körper nicht mehr. Johnny Sorrows Anzug ist nun übrigens im Gegensatz zu seinem Auftritt in JSA #10 farbig. Beste Szene: Die graphisch beste Szene ist zweifellos der Anfang von JSA #20. Der Spectre, gegen Ende von JSA #19 bis auf die Knochen abgenagt, setzt sich Muskelstrang für Muskelstrang wieder zusammen. Grandios in Szene gesetzt. Aber der beste Spruch stammt von Wildcat am Anfang von JSA #19. Sein Kommentar zum Plan von Black Adam, den Spectre um Hilfe zu bitten, lautet folgendermaßen: "You don't entreat The Spectre to do anything. You just stand back and try not to soil your pants when he stares you down." Ich denke, einen besseren Kommentar über den alten Spectre gibt es nicht. Kommentar: Kurz gesagt: Guter Anfang, schwacher Mitteltteil, gutes Ende. Ich hatte teilweise das Gefühl, als ob die Story zu aufgeblasen, zu lang war. Aber dafür gab es auch Plots, die für meinen Geschmack etwas Hals über Kopf beendet wurden. Der Angriff der Injustice Society auf das JSA-Hauptquartier zum Beispiel. Es standen ihnen nur Star-Spangled Kid und Hawkgirl gegenüber. Und während die beiden am Anfang noch chancenlos schienen, war es plötzlich so, als sei Star-Spangled Kid Superman persönlich (überspitzt ausgedrückt). Erst chancenlos, dann Sieg durch Zeigefinger (mein Ausdruck für kinderleichten Sieg). Etwas unglaubwürdig. Der Übergang zwischen Injustice Society und King of Tears war deshalb nicht so elegant gelungen, wie es vielleicht möglich gewesen wäre. Gut hingegen ist die Idee mit dem Maulwurf im JSA-Hauptquartier. Wie ja schon aus JSA #10 bekannt, basierte die Computerintelligenz auf dem Gehirnmuster des Thinkers. Schon damals versprach es interessant zu werden. Etwas enttäuscht bin ich auch von Johnny Sorrow. Mein Problem? Er zeigte Emotionen! Sorrow war in JSA #10 deshalb so genial, weil er keine heftigen Emotionen zeigte. Okay, sein Origin ist interessant, aber die Ausführung des Ganzen ist nicht so gut gelungen. Es "erniedrigt" Sorrow, dass er seinen Haß, seine Wut, nur deshalb auf Sand projizierte, weil Sorrow versehentlich seine eigene Frau umbrachte. Verständlich ist es eigentlich nur deshalb, weil Sorrow ja erst durch Sand überhaupt zu Sorrow wurde. Kommen wir zum Positiven. Wie gesagt, ist der Anfang gut gelungen. Die Idee, dass Superschurken einzelne Superhelden dann attackieren, wenn sie es am wenigsten erwarteten, ist zwar nicht gerade neu (Avengers-Fans wissen, was ich meine), aber in der Ausführung doch immer wieder gut. Es ist zwar von Anfang an klar, dass die Schurken, bis auf diejenigen im JSA-Hauptquartier, schnell besiegt werden, aber das macht nichts. Ebenfalls gut ist die Auflösung des ganzen. Die Idee einer lichtschnellen Kugel, die sozusagen auf Sorrow abgefeuert wird, ist eigentlich recht einfach, doch wie so oft ist es schwer, erst mal darauf zu kommen. Gut ist auch der Gastauftritt des Spectre in Heft 19, der ja im Kontrast zu JSA #18 steht. Während dort der "alte" Spectre arrogant und machtvoll war, ist hier der Spectre anders, dank Hal Jordan. Er ist nett und sogar höflich (sehr zur Verwunderung von Wildcat). Und eine Verbindung zu seiner Vergangenheit als Green Lantern wird spätestens dann offenbar, als er Sentinel heilt. Die Beziehung zwischen Black Canary und Dr. Mid-Nite betrachte ich eher mit Skepsis. Es geschieht mir etwas zu plötzlich, zu unvorhergesehen. Ich kann nur hoffen, dass die Autoren die Beziehung vernünftig schreiben und Black Canary nicht zu einem sich-dem-Retter-in-die-Arme-werfenden Blondchen degradieren. Denn das ist sie garantiert nicht. Dafür ist sie zu schade. Etwas anderes ist die Entwicklung von Hawkgirl, aber darauf werde ich in der Besprechung der nächsten Ausgabe noch mal genauer eingehen. Noch ein, zwei Worte zu den Zeichnungen: Stephen Sadowski brilliert natürlich wie immer, auch wenn in JSA #19 seine Zeichnungen durch die Tuschezeichnungen von Keith Champagne, die nicht so detailiert sind wie die von Michael Bair, etwas heruntergezogen werden. Und in JSA #18 zeichnet die Szenen aus dem "Golden Age", die einen Tick dynamischer sind als die von Sadowski. Vielleicht sieht man eines Tages mehr von ihm. Insgesamt eine etwas durchwachsene Storyline. Ich hoffe, dass die nächste etwas weniger weltbedrohend wird, etwas weniger episch. Ein paar "normale" Stories würden der JSA gut tun. |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
||||||||||
|
© 2003 DC Fan-Page, siehe Impressum |
||||||||||||