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JSA: OWAW![]() Autoren: Geoff Johns Zeichner: Javier Salvatares Inks: Ray Kryssing Erscheinungsdatum: Juli 2001 Inhalt: (Mitglieder: Sand, Dr. Fate, Sentinel, The Star Spangled Kid, The Flash, Mr. Terrific, Wildcat, Dr. Mid-nite, Hawkman, Black Canary, Hawkgirl, Atom-smasher, Air Wave, Black Condor, J.J. Thunder & Thunderbolt, The Ray, S.T.R.I.P.E. Iron Munro, Black Adam, Jade, Nemesis, Damage, Power Girl, The Patriot, The Shining Knight, Phantom Lady, Vigilante, Dr. Occult) Die JSA kriegt von Präsident Luthor einen Auftrag. Alle Mitglieder werden zusammengerufen und auf dem Weg durchs All erfahren sie ihren Auftrag. Sie sollen das Mutterschiff von Imperiex, das die Größe vom Jupiter hat, zerstören. Die Aufgabe stößt auf gemischte Reaktionen. Erst Hawkman schafft es die ganze Gruppe zur Ordnung zu rufen. Es werden noch Kommunikationsgeräte verteilt und dann wird die Gruppe bis zur Ankunft entlassen. Die Mitglieder vermischen sich und reden miteinander. Dabei kommt es zu der einen und anderen witzigen Situation. Alte Bekanntschaften werden erneuert, neue Bekanntschaften geknüpft. Und dann ist es soweit. Die JSA dockt an dem Schiff an. Doch sie wird bereits erwartet. Eine Drohne (oder wie man dieses Teil nennen soll) greift die JSA an. Aus der einen Drohne wird Schrott gemacht und als weiter Drohnen attackieren, werden sie von Dr. Fate in ihre Atome gezaubert. Mit Hilfe von magischen Portalen, die Dr. Occult hervorzaubert, gelangt die JSA an Bord des Schiffes, wo sie direkt an die Energiequelle des Ganzen kommen. Die Station läuft mit der Energie des Planeten Daxam. Sand teilt daraufhin die JSA in Gruppen. Patriot, Black Condor, Iron Munro, Phantom Lady, Damage und Ray befreien die Leute auf dem Planeten. Die magischen Leute gehen mit Sentinel und bereiten sich darauf vor, den Planeten an seine ursprüngliche Stelle zu bringen. Sand geht mit Wildcat, Black Canary, The Flash, Air Wave, Dr. Mid-nite, Nemesis, Vigilante und Mr. Terrific, während die "schweren Jungs" für Ablenkung sorgen. Und das tun sie auch, indem die den Treibstoff für die Treibstoffzellen, einen weißen Zwerg, vernichten. Auch die Gruppe auf Daxam ist beschäftigt. Es gelingt ihnen die Drohnen zu vernichten, wobei Ray schwer verletzt wird. Black Condor rettet jedoch sein Leben. Sands Gruppe hat inzwischen die Kommandozentrale gefunden. Dort sind sie beschäftigt, die "Synapsen" des "Gehirns" zu kappen. Die magische Abteilung schafft es mit Hilfe von Jade, die als Fokus dient, den Planeten weg zu teleportieren, woraufhin das Schiff anfängt zu implodieren. Jade öffnet genügend Portale, damit die Gruppen auf das JSA Sternenschiff kommen. Sie entwischen gerade rechtzeitig. Präsident Luthor kriegt die Meldung, dass die Aufgabe erledigt ist, ohne dass es Opfer gab. Schließlich ist dies ja auch die JSA. Anmerkungen: Bei einigen dieser Leute streikt auch mein Gedächtnis. Ich kenne wohl Black Condor, aber nicht seine Bio. Von dem Shining Knight weiss; ich, dass er ursprünglich im Mittelalter und jetzt in der Gegenwart lebt. Er und sein geflügeltes Pferd Victory sind Mitglieder der Seven Soldiers of Victory. Patriot ist eine "neuere" Figur. Er tauchte das erste Mal in der Spectre Serie von Ostrander auf. Nemesis ist das neueste Mitglied von allen. Sie tauchte das erste Mal im Planet DC Crossover auf. Prinzip dieses Crossovers war es, in den verschiedenen Annuals der Serien, Superhelden aus Ländern einzuführen, die nicht unbedingt auf dem amerikanischen Kontinent lagen. Nemesis sagt von sich selber, dass sie die Tradition von Paul Kirk, dem Manhunter fortführt. Kommentar: Ein geniales Special. Es ist einfach unglaublich, wie es Geoff Johns gelingt mit dieser Anzahl an Charakteren umzugehen und dabei keinen einzigen zu vernachlässigen. Jeder Charakter kriegt mindestens eine Dialogzeile oder eine Aktion. Man kriegt an keiner Stelle den Eindruck, dass ein Charakter vernachlässigt wird. Dieses ganze Spezial liest sich superlocker. Dieser lockere Ton wird auch durch die Zeichnungen von Javier Salvatares getragen. Sein Stil wirkt wie ein dreidimensionaler Zeichentrickfilm. Anders kann ich es nicht ausdrücken. Seine Figuren wirken teilweise etwas steif und unnatürlich, aber das macht er wieder mit anderen Panels wett. Er sollte allerdings noch an den Figuren arbeiten. Zu oft habe ich den Eindruck, dass er ein Basismodel hat, das er geringfügend variiert. Entweder klatscht er zwei Kugeln dran, um die Brüste der Frauen darzustellen, oder er setzt eine Perücke auf, um die Figuren unterscheiden zu können. Etwas vermisst habe ich in dieser Ausgabe Hippolyta und Hourman. Hippolytas Fehlen war klar, sie hatte genügend bei Wonder Woman zu tun. Nur Hourmans Fehlen läßt sich nicht erklären. Ich habe des Gerücht gehört, dass er nicht mehr in unserem Universum sei. Ich hoffe das stimmt nicht, denn sonst ist uns ein schillernder Charakter verlorengegangen. Insgesamt wieder ein Special, das gelungen ist. Götz "comicfreak" Piesbergen |
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