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Kurzbiographien:

Teil 1:
Atom Smasher
Black Canary
Dr. Fate (IV)

Teil 2:
Doctor Mid-Nite
Flash
Hawkgirl

Teil 3:
Hourman
Mr. Terrific
Sand

Teil 4:
Sentinel
Starman
Star Spangled Kid

Teil 5:
Wildcat
Wonder Woman


     










JSA: All Stars #8

JSA: All Stars #8 Autoren:
Geoff Johns

Zeichner:
Sal Velluto

Cover:
John Cassady

Erscheinungsdatum:
Dezember 2003

Preis:
$2.50 US


And justice for all:
Dr. Mid-nite untersucht den immer noch zu Glas erstarrten Sand, als Hourman vorbeischaut. Beide reden über die Mission, die ihnen der Spectre aufgegeben hat, und wie sie sie nicht erfüllen können, weil sie einfach immer noch Menschen sind.
Dr. Fate und Hawkgirl fliegen über die Stadt und Hector erzählt Kendra über die Vision der Zukunft, die ihm Nabu gezeigt hat, und Kendra warnt Hector davor, Nabu zu vertrauen.

Mr. Terrific findet Stargirl im Museum der JSA, und auch die beiden unterhalten sich über ihre persönlichen Missionen, und wie sie sie nicht erfüllen konnten. Dann kommen alle zusammen und untersuchen das Amulett, das Legacy hinterlassen hat. Es lässt sich zu einem „W“ aufklappen. Eh sie jedoch nachdenken können, was dies bedeutet, taucht der Spectre auf, der sie zum Gefängnis der Mentoren mitnimmt. Eh sie jedoch dem Spectre folgen, enthüllt Dr. Fate die Wahrheit über den Spectre! Es ist Legacy, der alle sechs mit sich zieht, in seine heimatliche Dimension. Dort zeigt er ihnen die gefesselten und hilflosen Mentoren, woraufhin die anderen sechs ihn angreifen.
Legacy ist jedoch gegen ihre Attacken immun und hüllt sie in ihre emotionalsten Schmerzen ein. Doch die Helden akzeptieren ihre Fehler, und greifen Legacy weiter munter an. Hector gibt Hawkgirl seinen Helm, und sie stülpt diesen dem Spectre über, der sich daraufhin von seinen Fesseln befreien kann und Legacy mit dessen inneren Dämonen konfrontiert. Und Legacy entpuppt sich als der Wizard, ein uralter Gegner der Justice Society. Er hat dann keine Chance gegen die Helden, die ihn ziemlich fertig machen. Und dann zeigt der Spectre dem Wizard dessen innere Dämonen. Der Wizard hatte seine eigene Schwester umgebracht, um an Macht zu kommen. Der Wizard will sich den inneren Dämonen stellen, wird jedoch vom Spectre daraufhin umgebracht.

Plötzlich sind alle wieder im Hauptquartier der JSA, wo ihnen der Spectre mitteilt, dass der Wizard wieder in der Hölle ist. Danach verabschiedet sich der Spectre und Sand wird wieder normal.
Später bereden die Althelden die gerade erlebten Ereignisse, und alle kommen zu dem Schluss, dass sie stolz auf die neue Generation der Helden sein sollten, die ihr Erbe fortführen.


Kommentar:

Naja, so ganz konnte mich die Story nicht überzeugen.
Klar, sie ist immer noch besser als der Großteil der übrigen Ausgaben dieser Miniserie, wozu allerdings auch nicht viel gehört. Das Problem das ich mit der Story habe, sind einige Elemente des Plots:
Was mir auf die Nerven ging, war das ewige Getöne, wie sehr die Superhelden doch alle insgeheim immer noch Menschen sind, und wie wichtig das Erbe ist, das sie fortführen. Das ganze riecht gefährlich nach Klischee, als was es sich am Ende auch entpuppt. Die Helden gewinnen, indem sie ihre persönlichen Schulden akzeptieren!

Klasse! Ist auch so was von innovativ! Wurde auch nie vorher verwendet!
Blödsinn!

Solche Stories existieren schon, seit es die ersten Superhelden gibt. Und es wurde seit damals kein Deut besser. Der Leser weiß, dass hinter den Superhelden Menschen stecken! Das wird einem in der heutigen Zeit auch durch diverse Stories immer wieder klargemacht. Von daher wirken solche moralinsauren Geschichten einfach fehl am Platz.
Dazu kommt noch, dass Legacy am Ende zu einfach besiegt wurde. Erst war er die große Bedrohung, die auch den Spectre schlagen konnte, und am Ende war ein 08/15 Schurke der alt-JSA, der dementsprechend schnell klein gemacht wurde.

Immerhin waren Sal Vellutos Zeichnungen ansprechend. Er war auch der einzige Lichtschimmer des Heftes.

Fazit:

Ein unterdurchschnittlicher Abschluss der Miniserie.


Götz 'Comicfreak' Piesbergen


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