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JSA: All Stars #8
Autoren:Geoff Johns Zeichner: Sal Velluto Cover: John Cassady Erscheinungsdatum: Dezember 2003 Preis: $2.50 US And justice for all: Dr. Mid-nite untersucht den immer noch zu Glas erstarrten Sand, als Hourman vorbeischaut. Beide reden über die Mission, die ihnen der Spectre aufgegeben hat, und wie sie sie nicht erfüllen können, weil sie einfach immer noch Menschen sind. Dr. Fate und Hawkgirl fliegen über die Stadt und Hector erzählt Kendra über die Vision der Zukunft, die ihm Nabu gezeigt hat, und Kendra warnt Hector davor, Nabu zu vertrauen.
Mr. Terrific findet Stargirl im Museum der JSA, und auch die beiden unterhalten sich über ihre persönlichen Missionen, und wie sie sie nicht erfüllen konnten. Dann kommen alle zusammen und untersuchen das Amulett, das Legacy hinterlassen hat. Es lässt sich zu einem „W“ aufklappen. Eh sie jedoch nachdenken können, was dies bedeutet, taucht der Spectre auf, der sie zum Gefängnis der Mentoren mitnimmt. Eh sie jedoch dem Spectre folgen, enthüllt Dr. Fate die Wahrheit über den Spectre! Es ist Legacy, der alle sechs mit sich zieht, in seine heimatliche Dimension. Dort zeigt er ihnen die gefesselten und hilflosen Mentoren, woraufhin die anderen sechs ihn angreifen.
Plötzlich sind alle wieder im Hauptquartier der JSA, wo ihnen der Spectre mitteilt, dass der Wizard wieder in der Hölle ist. Danach verabschiedet sich der Spectre und Sand wird wieder normal.
Kommentar:Naja, so ganz konnte mich die Story nicht überzeugen.Klar, sie ist immer noch besser als der Großteil der übrigen Ausgaben dieser Miniserie, wozu allerdings auch nicht viel gehört. Das Problem das ich mit der Story habe, sind einige Elemente des Plots: Was mir auf die Nerven ging, war das ewige Getöne, wie sehr die Superhelden doch alle insgeheim immer noch Menschen sind, und wie wichtig das Erbe ist, das sie fortführen. Das ganze riecht gefährlich nach Klischee, als was es sich am Ende auch entpuppt. Die Helden gewinnen, indem sie ihre persönlichen Schulden akzeptieren!
Klasse! Ist auch so was von innovativ! Wurde auch nie vorher verwendet!
Solche Stories existieren schon, seit es die ersten Superhelden gibt. Und es wurde seit damals kein Deut besser.
Der Leser weiß, dass hinter den Superhelden Menschen stecken! Das wird einem in der heutigen Zeit auch durch diverse Stories immer wieder klargemacht. Von daher wirken solche moralinsauren Geschichten einfach fehl am Platz. Immerhin waren Sal Vellutos Zeichnungen ansprechend. Er war auch der einzige Lichtschimmer des Heftes.
Fazit:Ein unterdurchschnittlicher Abschluss der Miniserie. |
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