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Kurzbiographien:

Teil 1:
Atom Smasher
Black Canary
Dr. Fate (IV)

Teil 2:
Doctor Mid-Nite
Flash
Hawkgirl

Teil 3:
Hourman
Mr. Terrific
Sand

Teil 4:
Sentinel
Starman
Star Spangled Kid

Teil 5:
Wildcat
Wonder Woman


     










JSA: All Stars #7

JSA: All Stars #7 Autoren:
Geoff Johns, David Goyer

Zeichner:
Stephen Sadowski

Cover:
John Cassady

Erscheinungsdatum:
November 2003

Preis:
$2.50 US


An hour at time:
Der Spectre erzählt die Geschichte von Michael Holt, dem aktuellen Mr. Terrific.
Dieser kann alles, bis auf trauern. Er kann nicht zu den Toten reden, und wandelt daher durch die Straßen. Da bemerkt er, dass er verfolgt wird. Er zieht sich schnell um, und kann seine Verfolger ausschalten. Da entdeckt er, dass die beiden für die D.E.O., für Mr. Bones arbeiten.

Mr. Bones beginnt einen neuen Tag. Nachdem er jedoch durch zahlreiche Sicherheitskontrollen durch ist, wird er von Mr. Terrific schon erwartet, der von Bones wissen will, wieso dieser ihn verfolgen lässt. Bones erklärt es ihm, und teilt Mr. Terrific außerdem auch noch mit, dass seine Frau schwanger war, als sie starb. Und am Ende kann Mr. Terrifc trauern.


Kommentar:

Dave Ross kannte ich bislang nur bewusst von einer Negation-Ausgabe, wo er nicht gerade gut war. Das ist diesmal anders. Seine Zeichnungen sind klar, und gut zu verfolgen.
Die Story selber ist besser als die vorherigen dieser Art, was aber nicht viel zu heißen hat. Sie ist immer noch relativ belanglos, und illustriert nur das Leben von Mr. Terrific etwas. Außerdem wirkt das Ende recht überstürzt.




Autor:
Michael Chabon

Zeichner:
Michael Lark

The strange case of Mr. Terrific and Doctor Nil

Der Bruder von Mr. Terrific fährt vor dem Haus seines Bruders vor, und geht betrunken hinein. Er wird von seinem Bruder begrüßt, der gerade noch schnell etwas fertig erledigt. Ned ist ein typischer Loser, will aber keine Hilfe von seinem Bruder. Terrence lädt Ned zu einer Party ein, und vertreibt ihn aus Versehen. Ned verbringt danach die Nacht in diversen Spelunken, und gerät am Ende in eine Schlägerei, ehe er rausgeworfen wird. Ehe er dann draußen stirbt, wird er von Bekannten gefunden, und torkelt nach Hause. Als er später wieder aufwacht, beschließt er an der Party teilzunehmen. Er schneidert sich ein Kostüm, ähnlich wie Mr. Terrfic, und nennt sich Doctor Nil. Er fühlt sich auf der Party nicht wohl, und trifft dort auf einen Gleichgesinnten. Dieser hat ein paar Probleme mit Neds Bruder, und will sich an ihm rächen. Doch Ned redet mit ihm, und kann ihn von der Tat abbringen. Und als Dank für die Tat fällt Terrence seinem Bruder um den Hals und macht ihm ein Geschenk.

Kommentar:

Michael Chabon dürfte vielen Comicfans nicht gerade ein Begriff sein. Er ist ein Autor, der vor kurzem mit einem Buch, das sich mit Superhelden beschäftigt (Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay), den Pullitzer Preis gewonnen hat, und seitdem hofiert wird. Er hat eine eigene Serie bei Dark Horse, die demnächst anläuft.
Nun ist es aber so, dass ich mit der Story nichts anfangen kann. Sie ist zwar nett, und die Grundidee ist gut. Aber es fehlt etwas. Spätestens ab dem Moment, an dem Ned als Doctor Nil auftaucht, wird die ganze Geschichte irgendwie… „absurd“!
Klar, dass die Geschichte auf den Moment hinsteuert, in dem der nicht perfekte Ned dem perfekten Terrence das Leben rettet. Nur leider interessiert es mich nicht! Es stört mich sogar irgendwo.

Ich glaube, mich wurmt dieser Gegensatz zu Mr. Terrific und Doctor Nil. Es wird irgendwie zu keinem Moment klar, was Terrence so an seinem Bruder hat. Es wird zwar immer gesagt, dass er ihn liebt. Aber in der Geschichte wird es irgendwie an keinem Moment rüber gebracht. Vielmehr scheint es so, als ob Terrence sich für seinen Bruder schämt!
Michael Lark ist natürlich für diese Art von Story prädestiniert. Keine andere Person kann solch realistische Zeichnungen machen, ohne dass es fehl am Platze wirkt.

Fazit:

Die bislang beste Ausgabe der Serie.


Götz 'Comicfreak' Piesbergen


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