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Kurzbiographien:

Teil 1:
Atom Smasher
Black Canary
Dr. Fate (IV)

Teil 2:
Doctor Mid-Nite
Flash
Hawkgirl

Teil 3:
Hourman
Mr. Terrific
Sand

Teil 4:
Sentinel
Starman
Star Spangled Kid

Teil 5:
Wildcat
Wonder Woman


     










JSA: All Stars #1

JSA: All Stars #1 Autoren:
Geoff Johns, David Goyer

Zeichner:
Sal Velluto

Inker:
Bob Almond

Erscheinungsdatum:
Mai 2003

Preis:
$2.50 US


Legacy
Der Spectre erzählt von der JSA, und dem Erbe, das dieses Team so sehr prägt.

Gegenwart: Sand begleitet Icicle bei einem Gefangenentransport, und versucht ihn dazu zu bringen, ein "Guter" zu werden. Doch Icicle lehnt ab, und meint, dass er schon ein Team habe. Und tatsächlich greift in diesem Moment Solomon Grundy das Flugzeug an. Er befreit Icicle und bringt das Flugzeug zum Absturz.
Icicle sorgt für eine weiche Landung, und am Boden sieht sich Sand der Injustice Society gegenüber. Doch dann kommt Unterstützung in Form der JSA. Der Kampf zwischen den beiden Teams geht hin und her, bis eine Stimme der Injustice Society befiehlt, ihr die alten Männer zu bringen. Und dann werden im Laufe des Kampfes merkwürdige Medaillons an Wildcat, Hawkman, Sentinel und Flash angebracht, die (bis auf Sand, der zu Glas erstarrt ist) gemeinsam mit der Injustice Society verschwinden.

Im Hauptquartier der JSA untersucht das Team das Medaillon, kann jedoch nichts feststellen. Da kommt der Spectre hinzu, der erzählt, dass das Medaillon von einem Dämon mit dem Namen Legacy stammt. Und um ihn zu besiegen, müssen sie Frieden mit ihrer Vergangenheit machen. Sie haben 48 Stunden Zeit.
Woanders materialisiert sich der Spectre und entpuppt sich als Legacy, der seine Pläne aufgehen sieht.




Kommentar:



Die erste Ausgabe von JSA: All Stars weiß nicht so recht zu überzeugen. Klar, es gibt ein Wiedersehen mit der Injustice Society, und einiges an Gekämpfe, nur kommt mir dabei der Sinn und Zweck für diese Serie zu kurz. Ein Wiedersehen mit der Vergangenheit, um alte Wunden zu heilen? Klingt nicht gerade sehr aufregend. Aber mal sehen, was sich da entwickeln wird. Man soll ja nicht zu pessimistisch sein.

Auf jeden Fall dürfte es interessant sein, den Dämonen Legacy näher kennen zu lernen, der es ja schafft, selbst den Spectre auszuschalten! Bislang wissen wir nicht viel über ihn, und das, was wir von ihm wissen stammt aus seinem eigenen Mund, und muss von daher ja nicht unbedingt stimmen.

Der Auftritt der Injustice Society fällt relativ kurz aus, und ebenso kurz geraten die Charakterisierungen. Sie sind kaum vorhanden, was mich schon etwas stört.
Die Zeichnungen von Sal Velluto sind standardmäßig. Es gibt nichts, was mich zu Jubelstürmen ausbrechen lässt, aber auch nichts, was schlecht ist.

Fazit: Eine mittelprächtige Erstausgabe dieser Miniserie.


Götz 'Comicfreak' Piesbergen


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