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JSA #54
Autoren:
Geoff Johns
Zeichner:
Don Kramer
Erscheinungsdatum:
November 2003
Preis:
$2,50 US
Zusammenfassung:
Virtue, Vice & Pumpkin:
Die JLA und die JSA haben sich versammelt, um Thanksgiving zu feiern, was Batmans Übervorsicht weckt. Mr. Terrific versucht ihn zu beruhigen.
Wonder Woman redet zu den Damen der JSA, und Firestorm sagt etwas Falsches und wird von Hawkgirl bedroht. Da wird Wildcat aktiv, er legt sich, betrunken wie er ist, mit Wonder Woman an und wird von Power Girl aus dem nächsten Fenster geworfen. Gottseidank wird Wildcat von Superman gerettet, der gerade mit Captain Marvel vorbeiflog.
Impulse und Jakeem Thunder treffen das erste Mal aufeinander und finden sich sofort sympathisch.
Dr. Mid-nite hat Monitordienst, und redet mit Black Canary über ihre ehemalige Beziehung. Batman schaut kurz vorbei, um zu wissen, ob alles in Ordnung ist.
In der Küche kocht Rick Tyler mit seiner Mutter und Joan Allen, als Liberty Belle gemeinsam mit ihrer Tochter vorbeischaut. Und während die fünf miteinander reden, stibitzen Hawkman und Atom eine Hähnchenkeule. Weit kommen sie nicht damit, da Oliver Queen sie ihnen aus der Hand schießt. Ehe die beiden sich gegenseitig an die Kehle gehen können, geht Batman dazwischen, der von Hourman wissen will, ob seine Zukunftsvisionen etwas zeigen. Der verneint jedoch, und dann ist das Essen fertig.
Stargirl muss sehr zu ihrem Protest am Kindertisch sitzen, während Billy Batson als Captain Marvel bei den Erwachsenen sitzen darf. Und so stoßen an, als zwei Superschurken sich materialisieren, und Rache nehmen wollen. Leider haben sie die Anzahl der Superhelden unterschätzt, die kurzen Prozess mit den Störenfrieden machen.
Später werden Pizzas vorbei gebracht, die Batman bezahlt, der am Ende Recht hatte!
Kommentar:
Eigentlich ist dieses Heft nur zu empfehlen. Die Story ist super, und man muss immer wieder schmunzeln. Außerdem werden einige Details geklärt, die ja immer noch offen sind.
Aber leider, leider wird das ganze durch Don Kramers dilettantische Zeichnungen zerstört. Es ist das alte Problem. Gesichter und Figuren wirken langweilig, Spannung will nicht aufkommen. Seine Figuren wirken teils recht seltsam: So sieht seine Wonder Woman zum Beispiel so aus, als ob sie Steroide zu sich nimmt, während Batman mit unrasiertem Gesicht dämlich wirkt. Seine Gesichter tanzen ab und an aus der Reihe, und so weiter... Ich will die Litanei von der letzten Rezension nicht wiederholen.
Die Story ist, wie gesagt, gut gelungen. Batmans Paranoia (angesichts des letzten Aufeinandertreffens beider Teams durchaus verständlich) ist der rote Faden, der die vielen Einzelszenen miteinander verbindet. Ohne diesen Faden würden die einzelnen Ereignisse zu sehr für sich alleine stehen, was dem Heft abträgig wäre. Und der „Warlord von Ys“ und sein Kollege „Kulak the Sorcerer“ sind typische C-Klasse Schurken, die schon alleine beim Auftauchen für Lachkrampf sorgen.
Fazit: Gute Story, extrem miese Graphik.
Götz 'Comicfreak' Piesbergen
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