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Startseite -> DC Universe -> JLA -> JLA/Avengers Bericht Teil 1 |
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Teil 1: 1941 - 1972 Sie vereinen die Tapferen und die Mutigen. Sie sind DCs Superheldenteam Nr. 1. Sie sind die Justice League of America. Sie bilden das Team der mächtigsten Helden der Welt. Sie sind Marvels All-Star-Superheldenteam. Sie sind die ruhmreichen Rächer. Jetzt endlich gemeinsam in einem riesigen Crossover - ab September 2003! Grund genug, einmal die lange, verworrene Geschichte der beiden Teams zusammenzufassen... Die Anfänge Im Grunde begann alles mit der Justice Society of America. Das erste aller Superheldenteams, das von 1941 bis 1951, während des sogenannten „Golden Age“ der Superhelden, in DCs All-Star Comics auftrat, war der Vorläufer aller späteren Zusammenschlüsse kostümierter Helden.Nachdem in den späten 50er Jahren Flash (in Showcase #4, September, 1956) und Green Lantern (Showcase #22, Oktober 1959) - mit neuen Kostümen und Geheimidentitäten ausgestattet - erfolgreich reaktiviert worden waren und damit ein Revival der Superhelden, das sogenannte „Silver Age“, ausgelöst hatten, entschloss sich der Redakteur Julius Schwartz, dasselbe auch mit der Justice Society zu versuchen. Er nahm die zu jener Zeit bekanntesten und erfolgreichsten Helden - Superman, Batman und Wonder Woman, die drei großen Überlebenskünstler des „Golden Age“, die Neuauflagen von Flash und Green Lantern sowie Aquaman und den Martian Manhunter (gewissermaßen der erste neue Held des „Silver Age“), die zu jener Zeit ebenfalls regelmäßig eigene Abenteuer erlebten - und machte aus ihnen kurzerhand ein Team. Was den Namen anging, gefiel ihm der seiner Meinung nach zu „exklusive“ Ausdruck „Society“ („Gesellschaft“) nicht, er bevorzugte „League“ („Liga“ wie in „Baseball-Liga“), da er glaubte, daß die Leser sich damit besser identifizieren könnten.In den Heften 28 bis 30 der „Try-Out“-Reihe The Brave and The Bold (März - Juli 1960) feierte die Justice League of America ihr Debüt und bekam aufgrund des großen Erfolges noch im November desselben Jahres ihre eigene Serie. Fester Bestandteil war von Anfang an der Jugendliche namens Lucas „Snapper“ Carr, das „Ehrenmitglied“ der Justice League, der als Identifikationsfigur für das jüngere Publikum gedacht war. Das Konzept der Serie war einfach: Es gab irgendeine Bedrohung, die die Helden nur als Team bekämpfen konnten. Im Laufe der Geschichte teilten sie sich in kleinere Gruppen auf, lösten irgendwelche Aufgaben oder bekämpften Handlanger ihres Gegners, um am Ende wieder zusammenzukommen und gemeinsam die Gefahr zu beseitigen.Superman und Batman tauchten in den ersten Ausgaben kaum auf, da ihre jeweiligen Redakteure befürchteten, daß die Verkaufszahlen ihrer eigenen Serien unter einem übermäßigen Einsatz der beiden Helden in den Abenteuern der Justice League leiden könnten. Die Geschichten der Justice League wurden anfangs von Gardner Fox geschrieben, der schon für die Abenteuer der Justice Society zuständig gewesen war, während Mike Sekowsky die Zeichnungen übernahm. Schon bald begannen die Fans auf den Leserbriefseiten der Justice League of America heiße Debatten zu führen, welche neuen Mitglieder ins Team aufgenommen werden sollten. Der erste, dem diese Ehre zuteil wurde, war Green Arrow. Seine Aufnahme ins Team erfolgte in Heft 4 (Mai 1961). Ihm folgte Atom, der in Heft 14 (September 1962) der Liga beitrat. Heft 9 (Februar 1962) berichtete unterdessen in einer Rückblende davon, wie die Liga ursprünglich überhaupt zusammengefunden hatte: So hatten sich die sieben Helden einst zusammengeschlossen, um gemeinsam die Bedrohung durch die außerirdischen Appellaxianer aufzuhalten.Die ersten Ausgaben der Justice League waren voll von phantastischen Gegnern, von denen viele im Laufe der Jahre dem Team immer wieder das Leben schwermachen sollten, darunter der schurkische Professor Ivo, sein Android Amazo, der tyrannische Despero, der nicht minder gefährliche Kanjar Ro, der bösartige Magier Felix Faust und viele mehr. Marvel rächt sich Es dauerte nicht lange, bis auch die Konkurrenz auf die Justice League aufmerksam wurde. Der mittlerweile verstorbene Martin Goodmann, dem seinerzeit der Marvel-Verlag unterstand, wies seinen Redakteur Stan Lee an, eine Serie zu entwickeln, mit der man den Erfolg der Justice League wiederholen könnte. Das Ergebnis, The Fantastic Four, hatte zwar nicht viel mit dem Konzept der Justice League zu tun, aber die Serie war dennoch so erfolgreich, daß auch für Marvel fortan das „Silver Age“ anbrach und Lee zahlreiche neue Helden wie den unglaublichen Hulk, Spider-Man, Thor, Iron Man und - ein wenig später - die X-Men ins Leben rief.Doch noch immer spukte in Lees Kopf das Konzept des „All-Star-Teams“ herum. So entschloss man sich schließlich, einige der erfolgreichsten Marvel-Solohelden, die im Fahrwasser der Fantastischen Vier auf den Markt gekommen waren, in einem weiteren Team zusammenzufassen. Iron Man, der Donnergott Thor sowie Ant-Man und dessen Gefährtin Wasp waren waren geradezu ideale Kandidaten. Um das Konfliktpotential zu erhöhen, wurde auch der unglaubliche Hulk ins Team aufgenommen, dessen Serie kurz zuvor nach nur sechs Ausgaben wieder eingestellt worden war. Was den Namen des Teams anging, so hatte einmal mehr Lee den entscheidenden Einfall: Es sollte sich dabei um Helden handeln, die „Unrecht vergelten“, „Verbrechen rächen“ sollten - was lag da also näher als „The Avengers“ - „Die Rächer“? Die erste Ausgabe von The Avengers erschien mit Coverdatum von September 1963 und erzählte davon, wie die fünf Helden gemeinsam einen Plan von Thors bösem Bruder Loki vereitelten und anschließend beschlossen, fortan ein Team zu bilden. Als Gegenstück zu Snapper Carr wechselte gemeinsam mit dem Hulk dessen Begleiter Rick Jones zu den Rächern und spielte sogar eine maßgebliche Rolle bei der Gründung des Teams. Geschrieben wurde die Serie anfangs von Stan Lee, gezeichnet von Jack Kirby - ein bewährtes Team, das für nahezu alle wichtigen Marvel-Hefte aus dieser Zeit verantwortlich zeichnete.In Heft 2 (November 1963) präsentierte Ant-Man seine bereits aus Tales to Astonish #49 (November 1963) bekannte neue Identität als Giant-Man, in der folgenden Ausgabe verbündete sich der Hulk mit dem einstigen „Golden Age“-Helden Namor, dem Sub-Mariner gegen seine Teamkameraden und wurde in Heft 4 (März 1964) schließlich durch Captain America, einen weiteren reanimierten „Golden Age“-Helden, ersetzt. Die Gegner der ersten Ausgaben waren unter anderem der Nazi-Kriegsverbrecher Baron Zemo und seine „Meister des Bösen“, der Zeitreisende Kang, sein - wie sich später herausstellen sollte - zukünftiges Ich Immortus sowie Wonder Man, der sich am Ende jedoch (scheinbar) für die Rächer opferte. In Heft 10 (November 1964) schließlich verwendete Thor erstmals den Schlachtruf „Avengers Assemble!“ („Rächer sammeln!“), der innerhalb kürzester Zeit das Markenzeichen des Teams werden sollte und es bis heute ist. Die Rückkehr der Justice Society Die Justice League bekam derweil mit Hawkman, einem weiteren „wiederbelebten“ Helden des „Golden Age“, ein neues Mitglied. Damit hatte das Team eine Zusammensetzung erreicht, die heute unter Fans generell als „klassische“ Justice League gilt. In den Heften 21 und 22 (August - September 1963) war es derweil dazu gekommen, daß - basierend auf einer ein Jahr zuvor erschienenen Geschichte in Flash #123 (September 1962) - die Justice Society of America zurückkehrte, die - so wie man im Verlauf der Geschichte erfuhr - tatsächlich auf einer parallelen Erde, der sogenannten „Erde 2“, lebte.Diese Geschichte etablierte die Tradition der Justice League/Justice Society-Crossover, die fortan jedes Jahr stattfinden sollten. Das zweite Treffen in den Heften 29 und 30 (August - September 1964) führte außerdem das schurkische „Crime Syndicate“, eine böse Version der Justice League von einer weiteren Parallelerde, der „Erde 3“, ein. Die weiteren Gegner aus jener Zeit beinhalteten so phantastische Gestalten wie Chronos, den Key, die Royal Flush Gang, Dr. Destiny, den Shaggy Man und die Queen Bee. Mit Ausgabe 63 (Juni 1968) verließ Zeichner Mike Sekowsky die Justice League und wurde durch Dick Dillin ersetzt. Nur zwei Ausgaben später nahm auch Autor Gardner Fox aufgrund von Differenzen mit Chefredakteur Julius Schwartz seinen Hut und verließ nicht nur die Serie, sondern kehrte gleich dem DC-Verlag an sich den Rücken zu. Seinen Platz nahm nun Dennis „Denny“ O’Neil ein, der Jahre später die treibende Kraft hinter den Batman-Serien werden sollte.Veränderungen Auch bei den Rächern blieben die Kreativen nicht ewig. Nachdem Zeichner Jack Kirby die Serie nach nur acht Ausgaben wieder verlassen hatte, trat Don Heck seine Nachfolge an. Auch die Rächer selbst machten zahlreiche Veränderungen durch, so verließen mit Thor, Iron Man, Giant-Man und Wasp sämtliche Gründungsmitglieder vorübergehend das Team - zu jener Zeit ein absolutes Novum. Ihre Nachfolger wurden in Heft 16 (Mai 1965) Hawkeye sowie die Zwillinge Quicksilver und Scarlet Witch, die ihre ersten Auftritte als Gegner von Iron Man bzw. den X-Men gehabt und erst später die Seiten gewechselt hatten. Der Grund dafür war unter anderem, daß man bei Marvel der Meinung war, daß es besser sei, unbekanntere Charaktere bei den Rächern auftreten zu lassen statt solchen, die bereits ihre eigenen Serien hatten. Seinen ersten Auftritt hatte inzwischen auch Edwin Jarvis, der in Tales of Suspense #59 (November 1964) als sympathischer Butler und enger Vertrauter der Rächer eingeführt worden war und beginnend mit The Avengers #16 zur regulären Nebenfigur wurde.Mit Heft 37 (Februar 1967) nahm schließlich auch Stan Lee seinen Hut. Der neue Autor Roy Thomas, der bald darauf mit John Buscema einen neuen Zeichner zur Seite bekam, machte die Rächer populärer denn je. Thomas gab Hank Pym, dem früheren Giant-Man, die neue Identität des Goliath, machte den griechischen Gott Hercules und den afrikanischen Superhelden Black Panther zu Mitgliedern, ließ die einstige Schurkin Black Widow zur Verbündeten des Teams werden und führte mit dem bösartigen Roboter Ultron und Wonder Mans Bruder, dem Grim Reaper, zwei der gefährlichsten Gegner der Rächer ein. Ultron wiederum konstruierte einen Androiden namens Vision, der bald darauf ebenfalls den Rächern beitreten sollte. Auch Thomas’ folgende Geschichten um Hank Pym, der vorübergehend schizophren wurde und sich fortan Yellowjacket nannte, das „Spiel“ zwischen dem Grandmaster und Kang, den Geheimbund Zodiac sowie seine letzte große Storyline, der „Kree/Skrull War“, in dessen Verlauf auch der Kree namens Mar-Vell alias Captain Marvel, dessen eigene Serie ebenfalls von Thomas geschrieben wurde, eine wichtige Rolle spielte (er sollte später lange Zeit zu den Verbündeten der Rächer zählen und wurde nach seinem Tod in der Graphic Novel The Death of Captain Marvel von 1983 sogar posthum zum Mitglied ernannt), zählen unter den Fans zu den besten Geschichten jener Zeit. Mit Heft 104 (1972) verließ Thomas dann die Serie und wurde Marvels neuer Chefredakteur. Derweil machte auch die Justice League unter Dennis O’Neil zahlreiche Veränderungen durch. O’Neil legte sehr viel Wert auf die Charakterisierung der Figuren, entließ mehrere Mitglieder wie Wonder Woman, den Martian Manhunter und auch Snapper Carr aus dem Team und begann, der bis dato recht farblos gebliebenen Figur des Green Arrow (der bis zum damaligen Zeitpunkt wenig mehr als eine Kopie Batmans gewesen war) einen eigenständigen Charakter zu geben, was sich kurz darauf in den ebenfalls von O’Neil geschriebenen Ausgaben der Serie Green Lantern/Green Arrow noch fortsetzen sollte.Unter O’Neil begannen Figuren wie Batman und Green Arrow, die über keine Superkräfte verfügten, ihre kräftemäßig überlegenen, nahezu „allmächtigen“ Teamkameraden wie Superman und Green Lantern in Frage zu stellen. Konflikte zwischen den Teammitgliedern über ihre Vorgehensweise - man denke nur an den zutiefst konservativen Hawkman und den personifizierten Liberalen Green Arrow - wurden bald wichtiger als Superschurken oder außerirdische Bedrohungen. In Heft 75 (November 1969), einem weiteren Justice League/Justice Society-Crossover, verließ Black Canary die Justice Society, wechselte die Erde und schloß sich der Justice League an. Diese Geschichte wurde im Laufe der Zeit mehrfach nachträglich umgeschrieben, so stellte sich mehr zehn Jahre später schließlich heraus, daß es sich bei ihr tatsächlich um die Tochter der ersten Black Canary handelte, die allerdings die Erinnerungen ihrer verstorbenen Mutter besaß und sich daher lange Zeit für diese gehalten hatte. Mit Heft 86 (Dezember 1970) übernahm dann Mike Friedrich die Justice League als Autor und blieb der Serie immerhin ein ganzes Jahr treu. Während dieser Zeit schreib er neben diversen Einzelgeschichten und dem nächsten Justice League/Justice Society-Crossover die dreiteilige „Starbreaker“-Saga. Das erste Crossover - heimlich, still und leise Bereits im Jahr 1969 kam es zum ersten, wenn auch inoffiziellen, Aufeinandertreffen der beiden Teams. In The Avengers (vol. 1) #69-70 (Oktober - November 1969) hatte im Zuge des „großen Spiels“ zwischen Kang und dem Grandmaster die Squadron Sinister ihren ersten Auftritt, deren Mitglieder - der superstarke Hyperion, der düstere Nighthawk, der superschnelle Whizzer sowie der mit Energiekräften ausgestattete Dr. Spectrum - starke Ähnlichkeit mit Mitgliedern der Justice League hatten.Ein nunmehr von beiden Seiten vollzogenes, ebenfalls inoffizielles Crossover erfolgte dann zwei Jahre später. In The Avengers #85 und #86 (Februar - März 1971) gerieten Quicksilver, die Scarlet Witch, Thor und Goliath auf eine Parallelerde, die sogenannte „Erde S“ (nicht zu verwechseln mit DCs Prä-Crisis-„Erde S“, auf der die Marvel-Familie [sic!] beheimatet war) und begegneten dort dem Heldenteam jener Welt, der Squadron Supreme. Da diese dieselben Namen und Kostüme trugen wie die Mitglieder der Squadron Sinister (von denen sich später herausstellen sollte, daß sie nach dem Vorbild der Squadron Supreme geschaffen worden waren), hielten die Rächer sie zunächst für eben jene Schurken und bekämpften sie, verbündeten sich jedoch wenig später mit ihnen und besiegten gemeinsam den schurkischen Brain-Child (eine Art Gegenstück zum Justice League-Gegner Hector Hammond). Auch mit den Mitgliedern der Squadron Supreme, die in diesen beiden Heften auftraten, verwiesen Thomas und Buscema wieder auf die Justice League: So führten sie neben den bereits bekannten Figuren Hyperion, Nighthawk, Whizzer und Dr. Spectrum Hawkeye (Green Arrow), Tom Thumb (Atom), den American Eagle (Hawkman) und Lady Lark (Black Canary) ein. Ebenfalls noch im Februar 1971 erschien Justice League of America #87 von Mike Friedrich, Julius Schwartz und Dick Dillin. In diesem Heft bekamen die Titelhelden Besuch von den Helden vom Planeten Angor (die im Nachhinein Namen wie „Assemblers“ und „Justifiers“ verpaßt bekamen). Das Team bestand aus Wandjina (Thor), Jack B. Quick (Quicksilver), der Silver Sorceress (Scarlet Witch) und Blue Jay (Yellowjacket) und beabsichtigte, diejenigen zu vernichten, die ihre eigene Welt zerstört hatten. Einen Gastauftritt in diesem Heft hatte außerdem Zatanna, die einige Zeit später der Justice League beitreten sollte. Die Mitglieder der Squadron Sinister gingen nach weiteren Auftritten in The Defenders #13-14 (Mai - Juli 1974) sowie in Giant-Size Defenders #4 (April 1975) eigene Wege. Dr. Spectrum trat gegen Iron Man an, wechselte in einen neuen Körper und starb kurz darauf, Hyperion traf mehrmals auf sein Gegenstück von der Squadron Supreme (das erste mal in The Mighty Thor [vol. 1] #280 [Februar 1979] in einer Geschichte, die - in Anlehnung an die klassischen Justice League/Justice Society-Crossover - den Titel „Crisis on Twin Earths!“ trug) und starb schließlich auch, Nighthawk wurde ehrlich, trat den Defenders bei und starb später ebenfalls, und nur der Whizzer, der unter dem neuen Namen Speed Demon zu einem Gegner Spider-Mans wurde, überlebte bis heute.Die Squadron Supreme dagegen hatte im Laufe der Zeit noch zahlreiche Auftritte, neben einem weiteren Kampf gegen die Rächer in The Avengers #141 (November 1975) und einem Vierteiler in The Defenders #112-115 (Oktober 1982 - Januar 1983), in dem unter anderem Power Princess (Wonder Woman) und Arcanna (Zatanna) eingeführt wurden, dürfte der wohl bekannteste die zwölfteilige Maxiserie Squadron Supreme (September 1985 - August 1986), geschrieben vom mittlerweile verstorbenen Mark Gruenwald, sein, die heute als Vorbild sowohl für Mark Waids und Alex Ross’ Miniserie Kingdom Come als auch für Warren Ellis’ Stormwatch-Serie gilt. Die Squadron entwickelte sich bald von einer simplen Kopie der Justice League zu einem Team mit einer eigenständigen, vielschichtigen Geschichte, auch wenn die Mitglieder unter vielen Autoren allzu oft als simple Prügelknaben herhalten mußten und aus den fadenscheinigsten Gründen - zumeist aufgrund irgendwelcher Mißverständnisse und/oder unter dem Einfluß geistiger Kontrolle - gegen die Marvel-Helden antreten mußten, zuletzt in The Avengers (vol. 3) #5-6 (Juni - Juli 1998). Auch die Assemblers durften in den späten 80er und frühen 90er Jahren mehrmals zurückkehren, unter anderem in Justice League #2-3 (Juni - Juli 1987) und in Justice League Quarterly #3 (Sommer 1991), letzteres enthielt zudem zahlreiche weitere Anspielungen auf die Marvel Comics. Spätere Auftritte von Blue Jay, der Silver Sorceress (die beide der Justice League beitraten) und ihren Gegnern, den bösartigen Extremists, verzichteten dagegen auf jegliche Verweise auf die Marvel Comics und setzten die Figuren statt dessen als „normale“ Charaktere ein.Weiter geht es in Teil 2. Torsten B. Abel Dieser Text darf nicht ohne vorherige Genehmigung in andere Seiten eingebunden oder sonstwie veröffentlicht werden. |
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