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Startseite -> DC Universe -> JLA -> JLA/Avengers #3: Anmerkungen zum Cover |
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JLA/Avengers #3: Die Anmerkungen zum Cover Hinweis: Figuren, Gegenstände und Orte aus dem Marvel-Universum werden im Folgenden zur besseren Unterscheidung rot gekennzeichnet, Figuren, Gegenstände und Orte aus dem DC-Universum dagegen blau. Bei den Übersetzungen von Eigennamen, Gegenständen und Orten wurde nach Möglichkeit versucht, bereits etablierte Übersetzungen, soweit verfügbar, zu berücksichtigen, im Zweifelsfall wurde dabei der in der Übersetzung von JLA/Die Rächer selbst zum Einsatz kommenden Version der Vorzug gewährt. Figuren, Gegenstände und Orte, die in den Anmerkungen zu diesem Heft nicht näher erläutert werden, wurden bereits in den Anmerkungen zu einem der vorangegangenen Hefte besprochen. Seitenzahlen in (Klammern) beziehen sich im Folgenden auf die Numerierung in der US-Hardcoverausgabe. Cover (Seiten 116-117): Die Identifikation der Figuren erfolgt anhand dieser Numerierung. [ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 und 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 und 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 und 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 und 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 und 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 ] 1: Dinah Soar, über deren Herkunft und wahre Natur nichts bekannt ist, gab ihr Debüt in The West Coast Avengers (vol. 2) #46 (Juli 1989) als Mitglied der „Great Lakes Avengers“, die sich ohne offizielle Legitimation eigenmächtig zu einem „Ableger“ der Rächer für den amerikanischen Mittleren Westen ernannten. Für kurze Zeit fungierten Hawkeye und Mockingbird als Mentoren des Teams, kehrten jedoch schon bald zu den Rächern zurück. Später legten sich die Great Lake Avengers dann mit Deadpool an und benannten ihr Team schließlich in Lightning Rods um, um an den Erfolg der seinerzeit enorm populären Thunderbolts anknüpfen zu können. Dinah ist ein reptilienhaftes Wesen, das über rasiermesserscharfe Flügel verfügt, mit deren Hilfe sie sich mit hoher Geschwindigkeit fortbewegen kann. Sie scheint nicht in der Lage zu sein, in einer für Menschen verständlichen Sprache zu kommunizieren (mit Ausnahme von Mr. Immortal, der sie verstehen kann), allerdings kann sie hochfrequente Töne von sich geben, die ihre Gegner vorübergehend außer Gefecht setzten. Es ist bislang nicht bekannt, ob sie eine Mutantin, ein Alien oder etwas gänzlich anderes ist. 2: Firebird trat erstmals in The Incredible Hulk (vol. 2) #265 (November 1981) auf. Die Sozialarbeiterin Bonita Juarez wurde einst Zeuge, wie ein glühender Feuerball in der Wüste von New Mexico niederging, und erhielt durch die ausgehende Strahlung Superkräfte. Unter dem Namen Firebird wurde sie zur Superheldin und war als solche Gründungsmitglied der Rangers. Nach derern Auflösung lernte sie in The West Coast Avengers (vol. 2) #4 (Januar 1986) die Westküstenrächer kennen, doch als diese an ihrer Stelle das Ding als neues Mitglied aufnahmen, verließ Bonita das Team wieder. In dem Glauben, sie habe ihre Kräfte von Gott persönlich erhalten, nahm die gläubige Katholikin dann kurz vor The West Coast Avengers (vol. 2) #17 (Februar 1987) den neuen Namen La Espirita an und kehrte zu den Westküstenrächern zurück, gerade rechtzeitig, um Hank Pym davon abzuhalten, Selbstmord zu begehen. In der Folgezeit hatten sie und Hank eine kurze Beziehung, doch mußte Bonita in Avengers Spotlight #24 (November 1989) schließlich erfahren, daß ihre Kräfte in Wahrheit auf den Kontakt mit radioaktivem Weltraummüll zurückzuführen waren, der bei einem Experiment von Außerirdischen entstanden war, weshalb sie sich seither wieder Firebird nennt. In Avengers (vol. 1) #305 (Juli 1989) trat sie dann offiziell den Rächern bei, beschränkte sich jedoch in der Folgezeit zumeist auf den Status eines Reservemitgliedes, um sich wieder verstärkt auf ihre Arbeit als Sozialarbeiterin konzentrieren zu können, und stand den Rächern nur in akuten Notfällen wie dem Kang-Krieg zur Seite. Bonita ist in der Lage, Flammen zu erzeugen und diese kontrolliert einzusetzen, kann fliegen und andere Personen und Gegenstände sicher transportieren, ferner kann sie sogar Flammen kontrollieren, die sie nicht selbst erzeugt hat. Darüber hinaus verfügt sie über mystische, bislang nicht näher erforschte Fähigkeiten, so hat sie von Zeit zu Zeit Visionen von zukünftigen oder längst vergangenen Ereignissen, darin eingeschlossen eine Art geistiger Verbindung zu ihren Vorfahren, zudem kann sie im Vakuum des Weltalls überleben und selbst von den giftigsten Stoffen nicht getötet werden, was die Vermutung nahelegt, daß sie nahezu unsterblich geworden ist. Sie trägt hier ihr drittes Kostüm, das erstmals in Avengers (vol. 1) #305 zum Einsatz kam, jedoch zu großen Teilen auf ihrem ersten Kostüm basiert. 3: Thunderstrike: Eric Kevin Masterson debütierte in The Mighty Thor (vol. 1) #391 (Mai 1988) als von seiner Frau Marcy Masterson Steele geschiedener Architekt, der während eines Kampfes zwischen Thor, Spider-Man und dem Schurken Moongoose verwundet wurde und seither auf eine Gehhilfe angewiesen war. In The Mighty Thor (vol.1) #408 (Oktober 1989) wurde ein von Moongoose nunmehr tödlich verwundeter Masterson dann von Odin mit Thor verschmolzen, um sein Leben zu retten. In der Folgezeit fungierte Eric als „Geheimidentität“ Thors, bis Thor seinen bösen Adoptivbruder Loki scheinbar tötete und Heimdall daraufhin in The Mighty Thor (vol. 1) #432 (Mai 1991) Eric und Thor wieder trennte und letzteren verbannte. Eric, der Thors Kräfte zurückbehalten hatte, machte sich, nunmehr als Thor II, auf die Suche nach seiner fehlenden Hälfte und schloß sich in The Avengers (vol. 1) #343 (Januar 1992) schließlich den Rächern an. Nachdem es ihm gelungen war, den wahren Thor wieder aus seinem eigenen Unterbewußtsein, in dem dieser gefangen war, zu befreien, stattete ihn Odin in The Mighty Thor (vol. 1) #459 (Februar 1993) als Belohnung mit einer Keule aus, die Eric Kräfte verlieh, die denen von Thor weitestgehend glichen. Ab Quasar #47 (Juni 1993) trat er so unter dem neuen Namen Thunderstrike auf und war als solcher ab Avengers (vol. 1) #374 (Mai 1994) erneut Mitglied der Rächer, bis er in Thunderstrike #24 (September 1995) schließlich im Kampf gegen seinen Gegner Bloodaxe ums Leben kam. Eric trägt hier sein Thunderstrike-Kostüm, das erstmals in Quasar #47 zum Einsatz kam. 4: Hawkgirl II hatte ihren ersten Auftritt in JSA Secret Files & Origins #1 (August 1999). Kendra Saunders ist die Großnichte von Shiera Saunders Hall alias Hawkgirl II, die sich nach der Ermordung ihrer Eltern zu einem Problemkind entwickelte und bereits mit sechzehn Jahren schwanger wurde. Einige Zeit, nachdem sie das Baby zur Adoption freigegeben hatte, beging sie Selbstmord, genau im selben Moment, in dem auch ihre Großtante Shiera starb. Kurz darauf erwachte Kendra wieder zum Leben, doch lebte in ihr nunmehr die Seele Shieras, die sich jedoch zunächst nicht an ihre früheren Leben erinnerte. Ihr Großvater, Cyril „Speed“ Saunders, trainierte Kendra daraufhin, so daß sie schließlich zum neuen Hawkgirl und als solche Gründungsmitglied der neuen JSA werden konnte. In JSA #22 (Mai 2001) erfuhr sie dann endlich, wessen Seele sie seit ihrem Selbstmordversuch in sich trug, und wurde kurz darauf mit ihrem einstigen Geliebten Carter Hall alias Hawkman wiedervereint. In JLA #69 (Oktober 2002) trat sie dann sogar kurzzeitig der JLA bei. Kendra kann mit Hilfe ihrer künstlichen Flügel fliegen und ist eine Expertin im Umgang mit modernen wie antiken Waffen. Darüber hinaus verfügt sie über die Erinnerung an ihr früheres Leben als Shiera Hall. Sie trägt hier ihr neues Hawkgirl-Kostüm, das erstmals in JSA Secret Files & Origins #1 zum Einsatz kam. 5: Mystek gab ihr Debüt in The Ray (vol. 2) #12 (Mai 1995). Jennifer Barclay, die vernachlässigte Freundin von Ray Terrill alias Ray II, legte die Rüstung von Mystek ursprünglich an, um sich an Ray zu rächen, wechselte jedoch später die Seiten und schloß sich in Justice League Task Force #26 (August 1995) dann der Justice League Task Force an, innerhalb derer sie sich für einen Mann namens „Seong“ ausgab. In Justice League Task Force #32 (Februar 1996) kam sie schließlich während eines Einsatzes im Weltall ums Leben, da ihr Schöpfer, Christopher Priest, nicht damit einverstanden war, die Rechte an der Figur an DC abzutreten. Jennifers Rüstung ermöglichte es ihr zu fliegen und Energiestöße abzufeuern. 6: Zauriel, der erstmals in JLA #6 (Juni 1997) auftrat, diente seit Anbeginn der Zeit als Schutzengel im Adlerhorst des Himmels (Eagle Host of Heaven), bis er aus Liebe zu einer menschlichen Frau namens Shannon Coyne seine Unsterblichkeit aufgab. Kurz darauf half er der JLA im Kampf gegen den machtgierigen Engel Asmodel und nahm am Ende von JLA: Paradise Lost #3 (März 1998) schließlich das Angebot an, dem Team beizutreten, und war so ab JLA #16 (März 1998) als Mitglied zu sehen. Tatsächlich war er auch aus dem Grund zur Erde gekommen, um der JLA im Kampf gegen einen uralten Weltenverschlinger namens Mageddon zur Seite zu stehen, und nachdem sein Körper in JLA #38 (Februar 2000) bei der Explosion des JLA-Wachturms vernichtet worden war, kehrte er in JLA #41 (Mai 2000) einmal mehr in einer sterblichen Hülle zur Erde zurück, um gemeinsam mit dem Rest der himmlischen Engelsschar Mageddon zu besiegen. Im Anschluß verließ er die JLA und half zuletzt Hawkgirl II und dem Spectre II bei der Selbstfindung. Zauriel kann mit Hilfe seiner Flügel selbst in großen Höhen fliegen, verfügt über übermenschliche Kräfte und einen mächtigen Sonarschrei. Zudem ist er bewandert in vielen Bereichen der Magie und des Okkulten und besitzt eine himmlische Rüstung und ein Flammenschwert. Seine Rüstung, in der er hier zu sehen ist, erhielt er am Ende von JLA: Paradise Lost #3. 7: Diana verlor in Wonder Woman (vol. 2) # 92 (Dezember 1994) ihren Titel als Wonder Woman an Artemis und trat ab Wonder Woman (vol. 2) #93 (Januar 1995) schlicht als „Diana“ auf. Als solche eröffnete sie eine Privatdetektei und schloß sich in Justice League America #95 (Januar 1995) erneut der Justice League America an, bis Artemis in Wonder Woman (vol. 2) #100 (Juli 1995) ums Leben kam und Diana ihren Titel als Wonder Woman zurückerhielt. Auch ohne ihren Titel büßte Diana nichts von ihren Kräften ein. Ihr „Zivilkostüm“ trug sie ab Wonder Woman (vol. 2) #93. Diana ist eine der Figuren, die George Pérez in der ursprünglichen Coverzeichung „vergessen“ hatte und später noch nachträglich eingefügt hat. 8: Der Warrior debütierte in Green Lantern (vol. 2) #59 (März 1968) in seiner bürgerlichen Identität als Guy Darrin Joseph Gardner. Ohne sein Wissen war Guy tatsächlich das Ergebnis der Kreuzung menschlicher DNS mit der der außerirdischen Kriegerrasse der Vuldarianer (Vuldarians). Im Gegensatz zu seinem Bruder Mace war Guy lange Zeit ein Problemkind, bekam sein Leben jedoch schließlich in den Griff und versuchte sich zunächst als Sozialarbeiter. Als solcher war er dann einer der beiden Menschen, die der auf der Erde abgestürzte Außerirdische Abin Sur ausgewählt hatte, um seine Nachfolge als Green Lantern des Sektors 2814 anzutreten, doch da sich Hal Jordan in unmittelbarer Nähe befand, bekam er anstelle von Guy Abins Ring. Guy schloß sein Studium ab und wurde Sportlehrer, bis er dann in Green Lantern & Green Arrow #116 (Mai 1979) doch noch seine Chance erhalten sollte, als ihn der vorübergehend verhinderte Hal zu seinem Stellvertreter ernannte. Bei dem Versuch, seinen Ring an Hals Batterie aufzuladen, wurde Guy jedoch versehentlich in die Phantomzone versetzt und in der Folge für tot erklärt. Daraufhin begann Hal eine Beziehung mit Guys damaliger Freundin Kari Limbo, und nachdem Guy in Green Lantern (vol. 2) #123 (Dezember 1979) schließlich aus der Phantomzone gerettet werden konnte, entwickelte er nach einiger Zeit im Koma infolge eines dauerhaften psychischen Schadens eine neue Persönlichkeit als aufreißerisches, sexistisches, egoistisches Großmaul. In Green Lantern (vol. 2) #195 (Dezember 1985) wurde er dann schließlich von einer Splittergruppe der Wächter des Universums doch noch zu einer vollwertigen Green Lantern ernannt und war als Green Lantern IV in Legends #6 (März 1987) sogar Gründungsmitglied der späteren Justice League International. In Green Lantern (vol. 3) #25 (Juni 1992) wurde sein Ring dann von Hal Jordan zerstört, woraufhin er sich in Guy Gardner: Reborn #3 (1992) mit Hilfe von Lobo den gelben Ring Sinestros beschaffte und ab Justice League America #66 (September 1992) unter seinem bürgerlichen Namen Guy Gardner erneut Mitglied der Justice League war. Zudem ging er mit seiner Teamkameradin Tora Olafsdotter alias Ice I eine Beziehung ein, die jedoch durch Toras Tod ein jähes Ende nahm. Ab Guy Gardner: Warrior #17 (Februar 1994) nannte sich Guy dann nur noch Warrior, und als Hal Jordan zu Parallax wurde und die Zentralbatterie auf Oa zerstörte, versagte bald auch Guys Ring seinen Dienst, woraufhin er sich eine Rüstung zulegte. In Guy Gardner: Warrior #0 (Oktober 1994) erfuhr er schließlich von seiner vuldarianischen Abstammung und erhielt, nachdem er vom „Wasser der Warriors“ (Water of Warriors) getrunken hatte, neue Superkräfte, mit denen er - weiterhin als Warrior - in Justice League America #100 (Juni 1995) einmal mehr zur Justice League zurückkehrte. Bei der nächsten Neuformierung der Liga schied Guy dann endgültig aus dem aktiven Dienst aus und beschränkte sich fortan auf den Status als Reservist, um statt dessen den Großteil seiner Zeit seiner Bar „Warriors“ in New York City widmen zu können. Für einige Zeit hatte er eine Beziehung mit Fire, der besten Freundin der verstorbenen Ice, und kam in JLA: Our Worlds at War #1 (September 2001) augenscheinlich ums Leben. Tatsächlich war er jedoch lediglich schwer verwundet worden und kehrte in Action Comics #789 (Mai 2002) schließlich zurück. Der gelbe Ring Sinestros verfügte über ähnliche Fähigkeiten wie die Ringe des Green Lantern-Corps, allerdings fehlte ihm aus naheliegenden Gründen deren Schwäche gegen die Farbe Gelb. Seine Warrior-Rüstung wiederum ermöglichte es Guy zu fliegen und verlieh ihm Superstärke. Seit seiner Verwandlung durch das Wasser der Warriors ist er nunmehr in der Lage, aus seinem Körper jede gewünschte Waffe zu formen und aus eigener Kraft zu fliegen und verfügt darüber hinaus über ein enorm ausgeprägtes Immunsystem und eine damit einhergehende Selbstheilungskraft. Guy trägt hier sein ursprüngliches Warrior-Outfit, das erstmals in Guy Gardner: Warrior #17 (Februar 1994) zu sehen war. 9: Green Lantern VI, damals noch unter dem Namen Jade, und ihr Bruder Obsidian hatten ihren ersten Auftritt in All-Star Squadron #25 (September 1983). Jennie-Lynn Hayden ist die Tochter von Alan Scott alias Green Lantern I und dessen erster Frau Alyx Florin alias Rose Canton/Thorn I. Kurz nach ihrer Geburt gab ihre Mutter, die an einer Persönlichkeitsspaltung litt und fürchtete, erneut zu Thorn zu werden, sie und ihren Zwillingsbruder Todd zur Adoption frei, und ihr Vater, der zu diesem Zeitpunkt bereits von seiner Frau getrennt lebte, bekam von seinem unerwarten Nachwuchs daher zunächst überhaupt nichts mit. Jennie und Todd wuchsen zunächst in verschiedenen Heimen auf, bis Jennie schließlich von den Haydens adoptiert wurde, die ihr eine relativ normale Kindheit ermöglichten. Später entwickelte sie dann Superkräfte und bekam grüne Haut und Haare. Nachdem sie ihren Bruder, zu dem sie eine Art psychischer Verbindung besitzt, gefunden hatte, fanden die beiden gemeinsam heraus, wer ihr leiblicher Vater war, und waren im Anschluß als Jade und Obsidian Gründungsmitglieder von Infinity Inc. Nach der Auflösung des Teams begann Jennie eine Karriere als Model und war Mitglied des kurzlebigen Teams Blood Pack, später wurde sie dann Fotografin und begann eine Beziehung mit Kyle Rayner alias Green Lantern V. In Green Lantern/Sentinel: Heart of Darkness #3 (Mai 1998) verlor sie im Kampf gegen das Starheart, dem ihr Vater seine Kräfte verdankte, ihre eigenen Kräfte, erhielt jedoch in Green Lantern (vol. 3) #107 (Dezember 1998) von Kyle einen Green Lantern-Ring und wurde als Green Lantern VI in JLA #27 (März 1999) von Oracle zum Reservemitglied der JLA ernannt. Nachdem sie ihren Ring vorübergehend verloren und später wieder zurückerhalten hatte, gab ihr Kyle, der kurzzeitig gottgleiche Kräfte erhalten hatte und sich während dieser Zeit Ion nannte, in Green Lantern (vol. 3) #148 (Mai 2002) schließlich ihre Kräfte zurück. In jüngster Vergangenheit trat Jade, wie sie sich seither wieder nennt, dann den neugegründeten Outsiders bei, denen sie bis heute angehört. Als Jade verfügt Jennie über angeborene Kräfte, die mit denen ihres Vaters nahezu identisch sind und denen der übrigen Green Lanterns ebenfalls weitestgehend gleichen. Zudem besitzt sie eine schwache psychische Verbindung zu ihrem Bruder. Als Green Lantern verfügt sie über dieselben Fähigkeiten wie Hal Jordan, von dessen Ring der ihre kopiert wurde, und somit auch über dessen Schwäche gegen die Farbe Gelb. Ihr ursprüngliches Green Lantern-Kostüm, in dem sie hier zu sehen ist, trug sie ab Green Lantern (vol. 3) #107. 10: Major Disaster gab sein Debüt in Green Lantern (vol. 2) #43 (März 1966). Paul Booker, auch bekannt unter dem Decknamen Bennett Brodsky, war ursprünglich ein Kleinkrimineller, der durch Zufall die Geheimidentitäten von Green Lantern II (Hal Jordan) und dem Flash II (Barry Allen) herausfand. Daraufhin nahm er die Identität von Major Disaster an und heuerte eine Gruppe krimineller Wissenschaftler an, die für ihn Geräte entwickeln sollten, mit deren Hilfe es ihm möglich sein würde, Naturkatastrophen hervorzurrufen. Als er jedoch öffentlich ankündigte, die Geheimdentitäten von Flash und Green Lantern zu verraten, stellten die beiden ihn umgehend zur Rede. Paul geriel in Panik und starb augenscheinlich in einer Explosion, die er selbst ausgelöst hatte. Tatsächlich waren seine Atome zwar durch die Explosion in alle Winde verstreut worden, doch eine Schutzvorrichtung, die er getragen hatte, sorgte in Green Lantern (vol. 2) #57 (Dezember 1967) schließlich dafür, daß sie sich wieder zusammensetzten. Bei seiner nächsten Begegnung mit Green Lantern sorgte dieser dann mit Hilfe seines Ringes dafür, daß Paul seine Geheimidentität niemandem mehr verraten konnte. In Superman (vol. 1) #341 (November 1979) fand er heraus, daß die Fähigkeit, Naturkatastrophen auszulösen, auf seinen Körper übergegangen war, einige Zeit darauf legte er sich dann mit Green Lantern III an und verbrachte in der Folgezeit viele Monate in psychiatrischer Behandlung. In Justice League International (vol. 1) #23 (Januar 1989) rief Paul die zweite Injustice League ins Leben, die jedoch im Justice League America Annual #4 (1990) Maxwell Lord ihre Dienste anbot und von diesem daraufhin zur Justice League Antarctica ernannt wurde. Nachdem sie eine vernichtende Niederlage erlitten hatten und ihr Hauptquartier zerstört worden war, löste Maxwell Lord die Justice League Antarctica noch im selben Heft wieder auf, und Paul wandte sich erneut dem Verbrechen zu. In Underworld Unleashed #1 (November 1995) erhielt er dann vom Höllenfürsten Neron im Tausch für seine Seele neue, gewaltige Kräfte, trat später der Suicide Squad bei und erhielt im Gegenzug Amnestie. Batman behielt seither ein Auge auf Paul, was schließlich dazu führte, daß er in JLA #69 (Oktober 2002) als neues Mitglied in die JLA aufgenommen wurde, der er bis heute angehört. Major Disaster ist in der Lage, gewaltige Naturkatastrophen hervorzurufen und zielgerichtet einzusetzen, zudem verfügt er über einen Schutzschild, der ihn selbst vor den Folgen der von ihm verursachten Katastrophen schützt. Er trägt hier sein ursprüngliches Kostüm, das in Underworld Unleashed #1 das letzte Mal zum Einsatz kam. 11: Charlie-27 hatte seinen ersten Auftritt in Marvel Super-Heroes (vol. 2) #18 (Januar 1969). Geboren als genetisch verbesserter Bewohner der Jupiterkolonie im 31. Jahrhundert einer einer alternativen Zukunft, schloß sich der ehemalige Pilot der Weltraumstreitkräfte nach einer blutigen Invasion der außerirdischen Badoon im Jahr 3007 mit einigen anderen irdischen und außerirdischen Abenteurern zu den Wächtern der Galaxis (Guardians of the Galaxy) zusammen, um das irdische Sonnensystem zu befreien und fortan die gesamte Galaxis vor allen Gefahren für die Sicherheit und Freiheit ihrer Bewohner zu beschützen. Bei ihrer zweiten Reise ins 20. Jahrhundert wurden die Wächter inklusive Charlie in The Avengers (vol. 1) #168 (Februar 1978) geschlossen zu Ehrenmitgliedern der Rächer ernannt. Zwischenzeitlich verbrachte Charlie einige Zeit im Gefängnis, nachdem ein böser Klon von ihm viel Unheil angerichtet hatte, und hat seit geraumer Zeit eine Beziehung mit seiner Teamkameradin Nikki. Seit einer letzten Zeitreise in Guardians of the Galaxy #62 (Juli 1995) sind Charlie und der Rest der Wächter im Zeitstrom verschollen. Der riesenhafte Charlie verfügt über übermenschliche Stärke, Widerstandsfäfigkeit und Ausdauer. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das in der Form das erste Mal in Marvel Presents #12 (August 1977) zum Einsatz kam, jedoch auf seinem vorherigen Kostüm basierte, und das letzte Mal in Marvel Two-in-One #69 (November 1980) zu sehen war. 12: D-Man debütierte in The Thing #28 (Oktober 1985) als Wrestler namens „Demolition Dunphy“. Dennis Dunphy war ursprünglich ein Wrestler der Unlimited Class Wrestling Federation (UCWF), der von der Firma Power Broker Inc. einer Kraftverstärkung unterzogen worden war. Nachdem er dem Ding dabei geholfen hatte, die kriminellen Machenschaften von Power Proker Inc. aufzudecken, trat er dann ab Captain America (vol. 1) #328 (April 1987) selbst als kostümierter Superheld namens Demolition-Man, kurz „D-Man“, auf und freundete sich mit dem Captain (Steve Rogers, besser bekannt als Captain America I) an, der ihn in Captain America (vol. 1) #349 (Januar 1989) zum Mitglied der Rächer ernannte. Unmittelbar darauf kam er während einer Misison bei der Explosion eines Quinjets scheinbar ums Leben, in Wahrheit jedoch war er durch die Explosion ins Eiswasser der Antarktis geschleudert und dank seiner Kräfte in Kälteschlaf versetzt worden. Nachdem er von US Agent und dem Falcon gerettet worden war, litt Dennis kurzzeitig an einem Gehirnschaden, hat sich jedoch mittlerweile wieder davon erholt und wurde in der Folgezeit zum Beschützer der „Night People“, einer Gruppe Obdachloser, die unter den Straßen von New York City in der sogenannten „Zerotown“ leben, steht jedoch weiterhin als Reservemitglied der Rächer auf Abruf bereit und war zuletzt in The Avengers (vol. 3) #4 (Mai 1998) zu sehen. Dennis verfügt über Superstärke und erhöhte Ausdauer und Widerstandsfähigkeit, zudem ist er ein ausgezeichneter Nahkämpfer und ehemaliger Wrestler. Sein Kostüm, das dem ursprünglichen Kostüm von Daredevil nachempfunden ist, war erstmals in Captain America (vol. 1) #328 zu sehen, den Bart wiederum trägt er seit Captain America (vol. 1) #400 (Mai 1992). 13: Aleta trat erstmals in The Defenders (vol. 1) #27 (September 1975) auf. Geboren auf dem Planeten Arcturus IV des späten 20. Jahrhunderts, ist Aleta Ogord die Adoptivschwester und Frau von Stakar Ogord, die mit diesem zu Starhawk I verschmolz, als sie die Macht des „Hawk Gods“ in sich aufnahmen. Auf diese Weise war es ihnen möglich, über tausend Jahre lang zu existieren und drei Kinder in die Welt zu setzen. Im 31. Jahrhundert einer einer alternativen Zukunft traten die beiden dann gemeinsam den Wächtern der Galaxis bei und wurden in The Avengers (vol. 1) #168 (Februar 1978) im Zuge einer Zeitreise zu Ehrenmitgliedern der Rächer ernannt. Nachdem ihre Kinder ums Leben gekommen waren, gab Aleta Stakar die Schuld. Später ließ sie sich von ihm scheiden und verlobte sich einige Zeit darauf mit ihrem Teamkameraden Vance Astro, wurde jedoch von Stakar entführt und gezwungen, wieder mit ihm zu Starhawk zu verschmelzen. In Guardians of the Galaxy #32-33 (Januar - Februar 1993) „starb“ Stakar dann und wurde von Aleta in die Vergangenheit geschickt, wo sein Lebenszyklus von Neuem begann, während Aleta selbst die Identität von Starhawk II annahm. In Guardians of the Galaxy #45 (Februar 1994) kehrte Stakar jedoch zurück und nahm erneut den Namen Starhawk an, während Aleta all ihre Kräfte zurückbehielt. Seit einer letzten Zeitreise in Guardians of the Galaxy #62 (Juli 1995) sind Aleta und der Rest der Wächter im Zeitstrom verschollen. Aletas Körper besteht aus festen Lichtpartikeln und verleiht ihr übermenschliche Stärke, Ausdauer, Agilität und Reflexe sowie die Fähigkeit zu fliegen, ferner ist sie immun gegen die meisten bekannten Krankheiten, kann Objekte aus festem Licht erzeugen und Energiemuster und -fluktuationen erkennen. Sie trägt hier das Kostüm, das von Guardians of the Galaxy #1-33 (Juni 1990 - Februar 1993) zum Einsatz kam. 14: Der Cluemaster gab sein Debüt in Detective Comics #351 (Mai 1966). Arthur Brown war einst der Moderator einer beliebten Fernseh-Quizshow, doch als diese aufgrund sinkender Einschaltquoten eingestellt wurde, begann er eine neue Karriere als krimineller Cluemaster, dessen ursprüngliches Ziel es war, mit Hilfe seiner Helfershelfer die Geheimidentität Batmans aufzudecken. Im Laufe der Zeit wurde er jedoch wieder und wieder von diesem besiegt und handelte sich bald den Ruf eines zweitklassigen Riddlers ein. In Justice League International (vol. 1) #23 (Januar 1989) schloß er sich dann der zweiten Injustice League an, die jedoch im Justice League America Annual #4 (1990) Maxwell Lord ihre Dienste anbot und von diesem daraufhin zur Justice League Antarctica ernannt wurde. Nachdem sie eine vernichtende Niederlage erlitten hatten und ihr Hauptquartier zerstört worden war, löste Maxwell Lord die Justice League Antarctica noch im selben Heft wieder auf, und Arthur wandte sich erneut dem Verbrechen zu. Einige Zeit darauf nahm Arthurs Tochter Stephanie die Identität der kostümierten Heldin Spoiler an und brachte als solche sogar mehr als einmal ihren eigenen Vater zur Strecke. In Suicide Squad (vol. 2) #1 (November 2001) wurde Arthur schließlich für die neue Suicide Squad rekrutiert und kam noch im selben Heft ums Leben. Arthur verfügt über keinerlei Superkräfte, trägt jedoch überall an seinem Kostüm eine Art Allzweckkapseln mit sich herum, die Rauchbomben, Tränengas, Betäubungsgas oder Sprengstoff enthalten, zudem ist er ein recht fähiger Stratege und Detektiv. Sein klassisches Kostüm, in dem er hier zu sehen ist, trug er in der Form das letzte Mal in Detective Comics #707 (März 1997). 15: Captain Atom trat in Justice League International (vol. 1) #7 (November 1987) der Justice League International bei, war später in Justice League International (vol. 1) #24 (Februar 1989) Gründungsmitglied des Ablegers Justice League Europe, die er sogar anführte, und rief in Extreme Justice #0 (Januar 1995) schließlich seine eigene kurzlebige „offizielle“ Justice League ins Leben, die jedoch von der Öffentlichkeit nur „Extreme Justice“ genannt wurde. Er ist hier in seinem Post-Crisis-Look zu sehen, der in Captain Atom #1 (März 1987) eingeführt wurde. 16: Captain Comet hatte seinen ersten Auftritt in Strange Adventures #9 (Juni 1951). Adam Blake ist ein Mutant, geboren mit gewaltigen Kräften, die die Menschheit eigentlich erst 100.000 Jahre später entwickeln sollte. In einem selbstentworfenen Kostüm wurde er zum Superhelden Captain Comet und war später zumeist im All unterwegs. In DC Special #27 (Mai 1977) wurde er dann zum Ehrenmitglied der Justice League of America ernannt und war später Mitglied der intergalaktischen Gesetzeshüterorganisation L.E.G.I.O.N. (Licensed Extra-Governmental Interstellar Operatives Network). Adam verfügt über übermenschliche Kräfte, Geschwindigkeit und Widerstandsfähigkeit und darüber hinaus über telepathische und telekinetische Kräfte. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das zuletzt im Secret Origins Annual (vol. 3) #1 (1987) zu sehen war. 17: Adam Strange stand der Justice League of America zwar seit Mystery in Space #75 (Mai 1962) wiederholt zur Seite, trat dem Team jedoch nie bei. Dennoch wurde er in JLA Secret Files & Origins #1 (September 1997) als Ehrenmitglied aufgelistet und trat in JLA #27 (März 1999) als Reservemitglied der neuen JLA auf. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 18: Kilowog debütierte in The Green Lantern Corps #201 (Juni 1986) und war ein brillanter Genetiker vom Planeten Bolovax Vik, der von den Wächtern des Universums zur Green Lantern des Raumsektors 674 und somit zum Mitglieds des Green Lantern Corps ernannt wurde. Einige Zeit darauf wurde er mit der Ausbildung des jungen Hal Jordan (Green Lantern II von der Erde) betraut, mit dem er sich bald anfreundete. Während der Crisis on Infinite Earths wurde sein Heimatplanet dann zerstört, doch Kilowog gelang es, die Lebensenergien aller 16 Milliarden Bewohner zu retten und auf einen neuen Planeten umzusiedeln, nur um mitansehen zu müssen, wie der Planet mitsamt seinen Bewohnern von der abtrünnigen Green Lantern Sinestro vernichtet wurde. Seither war Kilowog der letzte überlebende Bolovaxaner. In der Folgezeit wurde er gemeinsam mit einigen anderen Green Lanterns auf die Erde abkommandiert, wo er in der UdSSR - deren kommunistisches System der bolovaxanischen Gesellschaftsform am nächsten kam - entscheidend an der Entwicklung der Rocket Red-Brigade beteiligt war. Später schloß er sich den New Guardians an und trat in Justice League America #33 (Dezember 1989) zudem der Justice League International als Mechaniker bei. In Green Lantern (vol. 3) #50 (März 1994) wurde Kilowog schließlich auf Oa von einem amoklaufenden Hal Jordan getötet, unmittelbar bevor dieser zu Parallax wurde. Sein Geist trat jedoch in Green Lantern: Legacy - The Last Will and Testament of Hal Jordan (2002) als „Dark Lantern“ wieder auf, bevor er dann in Green Lantern (vol. 3) #169 (November 2003) wieder ins Leben zurückkehrte. Wie alle Bolovaxaner besitzt auch Kilowog gewaltige Körperkräfte und Widerstandsfähigkeit, die durch die geringere Schwerkraft der Erde noch einmal verstärkt werden. Sein Green Lantern-Ring verleiht ihm dieselben Fähigkeiten wie allen Green Lanterns, darin inbegriffen die obligatorische Schwäche gegen die Farbe Gelb. Zudem ist Kilowog ein genialer Mechaniker und Genetiker und darüber hinaus ein ausgezeichneter Pilot. Er trägt hier die Standard-Uniform des Green Lantern-Corps. 19: Captain Marvel I gab sein Debüt in Marvel Super-Heroes (vol. 1) #12 (Dezember 1967). Captain Mar-Vell war ein Kriegsheld der außerirdischen Kree, der ursprünglich als Spion zur Erde kam und dort die Identität eines gewissen Dr. Walter Lawson annahm, um auf diese Weise Zutritt zu Cape Caneveral zu erlangen. Im Laufe der Zeit begann er jedoch, Sympathie für die Menschen zu empfinden, zumal ihn diese in seiner Kree-Uniform versehentlich für einen Superhelden hielten und ihm den Namen Captain Marvel gaben, und als seine Geliebte Una ums Leben kam, wurde er tatsächlich zum Beschützer seiner neuen Heimat. Kurz darauf erhielt er in Captain Marvel (vol. 1) #3 (August 1968) von der Obersten Intelligenz (Supreme Intelligence) der Kree Superkräfte, wurde jedoch später von Yon-Rogg in die Negativzone verbannt. Befreit wurde er dann in Captain Marvel (vol. 1) #17 (Oktober 1969) von Rick Jones, mit dem er fortan durch die Nega-Bänder, die sie beide an ihren Handgelenken trugen, verbunden war: Einer von beiden existierte nunmehr im gewohnten Universum, während der andere in die Negativzone versetzt wurde. In Captain Marvel (vol. 1) #29 (November 1973) wurde er schließlich von einem Wesen namens Eon zum „Beschützer des Universums“ ernannt. Im Laufe der Zeit stand er den Rächern häufig zur Seite und bezwang sogar den machthungrigen Eternal Thanos, doch nachdem er in Captain Marvel (vol. 1) #34 (September 1974) im Kampf gegen einen Schurken namens Nitro einem giftigen Nervengas ausgesetzt worden war, erkrankte er an Krebs und starb schließlich in der Marvel Graphic Novel #1 (April 1982), besser bekannt unter dem Titel The Death of Captain Marvel. Noch im selben Band wurde er posthum zum Ehrenmitglied der Rächer ernannt. Mit seiner Geliebten Elysius hatte er einen Sohn, Genis-Vell, der heute als Captain Marvel III bekannt ist. Mar-Vell verfügte über die Fähigkeit, Sonnenenergie zu absorbieren und diese in Superstärke zu verwandeln, die durch die Nega-Bänder noch einmal verstärkt wurde, ferner über die Fähigkeit zu fliegen und mit Hilfe der Nega-Bänder im Vakuum des Alls zu überleben. Als Eon ihn zum Beschützer des Universums ernannte, erhielt er zudem ein „kosmisches Bewußtsein“ (cosmic awareness). Durch das Zusammenschlagen der Nega-Bänder konnte er darüber hinaus mit Rick Jones die Plätze tauschen. Das Kostüm, das er hier trägt, erhielt er in Captain Marvel (vol. 1) #17, die blonden Haare dagegen erst in Captain Marvel (vol. 1) #29. 20: Dr. Fate I (Kent Nelson) war in Legends #6 (April 1987) Gründungsmitglied der späteren Justice League International. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 21 und 22: Hawkwoman I und Hawkman II traten das erste Mal in Millennium #1 (Januar 1988) auf und schlossen sich in Justice League International (vol. 1) #19 (November 1988) der Justice League International an. Für einige Zeit wurde angenommen, daß es sich bei Hawkman um Carter Hall jr., den Sohn von Carter Hall (Hawkman I) handle, während Hawkwoman seine Frau Sharon Hall war. In Hawkworld (vol. 2) #22 (April 1992) stellte sich dann jedoch heraus, daß „Carter“ in Wahrheit Fel Andar war, ein Spion vom Planeten Thanagar, der die nichtsahnende Sharon geheiratet und zu seiner Partnerin gemacht hatte, um auf diese Weise unbemerkt die Invasion der Erde durch thanagarianische Streitkräfte (die im Crossover Invasion! auch tatsächlich erfolgt war) vorzubereiten. Nachdem Sharon durch Zufall sein Geheimnis erfahren hatte, tötete Fel sie in Hawkworld (vol. 2) #23 (Mai 1992), doch kurz vor ihrem Tod gelang es ihr noch, den Martian Manhunter zu warnen, woraufhin Fel von der Erde floh und nach Thanagar zurückkehrte. Einige Zeit darauf kam Fel noch einmal zur Erde und gab sich diesmal für Katar Hol (Hawkman III) aus. Dieser deckte seine Tarnung jedoch in Hawkworld (vol. 2) #25 (Juli 1992) einmal mehr auf, und Fel kehrte endgültig nach Thanagar zurück. Fel und Sharon trugen künstliche Flügel und Antischwerkraft-Gürtel, die es ihnen ermöglichten zu fliegen, und griffen auf ein Arsenal an zumeist antiken Waffen zurück. Ihre Kostüme sind denen von Hawkman I und Hawkgirl I nachempfunden. 23: Der Hulk I war in The Avengers (vol. 1) #1 (September 1963) Gründungsmitglied der Rächer. Er trägt hier seine klassische violette Hose. 24: Die Silver Sorceress hatte ihren ersten Auftritt in Justice League of America #87 (Februar 1971) als Mitglied der Assemblers (die später rückwirkend noch ein Vorgängerteam mit Namen Justifiers erhielten), die ursprünglich als Parodie auf Marvels Rächer angelegt waren, wobei die Sorceress das Gegenstück zur Scarlet Witch darstellte. Laura Cynthia Nielsen stammte vom Planeten Angor und kam das erste Mal gemeinsam mit ihren Teamkameraden Wandjina (Thor), Blue Jay (Yellowjacket) und Jack B. Quick (Quicksilver) zur Erde, um eine Bedrohung für ihre Welt zu bekämpfen, und die vier legten sich sogleich mit der Justice League an, die sie irrtümlich für ihre Gegner hielten. Einige Jahre später wurde Angor durch eine nukleare Katastrophe verwüstet, und nachdem Jack B. Quick alias Captain Speed ums Leben gekommen war, kehrten die drei verbliebenen Assemblers einmal mehr zur Erde zurück, um zu verhindern, daß diese dasselbe Schicksal wie Angor erlitt. Bei dem Versuch, die Nuklearwaffen der Erde zu vernichten, bekamen sie es jedoch einmal mehr mit der Justice League zu tun. Nachdem Wandjina ums Leben gekommen war, gerieten Blue Jay und Laura in die Gewalt der russischen Armee, und nach ihrer geglückten Flucht kehrte Laura nach Angor zurück und geriet dort in die Gewalt ihrer Erzfeinde, der Extremists. Mit Lauras unfreiwilliger Hilfe gelangten die Extremists zur Erde, konnten jedoch schließlich von der Justice League besiegt werden. In Justice League Europe #20 (November 1990) schloß sich Laura dann der Justice League Europe an und wurde in Justice League Europe #35 (Februar 1992) schließlich von Dreamslayer, einem ihrer Gegner, getötet. Lauras Kräfte, die auf einer Mischung aus Magie und Technologie basieren, ermöglichen es ihr, Wunden zu heilen, Raum/Zeit-Portale zu öffnen, nahezu jede Sprache zu verstehen und täuschend echt Illusionen zu erschaffen. Darüber hinaus kann sie Schutzschilde erzeugen sowie Energie absorbieren und auf ihren Angreifer zurückfeuern und ist darüber hinaus eine ausgezeichnete Nahkämpferin. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm. 25: Dr. Druid debütierte in Amazing Adventures (vol. 1) #1 (Juni 1961) unter dem Namen „Dr. Droom“, wurde jedoch in einem Nachdruck der Geschichte, die in Weird Wonder Tales #19 (Dezember 1976) erschien, in „Dr. Druid“ umbenannt. Dr. Anthony Ludgate, viele Jahre lang nur unter dem Pseudonym „Dr. Anthony Druid“ bekannt, war Doktor der Medizin und Psychiater, wandte sich jedoch im Laufe der Zeit zunehmend dem Okkulten zu und wurde schließlich von einem tibetanischen Lama, bei dem es sich in Wahrheit um den „Ehrwürdigen“ (Ancient One), der einige Zeit darauf auch Dr. Strange ausbilden sollte, in den mystischen Künsten gelehrt. In der Folgezeit handelte Anthony lange Zeit nur aus dem Verborgenen heraus, um die Welt vor übernatürlichen Bedrohungen zu retten, doch als in zunehmendem Maße kostümierte Superhelden ins Rampenlicht traten, fand sich auch Anthony immer häufiger an ihrer Seite wieder und trat in The Avengers (vol. 1) #278 (April 1987) schließlich sogar den Rächern bei. Innerhalb des Teams machte er sich durch seine egozentrische und manipulative Art jedoch keine Freunde, und als er auch noch unter den Bann von Ravonna geriet, die sich für die alte Rächer-Gegnerin Nebula ausgab, verriet er sein Team an sie und ging in The Avengers (vol. 1) #297 (November 1988) schließlich im Zeitstrom verloren. In Avengers Spotlight #37 (Oktober 1990) kehrte er dann zurück, befreit von Ravonnas Einfluß und in einem verjüngten Körper, und schloß sich erneut den Rächern an, diesmal allerdings nur als Reservemitglied. Zwischenzeitlich führte er unter der Aufsicht von Dr. Strange sogar die Secret Defenders an, doch nachdem er in Druid #1 (Mai 1995) zum letzten keltischen Magier ernannt worden war, begann er sich einmal mehr in eine Art religiösen Wahn hineinzusteigern und wurde schließlich in Druid #4 (Augist 1995) von seiner damaligen Geliebten, der untoten Voodoo-Priesterin Nekra, getötet. Anthony verfügte über mystische Kräfte, die es ihm ermöglichten, andere telepathisch und telekinetisch zu beeinflussen und überzeugende Illusionen in ihren Köpfen zu erschaffen, ferner konnte er per Telekinese sich selbst und andere Personen und Objekte schweben lassen. Zudem besaß er eine erhöhte Sensibilität für magische Energien und konnte Gefahren bereits im Vorfeld spüren. Mit Hile von Zaubersprüchen, die er im Laufe der Jahre erlernt hatte, was es ihm darüber hinaus möglich, Portale in andere Dimensionen zu erschaffen. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das in der Form das letzte Mal in Avengers Spotlight #37 zum Einsatz kam. 26: Der Phantom Stranger lehnte in Justice League of America #103 (Dezember 1972) das Angebot einer Mitgliedschaft in der Justice League of America ab, sah sich jedoch später in Justice League of America #150 (Januar 1978) plötzlich doch als Mitglied und wird seither als Ehrenmitglied betrachtet. Er trägt hier sein klassisches Outfit. 27: Der Yazz gab sein Debüt in Justice League America #95 (Januar 1995) und ist der letzte Überlebende des außerirdischen Volkes der Yazz. Als der tyrannische Overmaster die gesamte Bevölkerung seiner Heimatwelt auslöschte, nahm er den Yazz als Gefangenen mit, und nach der Niederlage des Overmasters gegen die Justice League America schloß sich der Yazz - ebenfalls noch in Heft 95 - dem Team als Wartungstechniker an, was einem Status als Ehrenmitglied gleichkam. In Justice League America #113 (August 1996) nahm er dann gemeinsam mit den übrigen Überlebenden des Eroberungsfeldzuges des Overmasters das Raumschif des außerirdischen Kopfgeldjägers Flicker in Besitz und wurde seither nicht mehr gesehen. Der Yazz, der wie eine dunkelblaue Flugeidechse aussieht, ist von Natur aus neugierig nach jeglicher Art von Informationen und fähig, zahllose Überwachungs- und Nachrichtenmonitore zugleich im Auge zu behalten, was ihn zu einem erstklassigen Koordinator macht. 28: Gypsy trat erstmals im Justice League of America Annual #2 (1984) auf. Cynthia „Cindy“ Reynolds wuchs in einem Vorort von Detroit auf und entwickelte während einem Familienstreites plötzlich Superkräfte. Daraufhin floh sie von zu Hause und lebte fortan auf der Straße, wo sie ihre Kräfte benutzte, um sich und andere in der Identität der geheimnisvollen „Gypsy“ zu beschützen. Als sich die Justice League of America neu formierte und ihr neues Hauptquartier in Detroit bezog, drang Cindy dort ein und half der Liga kurz darauf im Kampf gegen den Overmaster, woraufhin sie in Justice League of America #236 (März 1985) ins Team aufgenommen wurde, allerdings behielt sie ihre wahre Identität sowie die Tatsache, daß sie erst vierzehn Jahre alt war, zunächst für sich. Erst als die Justice League einmal mehr aufgelöst wurde, enthüllte Cindy, daß sie tatsächlich eine Ausreißerin war, und kehrte nach Hause zurück. Einige Monate später wurden Cindys Eltern von Despero, einem alten Gegner der Justice League, getötet, woraufhin sie sich dem kurzlebigen, von Booster Gold geführten Superheldenteam namens Conglomerate anschloß. In Justice League Task Force #1 (Juni 1993) war sie dann Gründungsmitglied der Justice League Task Force, der sie bis zur Auflösung des Teams treu blieb, und wurde später von ihrem ehemaligen Teamkameraden Triumph mittels mentaler Kontrolle für seine eigene „Justice League“ rekrutiert und gegen die damals aktuelle JLA eingesetzt, doch konnte Triumph am Ende besiegt und Cindy von seiner Kontrolle befreit werden. In Martian Manhunter (vol. 2) #12 (November 1999) kam Cindy dann ums Leben, wurde jedoch noch im selben Heft vom Martian Manhunter ins Leben zurückgeholt und ist bis heute als Superheldin aktiv. Cindy verfügt über die Fähigkeit, überzeugende Illusionen zu erschaffen, die es ihr auch ermöglichen, ihr wahres Aussehen zu verbergen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß sich ihre Kräfte noch entwickeln. Sie trägt hier ihr ursprüngliches Gypsy-Outfit, das das letzte Mal in Justice League of America #259 (Februar 1987) zum Einsatz kam. 29: Moondragon trat den Rächern in The Avengers (vol. 1) #137 (Juli 1975) zunächst als Mitglied auf Probe und in The Avengers (vol. 1) #151 (September 1976) dann als Reservemitglied bei. 30: Sargon der Zauberer (Sargon the Sorcerer) hatte seinen ersten Auftritt in All-American Comics #26 (Mai 1941). John Sargent kam bereits als Kind mit den mystischen Energien in Kontakt, die einem Splitter des „Rubins des Lebens“ (Ruby of Life), eines alten ägyptischen Talismans, den sein Vater einst bei einer Ausgrabung entdeckt hatte, innewohnten. Nachdem er den Splitter von seiner Mutter geerbt hatte, wurde er als Erwachsener zu einem Bühnenmagier namens „Sargon“ und trug den Rubin auf seinem Turban. Während des Zweiten Weltkrieges war er Mitglied der All-Star Squadron, nach Kriegsende machte er sich dann auf die Suche nach den übrigen Splittern des Rubins, doch diese waren durch die Seelen ihrer Vorbesitzer verdorben worden, und Sargon legte sich unter ihrem Einfluß unter anderem mit Dr. Fate I, Dr. Occult, Zatara und dem Flash II an. Später erkannte er jedoch den unheilvollen Einfluß des Rubins und wandelte in der Folgezeit auf dem schmalen Grat zwischen Gut und Böse. In Justice League of America #99 (Juni 1972) wurde er sogar zum Ehrenmitglied der Justice League of America ernannt und starb in Swamp Thing (vol. 2) #50 (Juli 1986) schließlich als Held. Seine Seele fand jedoch keine Ruhe und ergriff in Swamp Thing (vol. 2) #143 (Juni 1994) Besitz vom Körper eines gewissen Herrn Köstler, der im Koma lag. Sogleich begann er, die Bewohner von Freiburg, Deutschland, dazu zu bringen, Selbstmord zu begehen, um den Baum des Wissens (Tree of Knowledge), den er dreißig Jahre zuvor unter dem Einfluß des Rubins dorthin gebracht hatte, mit Blut zu nähren, bis es dem Swamp Thing in Swamp Thing (vol. 2) #150 (Januar 1995) schließlich gelang, Sargon ins Innere des Baumes zu verbannen, gefangen zwischen Himmel und Hölle. Sargons Rubin gab ihm ursprünglich die Macht über jegliche unbelebte Materie, die er nach Belieben bewegen und zum Leben erwecken konnte. In späteren Jahren erlernte er darüber hinaus zahlreiche weitere magische Künste, sowohl weißer als auch schwarzer Natur. Er trägt hier sein klassisches Bühnenoutfit. 31: Quasar III trat im The Avengers Annual (vol. 1) #18 (1989) den Rächern bei und war später in der vierteiligen Miniserie Avengers Infinity (September - Dezember 2000) Mitglied der „Rächer der Ewigkeit“ (Avengers Infinity). Er trägt hier sein aktuelles Kostüm, das genau wie seine langen Haare erstmals in Quasar #26 (September 1991) zum Einsatz kam. 32: Dr. Fate II (Linda Strauss) trat in Justice League America #31 (Oktober 1989) der Justice League International bei. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm. 33: Faith, auch bekannt als „Fette Dame“ (Fat Lady), debütierte in JLA #69 (Oktober 2002). Die Frau, über deren Herkunft nichts bekannt ist, arbeitete einst für einen Mann namens Manson und seine Organisation, die Clockwatchers, die Faith als lebende Waffe einsetzten. Nachdem sie sich von den Clockwatchers losgesagt hatte, wurde sie von Batman, den sie mit ihren Kräften schwer beeindruckt hatte, als Reservemitglied der JLA rekrutiert, kam jedoch erst aktiv zum Einsatz, als das eigentliche JLA-Team vorübergehend im Zeitstrom verloren ging (ebenfalls noch in JLA #69). Ihre Mitgliedschaft in der JLA ist Manson und US-Präsident Lex Luthor ein gewaltiger Dorn im Auge, doch bislang haben es die beiden noch nicht geschafft, sie zu einer Rückkehr zu den Clockwatchers zu „überreden“. Ihr bislang einziger Teamkamerad, der ihre wahre Identität kennt, ist Major Disaster. Faith verfügt über mächtige telekinetische Kräfte, die es ihr auch ermöglichen zu fliegen und ist in der Lage, gewaltige Energien zu kontrollieren sowie „positive Schwingungen“ zu erzeugen, die das Selbstvertrauen ihrer Teamkameraden und ihr Vertrauen in Faith enorm steigern. Sie trägt hier ihr bislang einziges bekanntes Kostüm. 34: Justice gab sein Debüt in seiner bürgerlichen Identität als Vance Astrovik in Giant-Size Defenders #5 (Juli 1975), allerdings war bereits in Marvel Super-Heroes (vol. 2) #18 (Januar 1969) eine alternative Zukunftsversion seiner selbst aufgetreten. Vance ist ein Mutant, der nach einer Begegnung mit seinem zeitreisenden zukünftigen Ich auf dessen Wunsch hin einen anderen Lebensweg als dieser einschlug. Durch die Begegnung mit seinem äteren Selbst erwachten bei Vance jedoch auch seine Mutantenkräfte, woraufhin ihn sein Vater wiederholt körperlich mißhandelte. Schließlich lief Vance von zu Hause fort und schloß sich der Unlimited Class Wrestling Federation (UCWF) an, innerhalb derer er in The Thing #32 (Februar 1986) als „Manglin’ John Mahoney“ bekannt wurde, bis ihn das Ding schließlich überredete, nach Hause zurückzukehren. Zwar unterzog sich Vances Vater anfangs einer Therapie, doch ging er bald wieder dazu über, seinen Sohn zu mißhandeln. Als Vance daraufhin den Rächern beitreten wollte, wurde er von seinem Idol Captain America abgewiesen, da er noch nicht volljährig war, doch dafür rekrutierte ihn Night Thrasher für sein neues Team, die New Warriors. In The Mighty Thor (vol. 1) #411 (Dezember 1989) trat Vance dann erstmals als Marvel Boy III auf und ging bald darauf eine Beziehung mit seiner Teamkameradin Firestar ein, doch als er seinen Vater schließlich in einem Wutanfall versehentlich tötete, wurde er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und nahm nach seiner Entlassung in New Warriors (vol. 1) #43 (Januar 1994) die neue Identität von Justice an und wurde als solcher sogar zum Anführer der New Warriors. Einige Zeit darauf begleiteten Vance und Firestar ihren Teamkameraden Rage zu einem Treffen der Rächer und wurden in The Avengers (vol. 3) #4 (Mai 1998) schließlich zu Mitgliedern auf Probe ernannt, stiegen aber schon bald zu vollwertigen Mitgliedern auf. Später nahmen sich die beiden eine Auszeit vom Team, vorgeblich, um ihre Hochzeit vorzubereiten, in Wahrheit jedoch, um heimlich die Sekte der „Brüder des Geistes“ (Triune Understanding) zu infiltrieren. Zwar beteiligten sie sich im Anschluß am Krieg gegen Kang, doch beschränken sie sich derzeit wieder auf den Status von Reservisten. Vance verfügt über gewaltige telekinetische Kräfte, mit deren Hilfe es ihm möglich ist, sich und andere schweben zu lassen, psychokinetische Energiestöße von sich zu geben und Schutzschilde für sich und andere zu erschaffen. Sein erstes von George Pérez entworfenes Kostüm, das auf dem von Vance Astro basiert, trug er von The Avengers (vol. 3) #8-23 (September 1998 - Dezember 1999). 35: Vance Astro trat erstmals in Marvel Super-Heroes (vol. 2) #18 (Januar 1969) auf. Geboren als Vance Astrovik, ist er eine alternative Zukunftsversion von Justice, der in seiner Zeitlinie jedoch nicht zum Superhelden, sondern statt dessen zum Astronauten wurde und seinen Namen in „Vance Astro“ umändern ließ. Vance, mittlerweile in den Rang eines Majors aufgestiegen, wurde für den ersten bemannten Raumflug in ein anderes Sonnensystem ausgewählt und landete nach tausend Jahren im Kälteschlaf auf dem Planeten Alpha Centauri IV, nur um zu erkennen, daß die Menschheit mitlerweile zu Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit in der Lage war und bereits eine Kolonie auf dem Planeten errichtet hatte. Im frühen 31. Jahrhundert wurde er Gründungsmitglied der Wächter der Galaxis und im Zuge einer Zeitreise in The Avengers (vol. 1) #168 (Februar 1978) zum Ehrenmitglied der Rächer ernannt. Später gelang es ihm dann, die latenten Mutantenkräfte seines jüngeren Ichs vorzeitig zu erwecken, so daß dieser nicht zum Astronauten, sondern vielmehr zum Superhelden werden würde, doch seine eigene Zeitlinie blieb davon unberührt. Zurück im 31. Jahrhundert, fand Vance den Schild Captain Americas, den er fortan benutze, verlobte sich mit seiner Teamkameradin Aleta und erhielt in Guardians of the Galaxy #20 (Januar 1992) schließlich neue Kräfte, woraufhin er die neue Identität von Major Victory annahm, allerdings nennt er sich mittlerweile wieder schlicht „Vance Astro“. Seit einer letzten Zeitreise in Guardians of the Galaxy #62 (Juli 1995) sind Vance und der Rest der Wächter im Zeitstrom verschollen. Vance ist ein Mutant und verfügt genau wie sein Gegenstück Justice über psionische Kräfte, die es ihm ermöglichen zu fliegen, psychokinetische Energiestöße von sich zu geben und Schutzschilde zu erzeugen. Zudem besitzt er ionisiertes Blut, das er durch eine Bluttransfusion von Hollywood (der zukünftigen Version von Simon Williams alias Wonder Man aus seiner Zeitlinie) erhalten hatte, eine symbiontische Ganzkörperpanzerung, die er er vom Beyonder erhalten hatte, sowie den Schild von Captain America. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das das letzte Mal in Guardians of the Galaxy #19 (Dezember 1991) zu Einsatz kam. 36: Retro hatte seinen ersten und einzigen Auftritt in New Year’s Evil: Prometheus #1 (Februar 1998) und war ein Teenager, der im Rahmen eines Gewinnspiels den Posten als „JLA-Mitglied für einen Tag“ gewonnen hatte, doch bevor er seinen „Gewinn“ antreten konnte, wurde er (noch im selben Heft) von dem Schurken Prometheus II getötet, der in JLA #16 (März 1998) seinen Platz einnahm. Nach Prometheus’ Niederlage im Kampf gegen die JLA wurde der wahre Retro im Anschluß an JLA #17 (April 1998) von diesen posthum zum Ehrenmitglied ernannt. Der Teenager, dessen Name nie genannt wurde, besaß keinerlei Superkräfte, hatte sich allerdings eine Hintergrundgeschichte ausgedacht, der zufolge er von „Strahlen aus der Vergangenheit“ in Retro verwandelt woren war. Die Figur des Retro inklusive seines Kostüms war in der realen Welt tatsächlich der erste Platz eines Wettbewerbs des Wizard Magazine gewesen, bei dem die Leser ihren eigenen Superhelden entwerfen konnten, der der JLA beitreten sollte. 37: Nuklon debütierte in All-Star Squadron #25 (September 1983). Albert Julian Rothstein ist der Enkel des Superschurken Cyclotron und wurde nach dem Tod seines Vaters von Al Pratt, als Atom I der Erzfeind von Cyclotron, adoptiert. Von seinem Großvater hatte er dessen atomare Energien geerbt und wuchs als Teenager zu einer Größe von über zwei Metern heran. Später war Albert unter dem Namen Nuklon Gründungsmitglied von Infinity Inc. und wurde im Kampf mit dem Ultra-Humanite seinerseits Strahlung ausgesetzt, die ihm die Fähigkeit verlieh, seine Körpergröße und Dichte auf Wunsch zu erhöhen. Nach der Auflösung von Infinity Inc. schloß er sich erst dem kurzlebigen Team namens Conglomerate und später in Justice League America #0 (Oktober 1994) der Justice League America an. In JSA Secret Files & Origins #1 (August 1999) nahm er dann die neue Identität des Atom Smasher (in der er bereits zuvor in einer alternativen Zukunftswelt in Kingdom Come #2 [Juni 1996] zu sehen gewesen war) an und trat als solcher der neugegründeten JSA bei. In jüngerer Vergangeheit ist er jedoch wieder ausgetreten und hat gemeinsam mit Northwind, Brainwave jr. und Black Adam ein eigenes, bislang namenloses Team gegründet, das mit härteren Methoden gegen ihre Gegner vorgeht und dem er bis heute angehört. Albert ist in der Lage, seine Größe und Dichte auf Wunsch zu erhöhen und auf diese Weise zu einem superstarken, nahezu unverwundbaren Riesen heranzuwachsen, und ist darüber hinaus ein ausgezeichneter Pilot. Er trägt hier sein klassisches Nuklon-Kostüm, das mitsamt des Irokensenschnittes das letzte Mal in JLA #1 (Januar 1997) zu sehen war. Seit Infinity Inc. #31 (Oktober 1986) verzichtete er zudem auf eine Maske. 38: Das Ding (The Thing) trat in The West Coast Avengers (vol. 2) #9 (Juni 1986) den Westküstenrächern formal bei, nur um das Team ein Heft später bereits wieder zu verlassen. 39 und 40: Magdalene und der Swordsman II gaben ihr Debüt in Avengers (vol. 1) #343 (Januar 1992). Die beiden stammen aus alternativen Zeitlinien, bei Magdalene handelt es sich um das Gegenstück zu Marissa Darrow, die in der gewohnten Marvel-Zeitlinie als Model arbeitet, wobei nicht bekannt ist, ob auch Magdalene so heißt, während Swordsman, mit richtigem Namen Philip Jarvert, in seiner Welt das Gegenstück zu Swordsman I alias Jacques Duquesne darstellte. Beide waren in ihren Zeitlinien Mitglieder der Rächer, die nach der Vernichtung ihrer Welten durch Proctor, einen wahnsinnig gewordenen Black Knight III aus einer anderen Realität, von diesem für sein eigenes Team, die Gatherers, rekrutiert wurden. Nicht ahnend, daß Proctor selbst für die Vernichtung ihrer Welten verantwortlich war, wurden die Gatherers von ihm einer Gehirnwäsche unterzogen und wiederholt gegen die Rächer des gewohten Marvel-Universums in den Kampf geschickt. Schließlich wurde Philip jedoch von den Rächern gefangengenommen und erkannte bald, daß diese nicht seine Feinde waren. In Avengers (vol. 1) #357 (Dezember 1992) wurde er schließlich zum Ehrenmitglied ernannt, und als Proctor versuchte, Philip für seinen Verrat zu töten, sagte sich auch seine Geliebte Magdalene von ihm los und wurde in Avengers (vol. 1) #363 (Juni 1993) ebenfalls zum Ehrenmitglied ernannt. Für einige Zeit standen die beiden den Rächern als inoffizielle Mitglieder zur Seite, weigerten sich jedoch, dem Team tatsächlich beizutreten, und beschränkten sich schließlich auf den Status von - immer noch inoffiziellen - Reservemitgliedern. Im The Avengers/Squadron Supreme Annual ’98 (September 1998) verschwanden sie dann durch ein Dimensionsportal, in der Hoffnung, eine Welt zu finden, die sie zu ihrer neuen Heimat machen konnten. Magdalene verfügt über eine kybernetische Rüstung, die ihr übermenschliche Kräfte und Widerstandsfähigkeit verleiht, sowie eine High-Tech-Lanze, die es ihr ermöglicht, Energiestöße abzufeuern und Portale zu erzeugen, mit deren Hilfe sie sich und andere an jeden gewünschten Ort teleportieren kann. Philip wiederum ist ein erstklassiger Schwertkämpfer und trägt ein High-Tech-Schwert, das in der Lage ist, Energiestöße und ein Betäubungsgas abzufeuern und zudem als Flammenwerfer fungieren kann. Beide tragen hier ihre Standard-Kostüme. 41: Manitou Raven stellt gewissermaßen die Comicversion von Apache Chief dar, der ursprünglich 1978 für die Zeichentrickserie Challenge of the Super Friends erfunden worden war, im DC-Universum trat Manitou Raven dagegen erst in JLA #66 (Juli 2002) erstmals auf. Geboren in der „Obsidianzeit“ (Obsidian Age) ca. 1000 Jahre v. Chr. in Nordamerika, war er der Schamane eines Stammes, der sich später zu den Apachen entwickeln sollte. Früh in seinem Leben lernte er, mystische Mächte zu beherrschen, und verliebte sich in eine Frau namens Dawn, die er bald darauf heiratete. Die damaligen Herrscher des noch nicht untergegangenen Atlanits, Rama Khan und Gamemnae, rekrutierten ihn schließlich für ihre „Liga der Alten“ (League of Ancients), die sich aus „Superhelden“ aus der ganzen Welt zusammensetzte. Das erste Mal kam er in die Gegenwart, um eine von Gamemnae prophezeite Gefahr abzuwenden und zu diesem Zweck die JLA zu bekämpfen. Nach seiner Rückkehr in seine Zeit folgten ihm die Mitglieder der JLA und wurden von der Liga der Alten getötet, doch Green Lanterns Tapferkeit überzeugte Raven, die Seiten zu wechseln. Es gelang ihm, die Seelen der JLA-Mitglieder zu retten und die böse Gamemnae zu besiegen, und als die JLA schließlich in ihre Zeit zurückkehrte, folgten Raven und Dawn ihnen. In JLA #76 (Februar 2003) wurde er dann für eine Mitgliedschaft in der JLA vorgeschlagen und in JLA #78 (April 2003) schließlich formal ins Team aufgenommen. Raven beherrscht zahlreiche Zaubersprüche, die es ihm ermöglichen, seine Gegner zu betäuben oder anderweitig außer Gefecht zu setzen und sogar auf riesenhafte Größe heranzuwachsen, ferner verfügt er über verschiedene mystische Artefakte, darunter ein Beil, das nicht in der Lage ist, die Haut eines aufrichtig guten Menschen zu verletzen, einen Traumfänger, der Wissen über die Geschichte und Geheimnisse sicher verwahrt, Federschmuck, der uraltes Wissen in Form von Gesang weitergibt, sowie einen unzerbrechlichen Medizinstab, bei dem es sich tatsächlich um eine Manifestation seines Geistes handelt. Er trägt hier sein Standard-„Kostüm“ inklusive des Tierschädels auf dem Kopf. 42: Der Clock King hatte seinen ersten Auftritt in World’s Finest Comics #111 (August 1960). William Tockman war einst ein Uhrmacher, der für seine behinderte Schwester sorgen mußte, doch als ein Arzt eines Tages eine unheilbare Krankheit bei ihm diagnostizierte und ihm nur noch sechs Monate zu leben gab, beschloß er, zum Kriminellen zu werden, um möglichst viel Geld zusammenzubekommen, damit seine Schwester nach seinem Tod gut versorgt sein würde. Schon bald nach seinem Debüt als Clock King wurde er von Green Arrow dingest gemacht und mußte im Gefängnis zu allem Überfluß auch noch erfahren, daß ihm der Arzt eine Fehldiagnose ausgestellt hatte. Nachdem seine Schwester gestorben war, schwor William erbitterte Rache, brach wiederholt aus dem Gefängnis aus und schloß sich dann in Justice League International (vol. 1) #23 (Januar 1989) der zweiten Injustice League an, die jedoch im Justice League America Annual #4 (1990) Maxwell Lord ihre Dienste anbot und von diesem daraufhin zur Justice League Antarctica ernannt wurde. Nachdem sie eine vernichtende Niederlage erlitten hatten und ihr Hauptquartier zerstört worden war, löste Maxwell Lord die Justice League Antarctica noch im selben Heft wieder auf, und William wandte sich erneut dem Verbrechen zu. Einige Zeit darauf trat er den Time Foes bei und rief später sein eigenes Team, die Clockwatchers, ins Leben. In Suicide Squad (vol. 2) #1 (November 2001) wurde William für die neue Suicide Squad rekrutiert und kam noch im selben Heft ums Leben. William ist ein durchnittlicher Kämpfer und besitzt keinerlei Superkräfte oder besondere Waffen. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das zuletzt in Action Comics #760 (Dezember 1999) zum Einsatz kam. 43: Aztek debütierte in Aztek: The Ultimate Man #1 (August 1996). Uno war der jüngste Champion der geheimnisvollen, in den südamerikanischen Anden beheimateten „Q-Society“, den Anhängern des Aztekengottes Quetzalcoatl, die seit geraumer Zeit Helden einzig zu dem Zweck ausbildete, um die prophezeite Apokalypse durch den Schattengott Tezcatlipoca abzuwenden. Genau wie sein Vater und dessen Vater vor ihm wurde Uno nach abgeschlossener Ausbildung in die nordamerikanische Stadt Vanity geschickt, die gemäß der Prophezeiung der Ort war, an dem Tezcatlipoca eines Tages zur Erde zurückkehren würde. Noch während er versuchte, sich eine Identität aufzubauen, wurde Uno Zeuge, wie ein eigentlich ehrlich gewordener Superschurke namens Piper, der zu einem Bankraub erpreßt worden war, von einem Anti-Helden namens Bloodtype getötet wurde. Nachdem Uno Bloodtype besiegt hatte, nahm er die Geheimidentität Pipers, mit richtigem Namen Dr. Curtis „Curt“ Falconer, an. Von den Bewohnern Vanitys wegen seines Helmes auf den Namen Aztek getauft, wurde er bald zum Helden Vanitys und trat nach einer ersten Bewerbung in JLA #5 (Mai 1997) schließlich in Aztek: The Ultimate Man #10 (Mai 1997) der JLA bei. Lange blieb er dem Team jedoch nicht erhalten, denn als er herausgefunden hatte, daß einer der Geldgeber der Q-Society tatsächlich Lex Luthor war, verließ er die Liga wieder, um das ganze Ausmaß von Luthors Verwicklung in die Q-Society zu erforschen, stand der JLA allerdings dennoch weiter als Reservemitglied zur Verfügung. Als einige Zeit darauf der Weltenverschlinger Mageddon die Erde bedrohte, erkannte Uno, daß es sich bei ihm tatsächlich um Tezcatlipoca handelte, und in JLA #41 (Mai 2000) kam er schließlich bei dem Versuch, Mageddon aufzuhalten, ums Leben. Uno war von der Q-Society sowohl körperlich als auch geistig bis zum Äußersten trainiert worden und trug einen Kampfanzug, der ihm erhöhte Käfte und Widerstandsfähigkeit, die Fähigkeit zu fliegen und unsichtbar zu werden sowie Kontrolle über seine Dichte verlieh und im Falle einer Bewußtlosigkeit vorübergehend die Kontrolle übernehmen konnte, ferner besaß er Plasma-Kanonen, Stahlkabel und -Seile in den Handschuhen sowie eine Batterie, die mit vierdimensionaler Energie angetrieben wurde und mächtige Energiestöße aussenden konnte, und schließlich trug er auch noch den Helm von Quetzatcoatl, der ihm die Fähigkeit verlieh, auf die gesammelte Erfahrung seiner Vorgänger zurückzugreifen und ihm verstärkte mentale Kräfte sowie Röntgen- und Infrarotsicht verlieh. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 44: Green Lantern IV ist eine frühere Identität von Guy Gardner, heute besser bekannt als Warrior. Von Green Lantern II (Hal Jordan) zu seinem Ersatzmann ernannt, erhielt er erstmals in Green Lantern & Green Arrow #116 (Mai 1979) dessen Ring, wurde jedoch erst in Green Lantern (vol. 2) #195 (Dezember 1985) zu einer vollwertigen Green Lantern ernannt und war als Green Lantern IV in Legends #6 (März 1987) schließlich Gründungsmitglied der späteren Justice League International. In Green Lantern (vol. 3) #25 (Juni 1992) wurde sein Ring dann von Hal Jordan zerstört. Guys Green Lantern-Ring verlieh ihm dieselben Fähigkeiten wie allen Green Lanterns. Sein individuelles Kostüm trug er von Green Lantern (vol. 2) #195 bis Green Lantern (vol. 3) #25, die „Topffrisur“ von Green Lantern (vol. 2) #195 bis Guy Gardner: Warrior #17 (Februar 1994). 45: Die Mitgliedschaft von Hawkman I (Carter Hall) in der Justice League ist ein wenig komplizierter. Vor der Crisis war es Hawkman II/III (Katar Hol) gewesen, der in Justice League of America #31 (November 1964) der Liga beigetreten war, nach der Crisis dagegen enthüllte das Hawkworld Annual (vol. 2) #1 (1991), daß vielmehr der erste Hawkman Mitglied der Liga gewesen sei. Chronologisch trat Carter der Justice League of America laut aktuell gültiger Continuity am Ende von JLA: Incarnations #1 (Juli 2001) als achtes Mitglied bei. Er trägt hier sein klassisches Kostüm mitsamt dem zugehörigen Helm. 46: Darkhawk gab sein Debüt in Darkhawk #1 (März 1991). Christopher „Chris“ Powell ist der Sohn eines korrupten New Yorker Polizisten, der durch Zufall ein Amulett entdeckte, das ihn mit einem außerirdischen Androiden verband, den er fortan als Rüstung nutzte. Unter dem Namen Darkhawk wurde er zum Superhelden, in der Hoffnung, auf diese Weise die Vergehen seines Vaters wiedergutmachen zu können, und schloß sich sogar kurzzeitig den New Warriors an. In Avengers West Coast #94 (Mai 1993) wurde er dann schließlich zum Reservemitglied der Westküstenrächer ernannt, kehrte jedoch bald nach New York zurück und stand den Rächern in der Folgezeit nur noch in Notfällen zur Seite. Chris ist in der Lage, sich mit Hilfe seines Amulettes in Darkhawk zu verwandeln, wobei sein eigentlicher Körper für diese Zeit in eine andere Dimension versetzt wird, während Chris’ Bewußtsein die Kontrolle über den Androidenkörper übernimmt. Der Androidenkörper verfügt über eine verstärkte Panzerung, ist in der Lage, Schäden selbst zu reparieren und Schutzschilde zu erschaffen sowie Stöße aus „dunkler Energie“ (dark blasts) abzufeuern. Ferner besitzt der Androidenkörper verbesserte Sicht, Greifhaken in den Armen, die es ihm ermöglichen, sich über Abgründe hinwegzuschwingen oder Gegner einzufangen, sowie Schwingen unter den Armen, mit deren Hilfe er über kurze Strecken hinweg durch die Luft gleiten kann. In Darkhawk #38 (April 1994) erhielt er eine neue Rüstung, die er nunmehr ohne die Hilfe des Amulettes auf bloßen Wunsch hin herbeirufen kann, allerdings ist er hier noch in seinem alten Androidenkörper zu sehen. 47: Thor II war eine Identität, die Eric Masterson (später Thunderstrike) zwischenzeitlich angenommen hatte. Nachdem er in The Mighty Thor (vol.1) #408 (Oktober 1989) ursprünglich mit dem wahren Thor verschmolzen worden war, wurden die beiden in The Mighty Thor (vol. 1) #432 (Mai 1991) wieder getrennt, und Eric, der Thors Kräfte zurückbehalten hatte, machte sich, nunmehr selbst in der Gestalt von Thor, auf die Suche nach seiner fehlenden Hälfte. In The Avengers (vol. 1) #343 (Januar 1992) schloß er sich den Rächern an und konnte in The Mighty Thor (vol. 1) #457 (Januar 1993) den wahren Thor schlierßlich aus seinem eigenen Unterbewußtsein befreien, woraufhin er in The Mighty Thor (vol. 1) #459 (Februar 1993) die Macht von Thor wieder verlor, im Gegenzug jedoch von Odin in Thunderstrike verwandelt wurde. Als Thor II besaß Eric dieselben Fähigkeiten wie der wahre Thor. Sein Kostüm inklusive des Helmes samt Visier und den Bart trug er von The Mighty Thor (vol. 1) #433 (Juni 1991) bis The Mighty Thor (vol. 1) #459. Thor II ist eine der Figuren, die George Pérez in der ursprünglichen Coverzeichung „vergessen“ hatte und später noch nachträglich eingefügt hat. 48: Der Black Condor II trat erstmals in Black Condor #1 (Juni 1992) auf. Ryan Kendall wurde von seinem Großvater Creighton im Auftrag der Geheimorganisation „Society of the Golden Wing“ genetischen Experimenten unterzogen, die ihm Superkräfte verliehen. Nachdem Ryan die Flucht gelungen war, nahm er die Identität des Black Condor an und wurde als solcher zum Superhelden. In Justice League America #71 (Februar 1993) schloß er sich der Justice League America als Mitglied auf Probe an, verließ das Team jedoch schon kurze Zeit später wieder und trat statt dessen den Leymen bei. Nach deren Auflösung zog er dann nach Opal City um und stand dort gelegentlich Starman VII (Jack Knight) zur Seite. Ryan verfügt über beschränkte telepathische und telekinetische Kräfte, wobei letztere es ihm ermöglichen zu fliegen, seine künstlichen Schwingen zudem dienen dazu, seine Manövrierfähigkeit in der Luft zu verbessern. Ferner besitzt er eine Selbstheilungskraft, verwendet als Waffe für gewöhnlich einen Dolch und ist darüber hinaus ein erstklassiger Nahkämpfer. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 49: Mockingbird hatte ihren ersten Auftritt in ihrer bürgerlichen Identität als Barbara „Bobbi“ Morse (später verheiratete Barton) in Astonishing Tales #6 (Januar 1971). Bobbi war ursprüglich eine Agentin des Geheimdienstes S.H.I.E.L.D., die durch Zufall über eine Verschwörung innerhalb der Organisation stolperte und ab Marvel Super-Action (vol. 1) #1 (Januar 1976) als kostümierte Huntress versuchte, im direkten Auftrag der US-Regierung die Verschwörung aufzudecken. In Marvel Team-Up (vol. 1) #95 (Juli 1980) gelang es ihr dann, nunmehr unter dem neuen Namen Mockingbird, mit Hilfe von Spider-Man den S.H.I.E.L.D.-Leiter Nick Fury über die Verschwörung zu informieren, doch wurde sie dabei niedergeschossen. Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen worden war, zog sie sich aus dem aktiven Dienst zurück und wurde statt dessen freie Agentin. Einige Zeit darauf lernte sie Clint Barton alias Hawkeye kennen und verliebte sich in ihn, und nachdem die beiden geheiratet hatten, begleitete sie ihn ab The Avengers (vol. 1) #239 (Januar 1984) auf seinen Einsätzen als Rächer, trat dem Team jedoch zunächst nicht offiziell bei. In West Coast Avengers (vol. 1) #1 (September 1984) war sie dann allerdings Gründungsmitglied der Westküstenrächer, die sie lange Zeit gemeinsam mit Clint anführte. Nachdem sie den Phantom Rider, der sie verführt und unter Drogeneinfluß vergewaltigt hatte, in den Tod hatte stürzen lassen, kam es jedoch zum Streit mit Clint, und sie verließ die Westküstenrächer wieder und bildete mit ihren Teamkameraden Tigra und Moon Knight eine kurzlebige Splittergruppe. Später fungierten sie und Clint dann als Mentoren der Great Lakes Avengers und kehrten schließlich zu den Westküstenrächern zurück. Doch gerade als sie und Clint sich wieder versöhnt hatten, kam Bobbi in Avengers West Coast #100 (November 1993) im Kampf gegen Mephisto ums Leben. Zwar versuchte Hawkeye später, ihre Seele aus Mephistos Reich zu retten, doch entschloß sie sich, in der „Arena der verdorbenen Seelen“ (Arena of Tainted Souls) zu bleiben und dort weiterzukämpfen, während an ihrer Stelle Hellcat ins Leben zurückkehrte. Bobbi war eine erfahrene Biologin, eine ausgebildete Spionin, erstklassige Athletin und hervorragende Nahkämpferin. Ihre Standard-Waffen waren zwei Kampfstäbe, die sich zu einem großen Stab verbinden ließen, der sich auch als Sprungstab verwenden ließ. Ihr beinfreies Kostüm, in dem sie hier zu sehen ist, trug sie seit The West Coast Avengers (vol. 2) #12 (September 1986), allerdings basierte es stark auf ihren vorherigen Kostümen. 50: Steel II debütierte im Justice League of America Annual #2 (1984). Henry „Hank“ Heywood III. war der Enkel von Hank Haywood I. alias Steel I (später Commander Steel), der nach dem Tod seiner Eltern von seinem Großvater großgezogen und eines Tages von ihm einer Reihe schmerzhafter Operationen unterzogen wurde, die ihn in einen Cyborg verwandelten. Als zweiter Steel trat er dann (ebenfalls noch im Justice League of America Annual #2) der neuformierten Justice League of America bei, die den von seinem Großvater gebauten „Bunker“ als Hauptquartier nutzte, doch als Hank I. zu der Überzeugung gelangte, die Liga hetze seinen Enkel gegen ihn auf, sorgte er dafür, daß sie ihr Hauptquartier wieder verlassen mußten. In Justice League of America #260 (März 1987) wurde Hank III. dann von einem von Professor Ivos Androiden tödlich verwundet und war fortan auf Lebenserhaltungssysteme angewiesen, bis ihn Despero in Justice League America #38 (Mai 1990) schließlich endgültig tötete. Seit seiner Verwandlung in einen Cyborg besaß Hank Knochen aus Stahl und mechanische Gelenke, was ihm Superstärke und erhöhte Wiederstandsfähigkeit verlieh. Zudem besaß er ein verbessertes Gehör und war in der Lage, im Infrarotbereich zu sehen. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 51: Big Sir gab sein Debüt in The Flash (vol. 1) #338 (Oktober 1984). Dufus P. Ratchet wurde mit einem genetischen Defekt geboren, der seinen Körper auf unkontrollierte Weise wachsen ließ, während sein Geist auf dem Entwicklungsstand eines Achtjährigen stehenblieb. Jahrelang wurde Dufus unter ärztlicher Aufsicht gehalten, bis ihn die Rogues Gallery befreite und in einen Kampfanzug steckte, damit er als „Big Sir“ für sie gegen den Flash II kämpfen sollte. Im Glauben, der Flash habe einen seiner wenigen Freunde (eine Maus) getötet, griff Dufus ihn an, wurde jedoch von diesem besiegt und kam wieder unter ärztliche Aufsicht. Im Laufe der Zeit wurde Dufus wiederholt von anderen Schurken für ihre Zwecke eingespannt, bis die Bewohner von Gorilla City einen Weg fanden, seinen Geist zu normalisieren, woraufhin er dem Verbrechen abschwor. Einige Zeit darauf wurde er jedoch wieder rückfällig, holte sich seinen Kampfanzug zurück und schloß sich in Justice League International (vol. 1) #23 (Januar 1989) der zweiten Injustice League an, die jedoch im Justice League America Annual #4 (1990) Maxwell Lord ihre Dienste anbot und von diesem daraufhin zur Justice League Antarctica ernannt wurde. Nachdem sie eine vernichtende Niederlage erlitten hatten und ihr Hauptquartier zerstört worden war, löste Maxwell Lord die Justice League Antarctica noch im selben Heft wieder auf, und Dufus wandte sich erneut dem Verbrechen zu. Später trat er dann kurzzeitig den Outsiders bei und wurde in Suicide Squad (vol. 2) #1 (November 2001) schließlich für die neue Suicide Squad rekrutiert und kam noch im selben Heft ums Leben. Dufus’ vom Monitor entworfene Kampfrüstung verlieh ihm Superstärke und erhöhte Widerstandsfähigkeit, ferner verfügte er über einen Morgenstern, der Energiestacheln abfeuern konnte und es Dufus ermöglichte zu fliegen. Sein Helm sendete zudem telepathische Signale aus, die ihn empfänglich für Suggestionen machten. Sein klassischer Kampfanzug kam zuletzt in Outsiders (vol. 2) #9 (Juli 1994) zum Einsatz. 52: Maxima, ursprünglich auch bekannt als Lady Maxima, trat in Action Comics #645 (September 1989) erstmals in Form eines künstlichen Doppelgängers in Erscheinung, um Superman zu testen. Nach einem kurzen Auftritt in Action Comics #650 (Februar 1990) traf dann in Action Comics #651 (März 1990) die echte Maxima auf Superman. Als ältestes Kind und damit Thronerbin der königlichen Familie des Planeten Almerac wollte sie ihn dazu überreden, sie zu heiraten und ihm Kinder zu schenken. Als Superman ihr Angebot zurückwies, kam es zum Kampf, den Superman gewann. Nachdem sie sich im Rahmen der Storyline „Panic in the Sky“ mit Brainiac verbündet hatte, wechselte sie später die Seiten, und und nach dem Sieg über Brainiac trat sie dann in Justice League America #62 (Mai 1992) der Justice League America bei. Nachdem sie von ihrem Volk ins Exil geschickt worden war, schloß sie sich in Justice League Task Force #7 (Dezember 1993) für einige Zeit der Justice League Task Force an, gab ihr Interesse an Superman vorübergehend auf und wandte sich statt dessen ihrem Teamkameraden Captain Atom und noch später dem Amazing Man II zu. In Extreme Justice #0 (Januar 1995) war sie dann Gründungsmitglied von Captain Atoms „offizieller“ Justice League, die von den Medien nur „Extreme Justice“ genannt wurde. Nach der Auflösung des Teams versuchte sie erneut, Superman dazu zu überreden, sie zu heiraten, und schloß sich nach einer weiteren Zurückweisung der „Superman Revenge Squad“ an. Wiederum später wurde sie in einen Kampf mit Obsession, einer weiteren Verehrerin Supermans, verwickelt und am Ende gefangengenommen. Einige Zeit darauf kehrte Maxima dann als Führerin der letzten überlebenden Bewohner Almeracs zurück und warnte Superman vor der Gefahr durch Imperiex, schloß wenig später ein Bündnis mit Apokolips und opferte in Superman: The Man of Steel #117 (Oktober 2001) schließlich ihr Leben, um das Universum zu retten. Maxima verfügte über Superstärke, einen Hitzeblick, die Fähigkeit zu fliegen sowie beschränkte Psi-Kräfte. Ihr ursprüngliches „Kostüm“, in dem sie hier zu sehen ist, trug sie das letzte Mal in Superman (vol. 2) #76 (Februar 1993). 53: General Glory I, ursprünglich angelegt als Parodie auf Marvels Captain America, war erstmals in Justice League Europe #20 (November 1990) in Form einer Rückblende zu sehen, seinen ersten „richtigen“ Auftritt hatte er dann in Justice League America #46 (Januar 1991). Joseph „Joe“ Jones war einst ein gewöhnlicher Soldat, der während des Zweiten Weltkrieges als einziger aus seiner Einheit einen Hinterhalt der deutschen Truppen in einer französischen Stadt überlebte und von einer Vision der Freiheitsstatue Superkräfte verliehen bekam. Als General Glory wurde er zum Kriegshelden und machte bald darauf den jungen Ernest E. Earnest zu seinem Partner Ernie. Kurz vor Kriegsende mußte er dann miterleben, wie Ernie und seine Geliebte Irma bei der Explosion eines Flugzeuges augenscheinlich ums Leben kamen, stürzte unmittelbar darauf ins eisige Wasser der Arktis und litt nach seiner Rettung jahrzehntelang unter Gedächtnisschwund. Im Laufe der Zeit vergaßen die Menschen seine Existenz und glaubten schließlich tatsächlich, er sei nur eine Comicfigur gewesen, bis es Guy Gardner, seinem größten Fan, gelang, ihn aufzuspüren und dabei zu helfen, wieder zu General Glory zu werden. In Justice League America #50 (Mai 1991) trat er dann der Justice League America bei, verließ das Team jedoch schon bald wieder und starb schließlich in Justice League Quarterly #16 (Herbst 1994) an einem Herzinfarkt. Joe verfügte über Superstärke und erhöhte Widerstandsfähigkeit. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 54: Der Red Tornado II trat in Justice League of America #106 (Juli 1973) erstmals der Justice League of America bei. Er trägt hier sein klassisches „Kostüm“. 55: Vision II trat in The Avengers (vol. 1) #58 (November 1968) erstmals den Rächern bei. Er ist hier in seinem Originalkostüm zu sehen, das er ursprünglich bis The West Coast Avengers (vol. 2) #40 (Januar 1989) trug und seit The Avengers (vol. 3) #4 (Mai 1998) bzw. seit The Avengers (vol. 3) #12 (Januar 1999) nun wieder trägt. 56: Die Menschliche Fackel I (Human Torch I) debütierte in Marvel Comics #1 (Oktober 1939) und war somit neben Namor, dem Sub-Mariner der erste Marvel-Held überhaupt. Geschaffen wurde der Android, der täuschend echt wie ein Mensch aussieht, im Jahr 1939 von Professor Phineas Horton, doch ein Baufehler sorgte ursprünglich dafür, daß sein Körper sofort bei Kontakt mit Sauerstoff in Flammen aufging. Nachdem es ihm gelungen war, seine Flammenkräfte in den Griff zu bekommen, nahm der Android, der mitlerweile ein eigenständiges Bewußtsein entwickelt hatte, die Identität eines Polizisten namens James „Jim“ Hammond an und machte als Fackel bald einen Jungen namens Thomas Raymond, der über ähnliche Kräfte verfügte wie er selbst, zu seinem Partner Toro. Während des Zweiten Weltkrieges traten die beiden den Invaders bei und waren später Mitglieder der All-Winners Squad. Im Jahr 1949 wurde Jim dann von einer Gruppe Krimineller gefangengenommen und in der Wüste von Nevada vergraben, doch vier Jahre später wurde er durch die Explosion einer Atombombe wieder zum Leben erweckt und nahm seine Karriere als Superheld wieder auf. Einige Jahre später begann sich jedoch die atomare Strahlung bemerkbar zu machen, und aus Sorge, die Kontrolle über seine Flamme zu verlieren, setzte Jim seine gesamte Energie auf einmal frei und wurde unter einer meterdicken Geröllschicht begraben. Einige Jahre später wurde er dann im Fantastic Four Annual (vol. 1) #4 (November 1976) vom Mad Thinker entdeckt und wieder zum Leben erweckt, um für ihn gegen die Fantastischen Vier, darunter auch seinen Nachfolger als Menschliche Fackel, Johnny Storm, zu kämpfen, kam jedoch am Ende scheinbar einmal mehr ums Leben. Lange Zeit wurde angenommen, daß sein Körper später von Ultron und Professor Horton in den Androiden Vision verwandelt wurde, doch in Avengers West Coast #50 (November 1989) wurde Jim schließlich von den Westküstenrächern gefunden und wieder zum Leben erweckt und trat dem Team noch im selben Heft bei, und Avengers Forever #8 (Juli 1999) sollte schließlich enthüllen, daß tatsächlich Jim und Vision die Fackel waren und es sich bei ihnen um eine Art temporale „Klone“ handelte, die von Immortus erschaffen worden waren. Nachdem er die Westküstenrächer wieder verlassen hatte, nahm er an einer kurzlebigen Wiedervereinigung der verbliebenen Invaders teil und verlor in Namor the Sub-Mariner #12 (März 1991) schließlich seine Kräfte. Im Anschluß nahm er wieder seine alte Identität als Jim Hammond an und arbeitete erst als Sicherheitsschef für Oracle Inc., die Firma seines früheren Teamkameraden Namor, und wurde später Manager des Teams Helden für Geld (Heroes for Hire), die er jedoch wieder verließ, als sie von der Firma Stark-Fujikawa aufgekauft wurden. In jüngster Vergangenheit war er dann Anführer des V-Battalion. Als Menschliche Fackel verfügte Jim über dieselben Fähigkeiten wie die Fackel von den Fantastischen Vier, hat jedoch nach dem Verlust seiner Kräfte erst in jüngster Zeit einen Teil davon wieder zurückerhalten. Unter seinen Flammen trägt er sein klassisches „Kostüm“. 57: Blue Jay gab sein Debüt in Justice League of America #87 (Februar 1971) als Mitglied der Assemblers (die später rückwirkend noch ein Vorgängerteam mit Namen Justifiers erhielten), die ursprünglich als Parodie auf Marvels Rächer angelegt waren, wobei Blue Jay das Gegenstück zu Yellowjacket darstellte. Jay Abrams stammte vom Planeten Angor und kam das erste Mal gemeinsam mit seinen Teamkameraden Wandjina (Thor), Silver Sorceress (Scarlet Witch) und Jack B. Quick (Quicksilver) zur Erde, um eine Bedrohung für seine Welt zu bekämpfen, und die vier legten sich sogleich mit der Justice League an, die sie irrtümlich für ihre Gegner hielten. Einige Jahre später wurde Angor durch eine nukleare Katastrophe verwüstet, und nachdem Jack B. Quick alias Captain Speed ums Leben gekommen war, kehrten die drei verbliebenen Assemblers einmal mehr zur Erde zurück, um zu verhindern, daß diese dasselbe Schicksal wie Angor erlitt. Bei dem Versuch, die Nuklearwaffen der Erde zu vernichten, bekamen sie es jedoch einmal mehr mit der Justice League zu tun. Nachdem Wandjina ums Leben gekommen war, gerieten Jay und die Silver Sorceress in die Gewalt der russischen Armee, und nach ihrer geglückten Flucht ersuchte Jay Asyl bei der Justice League. In Justice League Europe #20 (November 1990) trat er dann der Justice League Europe bei, die er sogar kurzzeitig anführen durfte, verließ das Team jedoch nach dem Tod der Silver Sorceress wieder und war zuletzt im JLA Showcase 80-Page Giant #1 (Februar 2000) zu sehen. Jay ist in der Lage, auf Wunsch zu schrumpfen und sich Flügel wachsen zu lassen, mit deren Hilfe er fliegen kann, ferner verfügt er über erhöhte Geschwindigkeit, Beweglichkeit und Ausdauer und ist darüber hinaus ein ausgezeichneter Nahkämpfer. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. In der ursprünglichen Coverzeichung befand sich Jay noch hinter Hawkman und Vision, doch hat George Pérez dies offenbar nachträglich noch ausgebessert, vermutlich, um auf diese Weise seine Größe besser zur Geltung kommen zu lassen. 58: Green Lantern III trat in seiner bürgerlichen Identität als arbeitsloser Architekt John Stewart erstmals in Green Lantern & Green Arrow #87 (Januar 1972) auf und wurde von Green Lantern II (Hal Jordan) zu seinem Ersatzmann ernannt, da sein bisheriger Vertreter, Guy Gardner, nach einem Unfall im Koma lag. So erhielt John von Hal einen Kraftring, wurde von ihm trainiert und Mitglied des Green Lantern Corps. In Justice League of America #110 (April 1974) nahm er dann sogar vorübergehend den Platz des kurzfristig verhinderten Hal Jordan in der Justice League ein, trat der Liga allerdings nie formell bei, auch wenn er später in JLA Secret Files & Origins #1 (September 1997) als Ehrenmitglied aufgelistet wurde. Da John aufgrund diverser persönlicher Probleme der Belastung auf Dauer nicht standhielt, stellten ihm die Wächter des Universums die Green Lantern Katma Tui vom Planeten Korugar zur Seite, die ihn weiter trainieren sollte. Die beiden verliebten sich ineinander und heirateten schließlich, doch war ihnen kein langes Glück beschieden, denn Katma wurde von Star Sapphire, einer Gegnerin Hal Jordans, ermordet. In Green Lantern (vol. 2) #182 (November 1984) wurde John dann endlich zu einer vollwertigen Green Lantern ernannt, doch im Verlauf der Miniserie Cosmic Odeyssey (1988) beging er einen folgenschweren Fehler, der dazu führte, daß ein Planet mitsamt seinen Bewohnern vernichtet wurde. Nach der Rückkehr von Hal Jordan als Green Lantern wurde John dann von den Wächtern mit der Beaufsichtigung der „Mosaik“-Welt beauftragt, fand sich jedoch bald im Mittelpunkt einer uralten Prophezeiung wieder, die ihn für kurze Zeit in die Reihen der Wächter aufsteigen ließ, doch verlor er seine neugewonnene Macht schon bald wieder, als ein wahnsinnig gewordener Hal Jordan die Wächter tötete und zu Parallax wurde. Kurz darauf wurde John in Darkstars #24 (September 1994) von einem Controller zum neuen Anführer der Darkstars, einer Art intergalaktischer Polizeitruppe ähnlich dem Green Lantern Corps, ernannt und erhielt dementsprechend auch eine Darkstar-Rüstung, doch wurde er in Green Lantern (vol. 3) #74 (Juni 1996) von Grayven schwer verwundet und verbrachte einige Zeit im Krankenhaus, bis ihn Parallax in Parallax: Emerald Night #1 (November 1996) wieder heilte. Daraufhin eröffnete John ein neues Architekturbüro namens „Shining Light Architecture“ und stellte seine neue Freundin Merayn Dethalis vom Planeten Bavacqua Seven, die einst als Darkstar unter ihm gedient hatte, als seine Sekretärin ein. Seit seiner Heilung durch Parallax konnte John in Streßsituationen unkontrollierte Energiestöße von sich geben, doch vorlor er diese Kräfte in Green Lantern (vol. 3) #112 (Mai 1999) im Kampf gegen Fatality wieder und war in der Folge einmal mehr auf einen Rollstuhl angewiesen. In Green Lantern (vol. 3) #147 (April 2002) gelang es ihm dann endlich, seine in Wahrheit lediglich psychosomatisch bedingte Lähmung zu überwinden, und in Green Lantern (vol. 3) #155 (Dezember 2002) wurde er von Green Lantern V (Kyle Rayner) einmal mehr zur Green Lantern der Erde ernannt und trat in JLA #76 (Februar 2003) schließlich erstmals formell der JLA bei. Johns Green Lantern-Ring verleiht ihm dieselben Fähigkeiten wie allen Green Lanterns. Das bereits aus der Zeichentrickserie Justice League: The Animated Series (ab 2001) bekannte Kostüm, das er hier trägt, legte er sich in den Comics in Green Lantern (vol. 3) #155 zu. 59: Der Blue Beetle II (Ted Kord) war in Legends #6 (April 1987) Gründungsmitglied der späteren Justice League International und später in Extreme Justice #0 (Januar 1995) zudem Gründungsmitglied von Captain Atoms „offizieller“ Justice League, die von der Öffentlichkeit nur „Extreme Justice“ genannt wurde. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 60: Der Machine Man hatte seinen ersten Auftritt als „Mr. Machine“ in 2001: A Space Odyssey #8 (Juli 1977), wurde aber bereits in Machine Man (vol. 1) #1 (April 1978) in „Machine Man“ umbenannt. X-51 ist der letzte von 51 Robotern, die im Rahmen eines Geheimprojektes des US-Militärs entwickelt worden waren. Der Wissenschaftler Dr. Abel Stack nahm ihn mit sich nach Hause und behandelte ihn wie einen Sohn, verpaßte ihm sogar eine künstliche „Haut“, um ihn so „menschlich“ wie möglich zu machen, doch als die übrigen Roboter des Projektes schwerwiegende Fehlfunktionen entwickelten, ordnete der Leiter des Projektes ihre Selbstzerstörung an. Unglücklicherweise war Stack genau in diesem Moment damit beschäftigt, das Waffensystem von X-51 zu entfernen, und wurde daher an seiner Stelle getötet. Daraufhin beschloß X-51, der mittlerweile ein eigenständiges Bewußtsein entwickelt hatte, den Traum seines Vaters zu erfüllen und eine Verbindung zwischen Maschine und Mensch zu schaffen. Er nahm die Identität von Aaron Stack an und arbeitete als solcher als Versicherungsdetektiv, während er als Machine Man gegen Superschurken wie Madame Menace oder einen wütenden Hulk kämpfte. Schließlich verliebte er sich in eine Androidin namens Jocasta, doch nachdem sie von ihrem Schöpfer zerstört worden war, schloß er sich dem Super-Adaptoid und seinem Roboter-Team „Heavy Metal“ an, wechselte jedoch später die Seiten und half den Rächern, den Adaptoid zu besiegen. In Avengers West Coast #83 (Juni 1992) trat er dann den Westküstenrächern als Reservemitglied bei, geriet jedoch später in die Gewalt von S.H.I.E.L.D. und gab im X-Men Annual ’99 (1999) schließlich im Kampf gegen den Red Skull augenscheinlich sein Leben. In X-51: The Machine Man #1 (September 1999) gerieten seine Überreste dann in die Gewalt der Bruderschaft der Mutanten (Brotherhood of Mutants), und sein Kopf verschmolz mit dem Körper eines Roboter-Duplikates eines S.H.I.E.L.D.-Agenten namens Jack Kubrick. Schon bald mußte er erkennen, daß er mittels eines Sentinel-Programmes darauf abgerichtet worden war, Mutanten zu töten, und als er die Rächer um Hilfe bitten wollte, griff er sogleich Justice und Firestar an und wurde daraufhin rückwirkend aus dem Team ausgeschlossen. Kurz darauf gab er dann im Kampf gegen die Sentinels einmal mehr scheinbar sein Leben, tatsächlich hatte sich sein Körper jedoch selbst wieder repariert, nunmehr frei von jeglicher Sentinel-Technologie, und in der Folgezeit durchstreifte X-51 ohne Erinnerungen das Land, bis er in X-51: The Machine Man #12 (Juli 2000) schließlich einem außerirdischen Monolithen begegnete, der ihn durch ein Portal an einen bislang unbekannten Ort brachte. X-51s Roboter-Körper verfügt über ausfahrbare Arme und Beine, ist in der Lage, mit Hilfe von Antischwerkraft-Generatoren zu fliegen, durch seine Hände Hitze- oder Kältestrahlen abzufeuern und elektrische Stöße über seinen gesamten Körper abzugeben. Darüber hinaus besitzt er weitere Waffensysteme in seinen Zeigefingern. Er ist hier in seinem Standard-Körper zu sehen. 61: Ant-Man I war die erste Superhelden-Identität von Hank Pym (später auch bekannt als Giant-Man I, Goliath I, Yellowjacket I und Dr. Pym), und als solcher war Hank in The Avengers (vol. 1) #1 (September 1963) auch Gründungsmitglied der ursprünglichen Rächer. Als Ant-Man ist Hank in der Lage, auf Ameisengröße zu schrumpfen und mit Hilfe seines kybernetischen Helmes Ameisen zu kontrollieren und verfügt über einen „Stachel“, der bioelektische Strahlen abfeuern kann. Er trägt hier sein Originalkostüm, das erstmals in Tales to Astonish (vol. 1) #35 (September 1962) zum Einsatz kam und das er auch nach seinem Identitätswechsel zu Giant-Man in Tales to Astonish (vol. 1) #49 (November 1963) noch gelegentlich trug, zuletzt in The Avengers (vol. 3) #4 (Mai 1998). 62: Ice Maiden I wurde ursprünglich speziell für die Comic-Begleitserie der Super Friends-Zeichentrickserie erfunden und debütierte in Super Friends #9 (Dezember 1977), wurde dann in DC Comics Presents #46 (Juni 1982) als Mitglied der Global Guardians ins „reguläre“ DC-Universum eingeführt und hatte ihren ersten Post-Crisis-Auftritt in Infinity Inc. #32 (November 1986). Sigrid Nansen war eine Wissenschaftlerin aus Norwegen, die an einem Experiment teilnahm, das ihr Kräfte verleihen sollte, die denen der „Eisleute“ (Ice People) ähnelten. Als erste Ice Maiden war sie Mitglied der Global Guardians, doch als sich Tora Olafsdotter bei den Guardians bewarb und Sigrid zudem bei einer Mission einen schweren Fehler beging, verließ sie das Team und übergab den Namen Ice Maiden an Tora. Nachdem Tora, mittlerweile schlicht als „Ice“ bekannt, ums Leben gekommen war, nahm Sigrid ihre alte Identiät wieder an und trat in Justice League America #98 (April 1995) der Justice League America bei. Innerhalb des Teams freundete sie sich mit Fire an, die zuvor Toras beste Freundin gewesen war, outete sich als bisexuell und blieb dem Team bis zu seiner Auflösung treu. Einige Zeit darauf versuchte sie in Starman (vol. 2) #38 (Januar 1998) gemeinsam mit einigen anderen Helden, eine neue Justice League Europe ins Leben zu rufen, doch die Schurkin Mist nahm Sigrids Platz und tötete alle übrigen Helden, nur Firestorm und Sigrid selbst überlebten das Massaker. Sigrid ist in der Lage, Eis und Schnee in beliebiger Form und Größe zu erzeugen. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm. 63: Ice gab ihr Debüt in Justice League International (vol. 1) #12 (April 1988). Tora Olafsdotter war die Prinzessin des abgeschieden lebenden Volkes der „Eisleute“ (Ice People) aus Norwegen, die über angeborene Superkräfte verfügen. Nachdem sie von der norwegischen Regierung entdeckt worden war, trat sie als Ice Maiden II als Ersatz für Sigrid Nansen den Global Guardians bei und freundete sich schnell mit ihrer Teamkameradin Green Flame an. Nach der Auflösung der Guardians bewarben sich die beiden dann (ebenfalls noch in Justice League International [vol. 1] #12) bei der Justice League International, wurden in Justice League International (vol. 1) #14 (Juni 1988) ins Team aufgenommen und änderten schließlich in Justice League International (vol. 1) #19 (November 1988) ihre Namen in Fire und Ice um. Innerhalb des Teams begann Tora eine Beziehung mit dem großmäuligen Guy Gardner, kehrte jedoch später kurzzeitig zu ihrem Volk zurück, nur um erfahren zu müssen, daß ihr Bruder Ewald nunmehr für den außerirdischen Eroberer namens Overmaster arbeitete. Nachdem Ewald in einer Explosion ums Leben gekommen war, geriet Tora selbst unter die Kontrolle des Overmasters, konnte sich jedoch später wieder davon befreien, nur um in Justice League Task Force #14 (Juli 1994) von ihm getötet zu werden. Toras Kräfte ähneln denen von Sigrid, allerdings sind sie in ihrem Fall angeboren und vermutlich um einiges ausgeprägter. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm, das das letzte Mal in Justice League Europe #5 (August 1989) zum Einsatz kam. 64: Big Barda debütierte in Mister Miracle (vol. 1) #4 (Oktober 1971). Barda (später verheiratete Free) wurde vor etwa 250 Jahren auf dem Planeten Apokolips geboren und zu einer Kriegerin ausgebildet. Als Erwachsene wurde sie zur Anführerin der Female Furies ernannt, verliebte sich jedoch später in Scott Free vom Nachbarplaneten New Genesis und wagte nach dessen geglückter Flucht von Apokolips, durch sein Beispiel inspiriert, ebenfalls die Flucht und folgte ihm zur Erde, wo Scott mittlerweile als Mr. Miracle II bekannt geworden war. Bald darauf heirateten die beiden, und Barda eröffnete eine Schule für Selbstverteidigung, die „New Female Furies“. Als Scott später der Justice League International beitrat, nahm auch Barda gelegentlich an Missionen des Teams teil, trat jedoch selbst nie formal bei. In Mister Miracle (vol. 3) #1 (April 1996) wurde Barda dann getötet, doch Scott gelang es in Mister Miracle (vol. 3) #4 (Juli 1996) im Kampf gegen den Black Racer, ihre Seele zu retten und Barda ins Leben zurückzuholen. Kurz darauf trat sie in JLA #17 (April 1998) gemeinsam mit Orion der JLA bei, verließ das Team jedoch wieder, nachdem die Gefahr durch den Weltenverschlinger Mageddon abgewendet worden war. Derzeit leben Barda und Scott auf der Erde und stehen der Liga in Notfällen jederzeit zur Seite. Barda verfügt über übermenschliche Kräfte, Geschwindigkeit, Ausdauer und Widerstandsfähigkeit. Als Waffe verwendet sie einen Mega-Stab (Mega-Rod), der seine Energie direkt aus ihrer Willenskraft bezieht und in Form von mächtigen Energiestößen von sich geben kann und es ihr zudem ermöglicht zu fliegen. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm, das das erste Mal - wenn auch falsch koloriert - in Mister Miracle (vol. 1) #7 (April 1972) zum Einsatz kam. 65: Orion hatte seinen ersten Auftritt in The New Gods (vol. 1) #1 (März 1971). Geboren wurde Orion als Sohn von Darkseid, dem grausamen Herrscher von New Genesis. Im Rahmen eines Friedensvertrages mit der Nachbarwelt New Genesis wurde er dann mit Scott Free (später Mr. Miracle II), dem Sohn von Izaya, dem Highfather von New Genesis, ausgetauscht und wuchs so auf New Genesis auf, wo ihn die New Gods Werte wie Frieden, Freiheit und Güte lehrten. Als in Orion jedoch das Erbe seiner Eltern in Form unkontrollierbarer Gewaltausbrüche zum Vorschein kam, gelang es ihm nur mit Hilfe einer Mutterbox (Mother Box), seine Aggressionen im Zaum zu halten. Seit er erfahren hat, wer sein wahrer Vater ist, ist Orion der erbittertste Gegner Darkseids und führt für gewöhnlich die Streitkräfte von New Genesis an. Auf der Erde auch als „O’Ryan“ bekannt, trat er in Justice League America #42 (September 1990) der Justice League America bei, kehrte jedoch schon bald nach New Genesis zurück. Eine Prophezeiung besagt, daß Orion seinen Vater einst im Kampf töten werde. Tatsächlich tötete Orion Darkseid schließlich in New Gods (vol. 4) #2 (November 1995) im Inneren der mystischen „Quelle“ (Source), doch ohne sein Wissen hatte Darkseid vorübergehend Besitz vom Körper seines Sohnes ergriffen und konnte so schließlich ins Leben zurückkehren. Kurz darauf kam Orion dann in New Gods (vol. 4) #14 (Januar 1997) im Kampf mit Desaad ums Leben und wurde Teil der Quelle, konnte jedoch in Jack Kirby“s Fourth World #4 (Juni 1997) von Izaya wieder befreit und ins Leben zurückgeholt werden, doch mußte er bald darauf feststellen, daß diesmal Desaad von seinem Körper Besitz ergriffen hatte. Einige Zeit darauf war Orion dann ab JLA #17 (April 1998) gemeinsam mit Big Barda Mitglied der JLA, verließ das Team jedoch wieder, nachdem die Gefahr durch den Weltenverschlinger Mageddon abgewendet worden war. Später ergriff Orion kurzzeitig die Herrschaft über Apokolips, erblindete und wurde sogar vorübergehend von der Macht der Anti-Lebens-Formel (Anti-Life Equation) korrumpiert. Orion verfügt über übermenschliche Kräfte und Ausdauer und bewegt sich zumeist mit Hilfe seines Astro-Gleiters fort, der es ihm ermöglicht, auf die sogenannte „Astro-Force“ zuzugreifen und der Energie- und Magnetstrahlen abfeuern sowie ein Kraftfeld errichten kann. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das das erste Mal - wenn auch falsch koloriert - in The New Gods (vol. 1) #1 zum Einsatz kam. 66: Nightwing trat in seiner ursprünglichen Identität als Robin I erstmals in Detective Comics #38 (April 1940) auf. Richard John „Dick“ Grayson entstammt einer Familie von Zirkusartisten, den „Flying Graysons“. Als diese ermordet wurden, nahm sich Bruce Wayne (alias Batman I) des jungen Waisen an, trainierte ihn und machte ihn zu seinem Partner Robin, dem „Wunderknaben“ (Boy Wonder). Später gründete Dick gemeinsam mit Kid Flash I, Aqualad, Speedy und Wonder Girl die ursprünglichen Teen Titans, die er viele Jahre lang anführte. Als Dick älter wurde, wechselte er dann aufs College und war später auch Mitglied und Anführer der New Teen Titans. Schließlich kam es zum Streit mit Bruce, und Dick brach sein Studium ab, gab in The New Teen Titans (vol. 1) #39 (Februar 1984) seine Identität als Robin auf und nahm - auf einen Ratschlag Supermans hin - in Tales of the Teen Titans #44 (Juli 1984) die neue Identität des Nightwing an. Als solcher blieb er weiterhin Anführer der Titans und hatte lange Zeit eine Beziehung mit seiner Teamkameradin Koriand’r alias Starfire. Sein erster offizieller Kontakt mit der Justice League erfolgte in Justice League Task Force #1 (Juni 1993), als er an der ersten Mission der Justice League Task Force teilnahm. Später versöhnte sich Dick wieder mit Bruce und vertrat ihn ab Robin (vol. 2) #0 (Oktober 1994) sogar kurzzeitig als Batman III, mußte jedoch bald erkennen, daß er niemals Batman sein könnte, sondern eine eigenständige Identität benötigte, weshalb er nach Bruces Rückkehr als Batman sogleich wieder zu Nightwing wurde. Mittlerweile arbeitet Dick in seiner bürgerlichen Identität als Polizist, war zwischenzeitlich Anführer der neuen Titans und ab JLA #69 (Oktober 2002) zudem kurzzeitig Mitglied der JLA. Dick ist ein ausgebildeter Akrobat, ferner ein exzellenter Nahkämpfer, hervorragender Analytiker und Detektiv und hat besitzt darüber hinaus Erfahrung als Pilot. Als Waffen verwendet er für gewöhnlich modifizierte Batarangs und Escrima-Kampfstäbe. Er trägt hier sein aktuelles Kostüm, das erstmals in Nightwing (vol. 1) #2 (Oktober 1995) zum Einsatz kam, den Kurzhaarschnitt dagegen hat er seit Nightwing (vol. 2) #1 (Oktober 1996). 67: Spider-Woman II war erstmals in Marvel Super-Heroes: Secret Wars #6 (Oktober 1984) als Gestalt im Schatten zu sehen, ihr „richtiges“ Debüt gab sie dann in Marvel Super-Heroes: Secret Wars #7 (November 1984). Julia Cornwall, geschiedene Carpenter, arbeitete ursprünglich für eine Regierungsbehörde namens Commission, nicht ahnend, daß ihr Vorgesetzter zugleich für die Untergrundorganisation Conclave arbeitete. So nahm Julia an einem Experiment teil, bei dem ihr Superkräfte verliehen wurden. Als zweite Spider-Woman wurde sie im Auftrag der Commission zur Superheldin, doch im Laufe der Zeit litt ihr Privatleben darunter, und so ließ sich ihr Mann Larry schließlich von ihr scheiden und bekam das Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter zugesprochen. Zwischenzeitlich war sie Mitglied des Regierungsteams Freedom Force, doch als sie die Rächer festnehmen sollten, die fälschlicherweise zu Verbrechern erklärt worden waren, verhalf Julia ihnen zur Flucht. Einige Zeit darauf war sie dann den Westküstenrächern behilflich und trat dem Team in Avengers West Coast (vol. 2) #74 (September 1991) schließlich bei. Später half sie dabei, die Machenschaften der Conclave aufzudecken, allerdings wurde dabei ihr Ex-Mann Larry getötet, und Julia erhielt das Sorgerecht für ihre Tochter. Nach der Auflösung der Westküstenrächer war Julia dann in Force Works #1 (Juli 1994) Gründungsmitglied des kurzlebigen Nachfolgeteams Force Works und begann eine Beziehung mit ihrem Teamkameraden Moonraker, die jedoch durch Moonrakers Tod ein jähes Ende fand. In The Amazing Spider-Man (vol. 2) #5 (Mai 1999) wurde sie schließlich von Charlotte Witter alias Spider-Woman IV angegriffen, die ihr ihre Kräfte nahm. In der Folgezeit fungierte Julia kurzzeitig als Mentorin von Mattie Franklin alias Spider-Woman III, ist jedoch mittlerweile wieder zu ihrer Tochter zurückgekehrt. Als Spider-Woman besaß Julia übermenschliche Kräfte, Ausdauer, Geschwindigkeit und Reflexe, war in der Lage, an nahezu jeder gewünschten Oberfläche zu haften und darüber hinaus ein „psionisches Netz“ zu erschaffen. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm. 68 und 69: Die „Wonder Twins“ Jayna und Zan wurden ursprünglich 1977 für die Zeichentrickserie The All-New Super Friends Hour erfunden, ihren Sprung ins reguläre DC-Universum schafften sie jedoch erst knapp zwanzig Jahre später in Extreme Justice #9 (Oktober 1995). Hier entstammten die Alien-Geschwister dem Herrschergeschlecht ihres Heimatplaneten Exor (Zan war dort auch bekannt als „Heart-From-Above“, Jayna als „Water-Of-Life“), waren jedoch von den Jrxanern versklavt worden und suchten nun auf der Erde Zuflucht. Nach dem unvermeidlichen Mißverständnis mit Captain Atoms „offizieller“ Justice League, besser bekannt als „Extreme Justice“, halfen diese ihnen dabei, sich von ihren Herren loszusagen, und so traten Jayna und Zan dann in Extreme Justice #16 (Mai 1996) dem Team bei, dem sie bis zu seiner Auflösung treu blieben. Jayna und Zan besitzen Superkräfte, die ihnen direkt von den zehn Elementen des Universums verliehen worden waren. Jan ist in der Lage, sich in jegliche Form von Wasser zu verwandeln, während Jayna die Gestalt exorianischer Fauna annehmen kann, allerdings funktionieren ihre Kräfte nur gemeinsam, sprich, wenn sie einander berühren. Sie tragen hier ihre klassischen „Kostüme“. 70: Der Elastoman (Elongated Man) war erstmals in Justice League of America #42 (Februar 1966) für eine Mitgliedschaft in der Justice League of America vorgeschlagen worden, nahm das Angebot jedoch erst in Justice League of America #105 (April 1973) wahr. In Justice League America #24 (Februar 1989) war er dann Gründungsmitglied der Justice League Europe und nahm zudem in Justice League Task Force #10-12 (März - Mai 1994) an einer Mission der Justice League Task Force teil. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das von Detective Comics #350 (April 1966) bis Justice League of America #251 (Juni 1986) zum Einsatz kam. 71: Susan „Sue“ Dearbon, später verheiratete Dibny, debütierte in The Flash (vol. 1) #119 (März 1961). Sue war ursprünglich eine reiche Erbin aus New York City, die ihr langweiliges Leben aufgab, um Ralph Dibny, den Elasto-Man, zu heiraten. Gemeinsam erlebten die beiden zahlreiche Abenteuer, in Detective Comics #457 (März 1976) sprang Sue sogar einmal für ihren Mann als Elongated Woman ein, und als Ralph der Justice League Europe beitrat, leistete auch Sue ab Justice League Europe #1 (April 1989) Wachdienst am Monitor, wurde dann in Justice League Europe #37 (April 1992) zur Koordinatorin befördert und blieb gemeinsam mit Ralph dem Team bis zu seiner Auflösung treu. Derzeit spielt Sue gemeinsam mit Ralph in der Miniserie Formerly Known as the Justice League eine Rolle. Sue verfügt über keinerlei Superkräfte, scheut jedoch vor keinem Abenteuer zurück und hat sich als fähige Koordinatorin bewährt. 72: L-Ron hatte seinen ersten Auftritt in Justice League International (vol. 1) #14 (Juni 1988), während Despero, in dessen Körper er sich hier befindet, erstmals in Justice League of America #1 (November 1960) aufgetreten war. Geboren auf dem Planeten Kalanor, war Despero ein Mutant, der dank seines dritten Auges über gewaltige Psi-Kräfte verfügte, mit deren Hilfe er seine und zahlreiche andere Welten unterwarf. Das erste Mal bekam er es mit der Justice League zu tun, als er auf der Suche nach Flüchtlingen von Kalanor zur Erde kam, doch am Ende gelang es der Liga, ihn zu besiegen und Kalanor zu befreien. Nach zahlreichen weiteren Niederlagen gegen die Justice League gelangte er schließlich zu der Erkenntnis, daß seine bisherigen Kräfte nicht ausreichten, und so drang er in Justice League of America #249 (April 1986) in die Flamme von Py’tar (Flame of Py’tar) ein, die seine Körperkräfte um ein Vielfaches erhöhte. Mit deren Hilfe setzte er der Liga schwer zu, bis es Vibe in Justice League of America #254 (September 1986) schließlich gelang, Despero von seiner Kraftquelle zu trennen und auf diese Weise augenscheinlich zu töten. In Justice League America #38 (Mai 1990) kehrte er allerdings erneut zurück, wurde jedoch am Ende einmal mehr besiegt. L-Ron H*bb*rd wiederum war ursprünglich ein Roboter, der dem intergalaktischen Händler Manga Khan diente. Nachdem die Justice League Despero besiegt hatte, übergab Khan ihnen jedoch L-Ron im Tausch gegen den mutierten Despero, den er daraufhin an eine Gruppe außerirdischer Eroberer weiterverkaufte, doch nachdem Despero sich befreit hatte und zur Erde zurückgekehrt war, wurden in Justice League Europe #34 (Januar 1992) Teile von L-Rons Körper zum Bau eines Kontrollhalsbandes für Despero verwendet, was dazu führte, daß L-Rons Bewußtsein die Kontrolle über Desperos Körper erlangte, während sich Despero selbst in L-Rons Körper wiederfand. Daraufhin verließ L-Ron - in Desperos Körper - gemeinsam mit Manga Khan die Erde, kehrte jedoch wieder zurück, um die Justice League vor dem Overmaster zu warnen, und trat in Justice League Task Force #12 (Mai 1994) schließlich der Justice League Task Force bei. Später bekam es Desperos Geist mit der Young Justice zu tun, kehrte kurzzeitig wieder in seinen alten Körper zurück, bis er von Supergirl wieder ausgetrieben wurde, und übernahm in JLA/JSA: Virtue & Vice (Februar 2003) sogar vorübergehend die Kontrolle über den Körper von US-Präsident Lex Luthor, bis es gelang, ihn wieder auf die Astralebene zu verbannen. L-Rons Bewußtsein ist derweil unter bislang ungeklärten Umständen wieder in einen Roboter-Körper gelangt und spielt zur Zeit in der Miniserie Formerly Known as the Justice League eine Rolle. Desperos Körper verfügte seit der Verwandlung durch die Flamme von Py’tar über übermenschliche Kräfte, zudem ermöglichte es ihm sein drittes Auge, andere Lebenwesen zu hypnotisieren, realistische Illusionen zu erschaffen und Personen und Objekte zu teleportieren und verlieh ihm darüber hinaus telepathische und telekinetische Kräfte. 73: Herkules trat in The Avengers (vol. 1) #45 (Oktober 1967) erstmals den Rächern bei und stand dem Team in der Folgezeit noch häufig zur Seite. Er trägt hier sein klassisches „Kostüm“. 74: Crystal gab ihr Debüt in Fantastic Four (vol. 1) #45 (Dezember 1965). Crystalia Amaquelin, später verheiratete Maximoff, ist Angehörige der königlichen Familie der Inhumans. Durch den Terrgien-Nebel mit Superkräften ausgestattet, mußte sie gemeinsam mit dem Rest der königlichen Familie aus Attilan fliehen und verliebte sich in Johnny Storm, die Menschliche Fackel von den Fantastischen Vier, mußte jedoch schließlich wieder von ihm Abschied nehmen, als sie nach Attilan zurückkehrte. Einige Zeit darauf war Crystal kurzzeitig selbst Mitglied der Fantasstichen Vier und verliebte sich später in den Mutanten Pietro Maximoff alias Quicksilver, den sie schließlich heiratete. Die beiden bekamen eine Tochter namens Luna, doch als Crystal Pietro mit einem Menschen namens Norm Webster betrog, kam es zur vorübergehenden Trennung. In Avengers #343 (Januar 1992) trat sie dann den Rächern bei, denen sie für längere Zeit treu blieb, zudem ging sie während dieser Zeit eine kurze Beziehung mit ihrem Teamkameraden Dane Whitman alias Black Knight III ein. In jüngster Vergangenheit wurde die königliche Familie der Inhumans dann entthront und lebt seither nach einem kurzen Aufenthalt in Latveria wieder in der Blauen Region auf dem Mond. Crystal verfügt über Elementarkräfte und ist in der Lage, Erde, Feuer, Wasser und Luft zu manipulieren. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm. 75: Masque II, die in The Invincible Iron Man #320 (September 1995) debütierte, war tatsächlich ein „Bio-Duplikat“ von Madame Masque, die ihren ersten Auftritt in Tales of Suspense #97 (Januar 1968) als geheimnisvolle „Big M“, die Anführerin einer der „Familien“ der Verbrecherorganisation Maggia (die Marvel-Version der Mafia), hatte. Gräfin Giulietta Kristina Nefaria ist die Tochter des italienischen Adligen Graf Luchino Nefaria, besser bekannt als der Superschurke Graf Nefaria (Count Nefaria). Nach dem Tod ihrer Mutter gab ihr Vater sie in die Obhut eines amerikanischen Bankiers namens Byron Frost, der sie als seine eigene Tochter Whitney Frost aufzog, als die sie erstmals in Tales of Suspense #98 (Februar 1968) auftrat. Nach Byrons Tod erfuhr sie von ihrem wahren Vater, wer sie wirklich war, und als ihr Verlobter sie daraufhin kurzerhand verlassen hatte, ließ sie sich von ihrem Vater zu seiner Nachfolgerin ausbilden. Nachdem er verhaftet worden war, wurde Whitney als „Big M“ die Anführerin seiner Maggia-„Familie“ und bekam es schon bald mit Tony Stark und seinem Alter Ego Iron Man I zu tun. Als dieser „Big M“ als Whitney entlarvte, stürzte sie auf der Flucht vor ihm ab und wurde mit Chemikalien übergossen, die ihr Gesicht entstellten. Gerettet wurde sie schließlich von den Leuten des Milliardärs Mordecai Midas, der sie anheuerte und ihr entstelltes Gesicht hinter einer goldenen Maske verbarg, mit der sie ab Iron Man (vol. 1) #17 (September 1969) als Madame Masque auftrat. Einige Zeit darauf verliebte sie sich in Tony Stark und wurde unter dem Decknamen „Krissy Longfellow“ zu seiner Sekretärin, bis die beiden ihre jeweiligen Geheimidentitäten aufdeckten und eine Beziehung miteinander begannen. Als die Rächer jedoch einen todkranken Grafen Nefaria in Gewahrsam nahmen, ließ Whitney ihn entführen, und als ihr Vater schließlich augenscheinlich ums Leben kam, gab sie Tony die Schuld. In der Folgezeit steigerte sich sich in eine regelrechte Paranoia, tauschte vorübergehend ihren Körper mit Tony Starks damaliger Geliebter Bethany Cabe und erschuf sich schließlich ein Geheimversteck in der Wüste Nevada und ließ sich durch geklonte „Bio-Duplikate“ ihrer selbst, die sich alle für die echte Madame Masque ausgaben, vertreten. Einer ihrer Klone wurde als „Direktor“ (Director) Anführerin der Maggia von Las Vegas, ein anderer, unfertiger Klon, der sich für die echte Madame Masque hielt, stand den Rächern unter dem schlichten Namen „Masque“ zur Seite und wurde in Avengers (vol. 1) #397 (April 1996) sogar zum Ehrenmitglied ernannt, jedoch schon kurz darauf von einem Roboter namens Benedict gefangengenommen und zur wahren Madame Masque zurückgebracht. In The Avengers (vol. 3) #34 November 2000) opferte „Masque“ schließlich ihr Leben, um die wahre Whitney zu überzeugen, den Rächern im Kampf gegen ihren zurückgekehrten Vater zu helfen, doch nachdem sie dies getan hatte, zog sich Whitney einmal mehr zurück, um wieder zu sich selbst zu finden. Whitney verfügt genau wie ihre Klone über keinerlei Superkräfte, ist jedoch eine hervorragende Nahkämpferin und Scharfschützin. Ihre bevorzugte Waffe ist in der Lage, sowohl gewöhnliche Kugeln als auch ein Betäunbungsgas abzufeuern. Sie trägt hier ihr Standard-„Kostüm“. 76: Der Captain (The Captain) war eine Identität, die Steve Rogers (besser bekannt als Captain America I) in Captain America (vol. 1) #335 (November 1987) bzw. #337 (Januar 1988) angenommen hatte, nachdem ihm die US-Regierung sein Kostüm und seinen Titel genommen hatte. Als „Captain“ rief er in Avengers (vol. 1) #300 (Februar 1989) ein neues Rächer-Team ins Leben und erhielt kurz darauf in Captain America (vol. 1) #350 (Februar 1989) seine alte Identität als Captain America zurück. Das - im Comic - von D-Man entworfene Kostüm trug Steve von Captain America (vol. 1) #337-350, seinen Captain America-Schild dagegen erhielt er in Captain America (vol. 1) #349 (Januar 1989) zurück. 77: Der Falcon II trat erstmals in Captain America (vol. 1) #117 (September 1969) auf. Samuel „Sam“ Wilson wurde nach dem Tod seiner Eltern zu einem Verbrecher namens „Snap“ Wilson und stürzte eines Tages auf einer Karibikinsel ab, wo er dem Red Skull in die Hände fiel, der ihm mit Hilfe seines Kosmischen Würfels seine frühere Persönlichkeit zurückgab und ihn als „Schläfer“-Agenten gegen Captain America einsetzten wollte. Mit Hilfe des Würfels erschuf der Skull eine psychische Verbindung zwischen Sam und seinem Falken Redbird, und so wurde Sam als Falcon zu Captain Americas Partner und verdingte sich fortan im New Yorker Stadtteil Harlem als Sozialarbeiter. Einige Zeit darauf erfuhr Captain America die Wahrheit über Sams Herkunft, worunter ihre Freundschaft in der Folge lange Zeit litt. Zwischenzeitlich kandidierte Sam erfolglos für einen Posten als Kongreßabgeordneter und trat in The Avengers (vol. 1) #184 (Juni 1979) schließlich auf Wunsch der US-Regierung den Rächern bei, verließ das Team jedoch wieder, da er nicht bloß der „Quotenschwarze“ im Team sein wollte. In der Folgezeit stand und steht er bis heute den Rächern und insbesondere Captain America im Notfall jederzeit zur Seite. Zudem wurde er vor einiger Zeit von den „Nachtleuten“ (Night People) einer Gehirnwäsche unterzogen und nannte sich daraufhin kurzzeitig „Bruder Superheld“ (Brother Super-Hero). Sams einzige „Superkraft“ in dem Sinne ist seine geistige Verbindung mit seinem Falken Redbird. Mit Hilfe von künstlichen, turbinengetriebenen Flügeln, die der Black Panther für ihn hergestellt hat, kann Sam zudem fliegen und ist darüber hinaus ein ausgezeichneter Kämpfer. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das von Captain America and the Falcon #144 (Dezember 1971) bis zum Captain America Annual (vol. 1) #11 (1992) zum Einsatz kam, die Flügel dagegen erhielt Sam in Captain America and the Falcon #171 (März 1974). 78 und 79: Rocket Red #7 und Rocket Red #4 gaben ihr Debüt in Green Lantern Corps #208 (Januar 1987). Bei der Rocket Red-Brigade handelte es sich um die Antwort der damaligen Sowjetunion auf die zunehmende Anzahl amerikanischer Superhelden. Entwickelt wurden die Rocket Red-Rüstungen unter der Leitung der Green Lantern Kilowog und verkörperten den technologischen Höchststand der damaligen Zeit. Innerhalb kürzester Zeit wurde die Brigade zur Elitetruppe der Sowjetunion. Als die Justice League in Justice League International (vol. 1) #7 (November 1987) zur Justice League International wurde und mit Captain Atom einen direkten Untergebenen der US-Regierung ins Team aufnahm, kam auf Druck der Sowjetunion im Gegenzug mit Rocket Red #7 auch ein Vertreter der russischen Seite hinzu. Vladimir Mikoyan, wie er mit richtigem Namen hieß, entpuppte sich jedoch schon in Justice League International (vol. 1) #9 (Januar 1988) als einer der einst von den Wächtern des Universums erschaffenen Manhunter-Roboter, die ihren ersten Auftritt im First Issue Special #5 (August 1975) bzw. in Justice League of America #140 (März 1977) gehabt hatten und die im nun Zuge des Crossovers Millennium versuchten, die zukünftigen New Guardians zu töten. Ebenfalls noch in Justice League International #9 wurde „Mikoyan“ zerstört. In Justice League International (vol. 1) #11 (März 1988) wurde er dann innerhalb der Justice League von Rocket Red #4 alias Dmitri Pushkin Gorki, einem Soldaten aus der Ukraine, ersetzt. Nachdem seine Rüstung im Kampf mit Lobo zerstört worden war, erhielt Dmitri in Justice League International (vol. 1) #20 (Dezember 1988) eine neue, verbesserte Rüstung vom Planeten Apokolips und war in Justice League International (vol. 1) #24 (Februar 1989) zudem Gründungsmitglied der Justice League Europe, der er bis zu ihrer Auflösung treu blieb. Im Anschluß kehrte er in die Ukraine zurück, um mehr Zeit mit seiner Frau und ihren gemeinsamen Kindern zu verbringen. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde die Rocket Red-Brigade aufgelöst, und einige der Rüstungen gerieten in den Besitz der russischen Mafia, während vier weitere Vandal Savage in die Hände fielen, der sie mit Nuklearsprengöpfen bestückte und mit einer von ihnen Montevideo, die Hauptstadt von Uruguay, zerstörte. Dmitri selbst ist seinen Prinzipien bis heute treu geblieben und war zuletzt in JLA: Our Worlds at War #1 (September 2001) im Kampf gegen eine Imperiex-Sonde zu sehen. Die Rocket Red-Rüstungen verleihen ihren Trägern enorme Kräfte, dienen als Panzerungen, ermöglichen es ihnen zu fliegen und sind in der Lage, mächtige Energiestrahlen abzufeuern. Dmitris Rüstung ist darüber hinaus noch einmal um einiges mächtiger als die Standard-Modelle. Rocket Red #7 trägt hier die Standard-Rüstung der Rocket Red-Brigade, während Rocket Red #4 seine verbesserte Rüstung von Apokolips trägt. 80: Nikki hatte ihren ersten Auftritt in Marvel Presents #4 (April 1976). Nicholette Gold aus der Erdenkolonie auf dem Planeten Merkur wurde Zeuge, wie die Badoon ihre Eltern vor ihren Augen abschlachteten, und verbrachte in der Folge neun Jahre in völliger Einsamkeit im All, bis sie von den Wächtern des Universums entdeckt wurde, denen sie daraufhin beitrat. Kurz darauf unterzog sie sich dann einem Ritual, bei dem sie lernte, ihren Astralleib von ihrem physischen Körper zu lösen. Bei ihrer zweiten Reise ins 20. Jahrhundert wurden die Wächter inklusive Nikki in The Avengers (vol. 1) #168 (Februar 1978) geschlossen zu Ehrenmitgliedern der Rächer ernannt. Seit geraumer Zeit hat Nikki eine Beziehung mit ihrem Teamkameraden Charlie-27, die bis heute andauert. Seit einer letzten Zeitreise in Guardians of the Galaxy #62 (Juli 1995) sind Nikki und der Rest der Wächter im Zeitstrom verschollen. Nikki ist in der Lage, selbst unter grellsten Lichtverhältnissen noch sehen zu können und verfügt über eine enorme Widerstandsfähigkeit gegenüber hohen Temperaturen und den meisten Arten von Strahlung. Ihre normale Körpertemperatur liegt bei 750 °C, zudem kann sie ihre Haare als Waffe einsetzen und trägt an beiden Handgelenken mächtige Energiestrahler. Darüber hinaus ist Nikki eine hervorragende Scharfschützin. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm, das von Marvel Presents #12 (August 1977) bis Marvel Two-in-One (November 1980) zum Einsatz kam. 81: Stingray trat in seiner bürgerlichen Identität als Dr. Walter Newell erstmals in Tales to Astonish (vol. 1) #95 (September 1967) auf und war ursprünglich ein Ozeanograph, der sich mit Namor, dem Sub-Mariner anfreundete. In Prince Namor, the Sub-Mariner (vol. 1) #19 (August 1969) wurde er dann jedoch im Auftrag der US-Regierung gezwungen, in einem selbstentwickelten Kampfanzug als Stingray gegen Namor anzutreten, allerdings versöhnte sich Walter später wieder mit ihm. Einige Zeit darauf verlegte er sein Labor auf die künstliche Insel Hydrobase und heiratete Diane Arliss, die Schwester des Superschurken Tiger Shark. Später vermietete Walter einen Teil der Hydrobase an die Rächer, denen er in der Folgezeit gelegentlich als Stingray zur Seite stand, doch erst in Avengers (vol. 1) #319 (September 1990) wurde er offiziell ins Team aufgenommen. Für einige Zeit war er als Walter Newell außerdem Mitglied der Rächer-Crew (Avengers Crew) und darüber hinaus Mitglied des kurzlebigen Teams Deep Six, beschränkt sich dennoch auch weiterhin in erster Linie auf seine Arbeit als Ozeanograph und steht den Rächern nur in wirklichen Notfällen wie dem „Kang-Krieg“ in jüngster Vergangenheit zur Seite. Walters Stingray-Rüstung verleiht ihm übermenschliche Kräfte und Widerstandsfähigkeit, ermöglicht es ihm, den Druck selbst in tiefen Gewässern zu überleben und unter Wasser zu atmen, ferner kann er mit Hilfe seiner Flügel über kurze Strecken auch durch die Luft gleiten und über seine Handschuhe elektrische Stöße abgegeben. Er trägt hier seine Standard-Rüstung. 82: G’Nort debütierte in Justice League International (vol. 1) #10 (Februar 1988). Der einfältige G’Nort Esplanade Gneesmacher stammt vom Planeten G’Newt und war der Neffe der Green Lantern seiner Heimatwelt. Tatsächlich jedoch war sein Onkel lediglich Mitglied eines falschen Green Lantern Corps gewesen, das den außerirdischen Poglachi unterstand, die auf diese Weise das echte Corps und die Wächter des Universums diskreditieren wollten. Nachdem er von seinem Okel dessen Ring erhalten hatte, tauchte G’Nort plötzlich auf Oa auf und ging dort insbesondere Hal Jordan auf die Nerven, woraufhin ihm die Wächter einen Raumsektor zuteilten, der kein Leben enthielt. Durch Zufall gelangte er jedoch bald darauf zur Erde und ging dort nunmehr der Justice League International auf die Nerven, bis ihn Maxwell Lord im Justice League America Annual #4 (1990) der Justice League Antarctica zuteilte, doch noch am Ende desselben Heftes erlitt das Team eine vernichtende Niederlage und wurde wieder aufgelöst. Einige Zeit darauf half er Guy Gardner dabei, das falsche Green Lantern Corps und die Poglachi zu entlarven, und erhielt im Gegenzug in Green Lantern (vol. 3) #13 (Juni 1991) von den wahren Wächtern einen richtigen Green Lantern-Ring, der ihn nunmehr zu einer wirklichen Green Lantern machte. Nach einigen Abenteuern auf der Erde verlor G’Norts Ring jedoch seine Energie, als Hal Jordan die Energie der Zentralbatterie auf Oa absorbierte und zu Parallax wurde, und G’Nort, der bis heute nicht versteht, wieso sein Ring nicht mehr funktioniert, lebt seither in einer Gasse hinter Guy Gardners Bar „Warriors“ in New York City. Sowohl G’Norts falscher Ring als auch sein echter Green Lantern-Ring gaben ihm die Fähigkeit, jedes gewünschte Objekt in Form von solider grüner Energie zu erschaffen, doch war das Spektrum seiner Kreationen aufgrund seines Mangels an Phantasie (und Verstand) eher bescheiden. Er trägt hier seine Standard-Green Lantern-Uniform. 83: Snapper Carr begann - nach aktuell gültiger Continuity - als Techniker der Justice League of America und wurde am Ende von The Brave and the Bold (vol. 1) #28 (März 1960) zum Ehrenmitglied ernannt. Später wurde seine Ehrenmitgliedschaft vorübergehend annulliert, besitzt jedoch mittlerweile wieder Gültigkeit. 84: Dale Gunn gab sein Debüt im Justice League of America Annual #2 (1984) und war einst ein guter Freund von Commander Steel, der den „Bunker“ in Detroit gebaut hatte. Als die Justice League of America (ebenfalls noch im Justice League of America Annual #2) den Bunker als neues Hauptquartier bezog, stellte Dale ihnen seine Dienste als Sicherheitsexperte und Wartungstechniker zur Verfügung, bis er sich auf Anordnung von Commander Steel gezwungen sah, die Liga wieder aus dem Bunker hinauszuwerfen. Dale verfügt über keinerlei Superkräfte, ist jedoch ein hervorragender Techniker und darüber hinaus ein ausgezeichneter Architekt. 85: Moira Brandon war das erste und zugleich auch letzte Mal in einer Zweitgeschichte in Avengers West Coast #100 (November 1993) zu sehen. Moira war ein ehemaliger Stummfilmstar aus den 20er Jahren gewesen, die der Geschichte zufolge Hawkeye und Mockingbird irgendwann vor West Coast Avengers (vol. 1) #1 (September 1984) im Kampf gegen den Schurken Crossfire geholfen hatte und infolge des Kampfes an Altersschwäche gestorben war. Auf dem Sterbebett war sie von Hawkeye zur Belohnung zum ersten „Neuzugang“ der Westküstenrächer ernannt worden, denen sie ihr Anwesen als Hauptquartier zur Verfügung stellte. Offiziell gilt sie somit als Ehrenmitglied der Rächer. 86: Der kleinwüchsige Oberon hatte seinen ersten Auftritt in Mister Miracle (vol. 1) #1 (März 1971) und arbeitete einst im Zirkus, wo er Thaddeus Brown, den ersten Mr. Miracle, kennenlernte, der ihn zu seinem Assistenten und später zu seinem Manager machte. Schließlich heiratete er eine andere Zirkusartistin namens Vera Little, mit richtigem Namen Christine Connors, doch als sie von ihm ein Kind wollte wurde, verließ er sie, unterstützte sie und ihre Tochter (die nicht von ihm stammt) jedoch später finanziell. Einige Zeit darauf freundete er sich mit einem jungen Scott Free an, der nach dem Tod von Thaddeus zu Mr. Miracle II wurde und Oberon als Manager übernahm. Als Scott später Big Barda heiratete, begleitete Oberon sie ebenfalls, und als Scott der Justice League beitrat, schloß Oberon sich ihnen in Justice League International (vol. 1) #7 (November 1987) als Koordinator und Assistent von Maxwell Lord an. Lange Zeit blieb er der Justice League treu, bis die Liga in ihrer damaligen Form aufgelöst wurde. Seither lebt er wieder zusammen mit Scott und Barda. Oberon besitzt keinerlei Superkräfte, ist jedoch ein hervorragender Koordinator, hat oftmals gute Einfälle, die der Justice League schon häufig aus der Klemme geholfen haben, und kann trotz seiner geringen Körpergröße im Kampf Mann gegen Mann ein nicht zu unterschätzender Gegner sein. 87: Der Industrielle Maxwell Lord IV. trat erstmals in Justice League #1 (Mai 1987) auf. Er hat bereits zwei gescheiterte Ehen hinter sich, die erste mit Sylvia Duani und die zweite mit Claire Montgomery, und bekundete kurz nach der Gründung der ursprünglichen Justice League of America erstmals sein Interesse an einer Zusammenarbeit, doch zunächst lag sein Hauptinteresse in seinem beruflichen Aufstieg. Voller Machtgier plante er eines Tages, seinen Vorgesetzten zu ermorden, doch als dieser ohne Max’ Zutun einen Unfall hatte, versuchte der reuevolle Max vergeblich, ihm zu helfen. Dafür entdeckte er jedoch einen intelligenten Supercomputer, der ihm zusicherte, ihm bei der Errichtung einer internationalen Friedensorganisation zu helfen. So beeinflußten sie hinter den Kulissen gemeinsam die Ereignisse, die schließlich zur Gründung der Justice League International führten, deren Leitung Max kurzerhand übernahm. Als der Besitzer des Computers, Metron von den New Gods, dessen wahre Pläne aufdeckte, sagte sich Max von ihm los und wurde daraufhin in Justice League International (vol. 1) #12 (April 1988) selbst zum Mitglied der Liga ernannt. Im Zuge des Crossovers Invasion! wurde dann das in seinem Körper schlummernde Meta-Gen aktiviert, das in seinem Fall telepthische Kräfte hervorrief, die Max dazu nutzte, andere Helden zu „überzeugen“, der Liga beizutreten. In Justice League America #52 (Juli 1991) wurde er dann niedergeschossen und lebensgefährlich verwundet, und zu allem Überfluß übernahm während der Zeit, die er im Koma lag, auch noch ein Wesen namens Dreamslayer die Kontrolle über seinen Körper und tötete ein Mitglied der Liga, die Silver Sorceress. Nachdem Max wieder genesen war, kehrte er wieder an die Spitze der Liga zurück, mußte jedoch in Justice League America #93 (November 1994) erfahren, daß er an einem Gehirntumor litt. Zu allem Überfluß fand die Justice League kurz darauf auch noch heraus, daß Max insgeheim Mitglied der Verbrecherorganisation Arcana, einer neuen Inkarnation der Royal Flush Gang, war, und sagte sich daraufhin von ihm los. Um sein Leben zu retten, ging Max einen Pakt mit einem technoorganischen Wesen namens Kilg%re ein, und nachdem er in Justice League America #95 (Januar 1995) scheinbar ums Leben gekommen war, wurde er vom Kilg%re in einen Cyborg verwandelt und kehrte in Justice League America #99 (Mai 1995) als Superschurke Lord Havoc II zurück. Später sagte er sich jedoch wieder vom Einfluß des Kilg%re los und spielt derzeit in der Miniserie Formerly Known as the Justice League eine Rolle. Als Mensch besaß Max keinerlei Superkräfte, war jedoch ein hervorragender Koordinator und Manipulator und besaß darüber hinaus telepathische Kräfte, die es ihm ermöglichten, andere in seinem Sinne zu beeinflussen. Als Cyborg kann er nunmehr jede gewünschte Gestalt annehmen. 88: Die französische Diplomatin Catherine Maureen Cobert debütierte in Justice League International (vol. 1) #8 (Dezember 1987) als Leiterin der Pariser Botschaft der Justice League International, wurde in Justice League Europe #21 (Dezember 1990) zur Einsatzleiterin der Justice League Europe befördert, stieg dann in Justice League Europe #36-37 (März-April 1992) zur „Sonderbeauftragten für paranormale Streitkräfte“ (Special Officer on Paranormal Forces) auf, der beide Unterabteilungen der Liga unterstanden, und entzog in Justice League America #91 (August 1994) schließlich sämtlichen Teams wieder die Unterstützung durch die Vereinten Nationen. Dennoch gilt sie laut JLA Secret Files & Origins #1 (September 1997) nach wie vor als Ehrenmitglied der Liga. Catherine verfügt über keinerlei Superkräfte, ist jedoch eine hervorragende Koordinatorin, geschickte Diplomatin und kann im Zweifelsfall zudem eine nicht zu unterschätzende Nahkämpferin sein. 89: Der Scarlet Skier gab sein Debüt in Justice League America #36 (März 1990) als Parodie auf Marvels Silver Surfer. Dren Keeg (ein Name, der erst rückwärts gelesen wirklich Sinn ergibt) war einst von Mr. Nebula (einer Parodie auf Galaktus), dem kosmischen Dekorateur, in seinen Herold, den Scarlet Skier, verwandelt worden. Nach einem Kampf mit der vertrottelten Green Lantern G’Nort, in dessen Verlauf seine Skier zerstört worden waren, mußte Dren erkennen, daß er auf der Erde gestrandet war. Daraufhin versuchte er, Selbstmord zu begehen, wurde jedoch von G’Nort gerettet und freundete sich in der Folge mit ihm an. Im Justice League America Annual #4 (1990) traten Dren und G’Nort dann gemeinsam der Justice League Antarctica bei, doch noch am Ende desselben Heftes erlitt das Team eine vernichtende Niederlage und wurde wieder aufgelöst. Kurz darauf half Dren der Justice League, seinen früheren Meister Mr. Nebula davon abzuhalten, die Erde nach seinen Vorstellungen umzugestalten, doch im Gegenzug mußte Dren zusichern, wieder in seine Dienste zurückzukehren und gemeinsam mit ihm die Erde wieder zu verlassen. Als Scarlet Skier ist Dren in der Lage, im Weltall zu überleben, und bewegt sich für gewöhnlich auf seinen weltraumtauglichen Skiern fort. 90: Jason Blood hatte seinen ersten Auftritt in The Demon (vol. 1) #1 (September 1972). Geboren im legendären Camelot zur Zeit von König Artus, wurde Jason einst vom Magier Merlin mit dessen Halbbruder Etrigan, dem Dämon (The Demon) verschmolzen. Fortan sollte Jason mit seiner menschlichen Seele Etrigan im Zaum halten, doch zunächst einmal wurde Jason vorübergehend wahnsinnig und tötete seine Frau Marie und ihre gemeinsame Tochter. Einige Zeit darauf kam Jason wieder zur Besinnung und durchstreifte während der folgenden tausend Jahre die Weltgeschichte, durch seine Verbindung mit Etrigan nahezu unsterblich geworden. Im 20. Jahrhundert kam er schließlich nach Gotham City, wo er bis heute als Okkultist und Dämonologe arbeitet. Im Laufe der Zeit hat Jason häufiger mit Batman zusammengearbeitet, während Etrigan immer auf eine Gelegenheit wartet, sich aus seinem „Gefängnis“ zu befreien. Seit geraumer Zeit hat Jason eine Beziehung mit Helena Sandsmark, der Mutter von Cassandra Sandsmark alias Wonder Girl II, und trat in JLA #69 (Oktober 2002) schließlich kurzzeitig der JLA bei, verzichtete während dieser Zeit jedoch auf jegliche Hilfe seiner dämonischen Hälfte und besann sich statt dessen ganz auf seine eigenen Fähigkeiten. Jason ist in der Lage, sich in Notfällen mittels eines Zauberspruches in Etrigan zu verwandeln, ebenso kann Etrigan mit dem Gegenzauber wieder zu Jason werden. Während der Reimdämon Etrigan über übermenschliche Kräfte und Geschwindigkeit, einen Feueratem und andere dämonische Fähigkeiten verfügt, ist Jason ein unsterblicher Magier, der sich mächtiger Zaubersprüche bedient. Zudem sind sowohl Etrigan als auch Jason in der Lage, die Zukunft von Leuten, denen sie begegenen, vorherzusehen. 91: Glenn Gammeron trat erstmals in Justice League Task Force #28 (Oktober 1995) auf. Glenn war ein Kopfgeldjäger vom Planeten Mi’ran und zudem ein alter Bekannter des Martian Manhunter, der ursprünglich zur Erde kam, um Despero gefangenzunehmen. Als sich L-Ron, der zu jener Zeit Desperos Körper kontrollierte, bereiterklärte, sich einem Gerichtsverfahren für Desperos Verbrechen zu stellen, begleitete die Justice League Task Force ihn ins All, und Glenn wurde in Justice League Task Force #31 (Januar 1996) selbst zum Mitglied des Teams ernannt und später auf die Erde verbannt. Einige Zeit darauf stand er Steel III zur Seite und fand schließlich einen Weg, die Erde wieder zu verlassen und zu seiner Frau Leslie zurückzukehren. Glenn trägt für gewöhnlich einen High-Tech-Kampfanzug, der ihm übermenschliche Kräfte verleiht und es ihm ermöglicht, unter Wasser zu atmen, durch seine Handschuhe Energiestöße abzufeuern und holographische Sternenkarten zu erschaffen. Darüber hinaus ist er ein ausgezeichneter Nahkämpfer. Seltsamerweise trägt er hier jedoch nicht seinen Kampfanzug, sondern statt dessen normale Straßenkleidung. 92: Richard M. „Rick“ Jones debütierte in The Incredible Hulk (vol. 1) #1 (Mai 1962) als Jugendlicher, der sich im Zuge einer Mutprobe auf ein abgeriegeltes Militärgelände begab, ausgerechnet in dem Moment, als dort eine neuartige Gammabombe getestet werden sollte. Der Wissenschaftler Bruce Banner rettete Rick das Leben, wurde jedoch selbst von der Explosion der Bombe getroffen und durch ihre Strahlung in den Hulk I verwandelt. Rick, der sich für das Schicksal Banners verantwortlich fühlte, freundete sich mit ihm an und half ihm dabei, das Geheimnis seiner Doppelidentität zu verbergen. Einige Zeit später gründete er die „Teen Brigade“, die es sich zur Aufgabe machte, Superhelden vor Gefahren zu warnen, und war so in The Avengers (vol. 1) #1 (September 1963) auch mit für die Gründung der Rächer verantwortlich, die ihn (nach dem Vorbild Snapper Carrs) kurzerhand zum Ehrenmitglied ernannten. Nachdem Captain America I wieder zum Leben erweckt worden war, war Rick für kurze Zeit sein Partner und trug sogar kurzzeitig das Kostüm des verstorbenen Bucky. Einige Zeit darauf geriet er dann in den Besitz zweier goldener Armbänder, der Nega-Bänder, die es ihm ermöglichten, den Platz mit dem außerirdischen Helden Mar-Vell alias Captain Marvel I zu tauschen, dessen „Partner“ er daraufhin wurde. Während des ersten Kree/Skrull-Krieges erweckte die Oberste Intelligenz der Kree dann in Rick kurzzeitig die mystische „Schicksalsmacht“ (Destiny Force), mit deren Hilfe es diesem möglich war, dem Krieg zu beenden. Nach dem Tod Marvels wurde Rick ein recht erfolkreicher Folkrock-Sänger, traf erneut auf den Hulk, wurde zudem für kurze Zeit in den Hulk II verwandelt und lernte durch schließlich eine Frau namens Marlo Chandler kennen, die er bald darauf heiratete und mit der er für einige Zeit gemeinsam eine Fernseh-Talkshow moderierte. Nachdem ein unter der Kontrolle von Apocalypse stehender Hulk Rick verletzt hatte, war dieser kurzzeittig qerschnittsgelähmt, doch als im Zuge des „Schicksalskrieges“ zwischen Kang und Immortus erneut die Schicksalsmacht in ihm erwachte, wurden seine Beine wieder geheilt. Zudem erhielt Rick die Nega-Bänder zurück, mit denen er nunmehr den Platz mit Mar-Vells Sohn Genis, dem dritten Captain Marvel, tauschen kann. 93: Der Mighty Bruce gab sein Debüt in Justice League International (vol. 1) #23 (Januar 1989). Bruce, dessen Nachname bis heute nicht bekannt ist, wurde von Major Disaster für die zweite Injustice League rekrutiert, die jedoch nach einer Niederlage gegen die Justice League im Justice League America Annual #4 (1990) Maxwell Lord ihre Dienste anbot und von diesem daraufhin zur Justice League Antarctica ernannt wurde. Nachdem sie eine vernichtende Niederlage erlitten hatten und ihr Hauptquartier zerstört worden war, löste Maxwell Lord die Justice League Antarctica noch im selben Heft wieder auf, und von Bruce war seither nichts mehr zu hören. Bruce besitzt keinerlei Superkräfte und auch kein „Kostüm“ in dem Sinne, er ist lediglich ein normaler Mensch, der seinen Teamkameraden mit seinen Fähigkeiten als Techniker zur Seite steht. Darüber hinaus besitzt er ein gutes Herz und spendet das Geld, das er soeben erbeutet hat, durchaus schon mal für wohltätige Zwecke. 94: Dr. Pym war eine Identität, die Hank Pym (auch bekannt als Ant-Man I, Giant-Man I, Goliath I und Yellowjacket I) nach einem verhinderten Selbstmordversuch in The West Coast Avengers (vol. 2) #21 (Juli 1987) annahm. Fortan war er auch in dieser Identität Mitglied der Rächer, bis er in Avengers (vol. 1) #366 (September 1993) einmal mehr zu Giant-Man wurde. Als Dr. Pym verfügte Hank über keinerlei Superkräfte in dem Sinne, bediente sich jedoch dafür eines beeindruckenden Arsenals an selbstentwickelten Werkzeugen und Waffen, die er in miniaturisierter Form bei sich trug und mit Hilfe seiner „Pym-Partikel“ auf Wunsch wieder auf ihre Originalgröße bringen konnte. Den roten Overall trug er von The West Coast Avengers (vol. 2) #25 (Oktober 1987) bis Avengers (vol. 1) #312 (Dezember 1989) und ersetzte ihn im Anschluß durch eine rotviolette Version. 95: Dr. Light III hatte ihren ersten Auftritt in Crisis on Infinite Earths #4 (Juli 1985). Dr. Kimiyo Hoshi war ursprünglich eine traditionsbewußte Japanerin, die jung geheiratet und zwei Kinder bekommen hatte. Später ließ sie sich jedoch wieder scheiden und begann eine Karriere als Wissenschaftlerin, die sich auf die Erforschung von Solarenergie spezialisiert hatte. Eines Tages wurde sie von einem grellen Lichtblitz getroffen, der ihr Superkräfte verlieh, woraufhin sie als neue Dr. Light zur Beschützerin ihres Landes wurde. In Justice League #1 (Mai 1987) wurde sie dann von Maxwell Lord als neues Mitglied der Justice League angeworben, dch als sie erfuhr, daß er dazu - noch - keinerlei Befugnisse hatte, verließ sie das Team verärgert wieder und wurde so erst in Justice League America #54 (September 1991) formell in die Justice League Europe aufgenommen, der sie bis zu ihrer Auflösung treu blieb. Danach trat Kimiyo nur noch selten als Dr. Light in Erscheinung, um sich mehr ihren Kindern widmen zu können, und stand zuletzt der kurzlebigen neuen Doom Patrol zur Seite. Kimiyo ist in der Lage, Licht auf jede gewünschte Art zu manipulieren, so kann sie simple Beleuchtungseffekte, aber auch mächtige Energiestöße erzeugen. Darüber hinaus kann sie mit hoher Geschwindigkeit fliegen. Sie trägt hier ihr ursprüngliches, von George Pérez entworfenes Kostüm, das bis Justice League Spectacular #1 (1992) zum Einsatz kam. 96: Captain Marvel (Billy Batson) war in Legends #6 (März 1987) Gründungsmitglied der späteren Justice League International. 97: Captain Marvel (Monica Rambeau) trat in Avengers (vol. 1) #227 (Januar 1983) den Rächern zunächst als Mitglied auf Probe bei, stieg dann in Avengers (vol. 1) #231 (Mai 1983) zum vollwertigen Mitglied auf und wurde zwischenzeitlich sogar zur Anführerin ernannt. Als Photon, wie sie sich heute nennt, war sie in der vierteiligen Miniserie Avengers Infinity (September - Dezember 2000) zudem Anführerin der kurzlebigen Rächer der Ewigkeit (Avengers Infinity). Sie trägt hier ihr Standard-Kostüm. 98: Spider-Man I wurde in Avengers (vol. 1) #316 (April 1990) zum Mitglied der Rächer ernannt, jedoch noch im Verlauf derselben Storyline wieder gefeuert. In Avengers (vol. 1) #329 (Februar 1991) wurde er dann zum Reservemitglied ernannt und blieb dies für lange Zeit auch, bis er in jüngster Vergangenheit komplett aus dem Team austrat. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 99: Green Lantern V (Kyle Rayner) war am Ende von Justice League: A Midsummer’s Nightmare #3 (November 1996) Gründungsmitglied der neuen JLA, die - chronologisch - in JLA Secret Files & Origins #1 (September 1997) offiziell zur neuen Liga ernannt wurde. Er trägt hier sein aktuelles Kostüm, das erstmals in Green Lantern (vol. 3) #150 (Juli 2002) zum Einsatz kam. 100: Der Creeper trat erstmals in Showcase (vol. 1) #73 (April 1968) auf. Jack Ryder war einst ein Boulevard-Reporter, dem ein Wissenschaftler namens Emil Yatz eine Platte aus ionisiertem Promethium implantierte, die es ihm fortan ermöglichte, sich in den Creeper zu verwandeln. Im Laufe der Jahre stand Jack der Justice League häufig zur Seite, so daß er in Justice League International (vol. 1) #24 (Februar 1989) kurzerhand auf einer Vollversammlung der Liga erschien, die ihn jedoch lediglich als „potentielles Reservemitglied“ einstufte. Als solches wurde er dann in JLA Secret Files & Origins #1 (September 1997) auch tatsächlich aufgelistet und trat erstmals in JLA #27 (März 1999) mit den übrigen Reservisten der JLA in Erscheinung. In Eclipso #13 (November 1993) wurde er von Eclipso getötet, jedoch in The Creeper #1 (Dezember 1997) von seinen Selbstheilungskräften wieder zum Leben erweckt. In The Creeper #10 (September 1998) wurden Jack und der Creeper dann kurzzeitig in zwei separate Wesen aufgespalten, konnten jedoch in The Creeper #1.000.000 (November 1998) wieder verschmolzen werden. Als Creeper ist es Jack möglich, an Orte zu gelangen und Dinge zu erfahren, die ihm als Reporter verschlossen bleiben würden. Auf der anderen Seite ist er als Creeper ein lachender Irrer und läßt seinen sonst unterdrückten Gefühlen freien Lauf. Jack Ryder ist ein normaler Mensch ohne jegliche Superkräfte, als Creeper, in den er sich auf Wunsch jederzeit verwandeln kann, verfügt er dagegen über übermenschliche Kräfte, Ausdauer und Beweglichkeit und besitzt darüber hinaus eine Selbstheilungskraft, die in der Lage ist, selbst schwerste Verletzungen wieder zu heilen. Seine größten Waffen sind jedoch seine Unberechenbarkeit und sein manisches Lachen, das seine Gegner zur Verzweiflung treiben kann. 101: Ant-Man II debütierte in seiner bürgerlichen Identität als Scott Edward Harris Lang in The Avengers (vol. 1) #181 (März 1979). Scott war ursprünglich ein Ingenieur, der zum Einbrecher geworden war, um seine Familie ernähren zu können. Nach Verbüßung einer mehrjährigen Haftstrafe wurde er von Tony Stark (Iron Man I) angeheuert, mußte jedoch bald darauf erfahren, daß seine Tochter an einem schweren Herzfehler litt, und als die behandelnde Ärztin entführt wurde, stahl er in Marvel Premiere #47 (April 1979) kurzerhand die Ausrüstung von Hank Pym, dem ersten Ant-Man, und befreite als neuer Ant-Man die Ärztin, so daß sie seiner Tochter helfen konnte. Im Anschluß erlaubte Hank ihm, seine Ausrüstung weiterzuverwenden, und so stand Scott in der Folgezeit den Rächern sowohl als Ant-Man als auch als Techniker zur Seite und war zudem für einige Zeit Mitglied der Rächer-Crew (Avengers Crew). Als Stark International von Stane International aufgekauft wurde, kündigte Scott aus Respekt vor seinem früheren Arbeitgeber und eröffnete seine eigene Elektronikfirma. Später war er kurzzeitig Mitglied der Fantastischen Vier und der Helden für Geld (Heroes for Hire) und stand den Rächern kürzlich während des „Kang-Krieges“ zur Seite, woraufhin er in The Avengers (vol. 3) #62 (Februar 2003) endlich formell ins Team aufgenommen wurde. Genau wie Hank Pym vor ihm ist auch Scott in der Lage, mit Hilfe von Hanks „Pym-Partikeln“, die er in seinem Gürtel mit sich trägt, auf Ameisengröße zu schrumpfen und mit Hilfe seines kybernetischen Helmes Ameisen zu kontrollieren und verfügt über einen „Stachel“, der bioelektische Strahlen abfeuern kann. Er trägt hier sein aktuelles Kostüm, das erstmals in The Avengers (vol. 3) #65 (Mai 2003) zum Einsatz kam. 102: Batman I (Bruce Wayne) war vor der Crisis in The Brave and the Bold (vol. 1) #28 (März 1960) Gründungsmitglied der Justice League of America gewesen, nach derzeit gültiger Continuity trat er dem Team dagegen laut JLA: Incarnations #2 (August 2001) erst etwas mehr als ein Jahr nach Gründung der Liga bei. In Legends #6 (März 1987) war er dann Gründungsmitglied und Anführer der späteren Justice League International und am Ende von Justice League: A Midsummer’s Nightmare #3 (November 1996) darüber hinaus Gründungsmitglied der aktuellen JLA. Er trägt hier sein „Retro“-Kostüm, das seit Detective Comics #742 (März 2000) wieder zum Einsatz kommt. 103: Die Wasp war in The Avengers (vol. 1) #1 (September 1963) Gründungsmitglied der Rächer und später in vielen Inkarnationen des Teams vertreten, zwischenzeitlich fungierte sie sogar als Anführerin. Auch den Westküstenrächern gehörte sie längere Zeit an. Sie trägt hier eine Variation des Kostüms, das von George Pérez speziell für JLA/Avengers entworfen wurde und das in der Form bislang nur in der (für das gedruckte Heft korrigierten) Vorschau-Version der Seiten 14-15 (28-29) aus Heft 1 zu sehen war. 104: Superman war vor der Crisis in The Brave and the Bold (vol. 1) #28 (März 1960) Gründungsmitglied der Justice League of America, nach der aktuell gültigen Continuity erfolgte sein erster Beitritt dagegen laut JLA: Incarnations #2 (August 2001) erst etwas mehr als ein Jahr nach Gründung der Liga. In Justice League Spectacular #1 (1992) wurde er dann zum Anführer der Justice League America und war am Ende von Justice League: A Midsummer’s Nightmare #3 (November 1996) zudem Gründungsmitglied der neuen JLA, die er bis heute anführt. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 105: Der Living Lightning gab sein Debüt in Avengers West Coast #63 (Oktober 1990). Miguel Santos ist der Sohn von Carlos Santos, der als Lord of Living Lightning Anführer der Legion of Living Lightning gewesen war, die wiederum vor einigen Jahren vom Hulk I besiegt worden war. Eines Tages machte sich Miguel auf, das verlassene Versteck der Legion zu suchen, doch wurde er dort versehentlich von einer elektrischen Entladung getroffen und in ein Energiewesen verwandelt. Durch den Schock vorübergehend wahnsinnig geworden, wurde er als „Relampago Vivo“ (Living Lightning) zum Gegner der Westküstenrächer, doch als er vom Superschurken Dr. Demonicus gezwungen wurde, seinem Team, den Pacific Overlords, beizutreten, gelangte Miguel wieder zur Besinnung, half dabei, Demonicus zu besiegen, und wurde in Avengers West Coast #74 (September 1991) schließlich zum Mitglied der Westküstenrächer ernannt. Miguel blieb dem Team für einige Zeit treu, beschränkte sich jedoch später auf den Status eines Reservemitgliedes, um zu studieren, stand den Rächern allerdings auch in der Folgezeit gelegentlich zur Seite und leistet seit geraumer Zeit Wachdienst in einer Überwachungsstation im Weltall, die Quasar III errichtet hat, um die Erde rechtzeitig vor Gefahren aus dem All warnen zu können. Miguel ist ein Wesen aus elektrischer Energie und als solches in der Lage, mit hoher Geschwindigkeit (nahezu Lichtgeschwindigkeit) zu fliegen und Energiestöße abzufeuern. Um wieder menschliche Gestalt annehmen zu können, benötigt er einen speziellen Eindämmungsanzug. 106: Hawkman II/III hatte vor der Crisis seinen ersten Auftritt in The Brave and the Bold (vol. 1) #34 (März 1961) und trat in Justice League of America #31 (November 1964) der Justice League of America bei, nach der Crisis dagegen trat er erstmals in Hawkworld (vol. 1) #1 (1989) auf. Katar Hol ist der Sohn des Erfinders Paran Katar vom Planeten Thanagar und einer irdischen Cherokee-Frau namens Naomi. Als Erwachsener trat Katar den Wingmen, der Elite-Polizeitruppe von Thanagar, bei, die sein Vater mit ins Leben gerufen hatte, doch als er begann, sich über die sozialen Mißstände auf Thanagar Gedanken zu machen, wurde er das Opfer eines Komplotts seines korrupten Vorgesetzten, der dafür sorgte, daß Katar unter Drogeneinfluß seinen eigenen Vater tötete und anschließend auf eine einsame Insel verbannt wurde. Nachdem Katar seine Strafe abgesessen hatte, kehrte er in die Slums von Thanagar, die sogenannte „Downside“, zurück und konnte schließlich mit Hilfe eines weiblichen Wingmans namens Shayera Thal seinen ehemaligen Vorgesetzten überführen und seinen Namen wieder reinwaschen. Einige Zeit darauf wurden Katar und Shayera als Botschafter zur Erde geschickt, wo sie bald als Hawkman III und Hawkwoman II bekannt wurden. Als er seine Mutter traf, erfuhr Katar schließlich, daß er dazu ausersehen war, der nächste „Hawk-Avatar“ zu werden. In Zero Hour: Crisis in Time #3 (September 1994) verschmolz er dann mit Hawkman I (Carter Hall), Hawkgirl I (Shiera Hall) und dem „Hawkgod“ zum „ultimativen“ Hawkman, der sich weiterhin „Katar Hol“ nannte und über die Erinnerungen beider Hawkmen verfügte. Als solcher trat Katar in Justice League America #0 (Oktober 1994) der Justice League America bei, doch als der Höllenfürst Neron die Geister aller früheren Hawk-Avatare in ihm erweckte, wurde Katar langsam aber sicher wahnsinnig und betrat und in Hawkman (vol. 3) #33 (Juni 1996) schließlich das Reich des „Hawkgods“ und „starb“ auf diese Weise. Zwar wurde Hawkman später auf Thanagar wieder zum Leben erweckt, doch handelte es sich dabei tatsächlich um Carter, der lediglich über die Erinnerungen von Katar verfügte. Ursprünglich konnte Katar mit Hilfe seiner künstlichen Flügel aus dem „n-ten Metall“ (Nth Metal) und dem zugehörigen Antischwerkraft-Gürtel fliegen, nach seiner Verwandlung in den „ultimativen“ Hawkman verfügte er dagegen über richtige Flügel, die er auf Wunsch aus seinem Rücken wachsen lassen konnte. Als Waffen verwendete er Wurfsterne, einen Dolch, eine Keule, einen Stachelhandschuh und eine thanagarianische Gravitonen-Waffe. Er trägt hier seine Wingman-Uniform, die von Hawkworld (vol. 1) #3 (1989) bis Hawkworld (vol. 2) #25 (August 1992) zum Einsatz kam, obwohl er sie nicht mehr trug, als er der Justice League beitrat. 107: Black Lightning trat erstmals in Black Lightning (vol. 1) #1 (April 1977) auf. Jefferson Pierce wuchs im „Suicide Slum“ von Metropolis auf und wurde nach einer kurzen Karriere als Olympia-Athlet zum High School-Lehrer, doch als er eines Tages in seinen alten Stadtteil zurückkehrte, beschloß er, etwas gegen die dortige Kriminalitätsrate zu unternehmen. Mit Hilfe eines speziellen Kraftfeldgürtels, den sein Stiefvater für ihn entwickelt hatte, wurde er so zum Superhelden Black Lightning und mußte nach dem Tod seines Stiefvaters feststellen, daß die Fähigkeiten seines Gürtels mittlerweile auf seinen Körper übergegangen waren. In Justice League of America #173 (Dezember 1979) stand Jefferson dann erstmals der Justice League zur Seite und wurde im Gegenzug für eine Mitgliedschaft vorgeschlagen, wies das Angebot jedoch zurück. Kurz darauf wurde während eines Kampfes zwischen Jefferson und einigen Kleinkriminellen versehentlich ein junges Mädchen getötet, und Jefferson, der sich die Schuld gab, gab seine Identität als Black Lightning auf und verlor in Detective Comics #491 (Juni 1980) schließlich sogar seine Kräfte. Einige Zeit darauf wurde er jedoch von Batman für dessen neues Team, die Outsiders, rekrutiert und erhielt seine Kräfte zurück, und nach der Auflösung der Outsiders trat Jefferson dann in JLA #27 (März 1999) sogar als Reservemitglied der JLA auf. In jüngster Vergangenheit wurde er dann in seiner Geheimidentität als Jefferson Pierce Bildungsminister der USA unter Präsident Lex Luthor, unter anderem auch, um Luthor, dem er genausowenig wie seine Verbündeten Batman und Superman traut, im Auge behalten zu können. Jefferson ist in der Lage, bioelektrische Energie in Form von mächtigen elektrischen Stößen von sich zu geben und darüber hinaus jede Art von elektrischer Energie zu abosbieren. Er trägt hier sein ursprüngliches Kostüm, das bis Invasion! #3 (1988) zum Einsatz kam. 108: Bloodwynd II debütierte in Justice League America #61 (April 1992) und trat in Justice League America #63 (Juni 1992) der Justice League America bei. In Justice League America #74 (April 1993) stellte sich dann schließlich heraus, daß es sich bei ihm in Wahrheit um J’Onn J’Onzz, den Martian Manhunter, handelte, der einige Zeit zuvor dem schwerverletzten wahren Bloodwynd begegnet und bei dem Versuch, ihm zu helfen, versehentlich geistig mit ihm verbunden worden war. Während Bloodwynd I in seinem Blutstein (Blood Gem) gefangen wurde, nahm J’Onn sein Aussehen an und trat der Justice League bei. Tatsächlich wurden die beiden von einem Wesen namens Rott manipuliert, das ebenfalls im Blutstein gefangen war und nun versuchte, auf diese Weise wieder freizukommen. Nachdem die Liga jedoch das Geheimnis ihre „neuen Verbündeten“ aufgedeckt hatte, gelang es ihnen in Justice League America #77 (Juli 1993), J’Onn und Bloodwynd wieder zu trennen und Rott zu besiegen. Während J’Onn wieder seine gewohnte Gestalt annahm, trat der wahre Bloodwynd kurz darauf ebenfalls der Liga bei. Als Bloodwynd ahmte J’Onn die Fähigkeiten des echten Bloodwynd nach. Sein Blutstein verlieh ihm verschiedene mystische Fähigkeiten wie Superstärke, Gestaltswandel, mystische Energistöße und Schutzschilde sowie die Fähigkeit zur Teleportation. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. Bloodwynd II ist eine der Figuren, die George Pérez in der ursprünglichen Coverzeichung „vergessen“ hatte und später noch nachträglich eingefügt hat. 109: Zatanna trat in Justice League of America #161 (Dezember 1978) erstmals der Justice League of America bei und wurde kürzlich in JLA: Black Baptism #4 (August 2001) zur Verbindungsperson zwischen der neuen JLA und den Sentinels of Magic ernannt. Sie trägt hier ihr von George Pérez entworfenes, „konventionelleres“ Superhelden-Kostüm, das erstmals in Justice League of America #187 (Februar 1981) zum Einsatz kam und das sie in Zatanna #1 (Juli 1995) wieder ablegte. 110: Mantis gab ihr Debüt in The Avengers (vol. 1) #112 (Juni 1973) als Figur im Schatten, wirklich zu sehen war sie dann erstmals in The Avengers (vol. 1) #114 (August 1973). Die Frau, deren wahrer Namen nie genannt wurde, ist die Tochter des Deutschen Gustav Brandt, der als Söldner in Indochina gekämpft hatte, und seiner Frau Lua. Nachdem sie vor Luas Bruder, Monsieur Khruul, hatten fliehen müssen und Lua auf der Flucht getötet worden war, nachdem sie ihre Tochter zur Welt gebracht hatte, wurde das Mädchen von den Priestern von Pama aufgezogen, einer pazifistischen Sekte, die sich auf der Flucht vor ihrer kriegerischen Rasse, den außerirdischen Kree, auf der Erde niedergelassen hatte. Die Priester bildeten das Mädchen aus, da sie wußten, daß sie einst zur Celestial Madonna werden würde, der Mutter des Celestial Messiah, eines genetisch perfekten Wesens mit großer Macht, das dem Universum den Frieden bringen sollte. Da sie ein großes Geschick im Nahkampf an den Tag legte, nahm sie den Namen „Mantis“ an. Außerdem lernte sie, telepathisch mit den Cotati zu kommunizieren, einer Rasse außerirdischer Pflanzenwesen, von denen einer der Vater des Celestial Messiah werden sollte. An ihrem neunzehnten Geburtstag schickten die Priester Mantis in die Außenwelt und nahmen ihr ihre Erinnerungen, damit sie lernen sollte, unter Menschen zu leben. In dem Glauben, als Waise in Ho Chi Minh City aufgewachsen zu sein, geriet sie schon bald in die Gewalt ihres Onkels Monsieur Khruul, der sie - nicht ahnend, wer sie war - zwang, in einer seiner Bars als Barmädchen und Prostituierte zu arbeiten. In dieser Bar begegnete sie erstmals dem kostümierten Kriminellen Swordsman I, den sie schließlich bei seiner Rückehr in die USA begleitete, wo er den Rächern seine Dienste anbot. Mantis stand den Rächern auf einigen ihrer Missionen zur Seite, doch während der Swordsman in sie verliebt war, glaubte sie nicht, daß sie seine Liebe erwiderte. Als die Rächer kurz darauf die Verbrecherorganisation Zodiac besiegten, gab sich deren Mitglied Libra als Mantis’ Vater zu erkennen und enthüllte ihr, wie sie in einem Tempel aufgezogen worden war. Tags darauf wurden die Rächer von ihrem zeitreisenden Gegner Kang angegriffen, der die Frau entführen wollte, die zur Celestial Madonna werden sollte, um selbst der Vater ihres Sohnes zu werden und durch ihn das Univesum zu beherrschen. Zwar wurde Kang besiegt, doch er enthüllte, daß tatsächlich Mantis die zukünftige Celestial Madonna war. Im Zuge dieser Ereignisse wurde der Swordsman getötet, woraufhin Mantis erkannte, daß sie ihn tatsächlich geliebt hatte. Nachdem sie den Swordsman begraben hatten, mußten die Rächer jedoch erkennen, daß der Älteste der Cotati seinen Körper wiederbelebt hatten, und so kam es schließlich zur Hochzeit der beiden, die damit endete, daß sich Mantis und der Cotati im Körper des Swordsman in Wesen aus reiner Energie verwandelten und die Erde verließen. Um Mantis zu ehren, ernannten die Rächer sie in Giant-Size Avengers #4 (Sommer 1975) rückwirkend zum Mitglied. Jahre später kehrte Mantis schließlich zurück, stand dem Silver Surfer mehrfach zur Seite und wurde dabei wiederholt getötet, doch dank ihrer Fähigkeit, auf jedem Planeten mit pflanzlichem Leben einen neuen Körper zu erschaffen, konnte sie bislang jedesmal ins Leben zurückkehren. In jüngerer Vergangenheit stellte sich dann heraus, daß diese neuen Körper lediglich „Phantome“ gewesen waren, Versuche, sich nach ihrem ersten „Tod“ wieder einen festen Körper zu geben. Schließlich nahm sie in Form von fünf Inkarnationen ihrer selbst wieder Gestalt an, von denen jedoch vier von Thanos getötet wurden, woraufhin die letzte verbliebene Mantis deren Essenzen in sich aufnahm und schließlich Thanos besiegte. Mantis verfügt durch das Training der Priester von Pama über die vollständige Kontrolle über ihren Körper, ist die mit Abstand beste Nahkämpferin des Universums und besitzt empathische Fähigkeiten, die es ihr ermöglichen, die Gefühle anderer zu spüren. Seit ihrer Verwandlung in die Celestial Madonna ist sie darüber hinaus in der Lage, mit jeglichem pflanzlichen Leben zu kommunizieren, zudem kann sie sich in Energie verwandeln und auf andere Planeten mit pflanzlichem Leben teleportieren. Sie trägt hier ihr klassisches „Kostüm“. Mantis’ Erfinder, Autor Steve Englehart, hat übrigens nach seinem Abschied von der Avengers-Serie in Justice League of America #142 (Mai 1977) eine Frau namens „Willow“ auftreten lassen, die von ihrer Konzeption her große Ählichkeit mit Mantis aufweist. 111: Die Scarlet Witch trat in The Avengers (vol. 1) #16 (Mai 1965) erstmals den Rächern bei und ist dem Team, von einigen längeren und kürzeren Pausen abgesehen, bis heute treu geblieben. Zwischenzeitlich fungierte sie sogar kurzzeitig als Anführerin und war darüber hinaus auch Mitglied der Westküstenrächer und Gründungsmitglied des kurzlebigen Nachfolgeteams Force Works. Sie trägt hier ihr von George Pérez entworfenes „Folklore“-Kostüm, das von The Avengers (vol. 3) #8-64 (September 1998 - April 2003) zum Einsatz kam. 112: War Machine I hatte seinen ersten Auftritt in seiner bürgerlichen Identität als James Rupert „Jim“/„Rhodey“ Rhodes in The Invincible Iron Man (vol. 1) #118 (Januar 1979). Jim war einst ein Militärpilot, der Tony Stark kennenlernte, unmittelbar nachdem dieser zu Iron Man geworden war. Die beiden freundeten sich an, und nach Jims Entlassung aus der Armee gab ihm Tony einen Job als sein Privatpilot und enger Vertrauter. Als Tony jedoch alkoholabhängig wurde, sprang Jim ab The Invincible Iron Man (vol. 1) #169 (April 1983) erstmals als Iron Man II für Tony ein und war in West Coast Avengers (vol. 1) #1 (September 1984) sogar Gründungsmitglied der Westküstenrächer. Während es Tony gelang, seine Alkoholsucht zu überwinden, gelangte Jim unter dem Einfluß der Rüstung, die nicht auf sein Gehirnwellenmuster eingestellt war, zu der Ansicht, Tony wolle ihm den Job als Iron Man streitig machen, und als er begann, Unbeteiligte zu gefährden und Jim selbst verletzt wurde, gelang es Tony schließlich, ihn zu überzeugen, die Iron Man-Rüstung vorerst wieder abzulegen. Einige Zeit darauf täuschte ein verletzer Tony Stark seinen Tod vor, um auf diese Weise ungestört wieder genesen zu können, und Jim wurde zum neuen Leiter von Stark Enterprises ernannt und nahm in Iron Man (vol. 1) #284 (September 1992) erneut die Identität von Iron Man an. Nach Tonys Rückkehr änderte er dann in Iron Man (vol. 1) #291 (April 1993) seinen Namen in War Machine um und trat als solcher in Avengers West Coast #94 (Mai 1993) erneut den Westküstenrächern bei, trat jedoch noch vor Auflösung des Teams wieder aus und wurde zum Leiter der Menschenrechtsorganisation WorldWatch. Kurz darauf wurde seine Rüstung dann zerstört, doch im Gegenzug erhielt Jim eine neue, außerirdische Rüstung. Nachdem dann auch diese zerstört worden war, gab er seine Rolle als War Machine endgültig auf und eröffnete sein eigenes Bergungsunternehmen, die er bis heute beitreibt. Sowohl seine Iron Man- als auch seine War Machine-Rüstung verliehen Jim Superkräfte, ermöglichten es ihm zu fliegen und verfügten über verschiedene integrierte Waffensysteme, darunter die bekannten Repulsor-Strahler in den Handflächen. Seine War Machine-Rüstung konnte darüber hinaus noch mit weiteren, schweren Waffen wie Maschinengewehren und Impulskanonen aufgerüstet werden. Er trägt hier seine erste War Machine-Rüstung, die in Iron Man (vol. 1) #281 (Juni 1992) debütierte und die Jim selbst von Iron Man (vol. 1) #284 bis War Machine #17 (August 1995) trug. 113: Vibe trat erstmals im Justice League of America Annual #2 (1984) auf. Paco Ramone war ein Mutant, der von Geburt an Superkräfte besaß, und trat als Jugendlicher einer Straßengang, den El Lobos bei, deren Anführer er bald wurde. Als sich die Justice League of America neu formierte und in Detroit niederließ, schloß Paco sich ihnen (ebenfalls noch im Justice League of America Annual #2) an und blieb dem Team treu, bis er in Justice League of America #258 (Januar 1987) schließlich von einem von Professor Ivos Robotern getötet wurde. Später trat sein Bruder Armando, der ebenfalls Superkräfte besaß, unter dem Namen Reverb Booster Golds Team, dem Conglomerate, bei, während Paco selbst zweimal als Untoter gegen seine früheren Teamkameraden in den Kampf geschickt wurde. Paco war in der Lage, Schockwellen zu erzeugen und damit sogar Beton oder Stahl zu zerschmettern. Als langjähriger Breakdancer besaß er zudem eine hohe Beweglichkeit und wurde darüber hinaus von Batman zu einem ausgezeichneten Nahkämpfer ausgebildet. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 114: Die Black Widow I debütierte in Tales of Suspense #52 (April 1964). Natalia Alianovna Romanova, verwitwete Shostakova, eine Nachfahrin russischer Adeliger, war ursprünglich eine berühmte Ballerina, die sehr jung den Testpiloten Alexi Shostakov heiratete. Der KGB hatte jedoch andere Pläne für die beiden und machte Alexi zum Red Guardian I, dem russischen Gegenstück zu Captain America, während man Natalia erzählte, ihr Mann sei bei einer Explosion ums Leben gekommen. Daraufhin wurde sie selbst zur Spionin ausgebildet und erhielt den Namen Black Widow. Als solche bekam sie es bald mit dem amerikanischen Superhelden Iron Man I zu tun und machte den Bogenschützen Hawkeye zu ihrem Partner, erhielt bald darauf von ihren Vorgesetzten ein Kostüm und sagte sich schließlich aus Liebe zu Hawkeye von ihren kommunistischen Vorgesetzten los. Nachdem ihr die US-Regierung Amnestie gewährt hatte, nahm sie den amerikanisierten Namen Natasha Romanoff an, wurde zur Verbündeten von Daredevil und den Rächern, arbeitete als freie Agentin für den US-Geheimdienst S.H.I.E.L.D. und war zudem Anführerin des kurlebigen Superheldenteam der Champions. In The Avengers (vol. 1) #111 (Mai 1973) trat sie schließlich formell den Rächern bei, die sie später sogar zwischenzeitlich anführte, und bekam es kürzlich im Auftrag von S.H.I.E.L.D. mit einer neuen russischen Agentin zu tun, die für sich den Titel der Black Widow beanspruchte. Derzeit beschränkt sich Natasha auf einen Status als Reservemitglied der Rächer. Natasha besitzt keinerlei Superkräfte, ist jedoch eine hervorragend ausgebildete Spionin und Nahkämpferin. Ihr Kostüm ermöglicht es ihr darüber hinaus, an jeder gewünschten Oberfläche zu haften, während ihre Armbänder elektrische Betäubungsstöße, ihren sogenannten „Witwenbiß“, Gaskapseln sowie einen Greifhaken abfeuern können. Sie trägt hier ihr aktuelles Kostüm, das in der Form erstmals in Black Widow (vol. 1) #1 (Juli 1999) zum Einsatz kam, jedoch stark auf früheren Kostümen basiert. 115: Lobo, über dessen kriminellen Hintergrund die Liga anfangs noch nicht informiert war, bekam in Justice League International (vol. 1) #19 (November 1988) von Maxwell Lord das Angebot unterbreitet, der Justice League International beizutreten, was er zum Schein auch akzeptierte, allerdings verließ er die Liga ein paar Hefte später wieder, bevor eine endgültige Entscheidung über seine Mitgliedschaft getroffen werden konnte. Er trägt hier sein „klassisches“ Outfit, das seit Lobo (vol. 1) #1 (November 1990) zum Einsatz kommt. 116: Big Bertha gab ihr Debüt in The West Coast Avengers (vol. 2) #46 (Juli 1989). Ashley Crawford ist ein berühmtes kanadisches Supermodel und Gründungsmitglied der „Great Lakes Avengers“, die mit dem Geld, das sie als Model verdient, finanziert. Für kurze Zeit wurde das Team, das eigentlich keinerlei Legitimation für die Benutzung des Namens „Rächer“ besaß, von Hawkeye und Mockingbird trainiert und benannte sich später in „Lightning Rods“ um. Ashley, die als Model eigentlich Idealmaße besitzt, ist in der Lage, ihren Leibesumfang und ihre Gewicht auf Wunsch um ein Vielfaches zu erhöhen. Als Big Bertha besitzt sie eine große Körperdichte, die es ihr ermöglicht, Stürze aus großer Höhe unbeschadet zu überstehen, und ist ihrerseits in der Lage, große Sprünge zu vollführen und Kugeln mit ihrem Körper aufzufangen. Sie trägt hier ihr Standard-Kostüm. 117: Rage hatte seinen ersten Auftritt in Avengers (vol. 1) #326 (November 1990). Der dreizehnjährige Elvin Daryl Holiday (auch „Haliday“ oder „Halliday“ geschrieben) wurde eines Tages von einer Gruppe jugendlicher Schläger angegriffen und versteckte sich vor ihnen in einem Abwasserkanal, wo er mit giftigen Chemikalien in Kontakt kam, die seinen Körper verwandelten und ihm Superkräfte verliehen. Daraufhin beschloß er, als Rage gegen das Verbrechen in seinem Wohnviertel zu kämpfen, und suchte schließlich die Rächer auf, um sich für eine Mitgliedschaft zu bewerben, doch als er ihnen vorwarf, sie würden keine Afro-Amerikaner ins Team aufnehmen, wurde er erst einmal abgewiesen. Nachdem er ihnen wiederholt im Kampf zur Seite gestanden hatte, wurde er dann in Avengers (vol. 1) #329 (Februar 1991) schließlich doch zum Mitglied auf Probe ernannt, doch als die Rächer herausfanden, daß er noch minderjährig war, wurde er vorerst wieder aus dem Team ausgeschlossen und trat statt dessen den New Warriors bei. Derzeit hat Elvin seine Identität als Rage vorübergehend aufgegeben, um sich statt dessen verstärkt seiner schulischen Ausbildung widmen zu können. Obwohl Elvin noch minderjährig ist, besitzt er den Körperbau eines muskulösen Erwachsenen und besitzt Superstärke und eine kugelsichere Haut. Er trägt hier sein ursprüngliches Kostüm, das das letze Mal in The New Warriors (vol. 1) #26 (August 1992) zum Einsatz kam. 118: Die Androidin Jocasta wurde in The Avengers (vol. 1) #162 (August 1977) vom Androiden Ultron, einem Gegner der Rächer, erschaffen, um seine „Partnerin“ zu werden. Um ihr ein eigenes Bewußtsein zu verleihen, übertrug er ihr das Bewußtsein von Janet van Dyne, der Wasp. Diese rief jedoch die Rächer zu Hilfe, die Ultron besiegten und Janets Bewußtsein wieder in ihren eigenen Körper transferierten. Einige Zeit darauf erweckte Ultron Jocasta erneut zum Leben, doch sie hatte mittlerweile ein eigenes Bewußsein entwickelt und half den Rächern dabei, Ultron erneut zu besiegen. Im Anschluß stand sie den Rächern wiederholt zur Seite und wurde in The Avengers (vol. 1) #197 (Juli 1980) schließlich zum Mitglied auf Probe ernannt, verließ das Team jedoch wieder, gerade als man sie zum vollwertigen Mitglied ernennen wollte. Einige Zeit darauf bekam sie es dann erneut mit Ultron zu tun, verliebte sich in den Androiden Machine Man und opferte in Marvel Two-in-One #93 (November 1982) schließlich ihr Leben, um Ultron aufzuhalten, und wurde im Gegenzug zum Ehrenmitglied der Rächer ernannt. Zwar wurde sie im The Avengers Annual (vol. 1) #17 (1988) von den Leuten des High Evolutionary wieder zum Leben erweckt, doch opferte sie noch im selben Heft einmal mehr ihr Leben, um den Rächern dabei zu helfen, den High Evolutionary zu besiegen. Einige Zeit darauf wurde ihr Kopf dann von Machine Man gefunden, der hoffte, sie wieder zum Leben erwecken zu können, doch statt dessen geriet sie schließlich in die Gewalt der Waffenhändlerin Madame Menace. Diese wollte Jocastas künstliche Intelligenz nutzen, um ihr neues Waffensystem zu steuern, doch Iron Man I gelang es, Joacastas Kopf zu zerstören und ihr Bewußtsein in seinen eigenen Computer zu übertragen, wo sie in der Folge als eine Art künstliche Intelligenz fungierte. In Iron Man (vol. 3) #48 (Januar 2002) wurde ihr Bewußtsein dann schließlich in den Körper von Antigone, einer weiteren von Ultron erschaffenen Androidin, übertragen. In ihrem Roboter-Körper war Jocasta enorm widerstandsfähig, besaß eine außerordentlich hohe audiovisuelle Wahrnehmung und konnte aus ihren Augen mächtige Energiestrahlen abfeuern. Sie ist hie in ihrem ursprünglichen Körper zu sehen, der im The Avengers Annual (vol. 1) #17 zerstört wurde, der Kopf wiederum wurde in Iron Man (vol. 3) #20 (Deptember 1999) endgültig zerstört. 119: Doorman trat erstmals in The West Coast Avengers (vol. 2) #46 (Juli 1989) auf. DeMarr (sein vollständiger Name ist bislang nicht bekannt) war Gründungsmitglied der „Great Lakes Avengers“, die für kurze Zeit von Hawkeye und Mockingbird trainiert wurden und sich später in „Lightning Rods“ umbenannten. DeMarr ist in der Lage, seinen Körper durchlässig zu machen und als „Tür“ zu fungieren, durch die seine Teamkameraden durch eigentlich feste Objekte hindurchgehen können. Wenn er gerade nicht vor einer festen Wand steht, kann sein Körper zudem als Portal in eine andere Dimension dienen. Er trägt hier sein Standard-„Kostüm“. 120: Agent Liberty debütierte in Superman (vol. 2) #60 (Oktober 1991). Benjamin „Ben“ Lockwood war ursprünglich Agent der CIA, der eines Tages von der Geheimorganisation namens Sons of Liberty angeworben wurde, die ihn zu Agent Liberty machten. Im Auftrag der Sons of Liberty führte er zahlreiche dubiose Aufträge durch, doch als er eines Tages einen Mordauftrag erhielt, sagte er sich von der Gruppe los und half Superman dabei, sie bloßzustellen. In der Folgezeit schloß sich Ben in Justice League America #71 (Februar 1993) der Justice League America als Mitglied auf Probe an, verließ das Team jdoch schon bald wieder und gab in Showcase ’95 #11 (November 1995) nach einer letzten Auseinandersetzung mit den Sons of Liberty seine Identität als Agent Liberty endgültig auf. Als Agent Liberty trug Ben einen feuerfesten Kampfanzug, dessen Handschuhe ein Kraftfeld erzeugen konnten und zudem rasiermesserscharfe Klingen enthielten. Sein Raketenrucksack ermöglichte es ihm, mit der Geschwindigkeit eines Kampfhubschraubers zu fliegen. Darüber hinaus ist Ben ein ausgebildeter Spion, ausgezeichneter Nahkämpfer und ausgezeichneter Schütze. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 121: Starhawk I gab sein Debüt in The Defenders (vol. 1) #27 (September 1975). Bei Starhawk handelte es sich ursprünglich um eine Verschmelzung aus Stakar Vaughn, verheirateter Ogord, und seiner Adoptivschwester und Frau Aleta Ogord. In der alternativen Zukunft, aus der er stammt, ist Stakar der Sohn von Wendell Vaughn alias Quasar und dem Wesen namens Kismet alias Sie (Her). Aufgewachsen auf dem Planeten Arcturus IV, verliebte sich Stakar in seine Adoptivschwester Aleta und heiratete sie schließlich, und als die beiden eines Tages die Macht des „Hawk Gods“ in sich aufnahmen, verschmolzen sie erstmals zu Starhawk. Auf diese Weise war es ihnen möglich, über tausend Jahre lang zu existieren und drei Kinder in die Welt zu setzen. In der Zukunft des 31. Jahrhunderts traten die beiden dann gemeinsam den Wächtern der Galaxis bei und wurden in The Avengers (vol. 1) #168 (Februar 1978) im Zuge einer Zeitreise zu Ehrenmitgliedern der Rächer ernannt. Nachdem ihre Kinder ums Leben gekommen waren, gab Aleta Stakar die Schuld. Später ließ sie sich von ihm scheiden und trennte sich auch körperlich von ihm, doch einige Zeit darauf entführte Stakar sie, zwang sie, wieder mit ihm zu Starhawk zu verschmelzen, und floh vor den übrigen Wächtern. In Guardians of the Galaxy #32-33 (Januar - Februar 1993) erfuhr er schließlich die Wahrheit darüber, wer er wirklich war, und wurde von Aleta in die Vergangenheit geschickt, wo sein Lebenszyklus von Neuem begann. Einige Zeit darauf wurde jedoch die Zeitlinie verändert, so daß es Stakar möglich war, die Zeitschleife zu durchbrechen und auf diese Weise weiterzuexistieren. Kurz darauf erfuhr er endlich, wer seine wahren Eltern waren, und ist seit einer letzten Zeitreise in Guardians of the Galaxy #62 (Juli 1995) genau wie der Rest der Wächter im Zeitstrom verschollen. Stakar verfügt über übermenschliche Stärke und Reflexe, die Fähigkeit zu fliegen, erhöhte Widerstandskraft, Ausdauer und Agilität sowie leicht übermenschliche Geschwindigkeit. Außerdem konnte er Licht manipulieren und daraus mächtige Energiestöße erschaffen. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 122: Wonder Woman I/II (Diana) war vor der Crisis in The Brave and the Bold (vol. 1) #28 (März 1960) Gründungsmitglied der Justice League of America gewesen, nach der aktuell gültigen Continuity war sie dagegen erst Jahre nach Gründung der Liga in die „Welt der Männer“ gekommen und trat nach mehrmaliger Ablehnung des Angebots erst in Justice League America #71 (Februar 1993) der Justice League America bei und wurde sogleich zur Anführerin ernannt, in Justice League: A Midsummer’s Nightmare #3 (November 1996) war sie dann auch Gründungsmitglied der aktuellen JLA. Sie trägt hier ihr von George Pérez entworfenes Post-Crisis-Kostüm, das erstmals in Wonder Woman (vol. 2) #1 (Februar 1987) zum Einsatz kam und das sie seit Wonder Woman (vol. 2) #137 (September 1998) wieder trägt. 123: Yellowjacket II trat erstmals in The Avengers (vol. 1) #264 (Februar 1986) auf. Rita DeMara war ursprünglich eine Kriminelle, die die Ausrüstung von Yellowjacket I (Hank Pym) stahl und als neue Yellowjacket den Herren des Bösen (Masters of Evil) beitrat, die jedoch am Ende von den Rächern besiegt wurden. Nach ihrer Flucht aus dem Gefängnis verliebte sie sich dann in Dane Whitman, den Black Knight III, und beschloß, die Seiten zu wechseln. Im The Avengers Annual (vol. 1) #17 (1988) half sie einigen Reservemitgliedern der Rächer im Kampf gegen den High Evolutionary und wurde noch im selben Heft zum Ehrenmitglied ernannt. Im Zuge des Crossovers The Infinity War trat sie dann den einer neuen Inkarnation der Herren des Bösen bei, diesmal jedoch mit der Absicht, den Rächern dabei zu helfen, diese zu besiegen. Kurz darauf folgte sie den Wächtern der Galaxis ins 31. Jahrhundert und wurde schon bald zum Mitglied des Teams ernannt, kehrte jedoch schließlich in ihre Zeit zurück, um die Rächer vor einer Gefahr zu warnen, nur um in Avengers: The Crossing #1 (September 1995) von Iron Man I, der zum damaligen Zeitpunkt unter der Kontrolle von Kang bzw. Immortus stand, getötet zu werden. Genau wie Hank Pym vor ihr verfügt auch Rita über die Fähigkeit, auf Wunsch auf Insektengröße zu schrumpfen, mit Hilfe von künstlichen Flügeln zu fliegen und durch ihre Handschuhe Energiestöße von sich geben. Sie trägt hier ihr ursprüngliches Kostüm, das bis Guardians of the Galaxy #37 (Juni 1993) zum Einsatz kam. 124: Fire wurde ursprünglich für die Comic-Begleitserie der Super Friends-Zeichentrickserie erfunden und hatte ihren ersten Auftritt in Super Friends #25 (Oktober 1979) als Green Fury, wurde dann in DC Comics Presents #46 (Juni 1982) als Mitglied der Global Guardians ins „reguläre“ DC-Universum eingeführt und hatte ihren ersten Post-Crisis-Auftritt in Infinity Inc. #32 (November 1986) als Green Flame. Beatriz Bonilla „Bea“ DaCosta wuchs in Rio de Janeiro auf und arbeitete zunächst als Model und Stripperin, später dann als Agentin für die Espiãos Nacionais do Brasil. Während einer Mission wurde sie der austretenden Strahlung einer Pyroplasma-Kanone ausgesetzt und erhielt auf diese Weise Superkräfte. Daraufhin wurde Bea unter dem Namen Green Fury zur Superheldin, benannte sich jedoch schon bald in Green Flame um und trat den Global Guardians bei. Nach der Auflösung der Guardians bewarben sich Bea und ihre frühere Teamkameradin und Freundin Tora Olafsdotter (damals noch Ice Maiden II) dann in Justice League International (vol. 1) #12 (April 1988) für eine Mitgliedschaft in der Justice League International, wurden in Justice League International (vol. 1) #14 (Juni 1988) ins Team aufgenommen und änderten in Justice League International (vol. 1) #19 (November 1988) schließlich ihre Namen in Fire und Ice um. Durch die Explosion einer Genbombe in der Erdatmosphäre wurden Beas Kräfte einige Zeit darauf verstärkt, allerdings verlor sie ihre Kräfte wiederum später im Kampf gegen die Jreatur namens Doomsday vorübergehend. Nach einer kurzen Beziehung mit ihrem ehemaligen Teamkameraden Guy Gardner trat Bea im Zuge eine Neuformierung der Justice League aus dem Team aus und kehrte nach Brasilien zurück, wo sie seither wieder als Nationalheldin für das Gute kämpft, ist allerdings auch weiterhin Reservemitglied der gegenwärtigen Inkarnation der JLA. Derzeit verdient Bea ihren Lebensunterhalt mit einer Webseite mit freizügigen Fotos von sich und spielt zudem in der Miniserie Formerly Known as the Justice League eine wichtige Rolle. Als Fire ist Bea in der Lage, ihren Körper entflammen zu lassen, grüne Flammenstöße von sich zu geben und zu fliegen. Ihre Flammengestalt kann sie seit Invasion! #3 (1988) annehmen. 125: Thor I war in The Avengers (vol. 1) #1 (September 1963) Gründungsmitglied der Rächer, denen er bis heute angehört und die er zwischenzeitlich sogar anführte. Er trägt hier sein klassisches Kostüm, das das letzte Mal in The Mighty Thor (vol. 2) #44 (Februar 2002) zum Einsatz kam. 126: Metamorpho debütierte in The Brave and the Bold (vol. 1) #57 (Januar 1965). Rex Mason war ursprünglich ein Söldner, der im Auftrag eines kriminellen Geschäftsmannes namens Simon Stagg in Ägypten die Kugel des Ra (Orb of Ra) aufspüren sollte, doch als ihm dies gelungen war, stahl sein Begleiter Java die Kugel und ließ einen schwerverwundeten Rex zurück, der von der Strahlung des Meteors, aus dem die Kugel erschaffen worden war, in ein bizarres Wesen verwandelt wurde. Als Metamorpho, der Element-Mann (Element Man) wurde er zum Superhelden, suchte jedoch schon bald die Justice League of America auf, die ihm dabei helfen sollte, wieder zum Menschen zu werden. Als dies fehlschlug, lehnte Rex in Justice League of America #42 (Februar 1966) im Gegenzug das Angebot ab, der Liga beizutreten, stand allerdings in der Folgezeit jederzeit auf Abruf zur Verfügung. Einige Zeit darauf war Rex Gründungsmitglied der Outsiders, denen er auch ihren Namen gab, und wurde in Batman and the Outsiders #16 (Dezember 1984) schließlich von Stagg mit Hilfe der Kugel des Ra getötet, jedoch in Batman and the Outsiders #18 (Februar 1985) erneut der Strahlung des Meteors ausgesetzt und auf diese Weise wieder zum Leben erweckt. Kurz darauf heiratete er seine Freundin, Staggs Tochter Sapphire, wurde dann in The Outsiders (vol. 1) #27 (Januar 1988) einmal mehr „getötet“, jedoch bereits in Invasion! #3 (1988) durch die Explosion der Genbombe der Dominators einmal mehr zum Leben erweckt. Im Anschluß war Rex in Justice League International (vol. 1) #24 (Februar 1989) Gründungsmitglied der Justice League Europe und mußte erfahren, daß Sapphire mittlerweile einen Sohn zur Welt gebracht hatte, doch die Umstände zwangen Rex und Sapphire dazu, sich zu trennen. Einige Zeit darauf mutierte er dann in Justice League International (vol. 2) #61 (Februar 1994) noch weiter und kam in JLA #1 (Januar 1997) schließlich einmal mehr ums Leben, wurde jedoch in JLA/JSA Secret Files & Origins #1 (Januar 2003) erneut zum Leben erweckt, war Mitglied einer kurzlebigen Inkarnation der Doom Patrol und trat kürzlich den neugegründeten Outsiders bei, denen er bis heute angehört. Rex ist in der Lage, seinen Körper auf Wunsch in jedes gewünschte Element zu verwandeln und auf diese Weise dessen Eigenschaften anzunehmen. Ursprünglich war er dabei auf die Elemente beschränkt, die von Natur aus im menschlichen Körper vorkommen, mittlerweile erstreckt sich seine Auswahl jedoch auf sämtliche bekannte Elemente. Er ist hier in seiner ursprünglichen Gestalt zu sehen, die bis Justice League International (vol. 2) #61 und wieder ab JLA/JSA Secret Files & Origins #1 zum Einsatz kam. 127: Starfox gab sein Debüt als Eros in The Invincible Iron Man (vol. 1) #55 (Februar 1973). Eron wurde vor über tausend Jahren als Sohn der Eternals Alars (alias Mentor) und Sui-San auf dem Jupitermond Titan geboren. Als er fünf Jahre alt war, stellten seine Eltern fest, daß er über die Fähigkeit verfügte, die Emotionen anderer zu beeinflussen, und insbesondere auf das andere Geschlecht eine enorme Anziehungskraft ausübte, woraufhin sie ihm den neuen Namen Eros gaben. Eros wuchs zu einem unbeschwerten, vergnügungssüchtigen Frauenhelden heran, während sich sein älterer Bruder Thanos zu einem machthungrigen Strategen entwickelte. Nach Thanos’ erstem Großangriff auf Titan und dem daraus resultierenden Tod seiner Mutter änderte sich Eros’ Einstellung, und fortan wurde er zu einem der erbittertsten Gegner seines Bruders. Nach dem ersten (vorläufigen) Sieg über Thanos - mit der Hilfe von Captain Marvel I, den Rächern und Adam Warlock - verließ er Titan und streifte in der Folgezeit durchs All, immer auf der Suche nach Vergnügungen. Nach dem Tod seines Freundes Mar-Vell (Captain Marvel I) kümmerte er sich dann auf dessen Wunsch hin um seine Freundin Elysius und ihren Sohn Genis (heute Captain Marvel III), bis Elysius ihn von seiner Pflicht entband. Einige Zeit darauf trat er dann in The Avengers (vol. 1) #232 (Juni 1983) den Rächern bei, die ihm den neuen Namen „Starfox“ gaben. Später trat er wieder aus dem Team aus, um die Raumpiratin Nebula zu verfolgen, die behauptete, Thanos’ Enkelin zu sein. Zuletzt sah man Eros in der vierteiligen Miniserie Avengers Infinity (September - Dezember 2000) als Mitglied der „Rächer der Ewigkeit“. Eros ist wie alle Eternals in der Lage zu fliegen, verfügt über Superstärke und eine enorme Anziehungskraft auf Frauen, ist allerdings im Gegensatz zu den Eternals von der Erde nicht gänzlich unsterblich. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 128: Firestorm trat in Justice League of America #179 (Juni 1980) der Justice League of America bei und schloß sich später in Extreme Justice #5 (Juli 1995) Captain Atoms „offizieller“ Justice League an, die von der Öffentlichkeit nur „Extreme Justice“ genannt wurde. In Starman (vol. 2) #38 (Januar 1997) versuchte er dann gemeinsam mit einigen anderen Helden, eine neue Justice League Europe zu gründen, die jedoch noch vor ihrem ersten Einsatz drei Mitglieder verlor und daraufhin wieder aufgelöst wurde. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 129: Deathcry hatte ihren ersten Auftritt in Avengers (vol. 1) #363 (Juni 1993). Die minderjährige Außerirdische, deren richtiger Name nie genannt wurde, stammt aus dem Volk der Shi’ar und wurde von ihrer Herrscherin Lilandra zur Erde geschickt, um den Rächern im Kampf gegen eine Gruppe abtrünniger Kree beizustehen. In der Folgezeit stand sie dem Team auch bei weiteren Missionen zur Seite und wurde im Gegenzug zum Ehrenmitglied ernannt, kehrte jedoch schließlich mit Hilfe ihres Teamkameraden Herkules auf ihre Heimatwelt zurück. Als Shi’ar verfügt Deathcry über übermenschliche Reflexe und Sinneswahrnehmung und besitzt Krallen, die sie als Waffen einsetzen kann. Sie trägt hier ihr Standard-Outfit. 130: Bloodwynd I trat als solcher erstmals in Justice League America #76 (Juli 1993) auf. Bloodwynd, dessen wahrer Name nie genannt wurde, ist der Nachfahre von Sklaven, die einst einem Plantegenbesitzer namens Jacob Whitney gehörten. Um der Gewalt, die sie durch ihren grausamen Herren erlitten, ein Ende zu bereiten, vollzogen die Sklaven ein Ritual, durch das sie den Blutstein (Blood Gem), ein mächtiges magisches Artefakt, erschufen, mit dessen Hilfe sie Whitney töteten und seine Seele gefangennahmen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Stein von einer Generation zur nächsten weitergegeben. In der Gegenwart wurde der jüngste Nachkomme der Familie dann zum Magier Bloodwynd, doch als ein Wesen namens Rott, bei dem es sich um das gebündelte Böse aller vorheriger Besitzer des Steines in Verbindung mit der Seele Whitneys handelte, versuchte, sich zu befreien, kam J’Onn J’nzz, der Martian Manhunter, Bloodwynd zu Hilfe, wurde jedoch von Rott telepathisch dazu gezwungen, selbst die Gestalt Bloodwynds anzunehmen und als solcher der Justice League beizutreten, während der wahre Bloodwynd im Inneren des Steines gefangen wurde. Schließlich gelang es dern Mitgliedern der Liga jedoch, die Wahrheit über ihr geheimnisvolles neues Mitglied herauszufinden, und nachdem sie in Justice League America #77 (Juli 1993) Rott besiegt und den wahren Bloodwynd befreit hatten, trat dieser nunmehr ebenfalls der Justice League America bei. In der Folgezeit wurde seine Loyalität zur Liga wiederholt in Frage gestellt, woraufhin er das Team schließlich verließ, allerdings trat er später in JLA #27 (März 1999) als Reservemitglied der JLA in Erscheinung und ist darüber hinaus seit geraumer Zeit Mitglied der Sentinels of Magic. Bloodwynds Blutstein verleiht seinem Träger verschiedene mystische Fähigkeiten wie Superstärke, Gestaltswandel, mystische Energistöße und Schutzschilde sowie die Fähigkeit zur Teleportation. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 131: Mr. Miracle II debütierte in Mister Miracle (vol. 1) #1 (März 1971). Scott Free wurde vor etwa 300 Jahren als Sohn von Izaya, dem Highfather der New Gods vom Planeten New Genesis, geboren, jedoch im Zuge eines Friedensabkommens gegen Orion, den Sohn von Darkseid, dem grausamen Herrscher der Nachbarwelt Apokolis, ausgetauscht. Auf Apokolips wurde er von einem Freiheitskämpfer namens Himon zum Entfesslungskünstler ausgebildet und entdeckte das, was Darkseid am meisten begehrte - die Anti-Lebens-Formel (Anti-Life Equation). Kurz darauf gelang ihm mit Hilfe einer Kriegerin namens Barda die Flucht zur Erde, wo er einen Entfesslungskünstler namens Thaddeus Brown kennenlernte, der sich „Mr. Miracle“ nannte. Nachdem Thaddeus ums Leben gekommen war, nahm Scott selbst die Identität von Mr. Miracle an und wurde als solcher auch zum Superhelden. Einige Zeit darauf gelang auch Barda die Flucht zur Erde, und bald darauf heirateten die beiden. In Justice League #1 (Mai 1987) schloß sich Scott dann der späteren Justice League International an, wurde jedoch einige Zeit darauf von Manga Khan, einem Gegner der Liga, entführt und durch einen Roboter ersetzt. Als dieser einige Zeit darauf zerstört wurde, wurde Scott kurzzeitig für tot erklärt, kehrte jedoch später wieder zur Erde zurück, nur um kurz darauf die Justice League wieder zu verlassen, sein Kostüm an seinen Nachfolger Shilo Norman weiterzugeben und nach New Genesis zurückzukehren. Nach dem Tod seines Vaters sollte Scott dessen Nachfolge als Highfather antreten und erbte somit in Mister Miracle (vol. 3) #3 (Juni 1996) die „Alpha-Energie“, das Gegenstück zu Darkseids Omega-Effekt, bat den Magier Shazam jedoch schon bald, sie ihm wieder zu nehmen, und überließ die Herrschaft über New Genesis statt dessen Takion, der so zum neuen Highfather wurde, während Scott mit Barda zur Erde zurückkehrte. Abgesehen von der Alpha-Energie, die er zwischenzeitlich besaß und wieder aufgegeben hat, verfügt Scott über keinerlei Superkräfte, ist jedoch ein erstklassiger Entfesslungskünstler, der bislang noch jeder noch so narrensicheren Todesfalle entkommen konnte, und bedient sich darüber hinaus einer Mutterbox, die auf ihn persönlich abgestimmt ist und unter anderem Schallröhren öffnen kann, zwei Flugscheiben (Aero-Discs), dies es ihm ermöglichen zu fliegen, sowie diverser anderer technischer Hilfsmittel, die in seinem Kostüm verborgen sind. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 132: Marrina gab ihr Debüt in Alpha Flight (vol. 1) #1 (August 1983). Marrina Smallwood, verheiratete McKenzie, war eine Außerirdische aus dem Volk der Plodex, die nach der Zerstörung ihres Heimatplaneten ihre Eier in Raumschiffen auf andere Planeten schickten. Eines dieser Schiffe stürzte vor tausenden von Jahren auf der Erde ab, und eines der Eier an Bord wurde durch den Aufprall ins Meer geschleudert, woraufhin der Plodex-Embryo begann, sich an die Umgebung anzupassen und zu einem Amphibienwesen zu werden. Im 20. Jahrhundert entdeckte dann ein Fischer namens Thomas Smallwood das Ei, und nachdem der Embryo geschlüpft war, imitierte er sogleich das Aussehen von Smallwoods Frau Gladys. Die Smallwoods tauften das Baby daraufhin auf den Namen Marrina und zogen sie als ihre Tochter auf. Als Marrina älter wurde, wurde sie von der kanadischen Behörde Department H angeworben und trat zunächst dem Trainingsteam Gamma Flight und später dem Superheldenteam Alpha Flight bei. Einige Zeit darauf lernte sie den atlantischen Prinzen Namor, den Sub-Mariner, kennen und verliebte sich in ihn, doch als sie einem anderen überlebenden Plodex, ihrem genetisch bestimmten Partner, begegnete, mutierte sie erstmals zu einer monströsen Gestalt. Schließlich gelang es ihr jedoch, ihre genetische Veranlagung vorerst zu überwinden und wieder ihre alte Gestalt anzunehmen, und nachdem sie Namor geheiratet hatte, stand sie ihm und seinen Teamkameraden, den Rächern, wiederholt zur Seite und wurde in The Avengers (vol. 1) #282 (August 1987) schließlich zum Ehrenmitglied ernannt. Ohne es zu wissen, war Marrina jedoch schwanger geworden, was schließlich dazu führte, daß ihre außerirdische Natur einmal mehr erwachte und sie zu einem monströsen Leviathan mutierte, so daß sich Namor in The Avengers (vol. 1) #293 (Juli 1988) schließlich gezwungen sah, sie zu töten. In The Avengers (vol. 3) #47 (Dezember 2001) tauchte ihr Körper jedoch in seiner ursprünglichen Gestalt in der Gewalt des „Herrn der Welt“ (Master of the World) wieder auf, so daß anzunehmen ist, daß Marrina tatsächlich noch lebt. Kurz vor ihrem Tod hatte sie in ihrer Gestalt als Leviathan zudem noch drei Eier ausgebrütet, doch sind ihre Kinder bislang nicht wieder aufgetaucht. Marrina war bzw. ist in der Lage, die Gestalt eines Menschen sowie die von Meerestieren nachzuahmen. Als Amphibienwesen kann sie somit ebensogut an Land wie unter Wasser überleben, mit übermenschlicher Geschwindigkeit schwimmen, dem Druck auf dem Grund des Ozeans standhalten und selbst in tiefsten Gewässern noch sehen. Darüber hinaus kann sie ähnlich wie Tintenfische eine schwarze Fluüssigkeit absondern, die ihren Gegnern vorübergehend die Sicht nimmt. Sie ist hier in ihrer ursprünglichen, nicht mutierten Gestalt zu sehen. 133: Steel III (John Henry Irons) bewarb sich in JLA #5 (Mai 1997) sich für eine Mitgliedschaft in der JLA und trat dem Team schließlich (chronologisch) in JLA Secret Files & Origins #2 (August 1998) bei, seinen ersten Auftritt als Mitglied der Liga hatte er dagegen bereits in JLA #16 (März 1998). Er trägt hier seine dritte Rüstung, die von Steel #34 (Januar 1997) bis Superman: The Man of Steel #97 (Februar 2000) zum Einsatz kam. 134: Moon Maiden hatte ihren ersten Auftritt im JLA 80-Page Giant #3 (Oktober 2000). Laurel war einst von einer Gruppe römischer Philosophen, die sich selbst die „Hundert“ (The Hundred) nannten, erschaffen und als Baby von einem Astronauten namens Hugh Klein auf dem Mond entdeckt worden, der sie adoptierte und als seine Tochter Laura Klein aufzog. Als Erwachsene wurde Laura zu Moon Maiden, um den schurkischen Valkus, auch bekannt als der Centurion, zu bekämpfen, und trat infolgedessen auch ziemlich früh der Justice League of America bei (wobei sie gewissermaßen die Rolle einnahm, die in den Prä-Crisis-Geschichten Wonder Woman innehatte), doch um den Centurian aufzuhalten, sah sie schließlich keine andere Möglichkeit mehr, als das volle Potential ihrer Kräfte gegen ihn einzusetzen. Dadurch wurden jedoch sowohl der Centurian als auch Laura aus dem Zeitstrom befördert, wodurch - ähnlich wie auch im Falle Triumhps - jeder die Erinnerung an ihre Existenz verlor und sich an sie lediglich wie an einen Traum erinnerte. Jahre später kontaktierte Hugh Klein, der sich als einziger an seine Adoptivtochter erinnern konnte, die JLA, die ihm dabei helfen sollte, Laura in den normalen Zeitstrom zurückzuholen. Nachdem ihnen dies gelungen war, hielten sie gemeinsam mit Laura den ebenfalls zurückgekehrten Centurian auf. Laura, die feststellen mußte, daß ihre gesamte Vergangenheit ausgelöscht worden war, schloß sich Harbinger und Pariah an und reist seither gemeinsam mit ihnen durchs Universum. Laura ist eine ausgezeichnete Athletin und darüber hinaus in der Lage, die Schwerkraft zu beeinflussen, die auf sie und andere Objekte wirkt, was einer Art telekinetischen Kräften gleichkommt. Sie trägt hier ihr Standard-Kostüm. 135: Der Plastic Man trat der JLA in JLA #16 (März 1998) bzw. in JLA Secret Files & Origins #2 (August 1998) bei. Er trägt hier sein „klassisches“ Kostüm. Man beachte, daß der Strichcode in der Heftversion dezent über einem falsch kolorierten Bein des Plastic Man angebracht wurde (allerdings nur in der US-Fassung - in der deutschen Ausgabe verdeckt der Strichcode statt dessen Vixen). 136: Warbird trat den Rächern erstmals in The Avengers (vol. 1) #183 (Mai 1979) in ihrer damaligen Identität als Ms. Marvel I bei, als Warbird schloß sie sich dem Team dann in The Avengers (vol. 3) #4 (Mai 1998) erneut an. Sie ist hier in ihrem ursprünglichen Warbird-Kostüm zu sehen, das sie seit The Avengers (vol. 3) #1 (Februar 1998) - damals noch als Binary - (wieder) trägt und das nahezu identisch mit dem zweiten Kostüm, das sie seit Ms. Marvel #20 (Oktober 1978) als Ms. Marvel getragen hatte, ist. 137: Der Martian Manhunter war sowohl in der Prä-Crisis-Version aus The Brave and the Bold (vol. 1) #28 (März 1960) als auch in der aktuell gültigen Version aus Secret Origins (vol. 3) #32 (November 1988) Gründungsmitglied der ursprünglichen Justice League of America gewesen und blieb dem Team bis heute in all seinen Inkarnationen nahezu ohne Unterbrechung treu, darüber hinaus war er in Justice League Task Force #1 (Juni 1993) Gründungsmitglied der Justice League Task Force. Er trägt hier sein klassisches „Kostüm“. 138: Das ursprüngliche Power Girl trat erstmals in All-Star Comics #58 (Februar 1976) auf und war vor der Crisis die Cousine des Supermans von der „Erde 2“ und somit das Gegenstück zu Supergirl von der „Erde 1“. Nach der Crisis enthüllte Secret Origins (vol. 3) #11 (Februar 1987) dann, daß Kara in Wahrheit die Enkelin von Arion, einem Magier aus Atlantis, war, die vor 45.000 Jahren geboren wurde und zum Schutz vor Arions Bruder Garn Daanuth ins 20. Jahrhundert geschickt wurde, wo sie dank der Magie ihres Großvaters Kräfte entwickelte, die denen Supermans ähnelten. In jüngster Vergangenheit wurde allerdings auch dies wieder in Frage gestellt, so kommt sie nunmehr offenbar tatsächlich wieder von einem anderen Planeten, unter Umständen sogar von Krypton. Als Erwachsene trat Kara unter dem Namen Power Girl der Justice Society of America bei und war später auch an der Gründung des Teams Infinity Inc. beteiligt. Darüber hinaus nahm sie eine bürgerliche Identität mit Namen Karen Starr an und gründete ein Computersoftware-Unternehmen namens StarrWare. In Justice League International (vol. 1) #24 (Februar 1989) war sie dann Gründungsmitglied der Justice League Europe. Einige Zeit darauf wurde sie unvorhergesehens schwanger und brachte während des Crossovers Zero Hour einen Sohn zur Welt, doch stellte sich dies schließlich als ein Plan von Arion und anderen Magiern heraus, um einen Champion zu erschaffen, der den dämonischen Scarabus vernichten sollte. Kara schloß sich vorübergehend der Justice League America an, während ihr Sohn binnen kürzester Zeit zu einem Erwachsenen heranreifte, der sich nunmehr Equinox nannte und schließlich Scarabus vernichtete. Als die aktuelle Inkarnation der JLA gegründet wurde, beschränkte sich Kara nunmehr auf den Status eines Reservemitgliedes, schloß sich vorübergehend den Sovereign Seven an (auch wenn es sich dabei lediglich um eine fiktive Geschichte innerhalb des DC-Universums handelte), war kurzzeitig Mitglied der Birds of Prey und ist derzeit Mitglied der aktuellen JSA. Ihre Software-Firma hat sie mittlerweile verkauft und leitet statt dessen die Starr-Stiftung, die sich der Waisenfürsorge widmet. Kara verfügt über Superstärke, erhöhte Widerstandsfähigkeit sowie die Fähigkeit zu fliegen und sich mit übermenschlicher Geschwindigekeit fortzubewegen. Sie trägt hier ihr ursprüngliches Kostüm, das seit Sovereign Seven #25 (August 1997) wieder zum Einsatz kommt. 139: Power Girls Katze war erstmals in Justice League America #35 (Februar 1990) dabei zu sehen, wie sie den Müll der Justice League durchwühlte. Zwei Hefte später drang sie dann ins Botschaftsgebäude der Justice League America ein, die sie völlig verwüstete, und wurde schließlich ins Hauptquartier der Justice League Europe teleportiert, wo sie noch mehr Schaden anrichtete, bis Power Girl sich in Justice League Europe #13 (April 1990) entschloß, sie zu adoptieren. In der Folgezeit hörte die Katze auf alle möglichen Namen, darunter auch „Wally“, nicht und gehörte gewissermaßen zum „Inventar“ des Hauptquartiers der Justice League Europe, allerdings betrachtete sie den Ligisten Blue Jay in seiner geschrumpften Gestalt mehr als einmal als potentielles Mittagessen. Zwischenzeitlich wurde die Katze von Agenten einer zwielichtigen Organisation entführt und mit einer Kamera ausgestattet, um auf diese Weise die Geheimnisse der Liga auszuspionieren, doch stellte sich das Bildmaterial, das die Katze aufnahm, als nutzlos heraus. Derzeit residiert die Katze gemeinsam mit Power Girl im Hauptquartier der JSA in New York, auch wenn nicht sicher ist, ob es sich dabei tatsächlich noch um dieselbe Katze handelt. 140: Mr. Fantastic (Reed Richards), der Anführer der Fantastischen Vier, trat gemeinsam mit seiner Frau, der Unsichtbaren, in Avengers (vol. 1) #300 (Februar 1989) den Rächern bei, doch kehrten die beiden schon bald darauf zu ihrem angestammten Team zurück. Die schwarzweißen Uniformen der Fantastischen Vier mit dem kreisrunden Emblem auf der Brust kamen von Fantastic Four (vol. 1) #256 (Juli 1983) bis Fantastic Four (vol. 1) #414 (Juli 1996) zum Einsatz, die Rächer-Teamjacken mit dem Buchstaben „A“ auf der Schulter wiederum wurden in Avengers (vol. 1) #346 (April 1992) eingeführt und wurden während der 90er Jahre von mehreren Mitgliedern der Rächer getragen, allerdings nicht von Reed, der zum damaligen Zeitpunkt längst wieder bei den Rächern ausgetreten war. 141: Iron Man II ist die frühere Identität von Jim Rhodes, in der dieser erstmals in The Invincible Iron Man (vol. 1) #170 (Mai 1983) auftrat, einige Zeit später dann noch einmal ab Iron Man (vol. 1) #284 (September 1992), bis er in Iron Man (vol. 1) #291 (April 1993) die neue Identität des War Machine annahm. In West Coast Avengers (vol. 1) #1 (September 1984) war Jim Gründungsmitglied der Westküstenrächer. Er trägt hier seine erste Rüstung, die von The Invincible Iron Man (vol. 1) #170 bis Iron Man (vol. 1) #199 (Oktober 1985) zum Einsatz kam und die über dieselben Eigenschaften verfügt, die auch Tony Starks Iron Man-Rüstung besitzt. 142: Der Sub-Mariner sollte ursprünglich in Motion Picture Funnies Weekly #1 (April 1939) debütieren, doch wurde das Heft nie veröffentlicht, und die Geschichte erschien statt dessen in Marvel Comics #1 (Oktober 1939), somit ist der Sub-Mariner neben der ursprünglichen Menschlichen Fackel der erste Marvel-Held überhaupt. Namor McKenzie ist der Sohn des Kapitäns Leonard McKenzie und der Prinzessin Fen aus dem Unterseereich Atlantis. Anfangs betrachtete Namor die Oberflächenbewohner als potentielle Feinde von Atlantis, verbündete sich jedoch während des Zweiten Weltkrieges dennoch mit amerikanischen Helden wie Captain America und der Fackel und schloß sich mit ihnen sogar zu einem Team, den Invaders, zusammen. Nach Kriegsende war er Mitglied der kurzlebigen All-Winners Squad und erlitt infolge eines Kampfes mit dem Schurken Destiny eine schwere Amnesie. Jahrzehnte später, dank seiner atlantischen Physiologie kaum gealtert, wurde der als Obdachloser in New York City lebende Namor von der Fackel von den Fantastischen Vier entdeckt, der es gelang, Namors Gedächtnis wieder herzustellen. Im Gegenzug erklärte Namor, der die Landbewohner für die Verwüstung von Atlantis verantwortlich machte, den Menschen den Krieg und war lange Zeit Gegner zahlreicher Superhelden. Zwischenzeitlich heiratete er die Atlanterin Lady Dorma, die jedoch schon bald darauf von einer Rivalin namens Llyra ermordet wurde. Schließlich schloß Namor wieder Frieden mit der Oberflächenwelt und kämpfte sogar wieder gelegentlich an der Seite seiner zwischenzeitlichen Feinde. So kam es, daß er an der Gründung des Teams namens Defenders beteiligt war und in The Avengers (vol. 1) #262 (Dezember 1985) schließlich sogar das Angebot akzeptierte, den Rächern beizutreten. Zwischenzeitlich verließ er das Team, um seine neue Geliebte Marrina zu heiraten, kehrte jedoch schon bald gemeinsam mit ihr zu den Rächern zurück. Als Marrina jedoch zu einem riesiegen Seeungeheuer mutierte, sah Namor schließlich keinen anderen Ausweg mehr, als sie zu töten, und verließ die Rächer voller Trauer einmal mehr. Zwischenzeitlich war Namor Gründungsmitglied der Secret Defenders, gründete eine Firma namens Oracle Inc., mit deren Hilfe er auf legalem Wege gegen die ausufernde Verschmutzung der Meere vorgehen wollte, und stand auch den Rächern weiterhin in Notfällen zur Seite, zudem war er in jügerer Vergangenheit einmal mehr Mitglied der neugegründeten Defenders, konzentriert sich jedoch derzeit einmal mehr auf seine Pflichten als Regent von Atlantis. Als Mensch-Atlanter-Mischling ist Namor in der Lage, sowohl an der Luft als auch unter Wasser zu atmen, besitzt übermenschliche Kräfte und die Fähigkeit, sich unter Wasser mit enormer Geschwindigkeit fortzubewegen. Darüber hinaus verfügt er über Schwingen an seinen Fußgelenken, die es ihm ermöglichen zu fliegen. Zu allen Überfluß widersteht er auch noch hohem Wasserdruck, eisiger Kälte und kann selbst in den dunkelsten Tiefen des Otzeans noch etwas sehen. Ein längerer Aufenthalt an der Luft führt allerdings dazu, daß seine Kräfte rapide schwinden und er schließlich sogar dehydriert. Namor trägt hier sein klassisches „Kostüm“, das nur aus einer Badehose und zwei goldenen Armreifen besteht. 143: Iron Man I alias Tony Stark war in The Avengers (vol. 1) #1 (September 1963) eines der Gründungsmitglieder der Rächer. Er trägt hier die Rüstung, die von Iron Man (vol. 3) #1 (Februar 1998) bis Iron Man (vol. 3) #30 (Juli 2000) zum Einsatz kam. 144: Aquaman war sowohl in der Prä-Crisis-Version aus The Brave and the Bold (vol. 1) #28 (März 1960) als auch in der aktuell gültigen Version aus Secret Origins (vol. 3) #32 (November 1988) Gründungsmitglied der ursprünglichen Justice League of America und später darüber hinaus Gründungsmitglied der Justice League Task Force sowie der aktuellen Inkarnation der JLA. Das Kostüm, in dem er hier zu sehen ist, trägt er seit Aquaman (vol. 5) #5 (Januar 1995), die langen Haare seit Aquaman: Time and Tide #1 (Dezember 1993), den Bart seit Aquaman (vol. 5) #1 (August 1994) und die Morph-Prothese anstelle der linken Hand seit Aquaman (vol. 5) #51 (Januar 1999). 145: Obsidian gab sein Debüt in All-Star Squadron #25 (September 1983). Todd James Rice und seine Schwester Jennie-Lynn sind die Kinder von Alan Scott alias Green Lantern I (heute bekannt als Sentinel) und seiner erster Frau Alyx Florin Scott, die unter ihrem richtigen Namen Rose Canton einst die Superschurkin Thorn gewesen war. Da sie an einer Persönlichkeitsspaltung litt und fürchtete, erneut zu Thorn zu werden, verließ sie Alan, der von ihrer Schwangerschaft nichts ahnte, und gab die Kinder sofort nach der Geburt zur Adopton frei. Während Jennie-Lynn von den Haydens adoptiert und später zur Superheldin Jade wurde, kam Todd in die Obhut der Familie Rice, bei denen er eine schwere Kindheit erlebte. Als auch er Superkräfte entwickelte, nannte er sich selbst Obsidian und spürte schließlich seine Schwester auf. Gemeinsam machten die beiden ihren leiblichen Vater ausfindig und gründeten kurz darauf gemeinsam mit einigen anderen Helden in ihrem Alter das Team Infinity Inc.. Nach der Auflösung von Infinity Inc. versuchte sich Todd unter anderem als lebende Special-Effects-Maschine und als Mechaniker und trat in Justice League America #0 (Oktober 1994) der Justice League America bei, litt jedoch zunehmend unter seinen Kräften, die er nicht völlig im Griff hatte. Nach der Auflösung des Teams im Zuge der Neugründung der aktuellen Inkarnation der JLA lebte Todd ziellos in den Tag hinein und wurde immer häufiger von Depressionen und Wutausbrüchen geplagt. Nachdem es kurzzeitig den Anschein hatte, als hätte er seine Kräfte endlich in den Griff bekommen, wandelte er sich überraschend zum Gegner der JSA, verlor jedoch kürzlich seine Kräfte und stellte sich im Anschluß der Verantwortung für seine Taten. Todd ist in der Lage, mit jeder Art von Schatten zu verschmelzen und auf diese Weise selbst zu einem drei- und sogar zu einem zweidimensionalen Schatten zu werden. Zudem kann er schweben, besitzt erhöhte Stärke und Widerstandsfähigkeit, ist in der Lage, anderen Menschen ihre geheimsten Ängste zu zeigen und verfügt über eine telepathische Verbindung zu seiner Schwester. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 146: Der riesenhafte Goliath I ist die dritte Identität von Hank Pym, auch bekannt als Ant-Man I, Giant-Man I, Yellowjacket I und Dr. Pym, in der dieser erstmals in The Avengers (vol. 1) #28 (Mai 1966) auftrat. Das Kostüm, in dem er hier zu sehen ist, trug er in der Form bis The Avengers (vol. 1) #46 (November 1967), mit leichten Veränderungen dann bis The Avengers (vol. 1) #51 (April 1968) und mit veränderten Farben noch einmal bis The Avengers (vol. 1) #59 (Dezember 1969). 147 und 148: Crimson Fox alias „Renarde Rousse“ trat erstmals in Justice League Europe #6 (September 1989) auf und war ursprünglich eine Identität, die sich die französischen Zwillingsschwestern Vivian und Constance D’Aramis - letztere gab ihr Debüt in Justice League Europe #10 (Januar 1990) - teilten. Um den Tod ihrer Mutter zu rächen, versuchten sie, die Verantwortlichen mit Hilfe ihrer Firma Revson in den Ruin zu treiben, doch sahen sie sich schließlich gezwungen, Constances Tod vorzutäuschen, um ungestört abwechselnd als Vivian und als Crimson Fox agieren zu können. Nachdem sie bereits mit Hilfe ihres Einflusses die Veröffentlichung eines Artikels verhindert hatten, der wichtige Geheimnisse der Justice League enthüllt hätte, trat Crimson Fox in Justice League Europe #13 (April 1990) der Justice League Europe bei und blieb längere Zeit Mitglied des Teams, ohne daß irgendjemand zunächst ahnte, daß es sich dabei um zwei verschiedene Personen handelte. Zwischenzeitlich übernahm Vivian alleine die Rolle als Crimson Fox, während sich Constance der Leitung von Revson widmete, doch täuschte Vivian in Justice League International (vol. 2) #53 (Juli 1993) ihren Tod vor, um gemeinsam mit ihrem totgegalubten Ex-Mann leben zu können, woraufhin Constance ihrerseits zur alleinigen Crimson Fox wurde und in Justice League America #0 (Oktober 1994) der Justice League America beitrat. Einige Zeit darauf fand Constance dann ihre totgeglaubte Schwester wieder, nur um sie gleich darauf in Justice League America #104 (Oktober 1995) erneut - diesmal endgültig - zu verlieren. Im Anschluß verließ Constance die Liga und versuchte später in Starman (vol. 2) #38 (Januar 1998), gemeinsam mit einigen anderen Helden eine neue Justice League Europe ins Leben zu rufen, doch statt dessen wurden alle, mit Ausnahme von Firestorm, von der Schurkin Mist getötet, darunter auch Constance. Sowohl Vivian als auch Constance waren hervorragend durchtrainierte Nahkämpferinnen und verfügten über Stahlklauen, die in ihren Kostümen eingebaut waren. Vivian war darüber hinaus in der Lage, Pheromone abzusondern und mit ihrer Hilfe Männer zu beeinflussen. Beide tragen hier ihr Standard-Kostüm. 149: Wonder Man trat den Rächern in The Avengers (vol. 1) #158 (April 1977) zunächst als Mitglied auf Probe bei und wurde in The Avengers (vol. 1) #182 (April 1979) schließlich als vollwertiges Mitglied ins Team aufgenommen. Später war er Mitglied zahlreicher Formationen der Rächer und darüber hinaus Gründungsmitglied der Westküstenrächer. Seine Gestalt aus Ionenenergie war erstmals in The Avengers (vol. 3) #2 (März 1998) zu sehen. 150: Giant-Man I ist die zweite Identität von Hank Pym, auch bekannt als Ant-Man I, Goliath, Yellowjacket I und Dr. Pym, die dieser in Tales to Astonish (vol. 1) #49 (November 1963) annahm und in der er ab The Avengers (vol. 1) #2 (November 1963) auch als Mitglied der Rächer auftrat. Hanks zweites Giant-Man-Kostüm, in dem er hier zu sehen ist, kam in der Form von Tales to Astonish (vol. 1) #50 (Dezember 1963) bis Tales to Astonish (vol. 1) #56 (Juni 1964) zum Einsatz. 151: Oracle ist seit JLA #17 (April 1998) Mitglied der JLA, im selben Heft kam auch erstmals ihr holographisches „Gesicht“ zum Einsatz. 152: Green Lantern II alias Hal Jordan war sowohl in der Prä-Crisis-Version aus The Brave and the Bold (vol. 1) #28 (März 1960) als auch in der aktuell gültigen Version aus Secret Origins (vol. 3) #32 (November 1988) Gründungsmitglied der ursprünglichen Justice League of America. Die bekanntere zweite Version seiner Green Lantern-Uniform, in der er hier zu sehen ist, trug er von Green Lantern (vol. 2) #35 (März 1965) bis Green Lantern (vol. 3) #50 (März 1994). 153: Captain America I schloß sich in The Avengers (vol. 1) #4 (März 1964) den Rächern an und erhielt später rückwirkend anstelle des Hulk den Status eines Quasi-Gründungsmitgliedes. Er trägt hier sein klassisches Kostüm inklusive des dazugehörigen Schildes. 154: Sersi hatte ihren ersten Auftritt in The Eternals (vol. 1) #3 (September 1976) - anfangs noch „Sersy“ geschrieben - und wurde als Tochter der Eternals Helios and Perse vor etwa 4000 Jahren geboren. Schon in jungen Jahren verspürte Sersi das Verlangen, unter der Menschen zu leben, und traf im antiken Mesopotamien auf eineb zeitreisenden Captain America. Einige Jahrhunderte später begegnete sie dem legendären Sagenhelden Odysseus, doch als er und seine Männer sie in volltrunkenem Zustand bedrohten, verwandelte sie sie vorübergehend in Schweine. Als ihr Ärger wieder verflogen war, verwandelte sie die Schweine jedoch wieder in Menschen zurück, und Odysseus und seine Männer verbrachten im Anschluß fast ein ganzes Jahr als Gäste in der Villa von Circe, wie sich Sersi damals nannte - womit ihr erster Auftritt strenggenommen bereits in Strange Tales #109 (Juni 1963) erfolgt war. Im Laufe der Jahrhunderte lebte Sersi im antiken Rom unter Kaiser Nero, am Hof von König Artus, wo sie dem Magier Merlin im Kampf gegen einen Betrüger half, der seinen Platz eingenommen hatte, und erlebte auch die Französische Revolution hautnah mit. Im 20. Jahrhundert schließlich ließ sie sich in New York City nieder, wo die Identität der Partykönigin Sylvia Sersi annahm und schließlich gemeinsam mit den übrigen Eternals ihre Existenz der Öffentlichkeit enthüllte. Nachdem sie Captain America bereits zuvor bei einem Fall geholfen hatte, nahm sie in Avengers (vol. 3) #314 (Februar 1990) das Angebot an, den Rächern beizutreten, und blieb dem Team längere Zeit treu. Als sie sich gezwungen sah, mit Thane Ector, dem Anführer der außerirdischen Brethren, die die Erde bedrohten, vorübergehend eine geistige Verbindung einzugehen, um ihn auf diese Weise aufzuhalten, sorgte dies dafür, daß Sersi in der Folgezeit zunehmend aggressiver wurde. Zu allem Überfluß plante Proctor, eine böse Version des Rächers Black Knight aus einer anderen Realität, der als Reaktion auf die unerwiderte Liebe der Sersi sener Welt zum Schurken geworden war und sie sowie die sowie die Sersis zahlreicher weiterer Realitäten getötet hatte, die Sersi des gewohnten Marvel-Universums in den Wahnsinn zu treiben und schließlich ebenfalls zu töten. Ohne zunächst etwas davon zu ahnen, ging Sersi eine Beziehung mit dem Black Knight ihrer Welt ein, doch ihre plötzliche Bereitschaft, ihre Gegner zu töten, sorgten zunehmend für Spannungen zwischen ihr und ihren Teamkameraden. Schließlich brachte Proctor sie sogar dazu, ihre Teamkameraden anzugreifen, doch am Ende gelang es den Rächern gemeinsam mit Sersi, Proctor zu besiegen, woraufhin Sersi und der Black Knight mit der Hilfe eines Beobachters namens Ute in eine andere Realität verschwanden. Dort bekamen es die beiden mit Loki zu tun, der die Juwelen der Ewigkeit kontrollierte, und besiegten ihn schließlich mit Hilfe der Mitglieder der Ultraforce, des Superheldenteams jener Realität, sowie der herbeigeeilten Rächer. Bevor sie zu ihrer eigenen Erde zurückkehrten, unternahmen die beiden noch einen kurzen Abstecher in die Zeit der Kreuzzüge und schlossen sich später kurzzeitig erneut den Rächern an. Darüber hinaus war Sersi vorübergehend unter dem Namen „Mesmer“ Mitglied des Superheldenteams New Breed. Derzeit lebt sie wieder in Olympia, der Heimat der Eternals. Wie alle Eternals verfügt auch Sersi über die vollständlige Kontrolle über ihren Körper. Auf diese Weise ist sie nahezu unsterblich, verfügt über erstaunliche Regenerationsfähigkeiten und ist immun gegenüber jeglicher Art von Giftstoffen, Krankheiten und Strahlung. Zudem kann sie verschiedene Energieformen manipulieren, fliegen, sich teleportieren, Gedanken lesen und Illusionen erschaffen. Ihre ganz persönliche Meisterdisziplin ist zudem die Manipulation jeglicher Form von Materie, worin ihr kein anderer Eternal gleichkommt. Das Kostüm, das sie hier trägt, kam in der Form von Avengers (vol. 1) #316 (April 1990) bis Avengers (vol. 1) #356 (November 1992) zum Einsatz. 155: Jack of Hearts trat in The Avengers (vol. 3) #43 (August 2001) den Rächern bei. Die Rüstung, in der er hier zu sehen und die äußerlich mit seiner ursprünglichen Rüstung identisch ist, trug er von Avengers Infinity #3 (November 2000) bis The Avengers (vol. 3) #65 (Mai 2003). 156: Triumph alias William „Will“ McIntyre debütierte in Justice League International (vol. 2) #67 (August 1994). Die Idee hinter der Figur war, daß Triumph nicht nur Gründungsmitglied der ursprünglichen Justice League of America, sondern zugleich auch der Mann gewesen war, der Aquaman, Flash, Green Lantern, Black Canary und den Martian Manhunter überhaupt erst zusammengebracht und die Idee zur Gründung der Liga gehabt hatte. Unmittelbar danach verschwand er jedoch in einer Raum-Zeit-Spalte und mit ihm jegliche Hinweise auf seine Existenz aus dem Zeitstrom. Erst zehn Jahre später kehrte er im Vorfeld des Crossovers Zero Hour zurück und mußte zu seinem Entsetzen erkennen, daß sich niemand an ihn und seine Heldentaten erinnerte und er zudem um seine Mitgliedschaft in der Liga „betrogen“ worden war. Nachdem die Hintergründe seines Verschwindens geklärt waren, schloß er sich in Justice League International (vol. 2) #68 (September 1994) der Justice League Task Force an und versuchte in der Folgezeit, an sein altes Leben anzuknüpfen. Nachdem er jedoch aus der Task Force gefeuert worden war, ging er während des Crossovers Underworld Unleashed beinahe einen Pakt mit dem Höllenfürsten Neron ein, um im Tausch gegen seine Seele seine „verlorenen Jahre“ zurückzuerhalten. Am Ende nahm er das Angebot mit einiger Verzögerung doch noch - unfreiwillig - an, sein „ideales Leben“ mit einer rückwirkend wiederhergestellten Rolle als Gründer der Justice League erhielt er dadurch allerdings nicht zurück. Statt dessen spielte ihm das Schicksal einmal mehr übel mit, so verlor er schließlich sogar seine Kräfte und begann, gestohlene Artefakte aus dem Trophäenraum der JLA zu verkaufen. Durch Zufall geriet er dabei an ein Wesen namens Lkz aus der fünften Dimension, das ihm seine Kräfte wieder zurückgab, ergänzt um einige weitere Fähigkeiten. Daraufhin brachte er seine frühren Teamkameraden Gypsy und Ray unter seine Kontrolle und drang gemeinsam mit ihnen in den Wachturm der JLA ein, mit der Absicht, sich der Liga als Anführer aufzuzwingen, doch wurde er am Ende von JLA #31 (Juli 1999) schließlich besiegt und vom Spectre in eine Eisstatue verwandelt, was de facto seinen Tod bedeutet. Ursprünglich bezog Will seine Macht aus dem Magnetfeld der Erde, konnte elektromagnetische Energien manipulieren und auf diese Weise fliegen, Kraftfelder erzeugen und seine eigene Stärke nach Belieben erhöhen. Seit er seine Kräfte von Lkz zurückerhalten hat, ist er zudem in der Lage, andere Leute geistig zu kontrollieren, besitzt 360-Grad-Hypersinne, Supergeschwindigkeit und kann auf Wunsch Energie absorbieren. Er trägt hier sein ursprüngliches Kostüm, das zuletzt in Justice League Task Force #21 (März 1995) zum Einsatz kam. 157: Wonder Woman III/I alias Hippolyta trat in JLA #16 (März 1998) der JLA bei. Sie trägt hier ihr Wonder Woman-Kostüm, das in der Form von Wonder Woman (vol. 2) #128 (Dezember 1997) bis Wonder Woman (vol. 2) #138 (Oktober 1998) zum Einsatz kam. 158: Der Multi-Man gab sein Debüt in Challengers of the Unknown (vol. 1) #14 (Juli 1960). Duncan Pramble war ursprünglich der Assistent des Wissenschaftlers Dr. Charles Ferris, der in einer alten Ruine eine sagenumwobene Substanz, das sogenannte „flüssige Licht“ (Liquid Light), entdeckt hatte. Beeindruckt von Hieroglyphen, die demjenigen, der es trank, „zusätzliche Leben mit neuen Fähigkeiten in jedem der Leben“ versprachen, schluckte Duncan die Flüsigkeit und erhielt tatsächlich Superkräfte. Sogleich griff er die Challengers of the Unknown an, denen es jedoch gelang, ein Gegenmittel zu finden, das Duncans Kräfte neutralisierte. Daraufhin beging dieser augenscheinlich Selbstmord, nur um - wie von ihm erwartet - gleich darauf mit neuen Fähigkeiten wieder zum Leben zu erwachen. Von den Challengers mit dem Namen Multi-Man bedacht, entwickelte er sich bald zu einem Meisterkriminellen. Mit Hilfe selbstentwickelter Pillen war es ihm zudem bald möglich, auf bloßen Wunsch hin seine Fähigkeiten zu wechseln. Zwischenzeitlich trat er auch unter dem Psudonym „Mr. Voodoo“ auf und trat der „League of Challenger-Haters“ bei, die er sogar für kurze Zeit anführte. In Justice League International (vol. 1) #23 (Januar 1989) schloß er sich dann der zweiten Injustice League an, die jedoch im Justice League America Annual #4 (1990) Maxwell Lord ihre Dienste anbot und von diesem daraufhin zur Justice League Antarctica ernannt wurde. Nachdem sie eine vernichtende Niederlage erlitten hatten und ihr Hauptquartier zerstört worden war, löste Maxwell Lord die Justice League Antarctica noch im selben Heft wieder auf, und Duncan wandte sich bald darauf erneut dem Verbrechen zu. In Suicide Squad (vol. 2) #1 (November 2001) wurde er dann für die neue Suicide Squad rekrutiert und kam noch im selben Heft ums Leben, aber - wie schon so oft - bedeutete auch dies nicht das Ende für ihn, denn bereits im Crossover Joker: Last Laugh trat er erneut auf, einmal mehr mit neuen Fähigkeiten ausgestattet. Zu dem Zeitpunkt, da er Mitglied der Justice League Antarctica war, verfügte Duncan unter anderem über telepathische Fähigkeiten, während er hier in einer riesenhaften Gestalt (die zugleich ein großes Gehirn beinhaltet) zu sehen ist. Darüber hinaus ist er ein wissenschaftliches Genie und in der Lage, allerlei technische Hilfsmittel zu erschaffen. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 159: Iron Man IX alias „Iron Boy“ hatte seinen ersten Auftritt in der Sonderausgabe Avengers: Timeslide (Februar 1996). Nachdem sich Iron Man I (Tony Stark) im Zuge des Crossovers The Crossing als „Schläfer“-Agent des alten Rächer-Gegners Kang (später rückwirkend zu dessem zukünftigem Ich Immortus umerklärt) entpuppt hatte, reisten die Rächer in die Vergangenheit einer alternativen Zeitlinie und holten von dort einen jugendlichen Anthony Edward „Tony“ Stark (unter Fans auch berüchtigt als „Teen Tony“) in die Gegenwart, der noch frei von „Kangs“ Einflüssen war und so in einer der Rüstungen seines bösen Gegenstückes zum neuen Iron Man wurde. Im Kampf mit seinem korrumpierten älteren Ich riß ihm dieser sein Herz heraus, das daraufhin von Dr. Donald Blake durch ein Kunstherz ersetzt wurde. In der Sonderausgabe Age of Innocence: The Rebirth of Iron Man (Februar 1996) trat er dann den Rächern bei. „Teen Tonys“ Karriere als Iron Man war jedoch kein langes Leben beschieden, denn schon in Onslaught: Marvel Universe (Oktober 1996) opferte er scheinbar gemeinsam mit den übrigen Rächern sein Leben im Kampf gegen Onslaught. In der Folgezeit trat dann in der von Franklin Richards geschaffenen „Heroes Reborn“-Welt ein wieder erwachsener Tony Stark auf, und als die Helden schließlich ins gewohnte Marvel-Universum zurückkehrten, befand sich unter ihnen ebenfalls ein erwachsener Tony Stark. Eine Geschichte im The Avengers Annual 2001 (September 2001) enthüllte schließlich, daß es tatsächlich Franklin Richards gewesen war, der Tony wieder in sein „wahres“ Alter versetzt hatte. Nach seiner Rückkehr ins gewohnte Marvel-Universum konnte sich dieser nunmehr an alle drei Leben - der „Kang-Tony“, „Teen Tony“ und der „Heroes Reborn“-Tony - erinnern. Teen Tonys Rüstung verfügte über dieselben Fähigkeiten wie die des „normalen“ Iron Man. Die Rüstung, in der er hier zu sehen ist, kam erstmals in The Invincible Iron Man (vol. 1) #325 (Februar 1996) zum Einsatz und wurde noch im selben Heft zerstört. 160: Hawkgirl I alias Shiera Hall trat der Justice League of America am Ende von JLA: Incarnations #1 (Juli 2001) gemeinsam mit ihrem Mann Hawkman bei, womit sie in der derzeit gültigen Continuity das achte und neunte Mitglied seit der Gründung des Teams gewesen waren. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm. 161: Der Ray II trat erstmals in The Ray (vol. 1) #1 (Februar 1992) auf. Raymond C. „Ray“ Terrill ist der Sohn von „Happy“ Terrill, dem ersten Superhelden namens Ray, von dem er auch seine Kräfte geerbt hat. Um seinen Sohn vor einer prophezeiten Konfrontation mit einem bösartigen Lichtwesen (Light Entity) zu schützen, erklärte Happy Ray kurzerhand für tot und übergab ihn der Obhut seines Bruders Thomas, in dessen versiegeltem Haus Ray in fast absoluter Dunkelheit aufwuchs. Dennoch erfuhr er schließlich von seiner Bestimmung und konnte das Lichtwesen am Ende davon überzeugen, die Erde zu verschonen. Seither käpft Ray als Superheld namens Ray für das Gute und trat in Justice League America #71 (Februar 1993) der Justice League America bei, später war er zudem Mitglied der Justice League Task Force, des Teams namens Forgotten Heroes und in jüngster Vergangenheit sogar das älteste Mitglied der Young Justice. Ray ist in der Lage, Sonnenlicht zu absorbieren und zu manipulieren, die in ihm gespeicherte Lichtenergie in Form von Energiestößen und vernichtenden Lichtblitzen von sich zu geben, zu fliegen sowie sein Kostüm und andere Gegenstände auf molekularer Ebene zu erschaffen. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 162: Flatman hatte seinen ersten Auftritt in The West Coast Avengers (vol. 2) #46 (Juli 1989). Dr. Ventura (sein Vorname ist bislang nicht bekannt) war Gründungsmitglied und stellvertretender Anführer der „Great Lakes Avengers“, die für kurze Zeit von Hawkeye und Mockingbird trainiert wurden und sich später in „Lightning Rods“ umbenannten. Flatman verfügt über die Fähigkeit, seinen Körper flach werden zu lassen und beliebig zu dehnen. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 163: Black Canary II alias Dinah Lance war nach aktuell gültiger Continuity in Secret Origins (vol. 3) #32 (November 1988) Gründungsmitglied der ursprünglichen Justice League of America, zudem war sie später auch Mitglied der Justice League International und der Justice League Task Force. Sie trägt hier das gleiche Kostüm wie im Schaukasten auf Seite 15 (81) in Heft 2. 164: Firestar war ursprünglich für die Zeichentrickserie Spider-Man and His Amazing Friends (1981-84) erfunden worden, ihr Debüt im „regulären“ Marvel-Universum gab sie dagegen erst in The Uncanny X-Men #193 (Mai 1985). Die junge Mutantin Angelica „Angel“ Jones entdeckte ihre Kräfte erstmals, nachdem sie eine Reihe persönlicher Schicksalsschläge erlitten hatte, doch bevor sich Professor Charles Xavier, der Mentor und Leiter der X-Men, ihrer annehmen konnte, gelang es der verbrecherischen Mutantin Emma Frost alias White Queen, Angelicas Vater davon zu überzeugen, seine Tochter auf Emmas Massachusetts Academy zu schicken. Frost bildete Angelica in der Nutzung ihrer Kräfte aus und gab ihr den Codenamen Firestar. Lange Zeit ahnte Angelica nichts von den wahren Vorgängen an der Massachusetts Academy, und selbst als Thunderbird II sie in seinen Rachefeldzug für den Tod seines Bruders, für den er die X-Men verantwortlich machte, hineinzog, lehnte sie am Ende Xaviers Angebot, den New Mutants beizutreten, ab und kehrte statt dessen an die Massachusetts Academy zurück. Erst als Frost Firestar als Selbstmord-Attentäterin mißbrauchen wollte, sagte sich Angelica von ihr los, und nachdem ihr Vater um ein Haar von Freedom Force getötet worden war, nahm sie das Angebot des jungen Helden Night Thrasher, seinem neuen Team, den New Warriors beizutreten, an. Innerhalb des Teams lernte sie Vance Astrovik alias Marvel Boy (heute Justice) kennen, mit dem sie eine Beziehung begann, die bis heute andauert. Während ihrer Zeit bei den New Warriors mußte sie auch erfahren, daß sie durch einen allzu intensiven Einsatz ihrer Kräfte unfruchtbar werden könnte, weshalb sie diese zunehmend seltener einsetzte. Später begleiteten Angelica und Vance ihren Teamkameraden Rage zu einem Treffen der Rächer und wurden, nachdem sie sich bewährt hatten, in The Avengers (vol. 3) #4 (Mai 1998) schließlich zu Reservemitgliedern ernannt, stiegen jedoch bereits in The Avengers (vol. 3) #7 (August 1998) zu vollwertigen Mitgliedern auf. Hank Pym gelang es schließlich sogar, die schädlichen Nebenwirkungen von Angelicas Kräften zu beheben, so daß sie diese nun wieder in vollem Maße einsetzen kann. Später nahmen sich Angelica und Vance eine Auszeit vom Team, vorgeblich, um ihre Hochzeit vorzubereiten, in Wahrheit jedoch, um heimlich die Sekte der „Brüder des Geistes“ (Triune Understanding) zu infiltrieren, und beteiligten sich im Anschluß auch am Krieg gegen Kang. Derzeit beschränken sich die beiden wieder auf den Status von Reservisten. Firestar ist in der Lage, Mikrowellenenergie aus ihrer Umgebung zu absorbieren und in vielfältiger Weise einzusetzen, sei es, um Energiestrahlen abzufeuern, zu fliegen oder einen Schutzschild zu erschaffen, der jegliche auf sie abgefeuerte Projektile umgehend schmelzen läßt. Sie trägt hier ihr von George Pérez entworenes Kostüm, das erstmals in The Avengers (vol. 3) #8 (September 1998) zum Einsatz kam. 165: Die Marvel-Version des antiken Sagenhelden Gilgamesh debütierte in The Eternals (vol. 1) #13 (Juli 1977). Der „Vergessene“ (Forgotten One), wie er auch genannt wird, ist ein Angehöriger des Volkes der Eternals, zu denen auch Sersi und Starfox gehören. Im antiken Griechenland wurde er mehr als einmal mit dem heldenhaften Halbgott Herkules verwechselt, so war es beispielswiese in Wahrheit der Vergessene, der die Ställe des Augias säuberte, eine Tat, die fälschlich Herkules zugeschrieben wurde. Später war er darüber hinaus unter Namen wie Samson und Gilgamesh bekannt. Eines Tages wurde er von Zuras, dem Anführer der Eternals, als Strafe für seiner wiederholten Einmischung in die Angelegenheiten der Menschen für viele Jahrhunderte in einem entlegenen Teil von Olympia, der Stadt der Eternals, eingesperrt und erst im 20. Jahrhundert von einem Eternal namens Sprite wieder befreit, der ihn mit einem Kostüm und einem Raumschiff ausstattete, damit er die kosmischen Wesen namens Celestials aufhielt, die die Erde bedrohten. Nachdem ihm dies gelungen war, verliehen ihm die Eternals den neuen Titel „Held“ (Hero). Einige Zeit darauf begab er sich nach New York City, wo er dem Captain (der damaligen Identität von Steve Rogers alias Captain America), Thor, Mr. Fantastic und der Unsichtbaren im Kampf zur Seite stand und im Anschluß in Avengers (vol. 1) #300 (Februar 1989) gemeinsam mit ihnen ein neues Rächer-Team gründete. Als Gilgamesh war er für einige Zeit Mitglied der Rächer, wurde jedoch später im Kampf verletzt und kehrte vorübergehend nach Olympia zurück, um sich dort von seinen Verletzungen zu erholen. Später stand er den Rächern wieder gelegentlich zur Seite, wurde jedoch schließlich in Avengers (vol. 1) #391 (Oktober 1995) von Neut, einem getarnten Space Phantom, das im Auftrag von Immortus (der sich für sein früheres Ich Kang ausgab) handelte, getötet. Wie alle Eternals verfügte auch Gilgamesh über die vollständige Kontolle über seinen Körper. Auf diese Weise ist er nahezu unsterblich, verfügt über erstaunliche Regenerationsfähigkeiten und ist immun gegenüber jeglicher Art von Giftstoffen, Krankheiten und Strahlung. Zudem kann er verschiedene Energieformen manipulieren, fliegen, sich teleportieren, Gedanken lesen und Illusionen erschaffen. Er ist hier in seiner Weltraumrüstung zu sehen, die in The Mighty Thor (vol. 1) #287-288 (September - Oktober 1979) zum Einsatz kam. Der Grund dafür ist schlicht und ergreifend der, daß es das einzige Kostüm ist, das George Pérez optisch ansprechend fand. 166: Silverclaw hatte ihren ersten Auftritt in The Avengers (vol. 3) #8 (September 1998). Maria de Guadalupe „Lupe“ Santiago ist die Tochter der Vulkangöttin Peliali und eines Menschen namens Jaime Santiago aus dem südamerikanischen Land Costa Verde und wurde mit der Fähigkeit geboren, sich in jedes gewünschte Dschungeltier zu verwandeln, was sie als Kind zu einer Außenseiterin machte. Nach dem Tod ihres Vaters kam sie in die Obhut eines kirchlichen Waisenhauses und begann eine Brieffreundschaft mit Edwin Jarvis, dem Butler der Rächer, der die Patenschaft für sie übernahm und fortan finanziell unterstützte. Einige Jahre später kam die mittlerweile erwachsene Lupe nach New York, um dort aufs College zu gehen, doch das Flugzeug wurde unterwegs von Terroristen gekapert, die Lupe zwangen, die herbeigeeilten Rächer anzugreifen. Am Ende verbündete sich Silverclaw, wie sich Lupe nunmehr nannte, jedoch mit den Rächern und stand ihnen in der Folgezeit noch mehrfach zur Seite. Eine ihrer Missionen führte die Rächer schließlich in Lupes Heimat, wo sie es mit dem bösartigen Zauberer Kulan Gath zu tun bekamen, der Lupes Mutter Peliali ermordete. Noch im Sterben ernannte diese ihre Tochter zu ihrer Nachfolgerin und zur neuen Beschützerin ihres Volkes. Gemeinsam mit den Rächern kehrte Lupe nach New York zurück, da sie überzeugt war, daß sie zunächst ihr Studium beenden müsse, um sich auf ihre neue Rolle vorbereiten zu können. Zudem wurde sie am Ende von The Avengers (vol. 3) #30 (Juli 2000) zum Reservemitglied der Rächer ernannt und stand dem Team später im Kampf gegen Gegner wie Diablo und zudem im Krieg gegen Kang zur Seite. Lupe ist in der Lage, sich in jede Kreatur des Dschungels mit all deren Fähigkeiten zu verwandeln, wobei ihre Haut eine silberne Farbe annimmt. Sie trägt hier ihr Standard-Kostüm. 167: Huntress II trat erstmals in The Huntress (vol. 1) #1 (April 1989) auf. Helena Bertinelli war die Tochter eines Mafia-Bosses und tauchte nach einem Mordanschlag auf ihre Familie, das sie als einzige überlebte, unter. Während sie tagsüber als unscheinbare Englischlehrerin arbeitete, machte sie nachts als Huntress gnadenlos Jagd auf Mafia-Banden, auch, um das blutige Erbe ihrer Familie zu überwinden. In Justice League America #30 (September 1989) ließ sie sich dann vom manipulativen Maxwell Lord überreden, der Justice League America beizutreten, trat jedoch schon wenig später wieder aus, als sie erfuhr, daß Lord sie geistig manipuliert hatte. In der Folgezeit konzentrierte sie sich auf den Kampf gegen das Verbrechen in Gotham City und geriet dabei wiederholt mit Batman aneinander, der ihre gewalttätigen Methoden verabscheute. In der Hoffnung, sie auf diese Weise besser „erziehen“ zu können, rekrutierte Batman sie in JLA Secret Files & Origins #2 (August 1998) als Mitglied für die neue JLA, die in der Form erstmals in JLA #16 (März 1998) auftrat. Zu der Zeit, da Gotham City vom Rest der USA abgeschnitten war, trat Huntress anfänglich auch in der Identität von Batgirl II auf, bis Batman ihr das Kostüm aufgrund ihrer - in seinen Augen - Unfähigkeit wieder abnahm. Zwar gelang es ihr zwischenzeitlich, seinen Respekt zurückzuerlangen, dennoch wurde sie schließlich von ihm aus der Liga gefeuert. In jüngerer Vergangenheit erfuhr sie dann die Wahrheit über die Ermordung ihrer Familie und ließ im Anschluß zu, daß ihr leiblicher Vater getötet wurde, und zu allem Überfluß wurde sie kurz darauf auch noch von einem neuen Schurken namens „Hush“ und seinem Handlanger Scarecrow als Marionette gegen Batman eingesetzt. Helena ist eine erstklassig durchtrainierte Nahkämpferin und eine ausgezeichnete Schützin, deren bevorzugte Waffe die Armbrust ist. Das Kostüm, in dem sie hier zu sehen ist, trug sie von Batman #529 (April 1996) bis Batman Family (vol. 2) #8 (Februar 2003). 168: Two-Gun Kid gab sein Debüt in Two-Gun Kid #60 (November 1962). Matthew J. „Matt“ Hawk, geboren als Matthew Liebowicz, war ursprünglich ein Anwalt aus Boston, der sich in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts in Tombstone, Texas niederließ. Schon bald bekam er es mit einer Verbrecherbande zu tun, die die Bewohner der Stadt terrorisierte. Um ihnen Einhalt zu bebieten, ließ er sich vom legendären Revolverhelden Ben Dancer ausbilden, den er bald sogar auf sämtlichen Gebieten übertraf. Daraufhin nahm Matt die Identität des maskierten Helden Two-Gun Kid an, ein Name, den er von einem fiktiven Groschenheft-Helden übernommen hatte (dessen Abenteuer in den ersten 59 Heften der Serie veröffentlicht worden waren). Als Two-Gun Kid bekam es Matt mit allerlei üblem Gesindel zu tun und begegnete eines Tages zeitreisenden Mitgliedern der Rächer. Sogleich freundete er sich mit Hawkeye an und begleitete sie ins 20. Jahrhundert, wo er in The Avengers (vol. 1) #174 (August 1978) schließlich zum Reservemitglied des Teams ernannt wurde. Bald begann er jedoch, unter Heimweh zu leiden, und kehrte in seine eigene Zeit zurück. Später half er noch einmal den Rächern, die einmal mehr im 19. Jahrhundert gestrandet waren, und heiratete schließlich seine langjährige Geliebte Nancy Carter, mit der er eine Tochter in die Welt setzte. Sowohl Nancy als auch ihr Kind kamen jedoch schließlich ums Leben, wie auch Matts bester Freund Boom Boom Boom, woraufhin Matt seinen eigenen Tod vortäuschte. Nachdem er als Two-Gun Kid eine internationale Verschwörung aufgedeckt hatte, gründete er gemeinsam mit einigen anderen Revolverhelden ein kurzlebiges Team namens Sunset Riders, nahm eine neue Identität unter dem Namen Clay Harder an und kam schließlich in Blaze of Glory #4 (März 2000) augenscheinlich ums Leben. Matt besaß keinerlei Superkräfte, war jedoch ein hervorragender Schütze - sein Markenzeichen waren die zwei Revolver, die er beidhändig einsetzen konnte - und zudem ein ausgezeichneter Reiter. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 169: Yondu debütierte in Marvel Super Heroes (vol. 2) #18 (Januar 1969). Yondu Udonta vom Planeten Centauri IV wuchs im 31. Jahrhundert eienr alternativen Zukunft als Jäger auf, doch als die Badoon die menschliche Kolonie sowie die ursprünglichen Bewohner des Planeten niedermetzelten, floh er gemeinsam mit Vance Astro zur Erde und wurde Gründungsmitglied der Wächter der Galaxis, was ihn in seinen Augen zu einem heiligen Krieger in der Tradtion seines Volkes machte, und im Zuge einer Zeitreise in The Avengers (vol. 1) #168 (Februar 1978) zudem zum Ehrenmitglied der Rächer ernannt. Später lernte Yondu einer Centaurianerin namens Photon kennen, doch als diese ihn zurückwies, versuchte er, die „Ungläubige“ zu töten, woraufhin ihm Interface, Photons Adoptivelternteil, seine Hand abschlug. Daraufhin ersetzte Yondu seine fehlende Hand durch eine Prothese, an der er verschiedenartige Waffen anbringen konnte. Wiederum später entdeckte er eine Kolonie überlebender Centaurianer und verließ die Wächter, um sich ihnen anzuschließen. Während dieser Zeit fand er sein religiöses Gleichgewicht wieder und ließ seine abgetrennte Hand nachwachsen. Später kehrte er dann wieder zu den Wächtern zurück, die seit einer letzten Zeitreise in Guardians of the Galaxy #62 (Juli 1995) im Zeitstrom verschollen sind. Yondu verfügt über keinerlei Superkräfte in dem Sinne, sondern lediglich über leicht erhöhte Stärke und mystisch verstärkte Sinne und ist zudem ein erstklassiger Bogenschütze. Das Kostüm, in dem er hier zu sehen ist, trug er von Mavel Two-in-One #4 (Juli 1974) bis The Sensational She-Hulk #6 (Oktober 1989). 170: Green Arrow I alias Ollie Queen trat in Justice League of America #4 (Mai 1961) als erster Neuzugang der kurz zuvor gegründeten Justice League of America bei und war später zudem Mitglied der Justice League Task Force. Er trägt hier sein berühmtes zweites Kostüm, das - inklusive des Bartes - von The Brave and the Bold (vol. 1) #85 (September 1969) bis Detective Comics #567 (Oktober 1986) und neuerdings wieder seit Green Arrow (vol. 3) #2 (Mai 2001) zum Einsatz kommt. 171: Maya hatte ihren ersten Auftritt in Justice League Europe #47 (Februar 1993). Chandi Gupta entwickelte bereits in jungen Jahren übermenschliche Kräfte, woraufhin ihre Eltern sie in die Obhut eines religiösen Kultes gaben, der sie als Reinkarnation des Gottes Shiva ansah. Da Chandi jedoch recht bald erkannte, daß der Kult keine guten Absichten verfolgte, floh sie und gelangte schließlich nach London, wo sie bei der Justice League Europe Zuflucht suchte. In Justice League Europe #50 (Mai 1993) wurde sie dann ins Team aufgenommen und erfuhr schließlich, daß der Kult, vor dem sieh geflohen war, in Wahrheit Teil eines Planes des außerirdischen Overmaster war, um die Erde zu vernichten. Nachdem es der Justice League gelungen war, diesen zu besiegen, kehrte Chandi nach Indien zu ihren Eltern zurück und tritt seither nur noch selten als Maya in Erscheinung. Chandi ist in der Lage, durch bloße Gedankenkraft einen Flammenbogen zu erschaffen, kann allerdings auch ohne den Bogen Flammen und auch Wasser erschaffen und kontrollieren. Sie trägt hier ihr Standard-Kostüm. 172: Hawkeye I alias Clint Barton trat in The Avengers (vol. 1) #16 (Mai 1965) den Rächern bei und war später zudem Gründungsmitglied und Anführer der Westküstenrächer. Er trägt hier sein von George Pérez entworfenes „Retro“-Kostüm, das in der Form erstmals in The Avengers (vol. 3) #1 (Februar 1998) zum Einsatz kam. 173: Green Arrow II trat in seiner bürgerlichen Identität als Connor Hawke erstmals in Green Arrow (vol. 2) #0 (Oktober 1994) auf und ist der Sohn von Ollie Queen, dem ersten Green Arrow, und einer Frau namens Moonday „Sandra“ Hawke (heute verheiratete Armitage). Connor wuchs in einem Kloster auf und erlernte dort die Kunst des Bogenschießens, als Erwachsener traf er dann schließlich auf seinen Vater und streifte sich in Green Arrow (vol. 2) #91 (November 1994) erstmals selbst das Kostüm von Green Arrow über. Ollie hatte jedoch wenig Zeit, seinen Sohn kennenzulernen, da er schon wenig später in einer Explosion ums Leben kam. Daraufhin trat Connor die Nachfolge seines Vaters an, freundete sich mit seinem Heldenkollegen Green Lantern V (Kyle Rayner) an und bewarb sich in JLA #5 (Mai 1997) für eine Mitgliedschaft in der JLA, der er in JLA #9 (September 1997) schließlich auch beitrat. Seine Mitgliedschaft war jedoch nicht von langer Dauer, so trat er bereits am Ende der Storyline „Rock of Ages“ wieder aus, da er sich in der JLA mit ihren kosmischen Problemen hoffnungslos fehl am Platz fühlte. Kurz darauf kehrte er für kurze Zeit ins Kloster zurück, doch nachdem er Hinweise erhalten hatte, daß sein Vater noch am Leben sei, machte er es sich zum Ziel, diesen zu finden. Kurz nach seiner Wiedervereinigung mit seinem ins Leben zurückgekehrten Vater wurde er von einem Schurken namens „Onomatopoeia“ lebensgefährlich verletzt, konnte jedoch gerettet werden und versucht seither, seinen Vater besser kennenzulernen. Wie sein Vater ist auch Connor ein erstklassiger Bogenschütze, lehnt die Verwendung von dessen „Trickpfeilen“ jedoch für gewöhnlich ab und beschränkt sich statt dessen lieber auf „normale“ Pfeile. Er trägt hier sein Standard-Kostüm, das erstmals in Green Arrow (vol. 2) #91 zum Einsatz kam. 174: Moon Knight gab sein Debüt in Werewolf by Night #32 (August 1975). Marc Spector war einst ein Söldner, der in Afrika in mehreren Kriegen kämpfte und eines Tages, nachdem er die Methoden seines skrupellosen Vorgesetzten in Frage gestellt hatte, von diesem zum Sterben in der ägyptischen Wüste zurückgelassen wurde. Als die Priester des Mondgottes Khunshu ihn schließ,lich fanden, versuchten sie noch, sein Leben zu retten, doch Spector war bereits tot. Dennoch brachten sie ihn in ihren nahegelegenen Tempel und legten seinen leblosen Körper vor der Statue Khonshus nieder, und Marcs Herz begann erneut zu schlagen. Daraufhin wurde Marc zu Khonshus Diener und brachte seinen früheren Vorgesetzten zur Strecke. Zurück in den USA, wurde er unter dem Namen Moon Knight zu einem kostümierten Verbrechensbekämpfer und nahm zudem weitere Identitäten wie die des Millionärs Steven Grant und des Taxifahrers Jake Lockley an. Im Laufe der Zeit begannen seine verschiedenen Identitäten jedoch, ihn um den Verstand zu bringen, woraufhin er schließlich alle Doppelidentitäten, inklusive der von Moon Knight, aufgab. Einige Zeit darauf begann er dann, immer häufiger von Khonshu zu träumen, und so kehrte er schließlich zu dessen Tempel zurück. Dort erfuhr er, daß es seine Bestimmung war, Moon Knight zu sein, und so nahm er einmal mehr seine kostümierte Identität an und trat unter dem direkten Einfluß Khonshus in The West Coast Avengers (vol. 2) #33 (Juni 1988) sogar den Westküstenrächern bei, die er jedoch schon bald wieder verließ. Nachdem der Geist Khonshus seinen Körper wieder verlassen hatte, wandelte sich Marc wieder zum Einzelgänger und kam in Marc Spector: Moon Knight #60 (März 1994) schließlich ums Leben, kehrte jedoch in Moon Knight (vol. 3) #1 (Januar 1998) einmal mehr zurück und war zwischenzeitlich sogar Mitglied der Marvel Knights. Seit seiner ersten Begegnung mit Khonshu besitzt Marc erhöhte Stärke, Reflexe und Ausdauer in Abhängigkeit von den Mondphasen. Darüber hinaus ist er ein ausgezeichneter Nahkämpfer und Schütze und verwendet mit Vorliebe Waffen wie Elfenbein-Bumerangs, Wurfeisen und Wurfpfeile. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 175: Der US Agent debütierte in seiner ursprünglichen Identität als Super-Patriot II in Captain America (vol. 1) #323 (November 1986). John F. Walker trat einst der U.S. Army bei, in der Hoffnung, eines Tages ein „Held“ zu werden, genau wie sein Bruder, der im Vietnamkrieg gefallen war. Das ersehnte Glück war ihm jedoch nicht vergönnt, und so nahmen John und drei seiner früheren Kameraden nach dem Ende ihrer Armeezeit das Angebot der Firma Power Proker Inc. an, ihnen Superkräfte zu verleihen, mit denen sie anschließend eine Karriere als superstarke Wrestler begannen. Unter dem Namen Super-Patriot legte sich John schließlich sogar mit dem echten Captain America an und erhielt, nachdem dieser von der US-Regierung seines Amtes enthoben wurde, überraschend das Angebot unterbreitet, selbst dessen Rolle zu übernehmen. So trat John ab Captain America (vol. 1) #332 (August 1987) nunmehr selbst als Captain America VI in Erscheinung. Nachdem seine Identität öffentlich bekannt geworden war, wurden seine Eltern von einer Gruppe rechter Extremisten, den sogenannten „Watchdogs“, ermordet, woraufhin John brutaler denn je wurde und schließlich auf Druck der Regierung Kostüm und Titel von Captain America wieder an seinen Vorgänger zurückgab. In Zusammenarbeit mit der Regierung täuschte er daraufhin seinen Tod vor und trat, anfangs unter dem Pseudonym „Jack Daniels“, ab Captain America (vol. 1) #354 (Juni 1989) in der neuen Identität des US Agent auf und wurde zudem in The West Coast Avengers (vol. 2) #44 (Mai 1989) von der Regierung zum neuen Anführer der Westküstenrächer ernannt. Schließlich wurde er aus dem Team gefeuert, nur um einige Zeit darauf zurückzukehren, nachdem er sich von der Regierung losgesagt hatte. Nach der Auflösung der Westküstenrächer war er Gründungsmitglied des kurzlebigen Nachfolgeteams Force Works, wurde nach deren Auflösung Anführer des Teams namens Jury und leitet derzeit das der Regierung unterstellte Team namens STARS (Superhuman Tactical Activities Response Squad), das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Superschurken aufzuspüren und dingfest zu machen. John verfügt über erhöhte Kräfte und Widerstandsfähigkeit und ist sogar deutlich stärker als Steve Rogers, der erste und aktuelle Captain America. Er trägt hier sein ursprügliches US Agent-Kostüm, das mit dem identisch ist, das Steve Roger zuvor in seiner Identität als „Captain“ getragen hatte und das von Captain America (vol. 1) #354 bis Avengers West Coast #102 (Januar 1994) und später noch einmal von Captain America (vol. 3) #10 (Oktober 1998) bis Captain America (vol. 3) #34 (Oktober 2000) zum Einsatz kam. 176: Yellowjacket I ist die dritte und aktuelle Identität von Hank Pym, auch bekannt als Ant-Man I, Giant-Man I, Goliath I und Dr. Pym, in der dieser ab The Avengers (vol. 1) #63 (April 1969) als Mitglied der Rächer auftrat. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 177: Tomorrow Woman hatte ihren ersten und einzigen „richtigen“ Auftritt in JLA #5 (Mai 1997). Tatsächlich war Tomorrow Woman eine Androidin, die von den kriminellen Wissenschaftlern T.O. Morrow und Professor Ivo erschaffen worden war, um mit ihrer Hilfe die JLA zu vernichten. Wie geplant wurde sie als erster Neuzugang seit der Neugründung der Liga ins Team aufgenommen und stand ihren Teamkameraden einige Zeit zur Seite, am Ende jedoch weigerte sie sich, ihren ursprünglichen Befehl, die JLA zu töten, auszuführen, und opferte statt dessen ihr Leben, um die Liga zu retten. Trotz vereinzelter weiterer Auftritt, zumeist in Form von Rückblenden oder Zeitreisen, gilt sie derzeit nach wie vor als „tot“. „Offiziell“ besaß Tomorrow Woman telepathische Kräfte, die es ihr ermöglichten, aus eigener Kraft zu fliegen und andere Personen und Gegenstände schweben zu lassen. Sie trägt hier ihr Standard-Kostüm. 178: Goliath II ist eine Identität, die Clint Barton, besser bekannt als Hawkeye, erstmals in The Avengers (vol. 1) #63 (April 1969) annahm und in der Folgezeit noch mehrfach benutzen sollte. Genau wie Hank Pym vor ihm, ist auch Clint als Goliath in der Lage, mit Hilfe von Hanks Pym-Partikeln auf riesenhafte Größe heranzuwachsen und auf diese Weise enorme Kräfte zu erlangen. Sein Goliath-Kostüm kam in den Farben, die hier zu sehen sind, erstmals in The Avengers (vol. 1) #66 (Juli 1969) zum Einsatz. 179: Booster Gold trat in Justice League #4 (August 1987) der späteren Justice League International bei und war später zudem Gründungsmitglied von Captain Atoms „offizieller“ Justice League, die von der Öffentlichkeit nur „Extreme Justice“ genannt wurde. Booster ist hier in seiner ursprünglichen Rüstung zu sehen, die er von Booster Gold #1 (Februar 1986) bis Superman (vol. 2) #74 (Dezember 1992) trug. 180: Hourman III (alias Hourman M*) trat erstmals in JLA #12 (November 1997) auf und ist ein Android aus dem 853. Jahrhundert, dessen Körper auf der DNS der Familie Tyler basiert, womit er gewissermaßen ein Nachfahre von Rex Tyler, dem ersten Hourman, ist, dessen Erinnerungen er auch besitzt. In seiner Ära war bzw. wird Hourman Mitglied der Justice Legion A sein und zudem ein Schüler Metrons von den New Gods, der ihm den „Worlogog“, den legendären Stein der Weisen, anvertraute. Gemeinsam mit seinem Team reiste Hourman erstmals im Zuge des Crossovers DC One Million ins späte 20. Jahrhundert, wo sie es mit einem Computervirus zu tun bekamen, das den nichtsahnenden Hourman als Überträger benutzt hatte. Einige Zeit darauf kehrte Hourman in JLA #26 (Februar 1999) erneut ins 20. Jahrhundert zurück und trat dort der JLA bei. Um die Menschen besser zu verstehen, verzichtete er kurzerhand auf einen Großteil seiner Macht und nannte sich nunmehr „Matthew Tyler“. Bald darauf verließ er die JLA wieder und war statt dessen an der Gründung der neuen JSA beteiligt, die er jedoch schließlich wieder verließ. Zuletzt sah man ihn, als er gemeinsam mit dem Androiden Amazo in den Zeitstrom aufbrach, in der Absicht, diesen seinerseits „Menschlichkeit“ zu lehren. Bevor er einen Großteil seiner Macht aufgab, war Hourman in der Lage, mit Hilfe des Worlogogs die Zeit nach Belieben neu zu formen, an jeden gewünschten Ort zu jedem beliebigen Zeitpunkt und sogar in alternative Zeitlinien zu reisen. Zudem war er in der Lage, in seine eigene Zukunft und Vergangenheit zu blicken. Mittlerweile besitzt er jedoch nur noch eine einzelne „Stunde der Macht“ (Hour of Power), in der auf seine früheren Kräfte zurückgreifen kann. Nach Verstreichen dieser Stunde muß er eine weitere Stunde warten, bis seine Kräfte zurückgekehrt sind. Darüber hinaus verfügt er über „Miracolo-Fähigkeiten, die er von Rex Tyler „geerbt“ hat und die Superstärke, ein gewisses Maß an Supergeschwindigkeit sowie die Fähigkeit zu fliegen beinhalten. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 181: Batgirl I ist die frühere Identität von Barbara Gordon, die diese im Batgirl Special #1 (1988) aufgab, kurz bevor sie vom Joker niedergeschossen wurde und, nunmehr auf einen Rollstuhl angewiesen, ihre aktuelle Identität als Oracle annahm. Als Batgirl stand Barbara der Justice League of America einst in Justice League of America #60 (Februar 1968) zur Seite und wurde infolgedessen zum Ehrenmitglied ernannt, wie Amazing World of DC Comics #14 (März 1977) enthüllte. Als Batgirl war Barbara eine hervorragend durchtrainierte Athletin und verwendete darüber hinaus allerlei Hilfsmittel, die sie in ihrem Gürtel verstaute. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm. Batgirl ist eine der Figuren, die George Pérez in der ursprünglichen Coverzeichung „vergessen“ hatte und später noch nachträglich eingefügt hat. 182: Jesse Quick sprang in The Flash (vol. 2) #140 (August 1998) für den kurzzeitig verhinderten Flash als Mitglied der JLA ein. Das Kostüm, in dem sie hier zu sehen ist, kam erstmals in The Titans Secret Files & Origins #2 (Oktober 2000) zum Einsatz. 183: Der Whizzer I gab sein Debüt in USA Comics #1 (August 1941). Robert L. „Bob“ Frank war der Sohn eines Wissenschaftlers, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts während einer Expedition in Afrika von einer giftigen Kobra gebissen wurde. Um das Leben seines Sohnes zu retten, injizierte ihm Dr. Frank das Blut eines Mungos. Während sein Vater an einem Herzinfarkt starb, erholte sich Bob wieder, mußte jedoch feststellen, daß ihm das Blut des Mungos die Fähigkeit verliehen hatte, sich mit übermenschlicher Geschwindigkeit fortzubewegen. Mit Hilfe seiner neugewonnenen Kräfte wurde Bob zum Superhelden namens Whizzer und verliebte sich bald in die Superheldin Miss America, mit der er gemeinsam der Liberty Legion beitrat. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges traten die beiden dann der All-Winners Squad bei, zogen sich nach deren Auflösung jedoch in ihre bürgerlichen Identitäten als Robert Frank und Madeline Royce zurück und heirateten schließlich. Einige Zeit darauf wurden sie dann von der US-Regierung als Agenten angeworben und während einer Mission einer hohen Dosis radioaktiver Strahlung ausgesetzt. Dies sorgte dafür, daß ihr Sohn Robert jr., der bald darauf zur Welt kam, hohe Mengen an gefährlicher Strahlung von sich gab und längere Zeit in einer Isolierkammer verbringen mußte. Einige Zeit darauf beschlossen Bob und Madeline, eine Reise nach Europa zu unternehmen, wo Madeline erneut schwanger wurde. Ihr zweites Kind gab jedoch noch mehr Strahlung von sich als das erste, und Madeline starb innerhalb weniger Stunden. Die Geburtshelferin, ein mutiertes Mensch/Kuh-Mischwesen namens Bova, wollte Bob ein Zwillingspaar anvertrauen, das wenige Tage zuvor zur Welt gekommen war, doch Bob floh voller Trauer und zog die nächsten Jahre ziellos durch die Welt. Kurz darauf gelangten die Rächer durch Zufall in den Besitz der Isolationskammer, in der sich Bobs erster Sohn befand, woraufhin Bob bei ihnen eindrang, um seinen Sohn zu befreien. Während des daraus resultierenden Kampfes erlitt Bob jedoch einen Herzinfarkt und verbrachte in der Folgezeit mehrere Monate im Krankenhaus. Zwischenzeitlich war er zu den Glauben gelangt, die Mutanten-Zwillinge Quicksilver und Scarlet Witch seien seine Kinder, und nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus und einer vorübergehenden Phase der Depression versuchte er wiederholt vergeblich, das Sorgerecht für seinen Sohn zu erhalten. In der Folgezeit stand er den Rächern wiederholt im Kampf zur Seite und wurde in The Avengers (vol. 1) #173 (Juli 1978) schließlich sogar zum Reservemitglied ernannt, zog sich jedoch aufgrund seines fortgeschrittenen Alters bald in den Ruhestand zurück und kam schließlich in Vision and the Scarlet Witch (vol. 1) #2 (Dezember 1982) im Kampf mit einem alten Gegner namens Isbisa ums Leben, allerdings wurde als Folge dieses Kampfes sein Sohn endlich von seiner Verstrahlung geheilt. Bob besaß Geschwindigkeitskräfte, die in etwa mit denen des ersten Flash gleichzusetzen sind. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 184: Der Flash I alias Jay Garrick wurde in Justice League America #78 (August 1993) vorübergehend zum Einsatzleiter der Justice League America ernannt. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 185: Der Amazing Man II debütierte in Justice League America #86 (März 1994). Will Everett III. war der Enkel von Will Everett, dem ersten Superhelden namens Amazing Man, von dem er auch seine Fähigkeiten geerbt hatte. Nachdem er der Justice League bei einer Mission zur Seite gestanden hate, war er in Extreme Justice #0 (Januar 1995) Gründungsmitglied von Captain Atoms „offizieller“ Justice League, die von den Medien nur „Extreme Justice“ genannt wurde. Nach deren Auflösung versuchte er dann in Starman (vol. 2) #38 (Januar 1998) gemeinsam mit einigen anderen Helden, eine neue Justice League Europe ins Leben zu rufen, wurde jedoch statt dessen von der Schurkin Mist ermordet. Will verfügte über die Fähigkeit, die Eigenschaften jedes Materials zu absorbieren, das er berührte, und konnte darüber hinaus anderen Lebewesen Energie entziehen. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 186: Der Tasmanian Devil wurde ursprünglich für die Comic-Begleitserie der Super Friends-Zeichentrickserie erfunden, hatte seinen ersten Auftritt in Super Friends #9 (Dezember 1977) und wurde in Infinity Inc. #32 (November 1986) schließlich ins „reguläre“ DC-Universum eingeführt. Der Australier Hugh Dawkins erhielt durch ein Meta-Gen in seiner DNS Superkräfte und trat zunächst den Global Guardians bei, nach deren Auflösung schloß er sich dann in Justice League America #54 (September 1991) der Justice League America, wechselte jedoch später zur Justice League Europe, der er bis zu ihrer Auflösung treu blieb. Einige Zeit darauf outete er sich als homosexuell und war zuletzt auf der Beerdiging von Maxwell Lord zu sehen. Hugh ist in der Lage, sich in einen großen, haarigen Tasmanischen Teufel zu verwandeln und besitzt als solcher enorme Stärke, Geschwindigkeit, Agilität sowie geschärfte Sinne. Er trägt hier sein Standard-„Kostüm“. 187: Die Unsichtbare von den Fantastischen Vier trat gemeinsam mit ihrem Mann Mr. Fantastic in Avengers (vol. 1) #300 (Februar 1989) den Rächern bei, doch kehrten die beiden schon bald darauf zu ihrem angestammten Team zurück. Das Kostüm, in dem Sue hier zu sehen ist, trug sie in der Form von Fantastic Four (vol. 1) #256 (Juli 1983) bis Fantastic Four (vol. 1) #370 (November 1992), die Rächer-Teamjacken mit dem Buchstaben „A“ auf der Schulter dagegen wurden erst in Avengers (vol. 1) #346 (April 1992) eingeführt, als Sue schon längst nicht mehr Mitglied der Rächer war. Die Unsichtbare hatte George Pérez in der ursprünglichen Coverzeichung im Gegensatz zu Diana, Thor II, Bloodwynd II und Batgirl I nicht wirklich „vergessen“, vielmehr hatte er für sie eine separate Zeichnung angefertigt, die dann als „Transparenzeffekt“ über den Tasmanian Devil gelegt wurde. 188: Martinex hatte seinen ersten Auftritt in Marvel Super Heroes (vol. 2) #18 (Januar 1969). Martinex T’Naga überlebte im 31. Jahrhundert einer einer alternativen Zukunft als Einziger einer Invasion der Badoon auf seiner Heimatwelt Pluto und war im Anschluß Gründungsmitglied der Wächter der Galaxis, die im Zuge einer Zeitreise in The Avengers (vol. 1) #168 (Februar 1978) zu Ehrenmitgliedern der Rächer ernannt wurden. Später rief er dann einen Ableger, die Galactic Guardians, ins Leben, kehrte jedoch schließlich zu seinem ursprünglichen Team zurück und ist seit einer letzten Zeitreise in Guardians of the Galaxy #62 (Juli 1995) gemeinsam mit den übrigen Wächtern im Zeitstrom verschollen. Der kristalline Martinex verfügt über übermenschliche Ausdauer, Geschwindigkeit und Widerstandsfäfigkeit und ist darüber hinaus in der Lage, seine Körperenergie in Form von wahlweise heißen oder kalten Energiestößen aus seinen Handflächen abzugeben. Er trägt traditionell kein Kostüm. 189: Hellcat trat erstmals im Miss America Magazine #2 (November 1944) unter ihrem bürgerlichen Namen Patsy Walker auf und war mehrere Jahrzehnte lang die Heldin diverser ihr gewidmeter Teenie-Comics, die später zu tatsächlich existierenden, von ihrer Mutter verfaßten Comics umerklärt werden sollten, nachdem man sie in Amazing Adventures Featuring The Beast #13 (Juli 1972) regulär ins Marvel-Universum eingeführt hatte (bereits zuvor hatte sie einen Gastauftritt im Fantastic Four Annual [vol. 1] #3 [1965] gehabt). Mittlerweile hatte Patsy die High School abgeschlossen und Robert „Buzz“ Baxter, einen Freund aus Kindertagen, geheiratet. Durch die Arbeit ihres Mannes lernte sie Hank McCoy, das Beast, kennen, freundete sich mit ihm an und beschloß, selbst eine Superheldin zu werden. Nachdem ihre schon seit geraumer Zeit auf wackeligen Beinen stehende Ehe geschieden worden war, suchte sie Hank auf, der mittlerweile Mitglied der Rächer war, und entdeckte bald das kraftverstärkende Kostüm, das die Rächerin Tigra getragen hatte, als diese sich noch „The Cat“ nannte. Mit Hilfe des Kostüms wurde Greer in The Avengers (vol. 1) #144 (Februar 1976) zur Superheldin namens Hellcat und trat in The Avengers (vol. 1) #151 (September 1976) schließlich den Rächern bei. Noch im selben Heft verließ sie gemeinsam mit Moondragon das Team, wurde von ihr auf dem Saturnmond Titan trainiert und schloß sich nach ihrer Rückkehr zur Erde den Defenders an. Innerhalb des Teams lernte sie Daimon Hellstrom, den halbdämonischen „Sohn Satans“ (Son of Satan), kennen und verliebte sich in ihn. Die beiden heirateten schließlich, doch die Hochzeit wurde von Patsys Ex-Mann „Buzz“ Baxter, nunmehr der Superschurke Mad Dog, gestört, bis die Defenders ihn außer Gefecht setzten. Anschließend zogen Daimon und Patsy nach San Francisco um, wo sie den Westküstenrächern zur Seite standen, doch einige Zeit darauf erwachte Daimons dunkle Seite und trieb Patsy an den Rand des Wahnsinns. Monatelang dämmerte sie in einem Wachkoma vor sich hin, sie in Hellstorm #14 (Mai 1994) mit Hilfe des Wesens namens Deathurge Selbstmord beging. Patsys Seele geriet in die Gewalt des Dämonenfürsten Mephisto, in dessen Reich sie an der Seite der ebenfalls verstorbenen Rächerin Mockingbird in der „Arena der verdorbenen Seelen“ (Arena of Tainted Souls) kämpfen mußte, wurde kurzzeitig vom Grim Reaper als Zombie wiederbelebt und schließlich im Thunderbolts Annual 2000 (2000) von Hawkeye und den Thunderbolts auf der Erde wieder zum Leben erweckt. Mittlerweile hat sie dort wieder Fuß gefaßt, sich von Daimon scheiden lassen und war als Hellcat sogar vorübergehend wieder Mitglied der Defenders. Lange Zeit verfügte Patsy lediglich über hervorrangende athletische Fähigkeiten, die von ihrem Kostüm noch verstärkt wurden, sowie über schwache mentale Kräfte, die sie von Moondragon erlernt hatte, seit ihrer Wiederauferstehung verfügt sie nun zudem über mystisch verstärkte Sinne und Fähigkeiten und darüber hinaus über erhöhte Empfindlichkeit und Widerstandskräfte gegenüber mystischen Energien. Dank ihrer Kontrolle über ihre Aura kann sie außerdem auf bloßen Wunsch hin ihre Kleidung wechseln und in ihr Hellcat-Kostüm schlüpfen. Sie trägt hier ihr klassisches Kostüm. 190: Vixen sollte ihr Debüt ursprünglich in Vixen #1 geben, doch wurde die Serie bereits vor Erscheinen des ersten Heftes abgesetzt und die Geschichte statt dessen in Canceled Comics Cavalcade #2 (Herbst 1978) veröffentlicht, allerdings wurde ihre Entstehungsgeschichte in Action Comics #521 (Juli 1981) noch einmal überarbeitet. Mari Jiwe stammt aus einem kleinen afrikanischen Land und floh nach der Ermordung ihrer Eltern in die USA, wo sie unter dem Namen Marilyn „Mari“ Jiwe McCabe zu einem erfolgreichen Model wurde. Auf einer Weltreise fiel ihr zufällig das Tantu-Totem in die Hände, das ihrer Familie gehört hatte und einst von einem Spinnenwesen namens Anansi einem ihrer Vorfahren übergeben worden war, der mit seiner Hilfe zum ersten „Superhelden“ Afrikas geworden war. Mit Hilfe des Totems wurde Mari zur Superheldin namens Vixen und war im Justice League of America Annual #2 (1984) an der Neugründung der Justice League of America beteiligt, der sie bis zur erneuten Neuformierung des Teams treu blieb. Nachdem sie sich für einige Zeit Hilfsorganisationen in Äthiopien als Freiwillige zur Verfügung gestellt hatte, nahm sie ihre Modelkarriere wieder auf und trat bald darauf der Suicide Squad bei. Später war sie dann kurzzeitig Mitglied der Justice League Task Force und schloß sich in jügerer Vergangenheit den Ultramarines an. Mit Hilfe des Tantu-Totems ist Mari in der Lage, für unbegrenzte Zeit die Fähigkeit eines jedes Tieres anzunehmen, allerdings immer nur die eines Tieres auf einmal. Zudem wurde sie während ihrer Zeit als Mitglied der Justice League in verschiedenen Kampftechniken ausgebildet. Sie trägt hier ihr Standard-Kostüm. 191: She-Hulk trat den Rächern in The Avengers (vol. 1) #221 (Juli 1982) bei. Das von George Pérez entworfene „Kostüm“, das sie hier trägt, kam in dieser Farbkombination erstmals in The Avengers (vol. 3) #27 (April 2000) zum Einsatz. 192: Der Flash III alias Wally West war in Justice League International (vol. 1) #24 (Februar 1989) Gründungsmitglied der Justice League Europe und später zudem Mitglied der Justice League Task Force sowie der aktuellen Inkarnation der JLA. Er trägt hier sein aktuelles Kostüm, das seit The Flash (vol. 2) #133 (Januar 1998) zum Einsatz kommt. 193: Der Sandman debütierte in The Amazing Spider-Man (vol. 1) #4 (September 1963). William „Bill“ Baker war unter dem Decknamen „Flint Marko“ einst ein Kleinkrimineller, der sich auf der Flucht vor dem FBI auf einem Atomwaffen-Testgelände versteckt. Dort geriet er in eine Explosion, und die austretende Strahlung verschmolz seinen Körper mit dem umliegenden Sand. Unter dem Namen Sandman wurde Bill zum Superschurken und trat wiederholt gegen Spider-Man und zahlreiche andere Superhelden an, zudem war er Mitglied der Sinistren Sechs (Sinister Six) und der Furchtbaren Vier (Frightful Four). Nach einer traumatischen Begegnung mit dem Schurken Hydro-Man, der seinen Körper in Wasser verwandeln konnte und mit dem Bill für längere Zeit zu einem leblosen Matschklumpen verschmolz, beschloß er, dem Verbrechen abzuschwören, und begann unter dem Decknamen „Sylvester Mann“ ein ehrliches Leben. Einige Zeit darauf trat er dem Söldnerteam namens Wild Pack bei und stieg bald zu dessen stellvertretenden Anführer auf. Zwischenzeitlich zwang ihn Dr. Octopus, erneut den Sinistren Sechs beizutreten, doch am Ende verbündete sich Bill statt dessen mit Spider-Man und durchkreuzte Octopus’ Pläne. Wenig später trat Bill dem kurzlebigen, von Spider-Man angeführten Team namens Outlaws bei und wurde in Avengers (vol. 1) #329 (Februar 1991) schließlich sogar zum Reservemitglied der Rächer ernannt, woraufhin er vom Präsidenten der USA für seine früheren Verbrechen begnadigt wurde. Schon bald kehrte er jedoch zum Wild Pack zurück, bis er von seinem früheren Verbündeten, dem Wizard, einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, die ihn wieder zum Verbrecher werden ließ. Kurz darauf wurde er von Venom schwer verwundet und verbrachte in der Folgezeit sogar einige Zeit als lebender „Strand“. Bill ist in der Lage, seinen gesamten Körper oder auch nur Teile davon auf Wunsch in Sand zu verwandeln, dessen Dichte er nach Belieben verändern kann, was ihm ernorme Kräfte verleiht. Er trägt hier sein klassisches „Kostüm“. 194: Das Beast hatte seinen ersten Auftritt in The X-Men (vol. 1) #1 (September 1963). Der hochintelligente Henry Peter „Hank“ McCoy war das erste neue Mitglied der kurz zuvor gegründeten X-Men und verfügte als Mutant anfangs lediglich über enorm große Hände und Füße sowie über hohe Agilität, Stärke und Schnelligkeit, was ihm den Namen „Beast“ einbrachte. Nach Ende seiner Schulzeit an Professor Xaviers Schule, dem Erwerb seines Doktortitels und seinem Austritt bei den X-Men nahm Hank einen Job bei der Brand Corporation an und entwickelte in Amazing Adventures (vol. 1) #11 (März 1972) ein Serum, das ihn weiter mutieren ließ und ihm ein - anfangs graues, einige Hefte später dann blaues - Fell, Spitzohren und Reißzähne verpaßte. Nunmehr endgültig zum „Biest“ geworden, war Hank seit The Avengers (vol. 1) #137 (Juli 1975), in dem er auch seine Identität öffentlich enthüllte, Rächer auf Probe, in The Avengers (vol. 1) #151 (September 1976) wurde er dann zum vollwertigen Mitglied und blieb dem Team in der Folge lange Zeit treu. Später kehrte er kurzzeitig zu den X-Men zurück, war Mitglied der Defenders und gründete schließlich zusammen mit den anderen vier Ur-X-Men das neue Team X-Factor. Zwischenzeitlich erhielt er für kurze Zeit seine ursprüngliche, menschlichere Gestalt zurück, einige Zeit darauf kehrte er zu den X-Men zurück und war lange Zeit dait beschäftigt, ein Heilmittel gegen das Legacy-Virus zu finden, was ihm schließlich auch gelang. Hank ist einer der führenden Genetik-Experten der Welt und insbesondere ein Experte für Mutanten, ferner steht er den Rächern als Reservemitglied in Notfällen jederzeit zur Seite. In jüngerer Vergangenheit war Hank für kurze Zeit Mitglied des X-Men-Ablegers X-Treme X-Men und trat nach einer erneuten Mutation ab New X-Men #114 (Juli 2001) in einer noch tierhafteren, löwenähnlichen Gestalt auf, allerdings ist er hier vielmehr in seiner „klassischen“ Pelzform zu sehen. 195: Der Swordsman I trat erstmals in The Avengers (vol. 1) #19 (August 1965) auf. Jacques Duquesne wurde nach seiner Beteiligung an einer Revolution im fiktiven südasiatischen Kleinstaat Sin Cong und der Ermordung seines Vaters unter dem Namen Swordsman zu einem Zirkusartisten, der auch für die Ausbildung des jungen Clint Barton, des heutigen Hawkeye, verantwortlich war. Um seine Spielschulden zu bezahlen, wandte er sich jedoch dem Verbrechen zu und bot seine Dienste schließlich den Rächern an, in der Hoffnung, auf diese Weise seine kriminellen Aktivitäten im Geheimen fortführen zu können. In The Avengers (vol. 1) #20 (September 1965) manipulierte Iron Mans Erzfeind, der Mandarin, die Rächer dann dahingehend, Jacques als neues Mitglied aufzunehmen, doch noch im selben Heft erkannten sie ihren Fehler, und Jacques ergriff die Flucht. In der Folgezeit trat Jacques wiederholt als Gegner der Rächer auf und war zwischenzeitlich sogar Mitglied der Lethal Legion, doch als er eines Tages der Frau namens Mantis begegnete, sagte er sich endgültig von seinem Leben als Verbrecher los und kehrte gemeinsam mit ihr nach New York zurück, wo er sich desmal ohne Hintergedanken den Rächern anschloß. In Giant-Size Avengers #2 (November 1974) kam er schließlich im Kampf gegen den zeitreisenden Schurken Kang ums Leben. Jacques besaß keinerlei Superkräfte, war jedoch ein erstklassiger Schwertkämpfer, dessen bevorzugte Waffe ein High-Tech-Schwert mit eingebautem Energiestrahler, Flammenwerfer und anderen Spielereien war. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 196: Der Flash II alias Barry Allen war sowohl in der Prä-Crisis-Version aus The Brave and the Bold (vol. 1) #28 (März 1960) als auch in der aktuell gültigen Version aus Secret Origins (vol. 3) #32 (November 1988) Gründungsmitglied der ursprünglichen Justice League of America. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 197: Der Animal Man gab sein Debüt in Strange Adventures (vol. 1) #180 (September 1965). Bernhard „Buddy“ Baker war einst ein junger Rockmusiker, der eines Tages ein außerirdisches Raumschiff entdeckte - dieselben Aliens, denen auch Vixen ihr Tantu-Totem verdankt -, das ihn in geheimnisvollen Strahlen badete. In der Folgezeit mußte Buddy erkennen, daß er nunmehr mit dem morphogenetischen Feld der Erde verbunden war und über die Fähigkeiten sämtlicher Tiere der Erde verfügen konnte. Unter dem Namen Animal Man wurde er zum Superhelden, heiratete später seine Jugendliebe Ellen Frazier, mit der er zwei Kinder bekam, und schloß sich den Forgotten Heroes an. In der Folgezeit war er dann in Justice League International (vol. 1) #24 (Februar 1989) Gründungsmitglied der Justice League Europe, trat jedoch schon bald wieder aus, und zu allen Überfluß wurden auch noch seine Frau und ihre gemeinsam Kinder ermordet, jedoch unter mysteriösen Umständen schließlich wieder zum Leben erweckt. Derzeit arbeitet Buddy als Stuntman und stand in jüngerer Vergangenheit gelegentlich der aktuellen JLA, einer neuen Inkarnation der Forgotten Heroes sowie dem Team namens Totems zur Seite. Buddy ist in der Lage, für begrenzte Zeit die Fähigkeiten eines jeden Tieres anzunehmen, das sich in seiner Nähe befindet. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 198: Der Black Panther trat in The Avengers (vol. 1) # 52 (Mai 1968) den Rächern bei. Er trägt hier sein aktuelles Kostüm, das erstmals in Black Panther (vol. 3) #1 (November 1998) zum Einsatz kam. 199: Tigra debütierte in ihrer ursprünglichen Identität als The Cat in The Cat #1 (November 1972). Greer Grant Nelson nahm nach dem Tod ihres Mannes, des Polizisten Bill Nelson, einen Job als Laborassistentin an und nahm ohne ihr Wissen an einem Experiment teil, das ihre natürlichen Kräfte und Fähigkeiten verstärkte. Daraufhin machte sie den Leiter des Projektes dingfest und wurde im Anschluß in einem von ihm entworfenen Kostüm zur Superheldin namens Cat. In Giant-Size Creatures #1 (Mai 1974) wurde Greer dann radioaktiv verstrahlt, und um ihr Leben zu retten, wurde sie von den Katzenmenschen (Cat People), einem Volk auf magische Weise mutierter Katzen, in eine humanoide Tigerfrau verwandelt. Nunmehr unter dem Namen Tigra, wurde Greer zur Vollzeit-Superheldin und trat in The Avengers (vol. 1) #211 (September 1981) schließlich unter dem Einfluß von Moondragon den Rächern bei. Später war sie dann Gründungsmitglied der Westküstenrächer, doch ihre animalische Natur gewann schließlich die Oberhand, und erst nach Monaten in der Gestalt einer mutierten Raubkatze konnte Greers Verstand mit Hilfe der Hexe Agatha Harkness wieder die Kontrolle über ihren Körper zurückerlangen. In jüngerer Vergangenheit war sie dann Mitglied der kurzlebigen Rächer der Ewigkeit und konnte kürzlich endlich die Mörder ihres Mannes dingfest machen, während sie selbst einen neuen Job als Polizisten antrat. Als Tigra verfügt Greer über übermenschliche Stärke, Reflexe, Agilität und Ausdauer sowie über enorm geschärfte Sinne. Zudem besitzt sie scharfe Krallen, die sie als Waffen einsetzen kann. Darüber hinaus ist sie in der Lage, sich mit Hilfe ihres Amulettes jederzeit wieder in Greer Nelson zurückzuverwandeln. Sie trägt hier ihr klassisches Tigra-„Kostüm“, den Schwanz besitzt sie seit The West Coast Avengers (vol. 2) #15 (Dezember 1986). 200: Der Black Knight IV hatte seinen ersten Auftritt in The Avengers (vol. 1) #47 (Dezember 1967) in seiner bürgerlichen Identität als Dane Whitman, ein Nachfahre von Sir Percy of Scandia, dem heldenhaften ersten Black Knight aus dem Mittelalter, und Neffe von Nathan Garrett, dem schurkischen dritten Black Knight. Dane war ursprünglich ein Wissenschaftler gewesen, der versehentlich den im Weltall verschollenen Magneto zur Erde zurückgebracht hatte. Um den Rächern im Kampf gegen Magneto zur Seite zu stehen, nahm er in The Avengers (vol. 1) # 48 (Januar 1968) selbst die Identität des Black Knight an und trat zum Schein den Herren des Bösen (Masters of Evil) bei, um den Rächern dabei zu helfen, diese zu besiegen. Nachdem er sich einen Namen als Superheld gemacht hatte, erschien ihm der Geist seines Vorfahren Sir Percy of Scandia, der ihm seine mystische schwarze Klinge (ebony blade) vermachte. In The Avengers (vol. 1) #71 (Dezember 1969) trat er dann den Rächern bei, geriet jedoch später in den Bann der Enchantress, die ihn versteinern ließ, woraufhin sein Geist ins zwölfte Jahrhundert zurückreiste und dort den Körper seines Vorfahren Eobar Garrington, des zweiten Black Knight, bis zu dessen Tod in Besitz nahm. Nachdem er in der Gegenwart wieder in seinem eigenen Körper erwacht war, kehrte Dane zu den Rächern zurück, mußte jedoch erfahren, daß seine Klinge mit einem Fluch behaftet war, die ihren Träger nach Blut dürsten ließ. Als Namor die Klinge dann benutzte, um seine zum Seeungeheuer mutierte Frau Marrina zu töten, ergriff der Fluch vollends von Dane Besitz und verwandelte ihn zunächst in eine wandelnde Version des Schwertes, so daß er mit seiner bloßen Berührung alles zerschneiden konnte, und ließ ihn schließlich einmal mehr versteinern. Erst nachdem er für kurze Zeit mit seinem Vorfahren Sir Percy die Körper getauscht hatte, konnte er von seinem Fluch wieder geheilt werden. Im Anschluß trennte er sich von seiner schwarzen Klinge und legte sich statt dessen ein modernes Energieschwert zu, während sein junger Freund Sean Dolan seinerseits dem Fluch der Klinge zum Opfer fiel und zu Danes Erzfeind Bloodwraith wurde. Dane kehrte derweil zu den Rächern zurück und war hin- und hergerissen zwischen seinen Teamkameradinnen Crystal und Sersi, doch nach dem Sieg der Rächer über Proctor, einen bösen Doppelgänger Danes aus einer anderen Realität, reisten er und Sersi in ein Paralleluniversum, wo Dane kurzzeitig Anführer des Teams namens Ultraforce wurde. Nach einem kurzen Abstecher in die Zeit der Kreuzzüge kehrten die beiden schließlich in die Gegenwart ihrer eigenen Erde zurück, wo Dane kurzzeitig Mitglied der Helden für Geld (Heroes for Hire) wurde und später die Ritter von Wundagore anführte. Derzeit steht er den Rächern in Notfällen jederzeit als Reservemitglied auf Abruf zur Verfügung. Ursprünglich war Dane lediglich ein erstklassiger Schwertkämpfer, der mit all seinen Waffen, sei es seine schwarze Klinge oder sein Energieschwert, erstklassig umgehen kann. Seit einiger Zeit besitzt er darüber hinaus einen mystischen Anhänger, der ihn auf seinen Wunsch hin mit seiner Rüstung, seinem neuen Schwert des Lichtes (Sword of Light), seinem Schild der Nacht (Shield of Night) sowie einem geflügelten magisches Pferd namens Strider ausstatten kann. Das neue Schwert ist in der Lage, Energiestöße von sich zu geben, während das Pferd mit hoher Geschwindigkeit fliegen und sich sogar unter Wasser fortbewegen kann. Dane trägt hier sein klassisches Kostüm sowie seine alte schwarze Klinge. 201: Atom II alias Ray Palmer trat in Justice League of America #14 (September 1962) als neuntes (nach heute gültiger Continuity als siebtes) Mitglied der Justice League of America bei und war in der Folgezeit wiederholt Mitglied zahlreicher Formationen der Liga. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 202: Mr. Immortal trat erstmals in The West Coast Avengers (vol. 2) #46 (Juli 1989) auf. Craig Hollis war Gründungsmitglied und Anführer der „Great Lakes Avengers“, die für kurze Zeit von Hawkeye und Mockingbird trainiert wurden und sich später in „Lightning Rods“ umbenannten. Craig ist augenscheinlich tatsächlich unsterblich, immerhin ist er in der Lage, selbst nach tödlichen Verletzungen wieder zum Leben zu erwachen, auch wenn er unmittelbar danach für kurze Zeit wahnsinnig wird. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 203: Lightray gab sein Debüt in The New Gods (vol. 1) #1 (März 1971). Sollis ist einer der New Gods vom Planeten New Genesis und freundete sich bereits in jungen Jahren mit Orion an. Eines Tages wurde er von Soldaten vom Nachbarplaneten Apokolips angegriffen und mit Solarenergie-Strahlen niedergestreckt. Zwar gelang es Metron im Anschluß, Sollis wiederzubeleben, doch sein Körper hatte die Energie, mit der er beschossen worden war, absorbiert, die ihm nunmehr Superkräfte verlieh. Unter dem Namen Lightray kämpfte Sollis seither für die Freiheit seiner Heimatwelt und trat in Justice League America #42 (September 1990) zudem der Justice League America bei. In jüngerer Vergangenheit wurde die mystische Quelle von der Bösartigkeit Darkseids, der darin ums Leben gekommen war, verdorben, und in der Folgezeit wandelte sich Lightray zunehmend zu einer dunklen Version seiner selbst. Am Ende blieb Orion keine andere Wahl mehr, als seinen Freund einzusperren, bis die Quelle wieder vom Bösen befreit werden konnte. Seither ist Sollis wieder so hilfsbereit und freundlich wie eh und je. Sollis ist in der Lage, Solarenergie zu erzeugen und als Waffe einzusetzen und kann darüber hinaus fliegen. Er trägt hier sein klassisches Kostüm. 204: Quicksilver trat in The Avengers (vol. 1) #16 (Mai 1965) erstmals den Rächern bei. Er trägt hier sein klassisches blaues Kostüm, das erstmals in The Avengers (vol. 1) #75 (April 1970) zum Einsatz kam und in Avengers: The Crossing (September 1995) schließlich durch ein moderneres Kostüm ersetzt wurde. 205: Der Flash IV, auch bekannt als Dark Flash, debütierte am Ende von The Flash (vol. 2) #150 (Juli 1999). Walter „Wally“ West ist das Gegenstück zu Wally West (Flash III) aus einer anderen Hypertime-Zeitlinie. In seiner Welt begab sich Walter nach der Ermordung seiner Freundin Linda Park auf einen Rachefeldzug und wurde erst durch eine Begegnung mit seinem Gegenstück aus der „regulären“ DC-Zeitlinie und der Linda Park aus dessen Welt wieder zur Besinnung gebracht. Nachdem Wally und Linda vom Schurken Abra Kadabra scheinbar getötet worden waren, reiste Walter, der zur Heilung lebensgefährlicher Wunden seinen Metabolismus derart beschleunigt hatte, daß er abrupt um zehn Jahre gealtert war, in ihre Welt, um sich dort auf den Rückkampf mit Kadabra vorzubereiten, und wurde dort in einem neuen Kostüm zum neuen Flash. Um ungestört agieren zu können, lüftete er Flash I (Jay Garrick), Superman und Troia gegenüber seine Maske und nahm im Gegenzug vorübergehend Wallys Platz in der JLA (in JLA #33 [September 1999]) und bei den Titans ein. Nach der Rückkehr von Wally und Linda und ihrem gemeinsamen Sieg über Kadabra wollte sich Walter eigentlich mit seiner neuen großen Liebe Angela Margolin verloben, doch mußte er bald erkennen, daß seine Anwesenheit in dieser Zeitlinie das gesamte Raum-Zeit-Gefüge in Gefahr brachte, und so nahm er notgedrungen Abschied von dieser Zeitlinie und ist seither auf der Suche nach seiner eigenen Welt. Genau wie Wally verfügt auch Walter über Supergeschwindigkeit, ist in der Lage, seine Geschwindigkeit für kurze Zeit auf andere Leute zu übertragen und kann zudem Lebewesen und Objekten ihre Geschwindigkeit entziehen, ein Trick, den Wally später von ihm übernahm. Er trägt hier sein Standard-Kostüm. 206: Triathlon trat in The Avengers (vol. 3) #27 (April 2000) den Rächern bei. Er trägt hier sein zweites, von George Pérez entworfenes Kostüm, das erstmals in The Avengers (vol. 3) #15 (April 1999) zum Einsatz kam. 207: Antaeus II hatte seinen ersten und einzigen Auftritt in der Sonderausgabe JLA: Superpower (1999). Mark Antaeus war einst ein Kleinstadtheld, der seine Kräfte genetischen Experimenten verdankte, die sein Vater an ihm durchgeführt hatte. Als er eines Tages nicht imstande war, Menschen aus einem brennenden Haus zu retten, ließ er seine Kräfte mittels Cyborg-Implantaten verstärken und wurde bald darauf in die JLA aufgenommen. Als er jedoch auf eigene Faust den Dikatator des fiktiven Kleinstaates Vudistan tötete und dies den Tod von Unschuldigen zur Folge hatte, wurde er aus der Liga gefeuert und beging schließlich Selbstmord. Marks Cyborg-Implantate verliehen ihm Superstärke, die der Supermans gleichkam, sowie eine widerstandsfähige Panzerung. Er trägt hier sein Stadard-Kostüm. 208: Der Blue Devil trat erstmals in The Fury of Firestorm, the Nuclear Man #24 (Juni 1984) auf. Daniel Patrick „Dan“ Cassidy war einst ein Stuntman, der gerade das Kostüm der Filmfigur „Blue Devil“ trug, als er während eines Drehs auf einer einsamen Insel versehentlich einen echten Dämonen namens Nebiros befreite, der ihn nach einem kurzen Kampf mit seinem Kostüm verschmolz. Dan weigerte sich jedoch, zum Superhelden zu werden, sondern versuchte statt dessen erfolglos, sich wieder aus dem Kostüm zu befreien. Im Laufe der Zeit wurde er zunehmend häufiger in Kämpfe mit Superschurken verwickelt und trat in Justice League America #98 (April 1995) schließlich sogar der Justice League America bei - in der Hoffnung, auf diese Weise seine Filmkarriere voranzutreiben. Im Verlauf des Crossovers Underworld Unleashed verkaufte er dann sogar seine Seele an einen Höllenfürsten namens Neron, was im Tod seiner besten Freundin Marla Bloom resultierte. In Underworld Unleashed #3 (Dezember 1995) kam er schließlich im Kampf gegen Neron ums Leben, wurde jedoch noch im selben Heft als wirklicher Dämon wiedergeboren. In Starman (vol. 2) #38 (Januar 1998) versuchte er dann gemeinsam mit einigen anderen Helden, eine neue Justice League Europe ins Leben zu rufen, wurde jedoch statt dessen von der Schurkin Mist ermordet. Doch auch dieser Tod war nicht von Dauer, denn bereits in Day of Judgment #4 (November 1999) wurde er vom seelenlosen Magier Faust einmal mehr ins Leben zurückgeholt. Im Anschluß trat er den Sentinels of Magic bei und kam in JLA: Black Baptism #4 (August 2001) ein weiteres Mal ums Leben, ist jedoch mittlerweile schon wieder ins Leben zurückgekehrt. Dan verfügt über übermenschliche Kräfte, Ausdauer, Widerstandsfähigkeit und Selbstheilungskräfte. Darüber hinaus besitzt er den Dreizack Luzifers, der in der Lage ist, Dämonen in die Hölle zurückzuschicken. Er ist hier in seiner ursprüglichen Gestalt vor seinem ersten „Tod“ in Underworld Unleashed #3 zu sehen und trägt sein ursprüngliches Kostüm (über der Dämonen„haut“), das bis Showcase ’93 #6 (Juni 1993) zum Einsatz kam. Die Anmerkungen zum Heftinhalt Die Rezension zu Heft 3 Die Rezension zur Hardcover-Sammlerausgabe Die Anmerkungen zu Heft 2 Die Anmerkungen zu Heft 4 Torsten B. Abel Dieser Text darf nicht ohne vorherige Genehmigung in andere Seiten eingebunden oder sonstwie veröffentlicht werden. |
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