|
|
JLA 42 Half a minute to save a world
Die JLA reist zusammen mit Ray Palmer, dem Atom, in das Gehirn eines Jungen, um diesen vor dem Tod durch einen Tumor zu bewahren. Der Tumor wird durch eine Stadt, bewohnt von Bakterien, und deren Umweltgifte hervorgerufen.
Im Hirn angekommen wird die JLA aufgegriffen und vor den Senat gebracht. Dieser schenkt ihnen, bis auf ein Mitglied, keinen glauben und lässt die JLA, die durch das Schrumpfen temporär keine Kräfte hat, einkerkern. Mit Hilfe des ihnen glaubenden Senatmitgliedes kann die JLA allerdings entkommen, jedoch nicht mehr rechtzeitig um einen Aufstand in der Stadt zu verhindern, der eine Explosion in einem Kraftwerk herbeiführt. Die Umweltbelastung, die durch die Explosion freigesetzt wird, überschreitet die Grenzwerte, die einen operativen Laserbeschuss auf den Tumor starten.
Der JLA bleiben 90 Minuten um die Stadt zu evakuieren, was sie auch bis auf das Senatsmitglied schafft. Dieses schießt zusammen mit seiner Parnerin seine DNA in einer Rakete in Sicherheit, welche von zwei älteren Bakterien gefunden wird. Dieses Kind ist das letzte seiner Art, da die übrigen Bakterien sich mit ihrer nicht abebbenden Umweltverschmutzung selbst auslöschen.
Dieses Heft von Dan Curtis Johnson, Mark Pajarillo und Walden Wong enthält eine Fill-In-Story, in der "Die Reise ins Ich", das Problem der Umweltverschmutzung und die Geschichte Kryptons verschmolzen werden. Es macht viel Spaß die Anspielungen auf Supermans Herkunft zu sehen, die Zeichnungen sind gefällig. Alles in allem ein Heft welches man kaufen kann, ohne das Gefühl zu bekommen, sein Geld rausgeschmissen zu haben.
Stefan "Meine Wenigkeit" Otersen
|






|