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JLA #30
52 Seiten | DM 4,90 | EVT: 22. SeptemberDas JLA/JSA-Team-Up geht in die zweite Runde! Wie können selbst die beiden Superteams der JLA und der JSA gegen Widersacher antreten, die mit ihren magischen Kräften aus der 5. Dimension ungleich mächtiger sind als die irdischen Helden? Ganz einfach: Man befreit den allmächtigen Spectre aus seinem interdimensionalen Gefängnis. Und man startet eine Invasion der 5. Dimension! Und das Finale der letzten titanischen Teen Titans-Saga "Titanenjagd"! Aus den Trümmern dieser Ausgabe ersteigt eine neue Ära der "Titans", die nächsten Monat mit der Veröffentlichung des "JLA vs. Titans"-Sonderbandes eingeläutet wird! Mit Überraschungsextra! Bewertungen: Torsten B. Abel: Story 1: Endlich weiß ich, was es mit Triumph auf sich hat. Er "sollte eigentlich gar nicht existieren". Ach so. Ansonsten ist einfach nur die Hölle los. Alles passiert auf einmal. Trotzdem hält das Gefühl, das mir die letzte Ausgabe vermittelte, weiterhin an: Ich verstehe immer noch nicht so richtig, was eigentlich los ist. Aber so wie's aussieht, wird uns das nun im Verlauf der Geschichte erklärt. Die einzelnen Parallelhandlungen bringen auch gut das "Team"-Feeling herüber. Einen Kritikpunkt habe ich jedoch: Der "Kampf" Superman gegen Captain Marvel. Am Ende des letzten Teils sowie auf dem Cover dieses Heftes werden Erwartungen geweckt, die schlichtweg nicht erfüllt werden. Das ist in meinen Augen eine ziemliche Mogelpackung. Trotzdem wird es am Ende noch mal so richtig spannend. Wollen wir hoffen, daß die Fortsetzung hält, was der Cliffhanger verspricht. Fazit: Eine Geschichte, deren Inhalt man wahrscheinlich erst nach JLA #32 komplett verstehen wird. Wertung: 3,25 Punkte Story 2: : Das Ende! Na ja. Sooooo endgültig war das Ende am Ende ja gar nicht, oder? Atoms "Heilung" geschah natürlich genau passend zum Ende der TT-Serie, ohne die der verjüngte Atom quasi seine Daseinsberechtigung verloren hatte (und da Dan Jurgens als Autor der "Zero Hour" der Initiator von Atoms Verjüngung war, hat er auch das Recht dazu). Daß Prysm jetzt bei ihren Eltern (na, was für eine Überraschung!) bleibt, halte ich schon für wenig glaubwürdig. Daß die H'San Natall die Superhelden einfach so gehen lassen und auch Superman nichts dagegen einzuwenden hat, daß diese gefährlichen Wesen einfach so davonkommen, noch weniger. Das einzige Element, das noch halbwegs überzeugt, ist die völlige Wiederherstellung von Jotos Verstand. ABER: Wer jetzt glaubt, "Da hatte der Jurgens aber eine wahn-sin-nig tolle Idee!", den verweise ich auf die Star Trek-Kinofilme II und II, in denen der verstorbene Spock auf exakt dieselbe Weise wieder zum Leben erweckt wird. Das einzige, was noch fehlt, ist ein kurzes "Erinnere dich!" in Jotos Sterbeszene. Wertung: 2,75 Punkte Leserbetreuung: Zwei "Who is Whos", ein Infokasten zu Triumph, Da kann man wirklich nicht meckern. Immerhin ist sogar Platz für drei Leserbriefe. Diesmal bin ich ausnahmsweise zufrieden. Wertung: 4,5 Punkte Heftbewertung: Zwei ziemlich durchschnittliche Geschichten, wobei der größte Nachteil der ersten ist, daß man sie vermutlich erst in zwei Monaten "richtig" bewerten kann. - 3,5 Punkte - - 4,0 Punkte - |
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