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Startseite -> DC Universe -> Besprechung: Hawkman #20-22 |
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Hawkman #20-22
Autor:Geoff Johns Zeichner: Rags Morales Inker: Michael Bair, McMurray (Ausgabe #20) Erscheinungsdatum: Oktober-Dezember 2003 Inhalt: The headhunter part 1:
Später fliegen Carter und Ray Palmer durch die Stadt und reden miteinander über Kendra. Danach beobachtet Carter doch noch das Appartment von Kendra, als er mitbekommt, wie ein Mann seine Frau schlägt. Carter schmeißt dem Mann seinen Morgenstern an den Kopf, als er plötzlich selber Kopfschmerzen bekommt. Eine mysteriöse Figur, die sich Headhunter nennt, will Hawkmans Kopf. Carter wehrt sich verzweifelt, und der Kampf verlagert sich in Kendras Appartment. Hawkman schmeißt einen Dolch, und zerschneidet die Seite eine Voodopuppe, die an Hawkman erinnert. Hawkman wird verletzt, und der Headhunter verletzt ihn schließlich tödlich.
Zurück im normalen Leben benimmt sich Carter ein bisschen seltsam, und meint, dass dieses Leben eine Lüge sei. Da ruft Ray Palmer an, und erzählt ihm, dass die Puppe Nth Metal enthielt, und dass einige Spuren zu einem Friedhof führen. Kendra sucht die Großmutter von Susan auf, und zeigt ihr die Figur, die sie im Büro von Carter gefunden hat. Die Großmutter identifiziert die Figur sofort als eine des Headhunters, einer Kreatur, die St. Roch seit den 30ern in regelmäßigen Abständen heimsucht. Der Headhunter sucht Hawkman auf, und stellt ihn auf eine letzte Probe. Als die zufriedenstellend abgelaufen ist, greift der Headhunter Hawkman an. Er will seinen Kopf, doch nach einem kurzen heftigen Kampf enthauptet Hawkman den Headhunter! Und dann zerfällt der Körper des Headhunters, und Hawkgirl kommt hinzu. Doch Hawkman will nicht wieder normal werden. Und so hinterlässt er eine Spur der Gewalt, als er Superschurken jagt. Und gleichzeitig machen sich seine Freunde Sorgen um ihn!
Kommentar:Der Headhunter wurde als der Superschurke angekündigt, als „der“ Gegner von Hawkman, der diesem das Leben schwer macht. Und die Ankündigen waren nicht übertrieben!
Der Headhunter packte Hawkman an einer Stelle, die den Charakter erst so richtig ausmacht. Nämlich die Wildheit, die Hawkman definiert. Eine Wildheit, die der Headhunter auf die Spitze treibt, indem er Carter dahingehend manipuliert, dass er im wahrsten Sinne des Worts seine früheren Leben vernichtet. All das, was die Person Carter Hall ausmacht, wird durch Hawkman selbst zerstört, bis am Ende anscheinend nur noch Hawkman selber übrig bleibt, eine, wie er selber sagt: „Kreatur der Gewalt“. Und als solche streift er jetzt durch die Welt.
Kendra, die es augenscheinlich geschafft hat, sich von der Tradition ihres früheren Lebens zu lösen, macht sich Sorgen um Carter. Sie scheint doch einiges für ihn zu empfinden. |
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