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Hawkman #19


Hawkman #19 Autor:
Geoff Johns

Zeichner:
Scot Eaton




Inhalt:

Hunting for history:
Carter und Danny treffen in der Hauptstadt von Kahndaq ein, um einige archäologische Forschungen zu betreiben. Auf dem Weg hat Carter plötzlich ein Stechen im Bein, schiebt es jedoch auf den langen Flug.
An der Ausgrabungsstelle werden sie von ihren Kollegen empfangen, und Carter findet ein Grab. Die Innenschriften an der Wand des Grabes rufen bei Carter Erinnerungen wach, und plötzlich hat er ein Stechen im Arm. Und ebenso plötzlich taucht eine Art Adlermensch auf, der die Archäologen angreift. Carter schnappt sich sein Kostüm, und greift den Adlermenschen an. Der Kampf zwischen den beiden wird jedoch von Black Adam kurz gehalten, der dazwischengeht. Hawkman erklärt, dass er und die Archäologen eine Stunde Zeit haben, das Gebiet zu verlassen. Denn das Grab ist das Grab seiner Familie. Hawkman teilt den Archäologen das mit, und erfährt gleichzeitig, dass der mysteriöse Adlermensch in Wirklichkeit sein Patenkind Northwind ist. Er hat sich fort entwickelt und die menschliche Sprache verloren. Danach verschüttet Black Adam wieder das Grab, und bietet Hawkman an, ihm zur Seite zu stehen, die JSA zu verlassen. Hawkman zögert, und Black Adam und Northwind machen sich auf und davon. Plötzlich hat Hawkman wieder ein Stechen, diesesmal im Nacken, wo er auch Blut findet.

Derweil hat eine mysteriöse Person eine Voodopuppe von Hakwman in der Hand.




Anmerkungen:

Northwind war genauso wie Jade, Obsidian, Hector Hall oder Brainwave jr. in Infinity Inc. allerdings war er damals ein Mensch mit Flügeln, der aus einem Vogelmenschenvolk stammte.
Das neue Aussehen von Northwind orientiert sich übrigens an dem Aussehen von dem Kingdom Come-Hawkman.

Kommentar:

Scott Eaton hat früher einige kleinere Projekte für DC gezeichnet, ehe er zu Crossgen wechselte und dort für eine Weile die Serie „Sigil“ übernahm. Seinem Zeichenstil sieht man das nicht an. Er wirkt genauso, wie ich ihn von den früheren Projekten in Erinnerung habe. Seine Menschen wirken glaubwürdig, und er bringt das Skript gut rüber.

Die Story selber liest sich wie ein Prolog, wie eine Ankündigung von Dingen, die noch kommen werden. Da ist zum einen Black Adam, der anscheinend beginnt, Superwesen für seine Ziele zu versammeln. Und was er gegenüber Hawkman erwähnt hat, klingt wie eine Drohung an die Adresse der JSA. Entweder sie zieht mit, oder sie wird ausgelöscht.

Dann sind da noch diese mysteriösen Schmerzen, die auf den kommenden Schurken hindeuten. Viel hat man noch nicht von ihm gesehen, aber was man so sieht, wirkt schon irgendwo vielversprechend. Vor allem deshalb, weil er Hawkman erst mal schwächt, ehe er anscheinend losschlagen will.

Fazit: Ein Lückenfüllerheft. Es wird einiges angekündigt und angedeutet, mehr aber auch nicht.


Götz "comicfreak" Piesbergen


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