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Startseite -> DC Universe -> Besprechung: Hawkman #13-14 |
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Hawkman #13-14
Autor:Geoff Johns Zeichner: Ethan van Sciver, Don Kramer Inker: Mick Gray, Prentis Rollins Inhalt: Killers Part One:
Der Wagen von Hawkgirl wird von Chief Nedal gefahren, der Hawkgirl nicht für eine Mörderin hält. Danach begeht er mit ihr Flucht. Als Grund dafür sagt er, dass er sie liebe.
Hawkgirl erinnert sich plötzlich daran, dass Chief Nedal damals, als sie angeblich den Polizisten umgebracht haben soll, ebenfalls zugegen war. Er war der Polizist, dem die Waffe gehörte, aus der der tödliche Schuss fiel. Und Chief Nedal gibt Kendra die Schuld an dem Tod seines Partners. Er war es auch, der ihre Eltern umgebracht hatte, ebenso wie Warwhip.
Dort überrascht er Danny, Jayita und den Polizisten Isabella. Er erschießt Jayita und verletzt Isabella. Danny schnappt er sich die Waffe von Isabella und schießt auf Nedal, der daraufhin in die höhergelegenen Räume flieht. Unterdessen kommen die Hawks am Musuem an, wo Carter die sterbende Jayita findet.
Jayita wird beerdigt, und bald darauf macht sich Hawkwoman auf den Weg, um Hawkman aufzusuchen.
Kommentar: DC hat den Fehler begangen, die Storyline von zwei verschiedenen Zeichnern umsetzen zu lassen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Dort die detailierten Panels eines Ethan van Sciver, hier die Zeichnungen eines Don Kramers. Und im Vergleich schneidet Don Kramer eindeutig schlechter ab, da seine Zeichnungen einfach nicht die nötige Dynamik entwickeln. Seine Panels sind irgendwo gut, keine Zweifel, nur sehe ich nirgends das nötige Quentchen Etwas, das ihn in meinen Augen vom Rest der Welt abhebt! Vielleicht, wenn er die gesamte Storyline gezeichnet hätte, und nicht gegen Ethan van Sciver hätte antreten müssen, aber so... So bleibt uns nur die Story, und die hat es in sich! Wer hätte gedacht, dass Nedal Dreck am Stecken hat?!? Wer hätte gedacht, dass Jayita, die trotz ihres Daseins als Nebencharakter doch einiges an Profil aufwies, sterben musste? Und wer hätte gedacht, dass hinter allem der Gentleman Ghost steckte. Der Ghost ist es denn auch, der diese Storyline dominiert. Zwar ist sein Auftauchen auf ein Heft begrenzt, aber das reicht auch schon aus, um ihn genügend zu charakterisieren und hervorzuheben! Wir haben hier einen Schurken, der von einem Helden zu dem gemacht worden war, was er ist. Er ist eine tragische Figur, die man trotz seiner Handlungen irgendwo verstehen kann. Der Unsympath ist Nedal, wenn auch angetrieben durch den Ghost.
Was allerdings etwas schief läuft ist diese Diskussion über die „Todesstrafe“. Klar dürfen Helden nicht töten. Allerdings sind die Gründe, mit denen in dieser Storyline verhindert wird, dass ein Held tötet, lachhaft!
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