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The Killing Joke
Detective Comics #1


Joker, richtiger Name: Unbekannt; bekannte Alias: Keine, aber manchmal als Jonny Jape und Joseph Kerr geführt

Größe: 6' 55'' (= 1,96 m) - Gewicht: 192 lbs (= 87 kg) - Augenfarbe: Grün - Haarfarbe: Grün Erstes Auftreten in US-Batman #1, Frühjahr 1940, geschaffen von Bill Finger und Jerry Robinson; die genaue Urheberschaft ist nicht geklärt, manche nennen auch noch Bob Kane.

Robinson selbst sagt von sich, dass er die Idee gehabt habe, einen Erzfeind für Batman zu schaffen - schließlich hat in der Literatur jeder Held seinen Gegenspieler -, und inspiriert worden sei durch ein Kartenspiel. Für Batman #1 mußten plötzlich in sehr kurzer Zeit vier Geschichten fertiggestellt werden.

Und da Finger zwar ein sehr guter, aber leider auch ein langsamer Schreiber war, sollte er - Robinson - auch ein paar Ideen beisteuern. Kartenspielen liebte er, und seine Mutter und sein Bruder waren sogar sehr berühmte Bridgespieler. Er zeichnete die Figur wie auf der Karte: Grüne Haare, rote Lippen und die Gesichtsfarbe war weiß, so wie die Karte selbst. Und er meinte, dass diese dem Charakter etwas Mysteriöses gäbe, weil keiner wußte, warum sein Gesicht weiß ist. Er hielt es auch immer für falsch, als man sich später eine Geschichte für die Herkunft der Farbe ausdachte.

Auch Kane nimmt die Urheberschaft für sich in Anspruch. Er dagegen nennt als Ursprung ein Foto von Conrad Veidt - ein deutscher Schauspieler -, auf dem dieser für die Rolle des "Gynplaine" für den Film "The Man Who Laughs" (1928) geschminkt ist und ein Riesengrinsen präsentiert. In seiner Autobiographie ("Batman and Me") sagt Kane sogar über Robinson, dass "die Zeit ihm wohl sein Gedächtnis zerfressen hat".

Der Sohn von Finger, Fred Finger dagegen, erzählt, dass sein Vater durch ein Reklameschild für eine Jahrmarktattraktion auf die Idee zum Joker gekommen sei.

Und Sheldon Moldoff weiß zu berichten, dass Bob Kane selbst, als er noch jung wahr, die Kopfform und das breite Lächeln eines Jokers gehabt habe.

Wie dem auch immer sei, auch hier scheint mal wieder zu gelten, dass das letzte Lachen dem Joker selbst gehört....

"Ein Irrer, der aus Spaß tötet"

Er ist der schlimmste Widersacher Batmans. Ein Irrer, der aus Spaß tötet. Er beherrscht und zelebriert alle Formen des Tötens. Er ist der von allen anderen Insassen in Arkham Asylum akzeptierte und gefürchtete Anführer.

Im Wizard vom August 1998 antwortet Dennis O'Neil auf die Frage eines Lesers, warum der Joker keinen "richtigen" Namen habe: "Es ist symbolisch zu sehen. Der Joker repräsentiert das Chaos und eine extreme Form von Irrsinn, die das Menschliche übersteigt. Wir denken, seine Erscheinung als Joker ist stärker, wenn er keine andere Identität hat. Wir haben ihm niemals einen Namen gegeben, und dies wird auch so in Zukunft bleiben."

Auch im Comic lag seine Herkunft lange im Dunklen. In der Geschichte "The Man Behind the Red Hood", US-Detective Comics #168 (Februar 1951), wird er erstmalig mit dem Verbrecher namens "Red Hood" in Verbindung gebracht.

Und diese Origin wiederum wurde von Alan Moore im Jahr 1988 wieder aufgegriffen und in Form von Rückblenden in einem Band nacherzählt: The Killing Joke, als "Lächeln, Bitte!" 1990 schon einmal bei Carlsen erschienen. Dieser Band ist mittlerweile vergriffen (nicht ohne Grund!) und kostet laut HIT Comics um die 50 DM. So ist es also sehr entgegenkommend, dass DC Deutschland dieses Meisterwerk neu auflegt, und das auch noch zum recht günstigen Preis von 8,95 DM - wer jetzt nicht zugreift, wird es vielleicht später bereuen. Damals hatte Uwe Anton schon eine hervorragende Übersetzung abgeliefert. Man darf gespannt sein, wie Christian Heiß es diesmal schafft, Alan Moores Sprachperlen wiederzugeben und zu interpretieren.

"Liebe zum Detail"

Ein Comic mit sehr viel Liebe zum Detail - hier sieht man, dass Künstler einen Comic geschaffen haben, die selbst sehr große Kenner und Fans der Figuren und ihrer Geschichten sein müssen.

Beispiele: Die Joker-Karte, die Batman in seiner Bathöhle in der Hand hält, ist dieselbe wie die aus US-Batman #1, und ist somit dieselbe, die auch Robinson als Joker-Vorlage gedient haben soll.

Das "Familienbild" in der Bathöhle stammt von Sheldon Moldoff und ist ein Tribut an die Zeit, als die "Bat-Familie" noch aus Batman, Robin (Dick Grayson), Batwoman (Kathy Kane), Bat-Girl (Betty Kane), Alfred, Commissioner Gordon und Bat-Mite sowie Ace, dem Bat-Hund bestand.

Der Bericht vom Ausbruch des Jokers aus Arkham im "Gotham Examiner" stammt von einer gewissen Vicki Vale, und auf einem Bild aus Commissioner Gordons Sammlung von Zeitungsausschnitten über Batman ist ein Bild zu sehen, das dem Cover von US-Detective Comics #27 nachempfunden ist.

Moore arbeitet mit viel Symbolik. Was soll das "Familienfoto" im Comic? Es soll damit der Bruch mit den alten Zeiten verdeutlicht werden. Bat-Girl, Ace und Bat-Mite sind schon lange in der Versenkung verschwunden, Batwoman wurde von Bronze Tiger ermordet (US-Detective Comics #485, "The Vengeance Vow!", Sep 1979; dt. Batman Taschenbuch Nr. 8), Robin I wurde zu Nightwing (US-Tales of the New Teen Titans #44, Feb. 1984), und jetzt wird auch noch Batgirl (Barbara Gordon) aus dem aktiven Dienst abgerufen.

"Robin II - der Vorzeitige Tod?"

Batman wird wieder zum Einzelgänger, der er am Anfang mal war. Aber warum, so kann man sich fragen, wird Robin II (Jason Todd) nicht erwähnt? Nicht die kleinste Andeutung ist im Comic zu finden. Absicht? Zufall? Eine Vorahnung des drohenden Unheils? Eine Vorwegnahme des Todes des jungen Jason Todd - die Ermordung durch den Joker? ("A Death in the Family", US-Batman #426 - #429, Dez. 1988/Jan. 1989, Autor: Jim Starlin, Zeichnungen: Jim Aparo, Tusche: Mike DeCarlo; dt. Hethke Batman Sonderband Nr. 10 - 12, und demnächst wird dieses Epos wieder bei DC-D in den "Detective Comics" erscheinen - aber natürlich wieder viel billiger!!). Moore wollte einfach so viel Symbolik wie nur möglich in diesem wundervollen Comic unterbringen. Er hat brillante Arbeit geleistet.

Vor ihm und nach ihm haben Autoren versucht, die Entstehungsgeschichte des Jokers - wie aus dem glücklosen Komödianten der Verbrecher Red Hood und wie nach dem tragischen Unfall in der Chemiefabrik der Red Hood zum Joker wurde - zu erzählen, aber niemals wurde auch nur annähernd diese Dichte erreicht.

Vollständige Liste aller Batman-Geschichten, in denen auf diese Origin des Jokers als Red Hood Bezug genommen wird (ohne Elseworlds):

- US-Detective Comics #168, "The Man Behind the Red Hood!", Feb. 51, Autor: nicht mehr bekannt, Zeichnungen: Sheldon Moldoff, Tusche: George Roussos; keine dt. Veröffentlichung

- US-The Untold Legend of Batman #2, "With Friends Like These...", Aug. 80, Autor: Len Wein, Zeichnungen: Jim Aparo, dt. bei ehapa "Die großen Superhelden: Die Legende von Batman" Band 2, 1981, "Explosive Verfolgungsjagd!"

- US-Batman: Legends of the Dark Knight #50, "Images", Sept. 1993, Autor: Dennis O'Neil, Zeichnungen: Bret Blevins; keine dt. Veröffentlichung

- US-Batman: Shadow of the Bat #37/38, "The Joker", Apr./Mai 1995, Autor: Alan Grant, Zeichnungen: Barry Kitson, Tusche: John Stokes; keine dt. Veröffentlichung

Bolland schafft Bilder, wie man sie nur selten sieht. Der Aufbau ist klassisch, sehr häufig sechs Panels auf einer Seite. Ihm gelingt es, sehr viel Gestik und Mimik darzustellen. Seine Bilder sind realistisch: Allein das Gebärdenspiel am Ende der Geschichte, mit der der Joker seinen Witz erzählt, das muß man gesehen haben. Perspektive und Komposition der Figuren suchen ihresgleichen.

Von Bolland stammt u. a. auch noch die Geschichte "An Innocent Guy" in US-Batman: Black & White #4, Sep. 1996 (dt. bei CARLSEN "Schwarz auf Weiss" - "Ein Unschuldsknabe") und das letzte Kapitel aus US-Batman #400, Okt. 1986; dt. bei ehape im Batman Taschenbuch Nr. 36.

Was soll man zu Alan Moore noch viel sagen: Geboren wurde er am 18. November 1953 in Northampton, England, wo er auch noch heute lebt. Die Comicszene betrat er 1980 und wurde sehr schnell mit seiner Serie "Swamp Thing", die er von 1984 bis 1987 schrieb, zum Superstar. Es folgten noch "Watchmen" und "V for Vendetta" ("Swamp Thing", "Watchmen - Die Wächter" und "V wie Vendetta" dt. bei CARLSEN).
Er hat so ziemlich jeden Comic-Award gewonnen, den es zu gewinnen gibt, darunter auch den deutschen "Max und Moritz Preis" als bester internationaler Szenarist. Zur Zeit arbeitet er an Vertigo-Titeln für DC, u. a. "America's Best Comics" (dt. bei Speed). Eine andere Batman-Geschichte von Moore ist noch "Mortal Clay" aus dem US-Batman Annual #11 (1987), eine traurige Geschichte mit Batman-Gegner Clayface III (Preston Payne), der sich unsterblich in eine Schaufensterpuppe verliebt hat; dt. im Batman Taschenbuch Nr. 38.

"Ein teuflischer Plan"

Aber nicht nur aus der Vergangenheit, der Herkunft des Jokers, erfährt der Leser im Laufe der Handlung etwas, sondern Moore erzählt auch eine ganz neue Geschichte: Wie kam es dazu, dass Barbara Gordon - damals schließlich noch als Batgirl aktiv - an den Rollstuhl gefesselt wurde? Erzählt wird, wie der Joker mit Vorsatz einfach versucht, zu beweisen, dass jeder verrückt werden kann. Er hat sich einen teuflischen Plan ausgedacht.
Und für diesen Plan braucht er Commissioner Gordon.

Wenn jeder jeden Tag wahnsinnig werden kann, was für einen Sinn hat dann das Leben?

Er will beweisen, dass es zwischen ihm selbst und den anderen Menschen, den Durchschnittsmenschen - von denen seiner Meinung nach auch Gordon einer ist - keinen Unterschied gibt: Ein schlechter Tag, nur ein einziger schlechter Tag, und der Normalste wird verrückt. Batman muß auch einen solchen Tag gehabt haben, denn warum sollte er sonst wie eine fliegende Ratte rumlaufen?

Der Joker hatte seinen: In der Nacht, in der der unglückliche Komödiant, über dessen Witze keiner lachen wollte, zum Joker werden sollte, starben bei der Explosion einer Warmhaltebox für Babyflaschen seine Frau Jeannie und sein ungeborenes Kind. Und in eben dieser Nacht ereignete sich auch der Einbruch in die Monarch-Spielkartenfabrik. Der Einbruch führte über das Gelände einer Chemiefabrik, in der der spätere Joker mal gearbeitet hatte, bevor er Komödiant werden wollte. Doch die Wachen der Firma entdecken die Einbrecher und schießen sie nieder. Batman erscheint ebenfalls auf der Bildfläche, und "Red Hood" kann sich nur retten, indem er in die Abwässer der Fabrik springt. Er wird zum Joker.

Und fortan ist für ihn die ganze menschliche Existenz nur ein einziger schlechter Witz und absolut sinnlos. Ertragbar nur noch mit einem Lächeln: Die Träne, die du lachst, brauchst du nicht weinen.

"Ein Panoptikum der Außenseiter""

Und heute ist dieser Tag für Commissioner Gordon gekommen - so hat es der Joker beschlossen. Er klingelt bei Barbara Gordon - diese öffnet die Tür, und der Joker schießt sie ohne Vorwarnung nieder. Commissioner Gordon wird von Komplizen des Jokers niedergeschlagen und entführt. Er soll die Hauptattraktion auf dem Jahrmarkt des Jokers werden.

Er soll tun, was jeder vernünftige Mensch in seiner Lage tun würde: Verrückt werden. Eine Geisterbahnfahrt des Grauens - der Notausgang ist der Wahnsinn.

Begleitet vom Hofstaat aus Narren und Schergen des Herrschers über den absoluten Wahnsinn: Ein Panoptikum der Außenseiter, Grenzgänger zwischen Normalität und Irrealität, Komplizen und Komparsen des Harlekins des Hasses.

Auf dieser Irrsinnsfahrt erwarten Gordon, völlig schutzlos, völlig entkleidet, jeglicher Privatsphäre beraubt, die Fotos, die der Joker von Barbara Gordon gemacht hat. Ein multimedialer Horrortrip.

Hier findet sich der Bezug zum Cover und zum Untertitel - "Smile" - "Bitte Lächeln": Er hatte die wehrlose, auf dem Boden liegende und blutüberströmte Barbara Gordon fotografiert. Die Tochter wird gequält, damit der Vater leidet. Die Tatsache, dass Barbara Gordon völlig entkleidet gefunden wurde, läßt Raum für Spekulationen: Wie sehr hat der Joker Barbara Gordon gequält? Wie pervers ist der Clownprinz des Verbrechens?

Batman erreicht den alten Jahrmarkt, aber nicht alleine hat er ihn gefunden, nein, der Joker selbst hat ihm die Lage seines Verstecks verraten und erwartet ihn dort schon mit fast kindlichem Stolz: Batman soll das Ergebnis seines "Experiments" begutachten. Batman und er selbst sind Seelenverwandte, und der Joker will ihn von seiner Sicht der Dinge überzeugen. Aber warum ist ihm dies so wichtig? Einsamkeit? Der Wunsch nach einem Freund? Oder sehnt er sich nach Verständnis?

"Gordon ist kein Durchschnittsmann"

Nach der Fahrt wird Gordon in einen Käfig gesperrt, aber selbst in dieser Situation ist Gordon noch nicht gebrochen: Er will den Joker, aber streng nach Vorschrift. Gordon ist kein Durchschnittsmensch, er ist außergewöhnlich!

Und in der Geisterbahn kommt es dann zum Kampf zwischen Batman und dem Joker. Nach einer verbalen und äußerst spannenden kämpferischen Auseinandersetzung kann Batman den Joker schließlich bezwingen. Doch nicht nur das, er will ihm sogar helfen, er schlägt ihm eine Therapie vor - in der Tat glaubt Batman für einen Moment daran, dass dem Joker noch geholfen werden kann. Aber dafür ist es zu spät.
In dieser Situation fällt dem Joker nur noch ein Witz ein:

Da waren diese zwei Kerle in einer Irrenanstalt, und eines Abends waren sie es leid, im Irrenhaus zu leben. Sie wollten fliehen. Also stiegen sie aufs Dach. Und da oben sahen sie, kaum zwei Meter entfernt, die Dächer der Stadt, die sich im Mondschein erstreckten zur Freiheit hin.
Der erste Bursche springt also problemlos auf das Nachbardach. Aber sein Freund, der wagt es nicht. Er hat Angst, er würde abstürzen.
Aber da hat der erste Bursche eine Idee...
"He!" sagt er. "Ich habe meine Taschenlampe dabei. Ich leuchte über die Kluft zwischen den Dächern, und du kannst auf dem Lichtstrahl zu mir herüber kommen!" Aber der zweite schüttelt nur den Kopf. "Nee." sagt er. "Hältst du mich vielleicht für verrückt? - Du schaltest sie aus, wenn ich halb rüber bin!"

Und der Mann, der in seinem früheren Leben so gerne ein Komödiant gewesen wäre, aber keiner war, weil er immer alle Pointen verpatzte, dieser Mann bringt Batman zum Lachen. Was vor und nach ihm wohl niemand mehr geschafft hat.

Die Aufgabe eines Stehgreif-Komödianten ist es, völlig unvorbereiteten Situationen eine lustige Wendung zu geben.

Die Situation muß für den Joker in der Tat sehr unerwartet gewesen sein: Anstatt dass Batman ihn zusammen schlägt - er hat ja schließlich auf ein wehrloses Mädchen geschossen und einen alten Mann gequält - bietet Batman ihm seine Hilfe an. Und in dieser Situation gelingt es dem Joker, was ihm bisher noch nie geglückt war: Er landet seine Pointe. Das ist grotesk, so grotesk, dass selbst Batman lachen muß.

"Jeder Mensch kann verrückt werden"

Da ist der Eine, der beweisen will, dass jeder Mensch verrückt werden kann, und da ist der Andere, der versuchen möchte, aus einem Wahnsinnigen wieder einen normalen Menschen zu machen.

Beide möchten den jeweils anderen auf ihre Seite ziehen. Aber dass das nicht geht, das will der Joker ihm klarmachen, dass, selbst wenn der Wille von beiden Seiten da wäre, etwas am augenblicklichen Zustand zu ändern, dies letztendlich daran scheitern muß, weil es "technisch" einfach nicht mehr machbar ist. Selbst wenn der Joker auf Batmans Angebot, ihm zu helfen, eingehen würde, würde er trotzdem an der Undurchführbarkeit des Vorhabens scheitern.

Der Lichtstrahl der Taschenlampe ist das Hilfsangebot Batmans, aber der Joker könnte - so sehr er dies auch möchte - nie darüber laufen bzw. das Angebot annehmen.

Die Situation ist also in doppeltem Sinne ausweglos: Der Joker sagt durch den Witz also nicht nur, daß für ihn jede Rettung zu spät kommt, sondern zusätzlich auch noch, daß er - wenn er theoretisch noch "heilbar" wäre - Batmans Angebot nicht annehmen würde, da ihm das nötige Vertrauen zu Batman fehlt. Obwohl er es gerne tun würde...

Beide sind so verschieden und doch so gleich: "Wie können sich zwei Menschen nur so hassen, ohne sich zu kennen?"

Jetzt sind die Verhältnisse ein für allemal geklärt. Dieser Witz ist die ultimative Absage an jede Hoffnung:
Dieser Witz tötet - die letzte Chance.


Norbert Elbers

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