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Startseite -> Cliffhanger -> Out There -> Besprechung: Out There #02 |
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Out There #2Autor: Brian Augustyn Zeichner: Humberto Ramos Inkerin: Sandra Hope Preis: $ 2.50 Zusammenfassung: Der Sheriff hat anscheindend keine Probleme mit dem in der Nacht geschehenen Mord, und er scheint zu wissen, wer oder was wirklich dahinter steckt. Auch Jessie, Mark, Zach und Casey beschließen, mit niemandem darüber zu reden, was sie gesehen haben, wer würde ihnen auch glauben? Auf ihrem Weg nach Hause wird Jessie "gestestet" - kann sie tatsächlich die kleinen violetten Wesen sehen, die anderen vielleicht auch? Mark, Zach und Casey machen sich derweil auf die Suche nach Informationen über das, was sie gesehen haben, oder wovon sie glauben, dass sie es gesehen haben. Mark und Zach landen dabei in einem Comicshop... Gemeinsam folgen die vier Kinder Leuten, die anscheinend besser darüber informiert sind, was eigentlich vor sich geht und machen dabei eine schreckliche Entdeckung. Kommentar: Ganz schön, ist die Nummer #2, der neuen Serie von dem ehemaligen Crimson Team Ramos/Augustyn/Hope, ganz schön, aber nicht so gut wie die erste Ausgabe. Die Zeichnungen sind alle sehr gelungen, was man ja glücklicherweise von Humberto Ramos und Sandra Hope gewohnt ist. Eher seltener kommt es vor, dass mir die Kolorierung eines Heftes besonders gefällt. Edgar Delgado, der Kolorist, hat bei den beiden ersten Heften wunderschön und kraftvoll koloriert. Gerade die etwas dunkleren Szenen sind ihm perfekt gelungen. Das Cover ist auch ganz in Ordnung. Die Story verläuft in etwas so weiter, wie man es nach dem lesen des ersten Heftes erwartet: Die Kinder beschließen niemandem von der Sache zu erzählen, stellen Nachforschungen an und am Ende folgen sie jemandem zum Versteck von Draedelus, eigentlich nichts wirklich unerwartetes. Ich denke, dass Augusytn einen Fehler gemacht hat, als er Draedelus schon am Anfang des ersten Heftes im Traum eingbracht hat, so ist der Leser schon mit der Figur vertraut und es ist keine wirkliche Überraschung mehr, als er am Ende des zweiten Heftes nochmal auftaucht. Eine Szene ist wirklich ziemlich daneben, und zwar die im Comicshop. Ich habe nichts dagegen, wenn ein Autor so etwas mal in die Geschichte einbringt, nur scheint es mir hier etwas zu "gewollt", als ob die 2 Seiten nur geschrieben worden sind, um mal etwas aus einem Comicladen mit einzubringen. Gefallen tut mir der Comicverkäufer, dick, Brille und "was wir nicht haben, dass gibt es nicht", er ist einfach gerade aus dem Leben gegriffen, genau wie Zachs Spruch "Do I look like a Fan-Boy?". Der Teil, in dem man sieht wie Jessie "getestet" wird, gefällt mir sehr gut, da er relativ spannend geschrieben ist. Also ich kann sagen, dass jeder der Out there #1 hat auch Out there #2 lesen sollte, wer Out there #1 nicht hat der soll schauen dass er es noch bekommt, es war nämlich wirklich ein ordnetliches Stückchen besser als Nummer #2. Ich frage mich im Moment wie Augustyn es schaffen will den Spannungsfaktor über mehr als ca. 6 Hefte zu halten, oder glaubst DU etwas, dass wir etwas noch nicht wissen? Dass dort noch viel mehr Geheimnisse lauern? Ich kann mir dass natürlich üüüüüüüberhaupt nicht vorstellen. ;-) Benjamin Hofmann |
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