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Out There #1
Autor:Brian Augustyn Zeichner: Humberto Ramos Inkerin: Sandra Hope Preis: $ 2.50 Erscheinungsdatum: 23.05.2001 Zusammenfassung: Jessie Santiago ist allein, ganz allein. Niemand ist da, keine Eltern, keine Freunde, keine Fussgänger, die Stadt ist wie leer gefegt. Doch plötzlich tauchen kleine, violette Wesen auf sowie ein riesiges Geschöpf, das sich "Draedalus" nennt. Dann fallen Menschen vom Himmel, unter ihnen Jessies Eltern. Plötzlich wacht Jessie auf, es war alles zum Glück nur ein Traum. Kleine violette Monster, so etwas gibt es nicht wirklich, oder doch? Mark Wexler hat es nicht leicht, er ist wesentlich schlauer als seine Klassenkameraden, die zudem drei Jahre älter sind als er, da er mehrere Klassen übersprungen hat. Er wird von seinen Mitschülern, die in ihm ein wehrloses Opfer sehen, geärgert, gehänselt und geschlangen. Diesesmal rettet ihn Zach Mullins, Quarterback der Schulmannschaft und Freund von Casey Phillips. Derweil hat Zachs Vater eine Unterredung mit der Bürgermeisterin, von der wir erfahren, dass sie ein Abkommen für die Sichereit der Stadt abgeschloßen hat, damit es Eldorado City nicht wie vielen nahe gelegenen Städten geht und die Stadt im Sumpf von Drogen und Kriminalität versinkt. Zachs Vater hält dieses Abkommen zwar für etwas fragwürdig, ist aber einverstanden, solange sein Sohn in Ruhe aufwachsen kann. Wieder sehen wir die kleinen violetten Wesen. Sie kümmern sich um zwei Drogendealer, die ein Polizist kurz vor der Stadt angehalten hat, was diesen allerdings nicht zu stören scheint. Währendessen werden Mark, Zach, Jessie und Casey Zeugen, wie ein Mann, anscheinend gelenkt von den Wesen, einen Mord begeht. Kommentar: WOW! Humberto Ramos, Brian Augustyn und Sandra Hope haben einen Glanzstart mit ihrer neuen Serie "Out There" hingelegt. Die Story fängt gut an, man erfährt näheres über die einzelnen Charaktere, gleichzeitig wird aber schon die eigentliche Story begonnen. Augustyn verrät zwar schon einiges über die "Bedrohung", lässt aber noch sehr viel im Dunklen. Die Gruppe ist aufgebaut wie in den meisten Geschichten, in denen Kinder im Mittelpunkt stehen: Zach ist der Sportliche, Mark der Kluge, Casey die schöne Reiche und Jessie die "Komische" (sie wird von ihren Mitschülern "Freak" genannt). Die Zeichnugen von Humberto Ramos (geinkt von Sandra Hope) sind, wie man es von ihm erwartet, sehr gut. Positiv hervorzuheben wäre noch das Papier, das wesentlich fester und stabiler ist als bei den meisten US-Comicserien. Dieses Heft ist auch mit einem Variant-Cover von Carlos Meglia erschienen, dessen Zeichnungen ich persönlich aber überhaput nicht leiden kann. Zu kritisieren gibt es eigentlich nichts, und ich warte jetzt schon ungeduldig auf Out There #2. Benjamin Hofmann |
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